KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #Digitalisierung

Legal Tech und die Zukunft der Rechtsdienstleistung

Mit der zunehmenden Intelligenz von Informations- und Kommunikationstechnologie können immer mehr juristische Tätigkeiten automatisiert werden. Technologiegetriebene Innovation im Recht hat dadurch das Potential, Rechtsdienstleistungen effizienter zu machen und dem Recht eine unbekannte Effektivität zu verschaffen. Um diese Chancen optimal nutzen zu können, müssen die regulatorischen Voraussetzungen im Markt für Rechtsdienstleistungen in Deutschland dahingehend angepasst werden. Legal-Tech-Anwendungen müssen einfacher mittels externer Eigenfinanzierung entwickelt und anschließend rechtssicher vermarktet werden können.

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Wenn sich die Tür zur virtuellen Lernwelt öffnet

Ganz gleich ob privat oder im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung: Es wird immer weniger „auf Vorrat“ und zusehends situativ und kontextbezogen gelernt. Diese Tendenz verstärkt den Bedarf nach Performance Support Lösungen, die Mitarbeiter gezielt durch neue und komplexe Prozesse führen. Immersive Lernformate aus der erweiterten und virtuellen Realität bilden hier eine sinnvolle Ergänzung.

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Die Zukunft digitaler Dienstleistungen

Volkswagen Pkw ist die Leitmarke des Volkswagen Konzerns, einem der größten Autohersteller der Welt. Mit einem Bestand von mehr als 70 Millionen Fahrzeugen verfügt Volkswagen über die größte Flotte der Welt. Im Rahmen ihrer Strategie „Transform 2025+“ hat die Marke den größten Veränderungsprozess ihrer Geschichte angestoßen. Dazu gehört die Arbeit an der fortschreitenden Digitalisierung und Konnektivität der Volkswagen Flotte, die mit Einführung der ID.-Familie ab 2020 ein neues Level erreichen wird.

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OpenServ4P – Offene, intelligente Services für die Produktion

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirt­schaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes OpenServ4P entwickeln die Projektpartner eine Plattform für internetbasierte Services, mit deren Hilfe bestehende Produktionsanlagen zu Industrie 4.0-fähigen Anlagen aufgerüstet werden können. Dazu ist eine Hardware- und Software-Architektur erforderlich, die einen Zugriff auf die unterschiedli­chen Produktionsressourcen (Maschinen und Anla­gen verschiedener Hersteller) sowie eine entspre­chende Datenübertragung und -auswertung er­möglicht. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um industrielle Echtzeit-Produktions­planung, Risikomanagement sowie vorausschauen­de Instandhaltung und integrierte Qualitätssiche­rung als Dienstleistung anzubieten.

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#Digitalisierung

Praktische Unternehmens-Agilität

Der Wunsch der klassischen Unternehmensberei­che nach mehr Flexibilität zur Ausrichtung auf inter­ne und externe Kundenwünsche erfordert Innovati­onen seitens der internen IT. Die Voraussetzungen dafür sind agile und schnelle Arbeitsweisen sowie crossfunktionale Entwicklungsteams. Aus diesen Grund wurde die Digitalmanufaktur Mitte 2018 im IT-Bereich der MAN Truck & Bus AG gegründet, aber auch um die Mitarbeiter mit neuen Arbeits­weisen und Denkmustern zu befähigen.

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Die „BaSys“ für eine Industrie 4.0

Die flexible Fertigung in wandelbaren Produktions­systemen im Zuge der Entwicklungen zur vierten in­dustriellen Revolution stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Im Forschungsprojekt BaSys 4.0 arbeitet das DFKI an Ansätzen für eine of­fene Softwareplattform, die diese Herausforderun­gen adressieren. Aus den Anforderungen wurden vier Grundprinzipien abgeleitet, die in eine erste Re­ferenzimplementierung für eine fähigkeitsbasierte Fertigungssteuerung eingeflossen sind und in ei­nem Demonstrator in enger Zusammenarbeit mit dem Automobilzulieferer ZF umgesetzt wurden.

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Standardkomponenten für die Robotik

Open-Source-Technologien spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Entwicklung von Auto­matisierungssystemen. Sie ermöglichen neue Ge­schäftsmodelle und gelten sowohl für etablierte Firmen als auch für Start-Ups als Wettbewerbs­faktor. Um Plattformen wie das Betriebssystem Robot Operating System (ROS) oder Konzepte zur vereinfachten Hardware-Entwicklung möglichst schnell als Standard in den laufenden Produkti­onsbetrieb überführen zu können, arbeitet das Fraunhofer IPA gemeinsam mit führenden Indust­rieunternehmen und internationalen Forschungs­zentren zusammen.

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