KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #Digitalisierung

auto_awesome Meintest du: A futuristic wearable device projects colorful data patterns on a hand, showcasing technology integration with health monitoring. 131 / 5.000 Ein futuristisches tragbares Gerät projiziert bunte Datenmuster auf eine Hand und demonstriert so die Integration der Technologie in die Gesundheitsüberwachung
#BioTechInnovationsschubDE

Sweat Signals: What Your Skin Knows Before You Do

Chang-Ho Han, KIST Europe
Modern microfluidic biosensors allow the analysis of the body’s chemical signals through the skin—without needles or lab tests. These wearable devices use tiny channels and specialized sensors to detect biomarkers in sweat or other skin fluids. They can track values like glucose, electrolytes, or stress hormones in real time and display the results via a connected app. Applications include diabetes management, athletic performance monitoring, and smart wound care. Despite their potential, challenges remain in calibration, power supply, and data privacy.

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Geschäftsleute bauen Business-Brückenpuzzle
#BioTechInnovationsschubDE

KI in Unternehmen: Vom Experiment zur Notwendigkeit

Isabell M. Welpe, TUM, Mario Pofahl, Linklaters
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen entwickelt sich von einem experimentellen Ansatz zu einer strategischen Notwendigkeit. Laut einer aktuellen Studie von Linklaters und der TU München erwarten Unternehmen erhebliche Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Effizienz und Entscheidungsprozesse. Besonders generative KI wird als potenzieller Treiber für Produktivitätssteigerungen, neue Angebote und Kosteneinsparungen gesehen. Gleichzeitig stellen Datenschutz, rechtliche Unsicherheiten und fehlende KI-Kompetenzen große Herausforderungen dar. Die Studie zeigt, dass langfristiger Erfolg nur durch Investitionen in IT-Infrastruktur, Weiterbildung und kulturellen Wandel möglich ist.

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#digitale Dienstleistung

Digitale Lösungen für weniger Verwaltungsaufwand

Michael Gottlieb, (freier Redakteur)
Papierbasierte Verwaltung ist teuer, fehleranfällig und schwer skalierbar. Digitale Lösungen schaffen Abhilfe: Cloud-Systeme ermöglichen automatisierte Workflows, senken Kosten und steigern die Effizienz. Unternehmen profitieren von zentralem Datenzugriff, sicherer Speicherung und flexibler Anpassung an neue Anforderungen. Tools wie DMS oder ERP fördern Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit – auch bei begrenzten Ressourcen.

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Ein Goldbarren wird mit einer Grafik der Goldpreise gezeigt. Der Goldbarren wird in Stücke zerbrochen
#DigitalGrünMobil

Goldgrube oder Datendschungel? Die Suche nach den richtigen Erkenntnissen

Georg Wittenburg, Inspirient im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
Der Wert von Daten liegt in ihrer optimalen Nutzung, doch viele Unternehmen schöpfen dieses Potenzial nicht aus. Über 80 Prozent der Unternehmensdaten bleiben ungenutzt, was eine enorme Chance für datenbasierte Entscheidungen darstellt. Automatisierte Analysen ermöglichen es, diese Daten schnell und präzise auszuwerten. Insbesondere in der Markt- und Meinungsforschung sowie im Finanzsektor wird KI zunehmend eingesetzt. Wichtig bleibt, dass die Technologie zuverlässig funktioniert und der Mensch die Kontrolle behält.

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Futuristisches Interface-Overlay stellt erweiterte Herstellerverantwortung dar
#DigitalGrünMobil

Leicht, langlebig, nachhaltig: Warum das richtige Material den Unterschied macht

Patrick Glöckner, Alejandro Benitez, Sandra Büchs, Evonik
Ein Auto ist mehr als nur sein Antrieb, sei es elektrisch oder mit Verbrennungsmotor. Faktoren wie Gewicht, Materialien und Fertigungsweisen spielen eine entscheidende Rolle für die Effizienz und Umweltbilanz. Während der Fokus oft auf Batterietechnologien liegt, liegt die wahre Innovation in der Materialwissenschaft. Neue Leichtbau-Werkstoffe und intelligente Fertigungsprozesse machen Fahrzeuge effizienter und ressourcenschonender. Welche dieser Innovationen werden die Mobilität der Zukunft prägen?

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eine Luftaufnahme von oben eines autonomen selbstfahrenden Autos, das auf einer Stadtautobahn fährt.
#DigitalGrünMobil

Langsamer, smarter, sparsamer? Warum Geschwindigkeit über Effizienz entscheidet

Thomas Grube, Edgar Jungblut, Forschungszentrum Jülich GmbH
Die nächtliche Autobahn zieht sich endlos dahin, und mit jedem Kilometer schwindet die Aufmerksamkeit der Fahrenden. Monotone Aufgaben könnten bald von autonomen Steuerungssystemen im Fahrzeug übernommen werden. Dies würde die Fahrenden entlasten und eine gleichmäßigere Fahrweise ermöglichen. Solche Technologien haben das Potenzial, den Energiebedarf zu senken. Doch welche Faktoren beeinflussen den Energieverbrauch automatisierter Fahrzeuge?

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Nachtbahngleise, Stadtbild, Digitale Überlagerung, IoT, Transport
#DigitalGrünMobil

Gigabit statt Geduldsprobe – Mehr Tempo fürs Bahnnetz

Andreas Schröder, Eike Gutt, aconium GmbH
Stockende Videocalls und Verbindungsabbrüche sind frustrierend für Bahnreisende. Angesichts steigender Ansprüche an digitale Konnektivität sind stabile Verbindungen unerlässlich. Doch was ist nötig, um die Lücken im Mobilfunknetz entlang der Schienen zu schließen? Technische Herausforderungen, wie metallbeschichtete Zugfenster, erschweren den Zugang zu hohen Geschwindigkeiten. Der Ausbau der passiven Infrastruktur ab 2025 könnte eine Lösung bieten.

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#DigitalGrünMobil

Smarte Lösungen für eine vernetzte Zukunft

Jonathan Behm, Neue Mobilität Paderborn e.V.
Die Vision einer Zukunft mit smarterer Mobilität steht vor großen Herausforderungen. Besonders im öffentlichen Personennahverkehr gibt es Hürden, die überwunden werden müssen. In ländlichen Gebieten fehlen häufig flexible, bedarfsorientierte Lösungen. Trotz vieler innovativer Ansätze bleibt der Durchbruch bislang aus. Eine entscheidende Frage ist, wie wir diese Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit überbrücken können.

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#DigitalGrünMobil

Von Tankstellen zu Knotenpunkten – Kilowatt statt Kilometer

Sandra Ehlen, Chefredakteurin IM+io
Stellen wir uns eine Welt vor, in der Tankstellen überflüssig sind – eine Konsequenz aus nachhaltiger Digitalisierung unserer Mobilität. Die Automobilbranche erlebt derzeit den größten Umbruch ihrer Geschichte, angetrieben durch Digitalisierung, Klimaziele und neue Mobilitätskonzepte. Fahrzeuge entwickeln sich von bloßen Fortbewegungsmitteln zu rollenden Datenzentren, die Teil unseres Energiesystems werden. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen alte Geschäftsmodelle hinterfragen und flexible, intelligente Netze schaffen, die die Energiewende unterstützen. Die Vision einer digitalen, grünen Zukunft erfordert einen radikalen Perspektivwechsel und echte Ökosysteme für Mobilität und Energie.

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#DigitalGrünMobil

Digitale Archäologie: Wie alte Daten neue Produkte formen

Thomas Schumacher, Roman Stephan, David Inkermann, Institut für Maschinenwesen, TU Clausthal
Jede neue Produktgeneration baut auf dem Wissen der vorherigen auf, doch oft gehen wertvolle Erkenntnisse verloren. Diese befinden sich in isolierten Modellen, verstreuten Datenbanken oder veralteten Dokumentationen und könnten entscheidend für effizientere Prozesse sein. Die Entwicklung cyber-physischer Systeme (CPS) erfordert daher eine intelligente Nutzung bestehender digitaler Modelle. Model-based Systems Engineering (MBSE) optimiert interdisziplinäre Entwicklungsprozesse durch formalisierten Modellierungssprachen. Wissensgraphen als strukturierte Datenbanken ermöglichen die gezielte Wiederverwendung von Systeminformationen, was die Effizienz und Nachhaltigkeit im Digital Engineering erheblich steigert.

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