Übersetzer auf Computerbildschirm

Mehrsprachigkeit aus der Maschine

Die Nutzung und Akzeptanz maschineller Übersetzungsangebote – wie von Google Translate oder auch dem deutschen KI-Ehrenpreisträger DeepL – steigt in den letzten Jahren rapide an, dank zunehmend besserer Qualität durch Einsatz tiefer neuronaler Netze sowie der Verfügbarkeit von kostenlosen Online-Lösungen und spezialisierten On-Premise- oder Cloud-Lösungen. Das Ende der Sprachgrenzen dank Algorithmen scheint nahe – doch neben technischen Herausforderungen birgt die neuronale Übersetzungstechnologie nach wie vor Unzulänglichkeiten inhaltlicher Art.

Mann mit Kopfhörern.

„Alexa, spiel was Schönes…“

Rund 40 Millionen Musikstücke sind heute nur ein Tippen oder einen Sprachbefehl entfernt: „Alexa, spiel ‘was Schönes!“ Und das mit Amazons Sprachassistenten verbundene Amazon Music spielt etwas, das der Hörer im Idealfall als angenehm empfindet. Dieser mit einem geringen monatlichen Beitrag bezahlte Service beruht auf einem seit zwei Jahrzehnten andauernden Wandel innerhalb der global vernetzten Musikwirtschaft.

IM+io Artikel über die Erfolgsstory von S&G Automobil AG

Online-Training – lästige Pflicht oder Lernen mit Spaßfaktor?

Die positiven Effekte und Anwendungsmöglichkeiten der Selbstvermessung lassen sich nicht von der Hand weisen: Selbsterkenntnis und -optimierung, Motivation und Kontrolle. Doch welche Risiken birgt dieser Trend eigentlich und ab wann können die vielen Zahlen und bunten Diagramme unser Leben sogar verschlechtern? Bei aller Begeisterung und allem Fortschrittsdenken findet ein reflektierter, gesunder und funktionaler Umgang mit der Selbstvermessung irgendwo zwischen Verweigerung und Ersatzreligion statt. Denn die Gefahren der Selbstvermessung gehen mit den positiven Seiten einher.

Empfehlungen für den Mittelstand

10 dringende Appelle an den Mittelstand

Der Digitalisierungstsunami erreicht den Mittelstand. Automobilzulieferanten müssen ihre Komponenten und Produkte durch Software intelligenter machen. Lieferantenportale großer Handelsketten zwingen Lieferanten, ihre Angebote und Logistikprozesse zu digitalisieren. Der stationäre Einzelhandel sucht nach Gegenmitteln zum Verdrängungswettbewerb durch den Internethandel. Dies alles führt zu einem enormen Bedarf an neuem Verständnis, Kompetenz und Umsetzungswissen. Nicht zuletzt die individuelle Entwicklung von Software erhält einen neuen Stellenwert. Der Mittelstand ist im Umbruch, aber die Digitalisierung kann gelingen.

IM+io Artikel über einen Fahrplan zur Digitalisierung von Unternehmen

Digitalisierungs-Navi für Betriebe

Welche Qualifizierungen sind für die Industrie 4.0 eigentlich notwendig? Welche Stressoren gibt es, wie wirkt sich die digitale Transformation auf die Beschäftigten aus? Antworten auf diese Fragen soll die „Betriebslandkarte 4.0“ der IG Metall geben. Hier werden Erkenntnisse von Experten, von Arbeitnehmervertretern und den Arbeitnehmern zusammengetragen, Potenziale erfasst und in Workshops bearbeitet – mit dem Ziel, die Innovationen transparent und partizipativ zu gestalten.

IM+io Artikel über die Vernetzung von Mittelstand und Start-up

Geld, Technologie, Bekanntheit oder Marktzugang?

Noch ist es eher selten, dass sich Mittelständler und Start-ups miteinander vernetzen. Unternehmen können aber so ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, Start-ups durch die Kooperation ihr Wachstum beschleunigen. Diese Dynamik hat das junge Unternehmen Rapidfacture GmbH genutzt. Die Gründungsidee war, Dreh- und Frästeile in kleinen Stückzahlen herzustellen und online zu vertreiben. Unterdessen hat man die Fertigung der CNC-Teile an ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen ausgelagert. Über die Erfahrungen bei Rapidfacture haben wir mit Gründer Felix Furtmayr gesprochen.