Bienenwachsfolie als Abdeckung über eine Schüssel Salat gespannt.

Wachs statt Plastik

Das Startup BeeFoodWraps produziert gewachste Tücher, eine Alternative zu Frischhaltefolien oder Plastikverpackungen. Damit trifft das Unternehmen den Zeitgeist der Nachhaltigkeit, denn Plastik ist biologisch kaum abbaubar. Eine Geschäftsidee, die ein Selbstläufer ist. Der Vertrieb lässt große Wachstumszahlen erwarten. Doch die Ziele der Gründerin Susanne Golzheim sind weniger Größe und Profitabilität denn mehr Transparenz und Vertrauen.

Kreisel in einer zum Teil verdorrten Wiese

Weit mehr als nur Umweltschutz

Daimler prämiert seine Zulieferer erstmals für Nachhaltigkeit. Im vergangenen Herbst trafen sich erstmals Staats- und Regierungschefs zum ersten Sustainable-Development-Gipfel der Vereinten Nationen in New York. Und die internationale Forschungsgemeinschaft Future Earth, geleitet vom International Science Council, kommt in ihrem Bericht „Digital Disruptions for Sustainability“ (D2S) zu dem Schluss, dass digitale Disruptionen in der gesellschaftlichen Transformation zu mehr Nachhaltigkeit beitragen können. Das sind gute Nachrichten, denn es zeigt: Das Thema Nachhaltigkeit ist national und international wirklich angekommen. Doch was bedeutet dies für Unternehmen, für den Mittelstand, für Geschäftsmodelle? Dieser Frage gehen wir in der aktuellen Ausgabe der IM+io nach.

Rakete startet aus geöffneten Händen

Neustart Corona

Heute war kein guter Tag: Nur 6.000 Schritte geschafft, keine 4 Stunden produktive Arbeitszeit und dann auch noch 4.522 Kilokalorien zu mir genommen. Also insgesamt ein 43% Tag. Unzufriedenheit macht sich breit. Schnell noch den Index des Kollegen checken: 68%. Die Unzufriedenheit wird noch größer. Was ist denn der Benchmark in der Bestenliste? 123%! Nun ja, damit habe ich meinen Unzufriedenheitsindex für heute definitiv maximiert.

IM+io Artikel über die Erfolgsstory von S&G Automobil AG

Online-Training – lästige Pflicht oder Lernen mit Spaßfaktor?

Die positiven Effekte und Anwendungsmöglichkeiten der Selbstvermessung lassen sich nicht von der Hand weisen: Selbsterkenntnis und -optimierung, Motivation und Kontrolle. Doch welche Risiken birgt dieser Trend eigentlich und ab wann können die vielen Zahlen und bunten Diagramme unser Leben sogar verschlechtern? Bei aller Begeisterung und allem Fortschrittsdenken findet ein reflektierter, gesunder und funktionaler Umgang mit der Selbstvermessung irgendwo zwischen Verweigerung und Ersatzreligion statt. Denn die Gefahren der Selbstvermessung gehen mit den positiven Seiten einher.

Empfehlungen für den Mittelstand

10 dringende Appelle an den Mittelstand

Der Digitalisierungstsunami erreicht den Mittelstand. Automobilzulieferanten müssen ihre Komponenten und Produkte durch Software intelligenter machen. Lieferantenportale großer Handelsketten zwingen Lieferanten, ihre Angebote und Logistikprozesse zu digitalisieren. Der stationäre Einzelhandel sucht nach Gegenmitteln zum Verdrängungswettbewerb durch den Internethandel. Dies alles führt zu einem enormen Bedarf an neuem Verständnis, Kompetenz und Umsetzungswissen. Nicht zuletzt die individuelle Entwicklung von Software erhält einen neuen Stellenwert. Der Mittelstand ist im Umbruch, aber die Digitalisierung kann gelingen.