Digitale Disruption

Aktiv zu neuen Märkten

Die Digitale Transformation ist auch durch die aktuell bestehende Krise nicht aufzuhalten. Für Unternehmen ist es daher essenziell, sich weiter auf Möglichkeiten der Innovation zu konzentrieren. Um dies zu erreichen, müssen verschiedene Herausforderungen bewältigt werden. Der Übergang von operativer Exzellenz zu transformativer Innovation wird in Zukunft eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften sein. Um langfristig erfolgreich sein zu können, müssen Denkweisen angepasst und entsprechende Unternehmenskulturen geschaffen werden.

Strategische Partnerschaft für eine schnelle und flexible Umsetzung von Transformationsprojekten

SNP Schneider-Neureither & Partner SE, weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für digitale Transformationsprozesse und automatisierte Datenmigrationen, und Scheer GmbH, IT-Beratungshaus mit Schwerpunkten auf Geschäfts- und Prozessmanagement im SAP-Umfeld, haben einen Vertrag über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Im Zentrum der Kooperationsvereinbarung steht der Einsatz der SNP-Software „CrystalBridge® – The Data Transformation Platform“ bei Scheer Kunden. Dieses Angebot gilt vor allem für Kunden in der DACH-Region und in den Beneluxstaaten.

Kopf an Kopf mit Online-Anbietern

Kopf an Kopf mit Online-Anbietern

Intelligente In-Store-Technologien, wie visuelles Kunden-Tracking, bieten für den stationären Handel neue Möglichkeiten, Informationen über seine Kunden zu erhalten. Das Einkaufserlebnis kann so zielgerichtet an die Kundenanforderungen angepasst werden. Dies bietet dem stationären Handel somit die Möglichkeit, sich gegenüber dem immer weiterwachsenden Online-Handel auf Augenhöhe zu behaupten und Kunden zu begeistern.

Krise und Chance

Kleine Revolutionen machen Mut

Scheer fordert die Krise als Chance für Innovation zu verstehen und so Zukunft zu gestalten sowie Resilienz gegen Krisen aufzubauen. Der deutsche Mittelstand macht vor wie es geht. Es gilt, nach Wegen zu suchen wie Resilienz in großen und auch kleineren Unternehmen dauerhaft aufgebaut werden kann. Wichtige Trends müssen rechtzeitig erkannt und Vernetzung als Chance begriffen werden.

per App zu weniger Wartezeiten

Anstehen war gestern!

AliudQ aus dem oberbayerischen Hepberg ist eines von rund 300 Unternehmen, die zwischen März und Mai 2020 in Deutschland gegründet wurden – einer Zeit großer Verunsicherung durch hohe Corona Infektionszahlen und Lockdown. Die Gründer Virginia Howington und Florian Strecker sind sicher, dass jede Krise auch Chancen bietet, die es zu nutzen gilt. Ihr Konzept des Crowd Managements per App soll nicht nur in Pandemiezeiten Warteschlangen verhindern und Social Distancing ermöglichen. Sie sehen auch in der Nach-Corona-Ära breite Einsatzszenarien.