Auf zwei Rädern zum Erfolg

Heiko Weckmüller, Hochschule Koblenz, Lothar Sobotta, Die Dranbleiber GmbH
Effektive Maßnahmen zur Team- und Organisationsentwicklung leben von der unmittelbaren physischen Interaktion. In der Pandemie ist dies nicht möglich. Nach der Pandemie können auch hier -analog zu Blended-Learning Konzepten in der Weiterbildung- hybride Formate genutzt werden. Ein Beispiel zeigt, wie dies sogar bei sportorientierten, d.h. extrem physisch ausgerichteten Team-Entwicklungsmaßnahmen praktisch umgesetzt werden kann.
Erfolg in drei Dimensionen

Stefan Kamlage, Verband 3D Druck e. V.
Der Einsatz von 3D-Druck ist in allen Produktionsprozessen sinnvoll, die auf Zulieferung großer, schwerer und wichtiger Teile angewiesen sind, wenn Ersatzteile nicht mehr beschaffbar sind oder für das Testen von Bauteilen. Das Unternehmen gewinnt die Hoheit über den Prozess, wird unabhängiger und schneller und kann Lagerkosten reduzieren. Dabei geht weniger um die generelle Rückverlagerung der Produktion nach Deutschland und das Ende der internationalen Arbeitsteilung, sondern um den klugen und gezielten Aufbau von additiven Fertigungskapazitäten zur Absicherung der Produktion. Additive Fertigung gehört auf die Agenda der Strategien von Industrieunternehmen.
Hand in Hand für den Patienten

Markus H. Dahm, MBA, Simon Bergmoser, IBM Deutschland
Der Beitrag stellt Beispiele von Augmented Intelligence (AI) im Health Care Bereich vor und analysiert, wie im Gesundheitswesen eingesetzte Assistenzsysteme sowohl von Patienten als auch von Ärzten aufgenommen und akzeptiert werden. Insgesamt zeigt die Studie, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als ein bedeutsames Thema erkannt wird und in einer assistierenden Rolle akzeptiert wird. Jedoch besteht bei Patientinnen und Patienten die Befürchtung, dass Gesundheitsdaten falsch genutzt werden.
Im Folgenden werden einige Punkte beleuchtet, die für die Entscheidungsträger in Unternehmen wichtig sind, wenn es um Konstruktion, Materialauswahl und Fertigungsmethoden neuer Baugruppen geht oder um die Beschaffung von Komponenten, deren Lieferung über Tage und Wochen nicht möglich ist.
Erfolgscontrolling von Digitalisierungsprojekten

Die vierte industrielle Revolution bietet ungeahnte Potentiale für Supply Chains. Unternehmen nehmen diese jedoch noch sehr zögerlich wahr, da der Mehrwert einzelner Projekte mit klassischen Methoden schwer nachweisbar ist. Reifegradmonitoring als Form des Erfolgscontrollings ermöglicht die laufende Messung und Verbesserung in den wichtigsten Grunddisziplinen im Kontext SCM 4.0.
Mit Sensordaten Maschinen digital nachrüsten

Temperaturüberwachung oder Messung des Auslastungsgrades einer älteren Anlage sind auch digital möglich, wenn die Maschine nachgerüstet wurde. Dies ist mit Hilfe von mit nachträglich eingebauten Sensoren und entsprechender Software möglich. Dies sind nur zwei Anwendungsbeispiele, die sich unter dem Begriff „Retrofitting“ verbergen: einer einfachen, nachträglichen Digitalisierung von Maschinen im Bestand.
Value-Driven Digital Transformation: Performance through Process
[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Value-Driven Digital Transformation: Performance through Process“ font_container=“tag:h2|font_size:38|text_align:left|color:%23e30613″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1561725646490{margin-top: -25px !important;}“][vc_column_text]Mathias Kirchmer, Managing Director and Co-CEO, BPM-D; Affiliated Faculty, University of Pennsylvania[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“In short:“ font_container=“tag:h3|font_size:17|text_align:left|color:%23ffffff“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1561725692108{padding-left: 15px !important;background-color: #f07d00 !important;}“][vc_column_text css=“.vc_custom_1562147494057{border-top-width: 1px !important;border-right-width: 1px !important;border-bottom-width: 1px !important;border-left-width: 1px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #eaeaea !important;border-left-color: #aaaaaa !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: […]
Smart Services in der industriellen Anwendung
Smart Services erweitern das Geschäftsmodell durch die Integration innovativer Dienstleistungen. Beispiele umfassen einen smarten Pop-up-Store in Berlin oder die digitale Landwirtschaft, aber auch die Aufrüstung „herkömmlicher“ Industrieanlagen hin zu Industrie-4.0-fähigen Anlagen. Dennoch bleiben viele Herausforderungen, darunter die Datenübertragung, der Datenschutz sowie Verordnungen, Normen und Standards.
Mit Begeisterung und visionärer Kraft
Laudatio von Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer für SAP Gründer Prof. Dr. Hasso Plattner anlässlich dessen Würdigung durch den Werner-von-Siemens-Ring am 13. Dezember 2018 in Berlin.
„Wir sind immer noch der Industriealisierer der Welt“
Ex-Bundesminister Sigmar Gabriel sieht in der Digitalisierung viele Chancen, die nicht verpasst werden dürfen. Dazu sei es notwendig zu lernen, mehr in die Zukunft und nicht nur in die Gegenwart zu investieren. Das gilt für die traditionelle wie auch für die digitale Infrastruktur. Bildung und Qualifizierung sieht er dabei als wesentliche Schlüssel zum Erfolg.
OpenServ4P – Offene, intelligente Services für die Produktion
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes OpenServ4P entwickeln die Projektpartner eine Plattform für internetbasierte Services, mit deren Hilfe bestehende Produktionsanlagen zu Industrie 4.0-fähigen Anlagen aufgerüstet werden können. Dazu ist eine Hardware- und Software-Architektur erforderlich, die einen Zugriff auf die unterschiedlichen Produktionsressourcen (Maschinen und Anlagen verschiedener Hersteller) sowie eine entsprechende Datenübertragung und -auswertung ermöglicht. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um industrielle Echtzeit-Produktionsplanung, Risikomanagement sowie vorausschauende Instandhaltung und integrierte Qualitätssicherung als Dienstleistung anzubieten.