Ein Bauer setzt auf dem Acker KI ein

Smarte Farmen

Am Beispiel des Kartoffelanbaus untersucht das DFKI zusammen mit Partnern, wie Daten über den Lebenszyklus einer Feldfrucht während der Saat, der Ernte, des Transports und der Lagerung genutzt werden können, um einen ökonomisch optimalen Ertrag zu erzielen. Das Ziel ist die rasche Entwicklung neuer Smart Farming Services, die auf unterschiedlichen Datenströmen arbeiten. Durch Automatisierung können voraussichtlich zukünftig ganze Produktionsprozesse über die Zeit lernend optimiert werden, indem sich vernetzte Smart Services an die Abläufe und Entscheidungen des Landwirtes anpassen. Dies ist auch die Basis für einen künftigen Einsatz von Agrarrobotern.

Ein Auto parkt selbst ein

Schneller parken – mit Künstlicher Intelligenz und Schwarmwissen

Zur CEBIT wurden sie mit dem Innovation Award 2018 ausgezeichnet, für die Zukunft haben sie ehrgeizige Pläne – auch auf internationalem Niveau. Die Rede ist vom Startup AIPARK (Artificial Intelligence Based Parking), das für die Prognose freier Parkplätze Langzeitinformationen wie Ampel-, Verkehrs- und Wetterdaten sowie geografische Gegebenheiten durch Künstliche Intelligenz auswertet und verarbeitet.

Eine Collage aus Smartphone und medizinischen Artikeln

Der Arzt als App: „Die Künstliche Intelligenz lernt mit jedem Nutzerkontakt dazu“

Ada gehört zu den jungen Unternehmen, die bereits heute Künstliche Intelligenz erfolgreich in die Anwendung bringen – auf dem Digitalen Gesundheitsmarkt und damit in einem Segment, dem Analysten ein Wachstumspotenzial von 20 Prozent pro Jahr zutrauen. Im Gespräch mit Daniel Nathrath, Gründer und CEO des Start-up Unternehmens Ada Health.

Ein Roboter und ein Mensch beim Armdrücken

KI und das Primat des Wahrscheinlichen

Künstliche Intelligenz ist zweifelsohne einer der größten Megatrends der letzten Dekaden. Unbestritten sind die Erfolge, die in den letzten Jahren erzielt worden sind, ebenso wie die Erkenntnis, dass wir zukünftig Anwendungen begegnen werden, die heute noch jenseits unserer Vorstellungswelt liegen. Basis all dieser Entwicklungen ist, dass KI die Wirklichkeit in mathematischen, probabilistischen Modellen abbildet. Die Welt wird so zur Wahrscheinlichkeitsformel. Das eröffnet bedenkenswerte Zukunftsbilder.

Illustration zum Einsatz von KI im Unternehmen

Künstliche Intelligenz: Henne oder Ei?

Die technologischen Veränderungen, die die Informations- und Telekommunikationsindustrie derzeit durchläuft, ist geprägt von Verunsicherung und der Frage, wie KI in einem Unternehmen implementiert werden kann. Dr. Heinrich Arnold, CEO von Detecon, plädiert für agile bereichsübergreifende Teams, aufgebaut wie ein Lab, die konkrete Use Cases in einem Unternehmen identifizieren und alte Strukturen aufbrechen dürfen – ohne Sanktionen oder Kennzahlen.

Eine Produktionsanlage mit Roboterarmen

„Wir werden mit KI Maschinen überwachen, steuern und das Verhalten von Robotern an die Umgebung anpassen“

Mit KI Maschinen überwachen, steuern und das Verhalten von Robotern an die Umgebung anpassen – das ist das Ziel der Festo Gruppe. Diesem Ziel diente auch die Übernahme von Resolto Informatik, wo man im Bereich der Cobotic eine stetig lernende Intelligenz direkt in der Maschine schaffen will, die eine echte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter ermöglicht.