Inklusion inklusive

Marcus Ventzke, Digitale Lernwelten GmbH und Institut für digitales Lernen
Inklusion ist ein zentrales Paradigma moderner Bildungsvorgänge. Die Umsetzung einer inklusiven Bildung erfolgt zum Großteil durch Differnzierung. Die mit medialer und funktionaler Vielfalt verbundenen Anforderungen an Lehr- und Lernmaterialien sind nur auf digitalem Weg zu erreichen.
In Zukunft wachsende Möglichkeiten von Lehr- und Lernsystemen hängen immer mehr von der Datenerfassung und -verarbeitung ab. Somit ist die inklusive Bildung eng mit der fortschreitenden Entwicklung von digitalen Technologien verbunden.

Wolkig mit Aussicht auf Lösungen

Sebastian Floerecke und Franz Lehner, Universität Passau
Die Cloud-Service-Beschreibungen auf den Internetseiten der Anbietenden reichen vielfach nicht aus, damit Nachfragende unmittelbar, ohne persönliche Interaktion einen Service-Request erstellen können. Der primäre Zweck der Service-Beschreibung besteht häufig darin, das Interesse potenzieller Kund:innen zu wecken und diese dazu zu bewegen, Kontakt mit dem Anbietenden aufzunehmen. Dabei spielen Cross- und Upselling-Überlegungen eine gewichtige Rolle. Ein reiner Self-Service-Vertrieb lässt sich mit den durchschnittlichen Service-Beschreibungen derzeit nicht umsetzen. Dafür wäre ein Wechsel zu einem faktenbasierten Beschreibungsansatz, die möglichst umfassende und transparente Beschreibung eines Service anhand von Attribut-Wert-Paaren, erforderlich.

Lernkultur

Im Gespräch mit ChatGPT, Open AI
Ein Vorreiter in Sachen Weiterbildung ist Schweden. Während das skandinavische Land auf lebenslanges Lernen als kulturelle Norm und eine Vielzahl an Weiterbildungsprogrammen setzt, muss Deutschland insbesondere an seiner Flexibilität arbeiten und Chancen schneller ergreifen, so die Einschätzung des Lernexperten ChatGPT. Der Einsatz von KI kann hier Abhilfe schaffen und zukünftig für eine Effizienzsteigerung in Sachen Bildung führen.