KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

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Lohnbuchhaltung von morgen

Michael Gottlieb, freier Redakteur
Vor dem Hintergrund einer umfassenden digitalen Transformation sämtlicher Geschäftsprozesse wird das Thema der Digitalisierung auch für die Lohnabrechnung zunehmend wichtiger. Unternehmen, die sich zukunftssicher aufstellen und von richtungsweisenden Trends in diesem Bereich profitieren möchten, brauchen deshalb eine gute Digitalstrategie. Herkömmliche Prozesse werden oft noch manuell ausgeführt und drehen sich dementsprechend um die Be- und Verarbeitung von Papierdokumenten. Das ist jedoch kaum nachhaltig und darüber hinaus vergleichsweise ineffektiv. Mit digitalen Alternativen erledigen sich viele Aufgaben per Mausklick von ganz allein. Wer auf Cloud und Prozessautomatisierung setzt, vermeidet fehleranfällige Eingaben durch Mitarbeiter und spart Geld.

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Rechtssichere Rechnungen

Michael Gottlieb, freier Redakteur
Unternehmen müssen zwingend darauf achten, dass sie ausschließlich rechtssichere Rechnungen an ihre Kunden und Geschäftspartner herausschicken. Das liegt daran, dass somit unangenehme rechtliche Konsequenzen vermieden werden können.

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Network Marketing

Michael Gottlieb, freier Redakteur
Wenn von Network Marketing die Rede ist, kommt vielen als erste Assoziation die klassische Tupperparty in den Sinn. Bei dieser Verkaufsveranstaltung laden Gastgeber:innen eine Gruppe von Freunden, Familie und Bekannten zu sich nach Hause ein, um Produkte der Marke Tupperware oder eines anderen Unternehmens zu präsentieren und zu verkaufen. Doch durch die Digitalisierung verlagert sich auch das Network Marketing Business immer mehr auf Online-Plattformen und soziale Medien. Jenseits von zahlreichen unseriösen Schneeballsystem bietet Network Marketing für Unternehmer:innen sehr viele neue Chancen, aber auch zahlreiche Herausforderungen.

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Warum lebenslanges Lernen im Beruf wichtig ist

AEVO Akademie
Lebenslanges Lernen ist ein Bildungskonzept, das in der heutigen Berufswelt immer wichtiger wird. Es ermöglicht Arbeitnehmer:innen, sich ihr gesamtes Arbeitsleben lang fortzubilden und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Arbeitgeber:innen müssen die notwendigen Voraussetzungen schaffen, damit Mitarbeiter:innen die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden. Lebenslanges Lernen bietet bessere Aufstiegschancen, neue Jobperspektiven und ermöglicht es den Arbeitnehmer:innen, am Puls der Zeit zu bleiben. Es kann auch zu einer höheren Arbeitszufriedenheit führen, mehr Gehalt und persönlicher Weiterentwicklung bieten.

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Mittelständler, familiengeführt sucht…

Christian Baier, Nedgex GmbH
Den Fachkräftemangel durch Firmenkooperationen zu lösen, das ist ein Ansatz, den die NETZSCH-Gruppe verfolgt. Der als „Innovieren in Ecosystemen“ bezeichnete Ansatz löst dabei nicht ausschließlich das Problem des Fachkräftemangels, sondern ermöglicht ebenso den gewinnbringenden Transfer von Technologie, Know-how und Marktzugängen.

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Netflix gegen den Fachkräftemangel

Dirk Hendrischke, learnible GmbH
Im Lichte des Fachkräftemangels bildet E-Learning eine gute Möglichkeit, Mitarbeitende zu schulen. E-Learning ist längst mehr als unkreative und unattraktive Videoschnipsel, die beim Betrachtenden zumeist wenig Begeisterung für den zu vermittelten Lerninhalt hervorrufen. Mitarbeitende können damit motiviert werden, sich selbstständig fortzubilden. Ganz nebenbei steigt die Attraktivität des Unternehmens durch die erhöhte Digitalisierung.

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Zwei Fliegen mit einer Klappe

Henning Wilts, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Die Verfügbarkeit von Rohstoffen ist eines der zentralen Risiken für die Weltwirtschaft. Das Jahr 2022 hat auch in Deutschland zahlreichen Industriesektoren sehr deutlich vor Augen geführt, wie hoch die Abhängigkeit von gesicherten Lieferketten für verschiedene Rohstoffe geworden ist. Vor diesem Hintergrund ist das Konzept einer zirkulären Wertschöpfung immer stärker in den Fokus der Wirtschaft gerückt. Durch die Schließung von Stoffkreisläufen kann zum einen der Zugriff auf Rohstoffe gesichert werden, zum anderen birgt die Circular Economy das Potenzial, CO2-Emissionen zu senken.

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How to:

Alexander Neske, Jonas Schulz, Scheer GmbH
Um in Unternehmen das Ziel einer effektiven Kreislaufwirtschaft zu erreichen, kann die Digitalisierung eine entscheidende Rolle einnehmen. Wenn Unternehmen ihre Prozesse mithilfe der Digitalisierung abbilden, können sie selbst die Treiber der Kreislaufwirtschaft entlang ihrer Wertschöpfungskette identifizieren und verstehen. Zur Erreichung von Intra- und Inter-Firm Prozessen ist IT notwendig, mit der wiederum die notwendige Daten gesammelt und verarbeitet werden.

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Sauber getrennt ist halb verwertet

Wolfgang Irrek, Uwe Handmann, Hochschule Ruhr West
Zirkuläre Ansätze bieten Lösungen zum Umgang mit zeitweise knappen Rohstoffen und reduzieren die Abhängigkeit von Preisschwankungen und Lieferengpässen. Die Nutzung von Sekundärrohstoffen ist dabei wesentlich. Zur Erhaltung des Materialwertes beim Recycling kommt es unter anderem auf eine möglichst sortenreine Trennung an. Innovative digitale Möglichkeiten der Objekterkennung können hier gewinnbringend eingesetzt werden.

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Plastikfrei!

Hella Rihl, Johanna Gäbken, plastikfreie Stadt
Nach dem Motto „Reduce and Reuse“ hat es sich die Initiative „plastikfreie Stadt“ zur Aufgabe gemacht, Plastik nicht einfach durch andere Einwegmaterialien zu ersetzen, sondern tatsächlich Ressourcen zu sparen. Ein klassisches Beispiel ist dabei die Papiertüte, die einen viel größeren ökologischen Fußabdruck als ihr Äquivalent aus Kunststoff hat und den Druck von Plastik hin zu Holz verschiebt. Die Initiative nennt das „Ressourcendruckverschiebung“ und rät Unternehmen, grundsätzlichere Fragen zu stellen, wie etwa, ob die Tüte überhaupt benötigt wird oder ob es bessere, mehrfach verwendbare Transportlösungen gibt?

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