KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Web3: Wie Ihre Organisation in 10 Jahren aussehen wird

Titelbild Past Future

Isabell Welpe und Christian Ziegler
Web3 und das Metaverse sind Teil des nächsten Technologiezyklus, der Web2 ablöst und neue Möglichkeiten für Unternehmen mit sich bringt, wie zum Beispiel Smart Contracts, DAOs, NFTS und Tokens. Erfolg in Web3 hängt davon ab, wie gut Unternehmen die neuen Erfolgsfaktoren bewältigen. Die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen werden sich durch Web3 verändern, und es ist an der Zeit, sich damit zu beschäftigen, wie man Web3-Talente anzieht und welche Ansätze zur Umsetzung der nächsten Stufe des Internet für das eigene Unternehmen am besten sind.

SuperWorld

Titelbild Superworld min 1

Hrish Lotlikar, SuperWorld Inc.
Our lives are becoming more and more virtual. The metaverse is growing rapidly and so is the interest in owning a piece of virtual land. SuperWorld provides a platform that allows users to purchase land and at the same time enables anyone to create, discover and monetize anything anywhere. The major difference between SuperWorld and other platforms is, that this platform is based on the real world. Augmented reality will enhance the real world surroundings and help users to impact the world in a positive way.

MetaLearning in Metaverse

Lernen im Metaverse

Torsten Fell
Metaverse braucht MetaLearning und MetaWork. Wie können Ansätze von Metaverse-Plattformen und -Systemen in Lern- und Arbeitswelten Einzug halten? Was sind die Erfolgsfaktoren und die Einsatzszenarien? Wo sind Chancen, Herausforderungen, und wie sehen neue Modelle aus? Die Reise ins Metaverse hat bereits begonnen!

Literature is the true metaverse

Literature is the true metaverse

Carsten Lambrecht
E-Books und Hörbücher als Sammlerstücke etablieren – durch NFTs wird es möglich. Dabei profitieren Verlage und Autoren von der Möglichkeit der Partizipation an Wertsteigerungen und haben die Chance, neue Zielgruppen zu gewinnen.

Die Virtualisierung der Wertschöpfung

Schriftzug Metaverse

Dirk Werth
Dr. Dirk Werth ist seit 2016 Chefredakteur der IM+io. In der Kolumne „MehrWerth“ schreibt er in pointierter Form Meinungsbeiträge zum Schwerpunktthema des Heftes und stellt diese zur Diskussion.

Transparenz statt Greenwashing

AdobeStock 457954289 CMYK 300dpi scaled 1

Lubomila Jordanova und Ramana Gudipudi, Plan A
Mit der Corporate Sustainability Reporting Directive der EU sind künftig fast 50.000 Unternehmen verpflichtet, einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Software-Lösungen wie die des Berliner Greentechs Plan A helfen Unternehmen, ihren CO2-Fußabdruck automatisiert sichtbar zu machen und ihre Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung (ESG) zu verbessern. Dazu sammelt, verarbeitet und analysiert die KI-gesteuerte Plattform Emissions- und ESG-Daten, erstellt CO2-Reduktions- und ESG-Optimierungspläne und automatisiert den Berichtsprozess.

EINHUNDERT Prozent CO2-neutrale Städte

Solarpanele auf dem Dach

Ernesto Garnier, Markus Reinhold, EINHUNDERT GmbH
Das Start-up EINHUNDERT sieht sich als Vorreiter in Sachen Mieterstrom. Man unterstützt Immobilien- und Energieunternehmen beim skalierbaren Rollout im gesamten Gebäudeportfolio. Mieterstrom bedeutet: Strom wird auf dem Dach eines Mehrparteien-Gebäudes durch eine Photovoltaikanlage erzeugt und direkt vor Ort von den Mietern des Hauses verbraucht. Wir bieten somit einen Weg zur Erreichung der Klimaziele im Immobiliensektor.

Einzigartig wie ein Fingerabdruck

Büro Möbel

Alessandro Quaranta, Okinlab GmbH
Möbel genau nach persönlichen Wünschen, online gestaltet, weltweit regional gefertigt: Mit der Design-Plattform www.form.bar haben zwei Saarbrücker Gründer ein neuartiges, nachhaltiges Geschäftsmodell in der Möbelbranche etabliert. Eine preisgekrönte Design-to-Production-Software und die klimafreundliche Fertigung im größten Schreiner-Netzwerk Europas haben form.bar zum Pionier der Digitalisierung der Möbelfertigung gemacht.

Prepare, Act, Go

Hände mit Glühbirnen

Tanja Zylowski, Sascha Alpers, FZI Forschungszentrum Informatik
Wie gelangt man durch Zusammenarbeit zu Innovationen, welche das eigene Unternehmen nachhaltig konkurrenzfähig und langfristig erfolgreich machen? Dass eine Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und anderen betroffenen Stakeholdern für alle Seiten gewinnbringend sein kann, ist heutzutage unumstritten. Vermehrt entstehen beispielsweise Reallabore und Unternehmen laden zu Lead-User-Workshops ein. Eine Möglichkeit, Innovationskooperationen zwischen diversen Akteuren strukturiert zu gestalten, bieten angewandte Vorgehensmodelle