[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Mobile Care Only!“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661776054360{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Ein ambulanter Pflegedienst startet digital durch“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661776076253{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Danijel Stanic, Samsung Electronics GmbH
(Titelbild: © AdobeStock | 70689122 | Bolkins)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Der ambulante Pflegedienst der Eben-Eser Pflege gGmbH setzt für die tägliche Arbeit auf mobile Geräte. Ein auf den Smartphones vorinstalliertes Programm übernimmt die Kopplung mit einem kompatiblen Monitor, Tastatur und Maus. Auf diese Weise werden bei dem Pflegedienst Datenerfassung und -austausch mobil. Damit können Pflegefachkräfte und die Pflegedienstleitung von unterschiedlichen Orten aus gleichzeitig auf die Dokumentation zugreifen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Die Maxime „ambulant vor stationär“ in der Pflege ermöglicht pflegebedürftigen Personen einen höheren Grad an Selbstbestimmung und bedeutet zugleich einen Zuwachs an dezentral arbeitenden Pflegekräften. Eine durchdachte Strategie zum Einsatz von mobilen Endgeräten mit entsprechender Software erleichtert den Arbeitsalltag für das Pflegepersonal. Tourenplanung, Stundenerfassung, Patientendaten oder Dokumentation unterwegs über das Smartphone oder Tablet einzusehen und anzupassen, bringt nicht nur Zeitersparnis. Die Vernetzung verspricht mehr Produktivität, denn Flexibilität in der Organisation erleichtert die Arbeit von Pflegekräften und schafft so mehr Zeit für den einzelnen Patienten. Die Eben-Eser Pflege gGmbH setzt von Anfang an auf die Digitalisierung im Pflegebereich. 2020 wurde im Bereich der ambulanten Pflege ein neues Projekt gestartet, das PCs obsolet machen soll: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden mit Smartphones inklusive der passenden Software ausgestattet. Pflegedokumentation, Dienstpläne, Tourenplanung, Leistungs- und Arbeitszeiterfassung, eLearning, Qualitätsmanagement-Organisation – alles läuft per App.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Der Bedarf nach Digitalisierung ist überall anzutreffen und auch im Pflegebereich beschäftigen sich die Anbieter ambulanter sowie stationärer Pflege zunehmend mit diesem Thema. Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets sind mittlerweile in vielen Einrichtungen im Einsatz, wenngleich von einer flächendeckenden Nutzung noch nicht die Rede sein kann. Oft sind ein zentraler Rechner, ein Drucker und der Aktenschrank noch der Status Quo für die tägliche Pflegedokumentation. Die in der Pflege Beschäftigten können aber in ihrer täglichen Arbeit durch technologische Unterstützung deutlich entlastet werden. Es gibt bereits viele Pflegetechnologien, wie zum Beispiel Pflegesoftware für eine flexible Pflegedokumentation sowie Touren- oder Dienstplanung, die mobil mit dem Smartphone genutzt werden können. Der Einsatz digitaler Technologien im Pflegebereich birgt jedoch auch Herausforderungen bei Schutz und Sicherheit der Daten. Ein großer Anteil an personenbezogenen Daten im täglichen Gebrauch erfordert Expertise in IT-Sicherheit und Datenschutz, um Vertrauen zu schaffen und rechtlich abgesichert zu sein. Wichtig für den Erfolg einer Mobile-Strategy in der Pflege sind praktikable und gut funktionierende Technologien und eine adäquate Infrastruktur, die auf durchdachten und optimierten Prozessen basieren.
Die Erkenntnis, dass überall dort, wo vorwiegend unterwegs gearbeitet wird, mobile Lösungen wie Tablets oder Smartphones mehr Flexibilität als Desktop-PCs bieten und zudem einen Effizienzgewinn bedeuten, bildete auch die Ausgangslage für die Mobile-Only-Strategy von Eben-Eser Pflege. Das integrative Versorgungs- und Pflegezentrum ist ein biblisch orientiertes christliches Werk. Das Angebot umfasst 50 seniorengerechte Wohneinheiten, die ambulante Versorgung durch den eigenen Pflegedienst, 15 Tagespflegeplätze sowie 81 stationäre Plätze für Vollzeit-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege. So werden täglich rund 270 Menschen in den verschiedenen Bereichen versorgt. Durch dieses Gesamtkonzept kann ein Pflegeteam multifunktionell in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Eine wichtige Grundvoraussetzung dafür ist eine weitgehende Digitalisierung der entsprechenden Prozesse.
Die Eben-Eser Pflege gGmbH arbeitet seit ihrer Gründung im Jahr 2001 softwaregestützt und weitgehend papierlos. 2020 wurde im Bereich der ambulanten Pflege ein Projekt gestartet, das PCs obsolet machen soll: Die Voraussetzung für Mobile-Only wurde durch die Ausstattung der 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Smartphones inklusive der passenden Software geschaffen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im ambulanten Pflegedienst erhielt ein eigenes Gerät. Über eine App können die Angestellten ihre Dienstpläne organisieren, die Touren planen und die Arbeitszeit erfassen. Die Pflegedokumentation, die Qualitätsmanagement-Organisation und das eLearning laufen ebenfalls über die bereitgestellte App. Für längere Texte können die Smartphones mit einem kompatiblem Monitor sowie Tastatur und Maus verbunden werden.[/vc_column_text][vc_single_image image=“31352″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_column_text]Die fast ausschließliche Nutzung mobiler Endgeräte wird durch die vorinstallierte Smartphone-Software Samsung DeX ermöglicht. Dadurch lassen sich die mobilen Samsunggeräte über einen HDMI-Adapter, ein USB-C-Dock oder kabellos via Miracast mit einem kompatiblen Monitor und dieser wiederum mit Maus und Tastatur koppeln. So kann die Pflegekraft auch mit dem Smartphone in einer desktopähnlichen Umgebung produktiv arbeiten – egal ob im Büro oder zu Hause. Die Pflegenden können zum Beispiel einen Pflegeablaufplan zu Hause fertigschreiben oder aus aktuellem Anlass anpassen – ohne Laptop oder zusätzlichen Desktop-PC. Das mobile Gerät verfügt über alle notwendigen Features.
Von der Klientenverwaltung über die Pflegedokumentation bis hin zur Personalplanung läuft bei Eben-Eser Pflege alles digital über die Software Vivendi von Connext, die bereits 2016 eingeführt wurde. Inzwischen wird nur noch die Vivendi Mobil App genutzt, die alle Anwendungen abdeckt, die an einem normalen Arbeitstag anfallen. Diese App wurde gezielt für die Verwendung mit DeX und den Gebrauch an einem größeren Bildschirm angepasst. So lässt sich beispielsweise mit Tabulatoren durch Tabs springen und die Ansicht anpassen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Mobile Only: Wenig Geräte, wenig Aufwand“][vc_column_text]Die Erfahrung zeigt nun, dass sich die Mobile-Only-Strategy tatsächlich mit wenig Verwaltungsaufwand betreiben lässt. Da die meisten Prozesse über die Smartphones abgewickelt werden, müssen weniger Geräte verwaltet werden. Der administrative Aufwand hat sich so seit der Einführung der Smartphones deutlich verringert. Mit Rechnern wird nur noch in der Verwaltung und der Pflegedienstleitung gearbeitet. Der Grund dafür liegt auch darin, dass sich benötigte Medikamente zwar mobil vormerken lassen, die endgültige Bestellung dann aber am stationären Rechner erledigt werden muss. Zudem hat der Schulungsaufwand abgenommen. Die Pflegekräfte müssen letztlich nur noch ein USB-C-Kabel ins Smartphone stecken. Daher war die Akzeptanz seitens der Nutzerinnen und Nutzer von Anfang an sehr groß.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Leistungsstark und gut geschützt“][vc_column_text]Angesichts der großen Datenmengen, die bei dem Pflegedienst verarbeitet werden müssen, war die Anschaffung leistungsstarker Geräte die Grundvoraussetzung für den Erfolg der Mobile-Only-Strategy. Die Ladezeiten müssen kurz, die Bedienung einfach, flüssig und intuitiv sein. Auch Eben-Eser Pflege weiß um die Sensibilität von Gesundheitsdaten, daher spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Wichtig war daher, wie die Geräte geschützt sind. Die Sicherheitsfeatures von Samsung Knox bieten hier durch die Kombination von hardware- und softwaregestützten Maßnahmen auf mehreren Ebenen aktiven Schutz, um potenzielle Bedrohungen durch Malware und Viren abzuwehren. Zudem ermöglicht Knox eine nachhaltige Integration in die bestehende IT-Infrastruktur und eine einfache Verwaltung der Geräte. So können beispielsweise aus der Ferne neue Updates aufgespielt oder im Verlustfall Daten gelöscht werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Datenerfassung und -austausch werden mobil“][vc_column_text]Ein klarer Vorteile der digitalen Datenerfassung gegenüber der physischen Akte ist die Verfügbarkeit der Daten: Pflegefachkräfte und die Pflegedienstleitung können von unterschiedlichen Orten aus gleichzeitig auf die Dokumentation zugreifen. Wenn es zum Beispiel darum geht, den Krankenhausaufenthalt einer Patientin oder eines Patienten vorzubereiten, muss die Akte nicht erst angefordert werden. Eine zusätzliche zentrale Fragestellung in diesem Zusammenhang ist, wie Gesundheitsdaten in Zukunft digital und sicher mit Dritten ausgetauscht werden können, beispielsweise mit Ärzten oder Apotheken. Daher hat sich die Eben-Eser Pflege gGmbH zu einem Telematikprojekt angemeldet, in dem verschiedene Partner genau dieser Fragestellung nachgehen werden.
Ein weiteres Thema, das Eben-Eser umtreibt, ist die Datenerfassung mittels Spracheingabe, wie sie vom Diktieren von Arztbriefen bekannt ist. Auch hier steht Samsung an der Seite des Pflegedienstes. Besonders robuste Samsunggeräte wie das Galaxy XCover 5 und das Galaxy XCover Pro verfügen seitlich über eine Push-to-talk-Taste, mit der sich mit einem Klick Spracherkennung aktivieren lässt und Daten per Sprache eingegeben werden können.
Während die Smartphones in der ambulanten Pflege bei Eben-Eser nicht mehr wegzudenken sind, dominieren im stationären Bereich oft noch klassische Büro-PCs. Das liegt nicht zuletzt daran, dass dort noch täglich viel gescannt wird. Aber auch hier arbeitet der Pflegedienst mit Samsung als Partner daran, mit neuen Softwarelösungen so schnell wie möglich auf mobile Endgeräte umstellen zu können[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]