KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #Künstliche Intelligenz

#creAItion

Die Kunst der Konversation

Prof. Dr. Dirk Baecker, Zeppelin Universität
Kreativität ist die Kunst, Anfänge zu setzen, die so tun, als gäbe es für sie keine Voraussetzungen. Das ist paradox. Maschinen, die diese Kunst beherrschen, bestehen den Durkheim-Test, der die Kreativität und Intelligenz von Maschinen überprüft. Dieser Test ist wesentlich schwieriger für die Maschinen zu bestehen als der Turing-Test, der lediglich nach einer Unterscheidung zwischen menschlicher und maschineller Kommunikation sucht.

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Trapp Titelbild Website
#creAItion

Wettbewerbsvorteil durch Engineering

Prof. Dr. Mario Trapp, Fraunhofer IKS
Obwohl die technologischen Fortschritte beeindruckend sind, haben viele Unternehmen, insbesondere in Deutschland, Schwierigkeiten, die Qualität und Zuverlässigkeit von KI zu gewährleisten, was zu Enttäuschungen und einem zögerlichen Einsatz führt. Ein Fokus auf dem Engineering kognitiver Systeme, kann dabei helfen die Vorteile der KI tatsächlich zu nutzen und die Position Deutschlands als Engineering-Nation im internationalen Wettbewerb zu sichern.

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#creAItion

GenAI: Eine Typologie praktischer Anwendungsfälle

Paul Schneider, FALKE KGaA
Generative KI kann mithilfe von Deep Learning und neuronalen Netzen neue Inhalte erstellen. In der betrieblichen Praxis können gezielt eingesetzte KI-basierte Tools die Mitarbeitenden bei spezifischen Aufgaben wie der Datenkonvertierung, der Fehleranalyse und in der Kundenbetreuung unterstützen. Durch die schnellen und umfangreichen Lösungen der Tools lassen sich die Produktivität und Effizienz in Unternehmen steigern.

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#creAItion

Geht KI in die Führung?

Barbara Liebermeister, Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)
Eine Online-Umfrage vom Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)zeigt, dass viele Führungskräfte eine Unsicherheit und zögerliche Haltung gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) haben. Obwohl die meisten Führungskräfte die Relevanz von KI für den Unternehmenserfolg betonen, nutzen viele die KI-Tools nur sporadisch. Als Gründe dafür werden fehlende Unterstützung seitens des Unternehmens, Unsicherheit über den Einstieg mit KI und Zeitmangel genannt.

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#creAItion

KI – oder das Ende der Mittelmäßigkeit

Im Gespräch mit Sascha Schwindling, Universität des Saarlandes
Casablanca.AI, bringt mithilfe einer innovativen Software den Augenkontakt in Videokonferenzen zurück. Indem die Software, die ohne spezielle Hardwareanforderungen eingesetzt werden kann, den ganzen Kopf einer Person dreht, bleiben Mimik und Gestik der Nutzenden authentisch erhalten.

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Person, die einen KI-Chatbot nutzt
#cybercrime

„ChatGPT, generiere mir einen Hackerangriff“

Claudia Eckert, Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC
Entwicklungssprünge in der Künstlichen Intelligenz (KI) haben auch auf die Cybersicherheit einen starken Einfluss. KI macht es Hacker:innen einfacher, Angriffe durchzuführen, gleichzeitig bietet sie aber auch die Möglichkeit, sich besser gegen Cybercrime zu schützen. Dafür sind allerdings weitreichende Kompetenzen und Fähigkeiten in Deutschland und Europa nötig, um Schlüsseltechnologien zu gestalten, KI-Systeme im Bezug auf Sicherheitsvorgaben zu testen und einzusetzen.

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Neuronales Netzwerk
#cybercrime

Die Synapse des Fortschritts

Antonio Krüger und Christian Müller, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Das DFKI setzt große Erwartungen in die Forschung zu neuro-expliziter KI. Dabei geht es um die Kombination von neuronalen Netzen und symbolischem Wissen, erweitert um andere Formen des expliziten Wissens einschließlich physikalischer Gesetze oder mathematischer Modelle. Diese zusätzlichen Wissensformen können verwendet werden, um das Verständnis und die Entscheidungsfindung von KI-Systemen weiter zu verbessern. Neuro-explizite Ansätze bieten vielversprechende Möglichkeiten, um die Leistungsfähigkeit, Erklärbarkeit und Robustheit von KI-Systemen zu verbessern. Sie können in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Gesundheitswesen, Robotik, autonomen Fahrzeugen und in der Sprachverarbeitung eingesetzt werden.

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#Allgemein

Sauber getrennt ist halb verwertet

Wolfgang Irrek, Uwe Handmann, Hochschule Ruhr West
Zirkuläre Ansätze bieten Lösungen zum Umgang mit zeitweise knappen Rohstoffen und reduzieren die Abhängigkeit von Preisschwankungen und Lieferengpässen. Die Nutzung von Sekundärrohstoffen ist dabei wesentlich. Zur Erhaltung des Materialwertes beim Recycling kommt es unter anderem auf eine möglichst sortenreine Trennung an. Innovative digitale Möglichkeiten der Objekterkennung können hier gewinnbringend eingesetzt werden.

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