KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Von Sollen und Können

Max Weber Potrait

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Von Sollen und Können“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1668757801121{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Wissenschaftsbasierte Politikberatung im Lichte der Ideen von Max Weber“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1668757811534{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Hansrudi Lenz, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

(Titelbild: © Hacerahsen, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons <https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Max_Weber_(Sociologist).jpg>)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Aufgabe von Erfahrungswissenschaften ist es, unabhängig und objektiv bewährtes Wissen über die Welt bereit zu stellen, das von Politik und Gesellschaft zu Steuerungszwecken genutzt werden kann. Wissenschaftliche Institutionen informieren über die Mittel, welche zur Erreichung gesellschaftlicher und politischer Ziele eingesetzt werden können. Wie die Welt jedoch aussehen soll, in der wir leben wollen, ist Gegenstand gesellschaftspolitischer Debatten über Werte und Normen. Über deren normative Geltung können Erfahrungswissenschaften nichts aussagen, vom Sein führt kein Weg zum Sollen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Vor über 100 Jahren formulierte der einflussreiche deutsche Soziologe Max Weber seine Ideen über die Abgrenzung von Wissenschaft und Politik. Durch die COVID-19 Pandemie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen wichtigen Anteil in der öffentlichen Diskussion eingenommen. Sie überschritten dabei in ihren Tätigkeiten die von Weber gezogenen Grenzen. Es stellt sich daher die Frage, ob Webers Postulat weiterhin zutreffend ist und wie die moderne Wissenschaft damit umzugehen hat.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Trennung von Werturteilen und Erfahrungswissen in den empirischen Wissenschaften“][vc_column_text]„Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er soll, sondern nur, was er kann und – unter Umständen – was er will“ [1]. Diese Aussage von Max Weber aus einem im Jahr 1904 veröffentlichten Artikel fasst den Kern der von ihm vertretenen methodologischen Position zusammen: Erfahrungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sollen sich darauf beschränken, objektiv überprüfbare Hypothesen, Theorien und Modelle über ihren Gegenstandsbereich zu entwerfen, welche kausale Erklärungen und hierauf gestützte Prognosen ermöglichen. Wissenschaftliche Resultate können stets durch neue Erkenntnisse ersetzt oder verbessert werden und gelten deshalb nur als vorläufig bewährt. Erfahrungswissenschaftlicher Sachverstand über Ursachen und Wirkungen kann von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik für Gestaltungszwecke genutzt werden.

Medizinisches, biologisches und epidemiologisches Wissen über das Coronavirus war notwendig, um politisch über potenziell geeignete Mittel zur Erreichung des Ziels der Eindämmung der Pandemie (Kontaktbeschränkungen, Impfungen) zu entscheiden. Es gehört nicht zu den Aufgaben der Erfahrungswissenschaften, die von der Politik oder der Gesellschaft verfolgten letzten Ziele – bei Covid-19: keine Überlastung des Gesundheitssystems und Reduktion der Todesfälle beziehungsweise Erkrankungen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und sozialer Auswirkungen – normativ zu bewerten oder zu begründen. Diese Diskussion wird im gesellschaftlichen und politischen Diskurs sowie in der Ethik als Teildisziplin der Philosophie geführt und im demokratischen Rechtsstaat im politischen Prozess entschieden. Das Streiten über Werte kann seinerseits zum Gegenstand einer empirischen politologischen, soziologischen oder sozio-ökonomischen Analyse gemacht werden, um zu erklären, welche Faktoren und Bedingungen in diesem politischen Abwägungsprozess eine Rolle spielen. Auch sind begriffliche und logische Analysen ethischer Normen möglich, um deren Bedeutung zu klären und Inkonsistenzen oder Widersprüche zwischen verfolgten Zielen zu identifizieren. In diesem Sinne können empirische und nicht-empirische Wissenschaften zu größerer Klarheit über zentrale Wertfragen beitragen, ohne ihrerseits verdeckt oder offen zum parteiischen Sinngeber zu werden. Wissenschaft beruht ihrerseits auf ethischen Prämissen wie Objektivität und Unabhängigkeit, ohne die ihr Wahrheitsanspruch nicht erreichbar ist. Deshalb ist das Werturteilsfreiheitspostulat von Max Weber [2] so zu interpretieren, dass die Begründung wissenschaftlicher Erkenntnisse von wissenschaftsexternen Werten, wie beispielsweise wirtschaftlichen und politischen Interessen, unbeeinflusst sein sollte; akzeptierte wissenschaftsinterne Normen zur Begründung von Geltungsansprüchen sind hingegen notwendig [3]. Bei der anschließenden Verwertung wissenschaftlicher Erkenntnisse spielen regelmäßig wissenschaftsexterne Finanz- und Machtinteressen eine Rolle.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Institutionen zur wissenschaftlichen Beratung von Politik und Gesellschaft“][vc_column_text]Mit politischen Entscheidungen, die über Gesetze und Verordnungen umgesetzt werden, sollen bestimmte Ziele erreicht werden. Hierzu ist empirisches Wissen über die zur Zielerreichung notwendigen beziehungsweise hinreichenden Mittel und Bedingungen erforderlich. Das verfügbare Wissen über diese Zusammenhänge wird von den Erfahrungswissenschaften bereitgestellt. In Krisenzeiten muss schnell und möglichst wirksam gehandelt werden. Der Bedarf an wissenschaftlicher Rationalität für das legislative und administrative Handeln im demokratischen Rechtsstaat ist unbestritten [4].

An wissenschaftlichen Institutionen, auf die das politische System für Beratungszwecke zurückgreifen kann, besteht kein Mangel. So gibt es 44 Bundeseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, zum Beispiel das Bundesamt für Naturschutz, das Robert-Koch-Institut oder das Umweltbundesamt, die als Bundesbehörden oder -institute neben spezifischen Aufgaben explizit auch Forschungs- und Beratungsaufgaben für die Ministerien, denen sie jeweils zugeordnet sind, übernehmen. Eine herausgehobene Rolle in der Politikberatung spielen die Akademien, zum Beispiel die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften oder acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Neben den 120 Universitäten sind die außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen von großer Bedeutung, das sind die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft [5]. Darüber hinaus verfügen viele Bundesministerien über wissenschaftliche Beiräte, zum Beispiel das Bundesministerium für Finanzen, das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und das Bundesministerium für Digitales und Verkehr.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Normativität in Stellungnahmen der Leopoldina zur Coronakrise“][vc_column_text]Beschränken sich die Stellungnahmen wissenschaftlicher Beratungsinstitutionen auf die evidenzbasierte Darstellung von Handlungsoptionen zur Erreichung vorgegebener oder angenommener politischer und gesellschaftlicher Ziele unter Berücksichtigung von Nebenwirkungen? Genügen sie dabei den Anforderungen eines zeitgemäß interpretierten Weberschen Werturteilsfreiheitspostulates? Untersucht werden soll dies am Beispiel von Stellungnahmen der Leopoldina, denen in der Coronakrise besondere Bedeutung zukam.

Nach deren Leitbild zur Politik- und Gesellschaftsberatung ist es ihre Aufgabe, „unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Einzelinteressen wichtige gesellschaftliche Zukunftsthemen aus wissenschaftlicher Sicht zu bearbeiten und die Ergebnisse der Politik und der Öffentlichkeit zu vermitteln“ [6]. Auf Basis bewährter wissenschaftlicher Evidenz sollen unabhängig und ergebnisoffen gesellschaftlich relevante Problemstellungen bearbeitet und Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Wichtige Prinzipien sind hierbei wissenschaftliche Qualität, Objektivität und Unabhängigkeit, die mithilfe von Regeln über den Umgang mit Interessenkonflikten gesichert werden sollen [7]. Soweit die Besorgnis der Befangenheit besteht, zum Beispiel durch vorherige entgeltliche Beratungstätigkeiten für Dritte, die am Ergebnis der Stellungnahme ein außerwissenschaftliches Interesse haben könnten, kommt eine Mitwirkung bei der Abfassung nicht infrage.

Der Medizinhistoriker und Medizinethiker Urban Wiesing und der Historiker Caspar Hirschi kritisieren an den Ad-hoc-Stellungnahmen der Leopoldina zur Coronakrise die Vermengung von empirischem Wissen und normativen Wertungen [8]. Besonders deutlich wird dies in der siebten Ad-hoc-Stellungnahme vom 8. Dezember 2020, in der behauptet wird, es sei „aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt notwendig, die weiterhin deutlich zu hohe Anzahl von Neuinfektionen durch einen harten Lockdown schnell und drastisch zu verringern“ [9]. Obwohl in den Vorbemerkungen zur vierten Stellungnahme noch betont wird, dass es die Aufgabe der Akademie sei, „nur“ Handlungsoptionen aufzuzeigen und die Entscheidungen der demokratisch legitimierten Politik vorbehalten seien, werden in den Stellungnahmen normative Empfehlungen formuliert, die auf bestimmten ethischen Prinzipien basieren. Die Empfehlungen folgen – so der Präsident der Leopoldina im Vorwort vom 8. Dezember 2020 – dem „obersten Prinzip“, dass „der Gesundheitsschutz das nicht verhandelbare Ziel aller Maßnahmen gegen die Pandemie ist.“ Damit wird der Schutz des Lebens vor alle anderen Werte, beispielsweise Freiheitsrechte, gesetzt. Diese ethische Wertung kann nicht erfahrungswissenschaftlich begründet werden. Nach Max Weber sind dies „praktische Wertungsfragen“, über die in der politisch-gesellschaftlichen Arena entschieden wird und die Medizin hat nicht die Aufgabe „‘nachzuweisen‘, daß die Verlängerung des Lebens unter allen Umständen erstrebenswert sei“ [10]. Die persönlichen Entscheidungen, welchem Gott oder Teufel wir dienen (Bob Dylan, Gotta Serve Somebody, 1979) oder folgen (Max Weber, 1917 [11]), können uns die Erfahrungswissenschaften nicht abnehmen.

Ein weiteres Beispiel einer starken Überdehnung des neutralen Beratungsmandats der Leopoldina ist ihre zehnte Ad-hoc-Stellungnahme vom 22. November 2021, in der komplexe Wertfragen bei der Abwägung zwischen Schutz der Gesundheit und Freiheitsansprüchen explizit angesprochen werden. Dennoch plädieren die Unterzeichner eindeutig normativ „für Freiheitseinschränkungen in Form von Impfpflichten und drastischeren Kontaktbeschränkungen. […] Auch die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist unter den aktuellen […] Umständen ethisch und rechtlich gerechtfertigt: als letzte Maßnahme, um eine Impflücke zu schließen, die sich augenscheinlich nicht anders beheben lässt. Nur so können Bürgerinnen und Bürger unserer Gesellschaft vor weiteren desaströsen Folgen bewahrt werden“ [12]. Max Weber hätte sich wohl gegen diese „‘persönlich‘ gefärbte Professoren-Prophetie“ gewandt, die von ihm als „ganz und gar unerträglich“ bezeichnet wurde [13]. Der Deutsche Bundestag hat sich bekanntlich in seiner Sitzung am 7. April 2022 nach kontroverser und emotionaler Debatte gegen die Einführung einer Impfpflicht entschieden [14], die „desaströsen Folgen“ sind dennoch nicht eingetreten.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wunschvorstellungen sind fehl am Platz“][vc_column_text]Wenn nun neue soziale und technische Ideen hinreichend Prägnanz erlangen und in die gesamte Gesellschaft hinein kommuniziert werden, gibt es zumindest eine Chance auf eine entsprechende soziale Bewegung, die die politisch Verantwortlichen erstens überzeugt und zweitens zu entsprechenden Maßnahmen veranlasst. Um nicht in unerfüllbare Utopien abzugleiten, ist dabei aber auch immer eine konkrete Inzidenzanalyse zur Abschätzung von Effizienz- und Verteilungseffekten notwendig, das heißt, ohne sozialwissenschaftliche Erkenntnis könnten ansonsten auch rein illusionäre Gedanken mit fatalen Umsetzungskonsequenzen genährt werden. In den Wissenschaften sollte dabei keiner der von Eric Olin Wright formulierten drei Schritte unterschlagen werden. Erstens muss man sich darüber klar sein, was das konkrete Ziel einer politischen Maßnahme sein soll (Wünschbarkeit). Zweitens ist in einer ausführlichen und umfassenden Wirkungsanalyse zu untersuchen, ob die gewünschten Effekte überhaupt eintreten und keine unerwünschten Nebeneffekte auftreten (Gangbarkeit), und drittens ist zu überlegen, über welche Wege die Maßnahmen im demokratischen Prozess implementierbar sind (Erreichbarkeit). Insbesondere große Reformen benötigen oft ein Gelegenheitsfenster, um auf Akzeptanz zu stoßen und durchgesetzt werden zu können. Mit reinen Wunschvorstellungen braucht man gar nicht erst in den Beratungsprozess einzusteigen. Gerade durch den Austausch auf Kongressen und Tagungen mit Beteiligung aus Politik (Praxis), die häufig von Stiftungen oder anderen Non-Profit-Organisationen initiiert werden, ist es möglich, realistische und umsetzbare Reformvorstellungen zu entwickeln.

Die notwendigen Formate zum Austausch zwischen Wissenschaft und Politik/Gesellschaft sind allerdings durchaus vielfältig und können nicht schematisch vorgedacht werden. Wissenschaftliche Ansätze müssen entwickelt werden und sich im Diskurs heterodoxer Ansätze bewähren. Dazu muss nicht zwangsläufig in allen Phasen die Politik eingebunden werden. Nach dem immanenten Austausch muss der Elfenbeinturm verlassen werden, und konkrete Folgen für die politische Praxis sind zu diskutieren. Nach eventuell einigen Prozessschleifen, bei denen unter anderem die Politik mit neuen Fragen an die Wissenschaft zur Revision oder Schärfung von Theorien und deren normativen Grundlagen verhilft, bleibt zum Schluss die Kommunikationsfrage.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wissenschaftliche Politikberatung: Nicht werten, sondern Handlungsoptionen aufzeigen“][vc_column_text]Auch in herausfordernden Krisenzeiten ist es nicht Aufgabe wissenschaftsbasierter Beratung, „unbedingt notwendige“ Empfehlungen für die Politik zu formulieren, weil dadurch die Gefahr besteht, dass wissenschaftliche Institutionen Lobbyisten- und Aktivistenfunktionen übernehmen [15]. Stattdessen sind – ganz im Sinne von Max Weber – möglichst objektiv und neutral Handlungsoptionen mit ihren Chancen und Risiken und den mit der Auswahlentscheidung verbundenen Wertdilemmata aufzuzeigen. Schlagwörter wie „Follow the Science“ oder „Unite Behind the Science“ sind in diesem Sinne zu interpretieren und nicht so zu verstehen, als ob aus Erfahrungswissenschaften unmittelbare Handlungsaufforderungen folgen würden.

Die methodologischen Überlegungen von Max Weber wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts formuliert und werden auch heute noch in den Erfahrungswissenschaften in Form von Leitlinien oder Leitbildern akzeptiert. Umso überraschender ist es, dass diese Standards von Teilen der Wissenschaftsgemeinschaft in der Coronakrise teilweise missachtet wurden. Es ist deshalb notwendig, wieder an die von Weber geforderte konsequente Rollentrennung zwischen Wissenschaft und Politik zu erinnern. Ansonsten besteht die Gefahr einer „normativen Totalisierung der Expertenrolle“ [16] beziehungsweise der „Epistemisierung des Politischen“ [17], welche die Reputation wissenschaftlicher Beratungsinstitutionen sowie die demokratische Willensbildung gefährden. Dies ist generell bei beratenden Stellungnahmen von Wissenschaftsorganisationen zum Beispiel auch zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 zu beachten. Erfahrungswissenschaftliche Aussagen informieren über die technischen Möglichkeiten (Können), nicht aber über das normativ Gesollte (Sollen).[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fausgabe-2022-4-308%2F|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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