KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Konservative Prägung heißt nicht, den Wandel aufzuhalten

Geschäftsführer und Inhaber Wolfgang Grupp in der Konfektion

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Konservative Prägung heißt nicht, den Wandel aufzuhalten“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599118263935{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Wie das Traditionsunternehmen Trigema mit dem Thema Digitalisierung umgeht“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599118278795{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Wolfgang Grupp und Wolfgang Grupp jr., Trigema[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Die Mechanische Trikotwarenfabrik Gebr. Mayer KG, kurz Trigema, wurde 1919 gegründet und ist Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung. Alleiniger Geschäftsführer und Inhaber in der dritten Generation ist Wolfgang Grupp sen (77). Die Unternehmensgrundsätze sind Qualität, Einsatz modernster Technik, nachhaltige Produktion, soziale und wirtschaftliche Verantwortung sowie der Erhalt des Produktionsstandortes Deutschland. Trigema ist heute einer der letzten großen Textilhersteller in Deutschland und erwirtschaftete im Jahr 2019 104,1 Millionen Euro Umsatz mit etwa 1.200 Mitarbeitern. Das Stammhaus und die Produktionsstätte liegen in der 12.000 Einwohner zählenden Stadt Burladingen auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Wie können traditionsreiche mittelständische Unternehmen heute in der Digitalisierung erfolgreich sein? Welche Strategien wenden sie an? Im Falle von Trigema spielen digitale Prozesse in der Produktion und im Vertrieb eine immer wichtigere, aber noch nicht die wichtigste Rolle. Die Akzeptanz der Mitarbeiter steht dabei – neben der adäquaten IT – im Vordergrund.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Erfolgsrezept des Unternehmens Trigema ist nicht den Fokus auf heutige Gewinne und auf das Zählen von Vermögenswerten zu legen, sondern rechtzeitig zu erkennen, was heute zu ändern ist, um morgen erfolgreich zu sein. Als Differenzierungsmerkmale zum nationalen und internationalen Wettbewerb setzt das Unternehmen auf Mehrwerte für die Kunden durch Qualität der Produkte. Dazu zählen beispielsweise Farbechtheit oder Waschbarkeit, eine Vorreiterrolle bei ökologischen und sozialen Standards, kurze Lieferzeiten, Direktauslieferung und Produktion in Deutschland als Beitrag zur Wertschöpfung und zum Erhalt der Kaufkraft. Ist eine Ausschreibung auf den reinen Preiswettbewerb reduziert, kann und will das Unternehmen nicht anbieten. Hier sind die meist ausländischen Produzenten von Massenwaren im Vorteil. Aber wenn ein Kunde 50.000 Teile sofort, beziehungsweise in wenigen Tagen in Deutschland braucht, dann haben ausländische Produzenten keine Chance. Die Ausschreibungen werden entsprechend ausgewählt: Qualität oder Zeitvorteil. Eine Qualitätsproduktion braucht qualifizierte Mitarbeiter. Produktion in dem Hochlohnland Deutschland ist dann möglich, wenn Mitarbeiter mehr können und produktiver sind, als die kostengünstigere Konkurrenz im Ausland. Für Trigema sind Offshore-Produktion und Verlagerung ins Ausland keine Alternative. Beispiele anderer Unternehmer wie Schiesser, Daimler oder zuletzt VW zeigen, wieviel Geld durch Auslandsgeschäfte verloren gehen kann. Als mittelständisch geprägtes Unternehmen ist es für Trigema außerdem wichtig, anstelle einer Abhängigkeit von wenigen Großkunden den Vertrieb auf eine Mischung mehrerer Vertriebskanäle aufzubauen. Eine weitere strategische Komponente ist die optimale Größe der Produktionskapazitäten. Manche Unternehmen erweitern die Kapazitäten zu stark und müssen für die Auslastung den Absatz durch Rabattierungen künstlich hochhalten. Wenn Großkunden Nachlässe erhalten, spricht sich dies im Markt herum, und andere Kunden fordern ähnliche Preisabschläge. Aufträge aus dem Zwischenhandel müssen ersetzbar sein, ein Unternehmen muss Wahlmöglichkeiten haben, auch Aufträge ablehnen zu können, wenn sie nicht profitabel sind. Dies gelingt durch den Aufbau einer Mischung von indirektem und direktem Vertrieb, zum Beispiel dem elektronischen Handel. Die Abhängigkeit von Kaufhauskönigen aus früheren Zeiten ist auch Dank der Digitalisierung vorbei.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Rolle der Digitalisierung“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Die Digitalisierung spielt bei den internen Prozessen und im Vertrieb von Trigema eine immer wichtigere Rolle. Zuständig für die Produktion und Digitalisierung ist der Sohn des Inhabers, Wolfgang jr. (29), für den Vertrieb sowie den Onlineshop ist Tochter Bonita (30) beauftragt. Bei der Automatisierung der Textilproduktion setzt das Unternehmen schon seit rund 30 Jahren Computer für Design, Konstruktion und technische Dokumentation (CAD) ein. Ebenfalls früh wurde ein Warenwirtschaftssystem (ERP) eingeführt. Die IT-Systeme im Hause Trigema sind eine Kombination aus Standardprodukten mit viel Eigenentwicklung von eigenen Softwareentwicklern und einem IT-Leiter, der wie alle Führungskräfte bei Trigema, seine Laufbahn mit einer Lehre im Unternehmen begonnen hat. Durch den hohen Anteil an Eigenentwicklung der Software- und Hardwaresysteme kann die Spezialisierung auf eine qualitative und flexible Textilproduktion erhalten bleiben und geht nicht durch standardisierte IT-Lösungen, die für alle Unternehmen gleich sind, abhanden. Die Digitalisierungsstrategie wird hausintern entwickelt und umgesetzt. Externe Berater werden so gut wie nicht eingesetzt. Das mittelständische Textilunternehmen setzt auf seine Einzigartigkeit und befürchtet von Beratern nur den Standard anderer Unternehmen zu erhalten. Die besten Berater sind Kundenwünsche und -rückmeldungen, die aus den eigenen Läden oder dem Onlineshop kommen. Aktuelle Projekte sind die Einführung von Tablets an den Strickmaschinen im Produktionsprozess für die digitalisierte Steuerung der Produktionsabläufe. Konzepte wie das „Internet der Dinge“, in dem eine vollautomatisierte Textilproduktion individuelle Kleidung zum Preis von industriell gefertigten Massenwaren produzieren kann („Losgröße 1“), sieht Trigema noch als Zukunftsmusik. Im Unternehmen werden digitale Lösungen auf die Vorteile hin analysiert und entsprechend undogmatisch abgelehnt oder eingesetzt. Die Textilproduktion ist speziell, viele der digitalen Lösungen sind nicht passend. Roboter, die den Leerstand von Regalen anzeigen oder Chatbots, die mit Kunden sprechen, überzeugen das Traditionsunternehmen derzeit noch nicht. Auch die dynamische Preisanpassung, also häufig wechselnde Preise nach Tageszeit und/ oder Kaufkraft des Kunden, werden kritisch gesehen. Dagegen bietet Trigema erfolgreich einen Podcast an. Auch der Affe als Werbeträger ist längst digitalisiert. Das Unternehmen beobachtet Markttrends und sieht sich eher als „fast follower“ statt als „first mover“ einer digitalen Transformation.[/vc_column_text][vc_single_image image=“22930″ img_size=“full“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“Mitarbeiter mitnehmen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Das Thema Digitalisierung ist bei Trigema eng mit der Mitarbeiterorientierung verbunden. Einer der Unternehmensgrundsätze ist, dass den Kindern aller Mitarbeiter stets ein Ausbildungsoder Arbeitsplatz in der Firma nach dem Schulabgang garantiert wird. Das Unternehmen hat seit 50 Jahren weder Kurzarbeit noch Entlassungen wegen Arbeitsmangel erlebt. Die lange Betriebszugehörigkeit und die große Stammbelegschaft bedeuten in Bezug auf Digitalisierungsprojekte, dass Mitarbeiter mitgenommen werden müssen. Die Auswahl der Technologie, Akzeptanz und Schulung der Mitarbeiter sind wichtige Kriterien beim Einsatz von IT.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Online-Handel“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Als Traditionsunternehmen in der Textilproduktion ist die Verringerung der Abhängigkeit von einzelnen großen Händlern oder auch Zulieferern von jeher eine strategische Frage: ab den 60er Jahren dominierten die großen Kaufhäuser, dann der Versandhandel und danach große Unternehmen des filialisierten Handels die Auftragslage für Textilproduzenten in Deutschland. Nahm ein großes Kaufhaus eine Ware aus dem Sortiment, konnte dies das Aus für den Textilhersteller bedeuten. Insgesamt sinkt die Anzahl der Betriebe, die Kleidung in Deutschland produziert, kontinuierlich. Von 267 Herstellern im Jahr 2015 waren noch 252 im Jahr 2016 übrig. Noch belegen die klassischen Warenhäuser und Versandhandel die Top-Positionen, doch viele Discounter wie Lidl und Aldi sind aufstrebende Konkurrenten bei Kleidung aus Deutschland. Trigema reduziert mithilfe der Digitalisierung die Abhängigkeit von einem einzigen Vertriebskanal und erreicht die Endkunden durch die Outlets und den Online-Handel. Während die alteingesessenen Betriebe der Textilindustrie in Deutschland sich über das täglich wachsende Online-Angebot im Modehandel beschweren, hat Trigema den digitalisierten Handel mit eigenen Produkten zu einem wichtigen Standbein ausgebaut. Die Plattformstrategie beinhaltet, auf den großen Plattformen vertreten zu sein und parallel mit einem starken eigenen Vertrieb aufzubauen: mit Zwischenhändlern, Direktvertrieb über 45 Outlets (sogenannte Testgeschäfte) und den Onlineshop. Amazon ist keine Bedrohung, sondern ein guter Kunde und somit einer der Vertriebskanäle. Rund 2 Millionen Euro Umsatz jährlich wird über diesen digitalen Marktplatz erwirtschaftet. Zweidrittel des Umsatzes kann Trigema heute im Direktgeschäft mit Endkunden, über seine Testgeschäfte oder Online-Handel, erwirtschaften. 17 Prozent entfallen auf den eigenen Onlineshop, 50 Prozent auf den Absatz der eigenen Testgeschäfte, Einzelhändler oder direkt an Firmen, die Mitarbeiterkleidung benötigen. Der digitalisierte Direktverkauf ist eine große Chance für das Unternehmen und unterstützt die Möglichkeit, weiter ausschließlich in Deutschland zu produzieren. Trigema hat im Onlineshop nur 14 Prozent Retouren, andere Online-Händler, vor allem im Modebereich, haben 50 Prozent und mehr. Der Grund ist, dass Trigema versucht sich auf den Kunden einzustellen, ihn zu kennen und das Angebot zielgenau zu gestalten. Das Unternehmen stärkt über den eigenen Onlineshop auch den internationalen Absatz. Ausländische Kunden können leicht digital ordern, während der stationäre Handel von Trigema auf Deutschland fokussiert ist. Dagegen gibt es derzeit keine Pläne, das Konzept der stationären Outlets auf andere Länder auszudehnen. Der deutsche Markt von rund 80 Millionen Einwohnern ist für Trigema ausreichend groß. Ziel ist die Marktanteile zu steigern. Wichtig ist ein Cross-Channel-Ansatz. Wenn Waren in den Testgeschäften nicht vorrätig sind, werden die Textilien im Testgeschäft für den Kunden online geordert und nach Hause geliefert. Es ist das umgekehrte Prinzip von „Click und Collect“, online bestellen und im Geschäft abholen. Kunden in Berlin können im Trigema Flagship-Store in der Mall of Berlin auch im Geschäft an Computern im Onlineshop auswählen und einkaufen. Das Angebot wird nur sehr verhalten angenommen. Ist ein Kunde einmal im Outlet, werden zum Beispiel Sportbekleidungen angefasst, anprobiert und mitgenommen. Für Trigema ist der Online Handel keine Bedrohung, sondern eine Chance, die eigene Produktion direkt verkaufen zu können. Das Unternehmen ist in erster Linie Produzent mit angeschlossenen direkten und indirekten Vertrieb. Verkauft werden nur eigene Waren. Produktion und Handel der TrigemaWaren ist eine geschlossene Wertschöpfungskette aus einer Hand. Der Trend, dass die Branchen Produktion und Vertrieb bzw. Handel zusammenwachsen und sich die Branchengrenzen auflösen, ist bei Trigema exemplarisch zu sehen. Zweifelsohne geht ein Teil des OnlineHandels zu Lasten des stationären Geschäfts. Kunden können einen Euro nur einmal ausgeben. Zu erwarten ist eine Rollenaufteilung zwischen digitalem und physischem Handel, indem alltägliche Produkte, die eher einen Versorgungscharakter haben, online bestellt werden. Ergänzend wird das Einkaufserlebnis seinen Platz haben, bei dem Kunden von Mode inspiriert werden wollen, Stoffe fühlen und sehen möchten. Handel stillt nicht nur Grundbedürfnisse, sondern das Kaufen kann Freude machen. Der stationäre Handel wird wohl nicht wachsen, er wird aber mit modernen Konzepten, qualitativen und individuellen Produkten seine Position zukünftig behaupten können.[/vc_column_text][vc_single_image image=“22931″ img_size=“medium“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_custom_heading text=“Digitalisierung ist eine generationenübergreifende Aufgabe“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Digitalisierung wurde von der älteren Generation angeschoben, beginnend mit der Produktionsunterstützung und dem sehr frühen Onlineshop im Jahr 2004. Auch die Generation, die nicht mit dem Internet aufgewachsen ist, hat die Vorteile für das Unternehmen aus der Digitalisierung erkannt und sie daher verfolgt. Auch wenn ein Unternehmer selbst nicht jede Minute ein Smartphone nutzt und nur digital kommuniziert oder einkauft, so muss er die Notwendigkeit der Digitalisierung erkennen und sie für sein Unternehmen umsetzen. Die Produktion mit digitalisierten Hilfsmitteln und der Online Handel bieten neue Chancen, die auch von der älteren Generation erkannt und genutzt werden. Bei Trigema setzte der Inhaber früh auf die Digitalisierung, das Tagesgeschäft der Digitalisierung gestalten heute Sohn Wolfgang und Tochter Bonita. Das entspricht dem Prinzip, auf die Qualifikation der Menschen zu setzen. Sobald die Digitalisierung für das Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil verspricht, wird sie eingesetzt. Selbst wenn man aus einer konservativ, katholisch geprägten Familie stammt, widerspricht es nicht, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen. Konservative Prägung heißt nicht, unmodern zu sein und den Wandel aufzuhalten. Trigema möchte bei den neuesten und modernsten Technologien vorn dabei sein. Das ist Unternehmenstradition. Die Firmenautos hatten schon ein Autotelefon als es noch 30.000,- DM kostete, die Unternehmensflotte wartet schon lange auf Elektroautos aus einer Produktion in Deutschland. Es ist eine unternehmerische Kernaufgabe den Nutzen von neuen Technologien zu erkennen und sie einzusetzen. Wer als Unternehmer die Vorteile digitaler Prozesse für sich nicht erkennt, kommt seiner unternehmerischen Verantwortung nicht nach. Konflikte zwischen der jungen, internetaffinen und der älteren Generation in Bezug auf IT Projekte gibt es nicht. Natürlich muss der Nachwuchs Überzeugungsarbeit leisten, aber wenn Scheer Innovation Review die Vorteile eines digitalen Prozesses logisch vorgetragen und mit Zahlen begründet werden, gibt es keinen Grund, ihn abzulehnen. Die Digitalisierung in Familienunternehmen ist aus Sicht von Trigema einfacher als in den von Managern geführten Firmen. Die Entscheidungswege sind kürzer. Für Investitionen in IT braucht es keine langwierigen Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Verantwortungsprinzip stärken“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Probleme selbst zu lösen, das ist die Kernaufgabe von Unternehmern. Politik muss wenig beraten und fördern, sondern sich auf ihre Aufgabe konzentrieren und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen: das Verantwortungsprinzip stärken. Ein Vorschlag ist 50 Prozent Steuerrabatt bei persönlich haftenden Unternehmern. Haftungsbeschränkte Unternehmen, kurze Verjährungsfristen bei Privatinsolvenzen oder erfolgreiche Umschuldungen bei Unternehmenspleiten fördern Gier und Größenwahn der Unternehmer und ihrer Berater. Je größer die persönliche Haftung ist, desto überlegter werden unternehmerische Entscheidungen getroffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fmittelstand-4-0-2%2F|title:Mittelstand%204.0||“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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