KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Mit dem Smartphone zum Ort der Ruhe

Titelbild Smartphoneapp

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Mit dem Smartphone zum Ort der Ruhe“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661851735090{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Multimodale Therapie per App mit Kaia Health“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661851744417{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Anja Ranneberg, Kaia Health, Justus Meyer, The Medical Network

(Titelbild: ©  Kaia Health)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Bei verschiedenen Krankheiten – zum Beispiel bei chronischen Rückenschmerzen oder der chronischen Lungenerkrankung COPD – helfen vor allem multimodale Therapien, die sowohl körperliches Training als auch Entspannung und Wissensvermittlung kombinieren. Das Problem: Die Kapazitäten für solche meist stationären Therapieprogramme sind begrenzt und nicht für alle Patienten verfügbar. Eine Lösung dafür sind digitale Gesundheitsanwendungen. Das Unternehmen Kaia Health stellt die multimodale Therapie in Form von Apps zur Verfügung.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Bei jeder Drehung vor Schmerzen aus dem Schlaf hochschrecken oder schon bei leichten Belastungen völlig außer Atem geraten: Für Millionen Menschen ist das der Alltag. Sie leiden an Rückenschmerzen oder an der Lungenerkrankung COPD. Den meisten Betroffenen würde eine sogenannte multimodale Therapie mit unterschiedlichen Behandlungsansätzen helfen – doch die Wartezeiten dafür sind oft sehr lang. Aber es gibt eine digitale Lösung für dieses Problem: die Apps von Kaia Health.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Konstantin Mehl kennt die Einschränkungen, die chronische Rückenschmerzen mit sich bringen, aus eigener Erfahrung. Schon in jungen Jahren leidet er nahezu permanent unter Schmerzen und schafft es kaum noch, seiner Leidenschaft, dem Tennisspielen, unbeschwert nachgehen zu können. Ein Arzt stellt eine Operation in Aussicht; die Alternative ist eine multimodale Therapie, die aus physiotherapeutischer Behandlung, psychologischer Intervention und Patientenedukation besteht. Also begibt er sich – nach einer wochenlangen Wartezeit – in ein Schmerzzentrum, in dem er innerhalb eines Monats ohne Operation den Weg in ein schmerzfreies Leben zurückfindet. Aber ein Gedanke lässt ihn nach Abschluss der Therapie nicht mehr los: Wieso muss man lange Wartezeiten und hohe Kosten in Kauf nehmen, wenn man einen Großteil der Maßnahmen auch zu Hause durchführen könnte? Also tut er sich mit seinem Gründerkollegen Manuel Thurner zusammen, mit dem er zuvor bereits das Food-Delivery-Startup Foodora auf den Markt gebracht hat, um eine App zu entwickeln, mit der jeder ganz einfach in den eigenen vier Wänden etwas gegen chronische Schmerzen unternehmen kann. So entstand 2016 in München die Kaia Health Software GmbH.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“München – New York – München“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]„Kaia“ ist der japanische Begriff für „Ort der Ruhe“ und für viele Nutzer ist die App genau das. Ruhig bleibt es im Team von Kaia Health aber trotzdem nie: An dem Punkt, wo andere Gründer das Projekt „Schmerztherapie per App“ als erfolgreich umgesetzt angesehen hätten, legt das Kaia-Team erst richtig los. Nach der Gründung und ersten Vertragsabschlüssen mit Krankenkassen in den folgenden zwei Jahren expandiert das Unternehmen 2018 nach New York in die USA und etabliert dort nicht nur die digitale Therapie von chronischen Rückenschmerzen, sondern bietet auch Hilfe bei Schmerzen in anderen Bereichen des Bewegungsapparats an. Zur gleichen Zeit erweitert sich das Produktportfolio auf dem deutschen Markt: David Boutellier wird Teil des Kaia Teams und bringt eine App für Menschen mit der chronischen Atemwegserkrankung COPD mit, die ebenfalls auf dem Goldstandard der Behandlung, der multimodalen Therapie, basiert. Und schon kurz darauf eröffnen sich weitere neue Perspektiven in der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Im Dezember 2019 wird mit dem Inkrafttreten des „Digitale-Versorgungs-Gesetz“ (DVG) der Weg für die „App auf Rezept“ bereitet. Damit erhalten rund 73 Millionen Versicherte in Deutschland einen Anspruch auf eine Versorgung mit sogenannten Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), die von Ärzten und Psychotherapeuten verordnet werden können und durch die Krankenkasse erstattet werden. Sowohl mit der App für Rückenschmerzpatienten als auch mit der COPD-App strebt Kaia Health eine Aufnahme in das DiGA-Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) an. Aber wie genau funktioniert sie eigentlich, die Therapie per App? Wie ist die Studienlage? Und was hat künstliche Intelligenz damit zu tun?[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Rückenschmerzen digital lindern“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]In Deutschland beträgt die sogenannte Lebenszeitprävalenz von Rückenschmerzen rund 85 Prozent. Die Ein-Jahres-Prävalenz beträgt 76 Prozent. Das bedeutet, dass etwa 85 Prozent aller Menschen in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben von Rückenschmerzen betroffen sind, im Laufe eines Jahres sind es 76 Prozent [1]. Insgesamt ergeben sich aus einer Hochrechnung von Quartalszahlen etwa
38 Millionen Behandlungsfälle jährlich in Deutschland [2]. Bei mehr als 80 Prozent davon liegen nicht-spezifische Rückenschmerzen vor – also Schmerzen ohne erkennbare Ursache [3]. Wenn diese Schmerzen mehrere Wochen anhalten und konventionelle Therapien keine ausreichende Besserung herbeiführen, helfen vor allem multimodale Therapien, die unterschiedliche Behandlungsansätze unter Berücksichtigung eines biopsychosozialen Modells kombinieren. Das Problem: Die Kapazitäten für solche meist stationären Therapieprogramme sind begrenzt und nicht für alle Patienten verfügbar.

Kaia Rückenschmerzen bietet als digitales Therapeutikum eine Alternative und Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden für Patienten mit nicht-spezifischen Rückenschmerzen, die seit mehr als vier Wochen bestehen oder bei denen im Vorfeld bereits Episoden solcher Rückenschmerzen vorlagen. Von ärztlicher Seite wird vorab geprüft, ob spezifische Ursachen für die Rückenschmerzen oder Kontraindikationen vorliegen.

Die digitale Anwendung stellt die Kerninhalte der leitliniengerechten multimodalen Therapie in digitaler Form zur Verfügung. Sie enthält tägliche individuell zusammengestellte Bewegungseinheiten, ein reichhaltiges Angebot zur Patientenaufklärung zum Umgang mit Rückenschmerzen sowie Übungen zum Selbstmanagement und Techniken zur Entspannung und Stressminderung. Die Anwendenden durchlaufen damit täglich ein 15- bis 30-minütiges Training.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Basis: Weltweit größte Studie“][vc_column_text]Eine wichtige Säule der Entwicklung von Kaia Rückenschmerzen war von Beginn an klinische Evidenz, die die Wirksamkeit des Ansatzes und der Intervention belegt – so wie die randomisiert-kontrollierte Studie Rise-uP (Rücken-innovative Schmerztherapie mit e-Health für unsere Patienten) unter der Leitung von Professor Dr. Dr. Thomas R. Tölle zusammen mit mehreren Kooperationspartnern aus verschiedenen Feldern, zu denen Kaia Health gehört [4]. Dabei handelte es sich um ein durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördertes Projekt. Der Gemeinsame Bundesausschuss ist das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Krankenkassen und Leistungserbringern im deutschen Gesundheitswesen. Er bestimmt in Form von Richtlinien, welche medizinischen Leistungen die gesetzlich Versicherten beanspruchen können.

Die Rise-uP Studie ist mit 1237 erwachsenen Patientinnen und Patienten die bislang weltweit größte Studie zu einer digitalen Gesundheitsanwendung. Ergebnis: Patientinnen und Patienten, die die digitale Anwendung Kaia Rückenschmerzen nutzten, erzielten nach zwölf Monaten durchschnittlich eine relative Schmerzlinderung von 46 Prozent. In der Kontrollgruppe waren es nur 24 Prozent. Der Effekt des neuen Therapiekonzepts überschreitet damit die Schwelle der klinischen Relevanz deutlich. Diese liegt bei einer Schmerzreduktion um 33 Prozent. Begleiterscheinungen chronischer Rückenschmerzen wie eine eingeschränkte Funktionskapazität und verminderte gesundheitsbezogene Lebensqualität konnten ebenfalls signifikant verbessert werden. „Für mich ist es wichtig, dass Patienten lernen, selbstständig im Alltag etwas für ihre Rückengesundheit zu tun. Kaia Rückenschmerzen unterstützt dabei wie keine andere digitale Anwendung”, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Dr. Thomas R. Tölle. Dafür ist es allerdings nicht notwendig, die App zwölf Monate lang mehrmals wöchentlich zu nutzen. Eine erste Besserung der Schmerzen wird laut den Studienteilnehmern in der Regel nach bereits fünf bis sieben Tagen spürbar. Nach 20 Therapietagen berichteten die meisten Anwendenden von einer merklichen Verringerung ihres Schmerzniveaus.

Aufgrund dieser Ergebnisse hat der Innovationsausschuss des G-BA im Juni diesen Jahres die Überführung von Rise-uP in die Regelversorgung empfohlen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“App für eine starke Lunge“][vc_column_text]Nicht nur Rückenschmerzen, sondern auch die chronische Lungenerkrankung COPD ist in Deutschland mit rund 6,8 Millionen Betroffenen mittlerweile eine echte Volkskrankheit. Für die sogenannte pneumologische Rehabilitation bei COPD ist die multimodale Therapie ebenfalls der Goldstandard in der Behandlung. Auch hier bietet Kaia Health digitale Hilfe an – mit der weltweit ersten App zur COPD-Behandlung. Kaia COPD basiert auf den Therapieempfehlungen der nationalen Versorgungsleitlinie für die chronische Atemwegserkrankung. Sie hilft Betroffenen dabei, ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität zu steigern und ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Patientinnen und Patienten können die App komplett eigenständig nutzen – eine spezifische Einführung durch den behandelnden Arzt ist nicht erforderlich. Die digitale Anwendung bietet tägliche individuell zusammengestellte Bewegungseinheiten, eine ausführliche Schulung zum Umgang mit der Krankheit sowie Atem- und Entspannungsübungen. Entwickelt wurde die App gemeinsam mit führenden Expertinnen und Experten aus dem Bereich der stationären pneumologischen Rehabilitation.[/vc_column_text][vc_single_image image=“31463″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“Verbesserter CAT-Score“][vc_column_text]Mediziner der Zürcher RehaZentren und der Universität Marburg haben in einer Studie mit 67 Patienten, die an der chronischen Atemwegserkrankung COPD leiden, untersucht, wie sich die Nutzung der Kaia COPD App auf die körperliche Aktivität nach einer stationären Behandlung auswirkt. Die AMOPUR-Studie [6] ist die erste wissenschaftliche Untersuchung, die sich mit den Effekten eines digitalen Therapeutikums auf die pneumologische Rehabilitation befasst. Die Teilnehmenden wurden per Zufallsprinzip entweder mit der Kaia COPD-App oder der herkömmlichen Nachbehandlung ohne Einschränkungen versorgt. Der Forschungsschwerpunkt lag auf der Messung der körperlichen Aktivität – einem entscheidenden Faktor für die Rehabilitation. Dazu wurden die pro Tag zurückgelegten Schritte der Teilnehmenden von einem Aktivitätstracker aufgezeichnet und anschließend ausgewertet. Ergebnis: Durch den Einsatz von Kaia COPD ließen sich die Verbesserungen aus einer stationären Reha über den gesamten Untersuchungszeitraum von sechs Monaten aufrechterhalten – im Gegensatz zur Kontrollgruppe.

Neben diesen Befunden sticht ein weiterer Wert besonders aus den Studienergebnissen heraus: der CAT-Score. CAT steht für COPD-Assessment-Test (Fragebogen für COPD-Patienten). Hier bewerten Betroffene ihre Symptome – beispielsweise Hustenanfälle, Verschleimung oder Engegefühl in der Brust – jeweils auf einer Punkteskala von 0-5. Durch eine Auswertung des Fragebogens kann die Schwere der COPD-Erkrankung individuell und präzise eingeordnet werden. Im Rahmen der Studie zur Wirksamkeit von Kaia COPD zeigt die Auswertung der CAT-Fragebögen der Teilnehmenden, dass die Nutzung der App die allgemeine Symptomlast erheblich verringerte. „Diese positiven Studienergebnisse haben uns natürlich sehr gefreut, aber nicht überrascht“, sagt Prof. Dr. A. Rembert Koczulla, beratender Pneumologe bei Kaia Health, Chefarzt des Fachzentrums für Pneumologie der Schön Klinik Berchtesgadener Land und Co-Autor der Studie. „Mit der App kann der Erfolg der stationären Rehabilitation über sechs Monate bewahrt werden. Es lassen sich sogar noch weitere Verbesserungen erzielen.“
Betroffene sind dank Kaia COPD nach einer stationären Rehabilitation nicht mehr auf sich allein gestellt. Das ist besonders wichtig, da es vielen schwerfällt, nach einer Reha wieder im Alltag anzukommen und dort alles Gelernte aus vier bis sechs Wochen Seminaren und Therapie eigenständig umzusetzen [7].[/vc_column_text][vc_single_image image=“31465″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“Künstliche Intelligenz als Coach“][vc_column_text]Künstliche Intelligenz sorgt in den Anwendungen von Kaia Health für eine maßgeschneiderte Therapie: Algorithmen passen die Reihenfolge und den Schwierigkeitsgrad der Übungen den individuellen Bedürfnissen der Nutzenden an. Zusätzlich liegt diese Technologie dem sogenannten Bewegungscoach zugrunde. Der patentierte Bewegungscoach ist ein in die Anwendung integrierter „digitaler Trainer“. Er nutzt künstliche Intelligenz, um Patientinnen und Patienten bei ihren Bewegungsausführungen zu unterstützen. Mithilfe der Kamera von Smartphone oder Tablet kann der Bewegungscoach in Echtzeit Bewegungen analysieren und visuelle sowie sprachliche Korrekturhilfen geben. Die Bewegungserfassung allein mit der Smartphonekamera und ohne Wearables war eine große Herausforderung, die Kaia Health als erstes Unternehmen im Bereich der digitalen Therapeutika gelöst hat. An bis zu 57 Messpunkten werden die Bewegungen der Anwendenden erfasst. Dadurch sind auch Korrekturen sehr schwer erkennbarer Kleinstbewegungen von Hüfte, Knien und Knöcheln möglich.

Der Bewegungscoach unterstützt eine sichere und korrekte Ausführung der Übungen. Durch das Body Tracking in Kombination mit künstlicher Intelligenz können alle Übungen stetig individuell an die Schmerzintensität und die Leistungsfähigkeit der Patienten angepasst werden. Unternehmensgründer Konstantin Mehl sieht in der künstlichen Intelligenz einen entscheidenden Faktor für den Erfolg von Kaia Health: „Wir haben als weltweit einziger Anbieter den medizinischen Unique Selling Point (USP) mit dem Goldstandard der Therapie. Und wir haben einen technischen USP durch die Integration von künstlicher Intelligenz. Wir Gründer sind fast nur mit unserem ‚Artificial Intelligence Lab‘ beschäftigt.“[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Klare Ziele für die Zukunft“][vc_column_text]Der Leitgedanke von Kaia Health ist, so vielen Menschen wie möglich den besten Zugang zu Therapien und Rehabilitation zu ermöglichen. Daher plant das Team, seine Aktivitäten in Europa auszuweiten und in mehr Ländern und Regionen Schmerzpatientinnen und -patienten auf dem Weg in ein gesünderes Leben zu begleiten. Auch aus diesem Grund hat sich das Team von Kaia Health international aufgestellt – in insgesamt 18 Ländern beschäftigt das Unternehmen Mitarbeitende. Die meisten der mittlerweile rund 200 Teammitglieder arbeiten in den USA und Deutschland, aber auch in Italien, Mexiko, Österreich, Kanada, Ägypten, Frankreich, Montenegro, den Niederlanden, Polen, Portugal, Serbien, Spanien, der Schweiz, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Ukraine hat Kaia Health Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.

Dr. med. Steffen Hartrampf, Vice President Medical Affairs Europe, sagt: „Wir investieren kontinuierlich in unsere Produkte, in unsere medizinische Evidenz, in Datenschutz und Qualitätsmanagement. Unser Ziel ist, die bestmögliche medizinische Versorgung mit digitalen Anwendungen wie Kaia COPD und Rückenschmerzen für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen – und so unseren Beitrag im Gesundheitssystem zu leisten.”

Die USA sind derzeit der größte Markt für Kaia Health. Hier hat das Unternehmen in diesem Jahr bereits mehr als 50 neue Kooperationen mit Partnern aus verschiedenen Industriezweigen begonnen, darunter zehn Fortune-500-Unternehmen. Insgesamt bieten mehr als 100 US-Arbeitgeber die digitale Therapie von Kaia ihren Mitarbeitenden kostenlos an. So wurde 2022 auch die Schwelle von 500.000 Nutzerinnen und Nutzern überschritten.

Dennis Hermann, Head of Europe von Kaia Health, erklärt: „Wir freuen uns sehr darüber, die digitalen Therapien für chronische Schmerzen und COPD immer mehr Patienten zur Verfügung stellen zu können. Gerade in Regionen, wo die medizinische Versorgung durch Ärzte und Physiotherapeuten lückenhaft ist, sind digitale Therapeutika eine wichtige Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten. Das ist auch eine starke Motivation für unsere Mitarbeitenden.”[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F3B055RZ|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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