KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

„Der Standort Deutschland muss dauerhaft in der Top-Liga spielen!“

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“„Der Standort Deutschland muss dauerhaft in der Top-Liga spielen!““ font_container=“tag:h2|font_size:38|text_align:left|color:%23e30613″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1544955932261{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Im Gespräch mit Dieter Kempf, Präsident des BDI e.V.“ font_container=“tag:h2|font_size:22|text_align:left|color:%23f07d00″ use_theme_fonts=“yes“][vc_column_text][/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Kurz und bündig“ font_container=“tag:h3|font_size:17|text_align:left|color:%23ffffff“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1547036071898{padding-left: 15px !important;background-color: #f07d00 !important;}“][vc_column_text css=“.vc_custom_1544956271888{border-top-width: 1px !important;border-right-width: 1px !important;border-bottom-width: 1px !important;border-left-width: 1px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #eaeaea !important;border-left-color: #aaaaaa !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #aaaaaa !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #aaaaaa !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #aaaaaa !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 1px !important;}“]

Das Internet der Dinge ändert den Alltag und verän­dert Produktionsprozesse in der Industrie. Die Ver­netzung über Grenzen und Entfernungen hinweg kann das Leben einfacher und bequemer machen – wenn es Wirtschaft und Politik gelingt, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. Was hier nötig ist, erklärt Dieter Kempf im Interview.

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Intelligente Steuerung nimmt uns nach einem anstrengenden Arbeitstag das Fahren ab. Die Informationen über Ampelschaltungen und den Ver­kehrsfluss sorgen dafür, so wenig Sprit wie möglich zu verbrauchen. Per App teilen wir der Heizung daheim mit, wann wir es gerne wie warm hät­ten. Unsere Kaffeemaschine erhält die Anweisung, kurz vor der Ankunft einen frischen Cappuccino aufzubrühen. So könnte die Zukunft im Inter­net der Dinge laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) aussehen – wären da nicht noch viele Hürden zu nehmen.

[/vc_column_text][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fmarktmacht-plattform%2F|||“ btn1_background_color=“#f07d00″ btn1_bghovercolor=“#e30613″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#ffffff“ icon_hover_color=“#f07d00″ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|||“ btn2_background_color=“#f07d00″ btn2_bghovercolor=“#e30613″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#ffffff“ btn_iconhover_color=“#f07d00″ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#ffffff“ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#ffffff“ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“3″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“IM+io: Herr Kempf, unterstellen wir, dass die Prognose des BDI zutrifft, dass bis zum Jahr 2020 etwa 50 Milliarden Objekte digital mitein­ander vernetzt sein werden und dass spätestens in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts vollau­tomatisiertes Fahren zur Regel wird. Was be­deutet das konkret für die Perspektiven der deutschen Industrie?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Die zunehmende Vernetzung von Objekten zu einem Internet der Dinge bietet erstklassige Perspektiven für die deutsche Industrie. In der Produktion etwa ermöglichen vernetzte Maschi­nen und Anlagen hocheffiziente Fertigungspro­zesse und auf die individuellen Wünsche und Be­dürfnisse der Kunden zugeschnittene Angebote. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland nachhaltig.
Auch jenseits der vollvernetzten Produktion der Industrie 4.0 bietet die Digitalisierung viel­versprechende Chancen für unsere Wirtschaft. Der vermeintliche Vorsprung US-amerikanischer Technologiekonzerne im Endkundenbereich darf nicht darüber hinwegtäuschen. Anders als bei der IT für Endkunden zählen deutsche Firmen bei Unternehmenssoftware und den eingebetteten Systemen zu den Weltmarktführern. Diese einge­betteten Systeme bilden die Basis für das Internet der Dinge. Zusammen mit einer hohen Technolo­gie- und Fertigungskompetenz verfügt die deut­sche Industrie über beste Voraussetzungen, um bei der Entwicklung vernetzter Produkte für das Internet der Dinge eine führende Rolle zu spielen.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Sind Prognosen mit Blick auf die breite Umsetzung von Industrie 4.0 nicht angesichts des immer noch schleppenden Breitbandaus­baus ziemlich gewagt?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Der schleppende Breitbandausbau bereitet mir ebenfalls Sorge. Vor allem deshalb, weil sich rund 70 Prozent aller Industriearbeitsplätze auf dem Land befinden und nur 37 Prozent der Un­ternehmen im ländlichen Raum derzeit über 50 Mbit/s verfügen. Ohne Glasfaser basierte Netze bis in die Unternehmen und ohne leistungsfähige Mobilfunknetze der fünften Generation droht der Traum von Industrie 4.0 schnell zu platzen. Deshalb hat die Politik angekündigt, den Ausbau Glasfaser basierter Netze mit zwölf Milliarden Euro zu fördern. Geld in die Hand zu nehmen al­lein reicht aber nicht. Es dauert Jahre, bis die Lei­tungen tatsächlich unter der Erde liegen. Kom­munen müssen Anträge für die Breitbandförde­rung stellen und Genehmigungen für Wegerechte und Baustellen einholen. Das ist zeit- und res­sourcenaufwendig. Hier ist mehr Effizienz ge­fragt. Zudem sollten alle Möglichkeiten alternati­ver Kabelverlegung genutzt werden, zum Beispiel im Kanalnetz oder auch über Masten. Dies ver­ringert Bauzeit und -kosten enorm.
Außerdem halte ich viel von einem zusätzli­chen nachfrageseitigen Ansatz, etwa in Form von Gigabit-Vouchern für kleine und mittelständische Unternehmen, Schulen oder Krankenhäuser. Über diese Gutscheine lassen sich zeitlich befris­tete Zuschüsse für Gigabitanschlüsse gewähren. Ein ähnliches System wurde bereits in Großbri­tannien erfolgreich eingeführt. Damit würde die Bundesregierung positive Investitionsanreize set­zen, ohne den Wettbewerb zu verzerren.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Wo Gegenstände vernetzt werden und miteinander kommunizieren, fließen Daten­ströme. Sensible Informationen müssen insbe­sondere während der Kommunikationsprozes­se vor Diebstahl und Manipulation geschützt werden. Kann die Industrie auch langfristig die Datensicherheit gewährleisten?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Eins vorweg: 100-prozentiger Schutz vor Da­tendiebstahl und -manipulation ist nicht mög­lich. Und fast 70 Prozent aller Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Cyberangriffen. Dies hat Auswirkungen auf Produktionsprozesse und das Image jedes einzelnen Unternehmens, aber auch auf „Made in Germany“. Deshalb sind die aller­meisten deutschen Unternehmen stark bestrebt, die Daten von Kunden, Geschäftspartnern und Unternehmensprozessen vor dem unerlaubten Zugriff Dritter zu schützen. Cybersicherheit muss künftig jedoch noch stärker als bisher zum Mar­ken-Charakteristikum deutschen Unternehmer­tums werden. Hierfür müssen die Unternehmen folgendes tun: Zum ersten muss IT-Sicherheit Chefsache sein. Die Führungsetage eines Unternehmens muss Cybersicherheit als notwen­dige Voraussetzung für jede erfolgreiche Ge­schäftsbeziehung sehen. Das bedeutet auch, fi­nanzielle Ressourcen in die Cybersicherheits-Inf­rastruktur eines Unternehmens zu investieren. Zweitens ist es notwendig eine IT-Sicherheitskul­tur in Unternehmen aufzubauen. Es bedarf kon­tinuierlicher Mitarbeiterschulungen. Mitarbeiter sind an fast der Hälfte aller Cybersicherheitsvor­fälle in Unternehmen beteiligt – bewusst oder unbewusst. Und drittens sollten Unternehmen Security-by-design, also das Mitdenken von Cy­bersicherheitsanforderungen im Konstruktions­prozess, in ihren betrieblichen Prozessen etablie­ren. Durch eine Mitgliedschaft in der Allianz für Cybersicherheit beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) können die Un­ternehmen zusätzlich durch Erfahrungsaus­tausch untereinander und mit Behörden profitie­ren. Darüber hinaus haben der BDI und das Bun­desministerium des Innern, für Bau und Heimat kürzlich das Bündnis für Cybersicherheit ge­gründet. Damit wollen wir die Cyberresilienz des Standorts Deutschland nachhaltig steigern. An­gesichts der Exportstärke deutscher Unterneh­men werden wir ein Forum zwischen Bundesbe­hörden und Vertretern der Wirtschaft zum Aus­tausch über internationale Cybersicherheitsfra­gen einrichten. Ziel ist es, gegenüber Drittstaaten und in internationalen Institutionen besser abge­stimmte Positionen zu Cybersicherheits-Themen zu vertreten und deutsche Unternehmen vor ein­seitigen Benachteiligungen zu schützen.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Viele heute noch erfolgreicher Industrie­betriebe gehören zum Mittelstandssegment, wo man sich tendenziell eher von der Digitalisie­rung bedroht fühlt. Was muss sich hier ändern?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die meisten mittelständischen Unternehmen die Di­gitalisierung als Chance begreifen. Der Anteil an Mittelständlern, der die Digitalisierung als eine Bedrohung für das eigene Unternehmen sieht, ist verschwindend gering – das belegt die jüngste Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand.
Trotzdem dürfen kleine und mittelständi­sche Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation nicht alleine gelassen werden. Die Anpassungsprozesse für den Mittelstand stel­len eine besonders große Herausforderung dar. Passgenaue und bedarfsgerechte Unterstützungs­angebote für KMU sind für eine erfolgreiche Di­gitalisierung der deutschen Wirtschaft entschei­dend. Die Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren, die im Rahmen der Mittelstands-Digital-Initiati­ve des Bundeswirtschaftsministeriums ins Leben gerufen wurden, sind ein hervorragendes Beispiel für maßgeschneiderte Unterstützungsangebote an den Mittelstand. Die mittlerweile mehr als 20 Zentren decken ein breites Spektrum an Digitali­sierungsthemen ab. Sie sind aufgrund ihrer Prä­senz in der Fläche für KMU in ganz Deutschland gut zu erreichen. Unternehmer sollten dieses An­gebot unbedingt nutzen und vom umfangreichen und praxisnahen Know-how profitieren.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Muss die Politik eine stärkere Rolle übernehmen, um die Chancen von Industrie 4.0 so ergreifen zu können, dass der Standort Deutschland in der Top-Liga „spielen“ kann?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Die Politik sollte keine stärkere Rolle über­nehmen, sondern ihre jetzige besser ausfüllen. Schließlich wollen wir Marktwirtschaft und kei­ne staatlich gelenkte Wirtschaft wie in China. Aufgabe der Politik ist es, die notwendigen Rah­menbedingungen zu schaffen, damit sich Indust­rie-4.0-Lösungen und digitale Innovationen frei entfalten. Leider sind einige politische Initiativen schlecht durchdacht, etwa die geplante Digital­steuer. Weil einzelne prominente US-Konzerne zu wenig Steuern in Europa zahlen, will der Fis­kus alle Internetunternehmen stärker zur Kasse bitten. Gerade für Deutschland dürfte die Digi­talsteuer zum gefährlichen Bumerang werden. Sie führt zu einer Doppelbesteuerung und würde der deutschen Industrie, die gerade mitten im Pro­zess der digitalen Transformation ihrer Ge­schäftsmodelle steht, eher schaden als nutzen. Die zusätzliche Steuer bedroht alle Branchen. Statt die Unternehmen jetzt in ihrer Innovations­kraft auszubremsen, brauchen Deutschland und Europa einen anderen Ansatz, der auf Wettbe­werb und die Anwendbarkeit von neuen Ge­schäftsmodellen setzt. Statt schädliche neue Steu­ermodelle in die Welt zu setzen, muss die Politik den schleppenden Breitbandausbau vorantreiben und echte Anreize für private Investitionen in die digitale Transformation der Industrie geben. Nur so spielt unser Standort beim Thema Digitalisie­rung dauerhaft in der Top-Liga.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Viele der wertvollsten Welt-Unterneh­men sind als B2C-Plattformunternehmen er­folgreich, meist ohne eigene Assets, sondern als Vermittler von Leistungen. Inzwischen ist aber auch die deutsche Industrie auf dem Weg in die Plattformökonomie, allerdings im B2B-Be­reich. Wie verändern solche Plattformen künf­tig unsere Wirtschaft?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Die Vorteile von digitalen Plattformen für Unternehmen liegen auf der Hand. Sie schaffen Synergien zwischen Marktteilnehmern, senken Transaktionskosten in Unternehmen und ermög­lichen neue Dienstleistungen und Geschäftsmo­delle. Dabei sind ihre Einsatzfelder so vielfältig wie die deutsche Industrie selbst. Firmen im Ma­schinen- und Anlagenbau nutzen digitale Industrieplattformen, um Maschinendaten zu sam­meln und auszuwerten, zum Beispiel für die vor­ausschauende Wartung. Die Logistikbranche ver­wendet sie, um die Transparenz in der Lieferkette zu erhöhen und Anbieter von Logistikdienstleis­tungen mit Nachfragern zusammenzuführen. Mittelständische Unternehmen – egal welcher Branche – können digitale Plattformen auch nut­zen, um Einkaufsprozesse zu optimieren.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Besteht nicht gerade in der Plattfor­mökonomie die große Gefahr von Monopolbil­dungen? Bereits heute wird schließlich auf nati­onaler und europäischer Ebene über die Not­wendigkeit einer stärkeren Regulierung von Plattformen heftig diskutiert…“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Wenn es um den B2C-Bereich geht, teile ich Ihre Einschätzung. Viele große Konzerne, gerade aus den USA und China, verfügen über eine teils marktbeherrschende Stellung. Doch Unterneh­men dafür zu kritisieren, dass sie dank attraktiver Angebote so erfolgreich sind, widerspricht marktwirtschaftlichen Grundsätzen. Trotzdem sollten erfolgreiche Unternehmen sich kritischen Fragen nach ihrem Selbstverständnis stellen. Schließlich hängt der langfristige wirtschaftliche Erfolg dieser Unternehmen von der gesellschaftli­chen Akzeptanz ab.
Die Europäische Kommission hat im Früh­jahr auf diese Entwicklung mit der Veröffentli­chung eines Verordnungsvorschlages zur Stär­kung von Fairness und Transparenz für gewerb­liche Nutzer von Online-Plattformen reagiert. Dabei hat die Kommission digitale Plattformen, die im reinen Geschäftskundengeschäft aktiv sind, explizit ausgeklammert. Ich halte dieses Vorgehen für richtig. Erstens ist das Informati­onsungleichgewicht zwischen Plattformbetrei­bern und Plattformnutzern im B2B-Kontext deutlich geringer. Beispielsweise handeln sie ihre Vertragsbeziehungen individuell aus. Zweitens sind reine B2B-Plattformen hochgradig sektoral spezifisch. Drittens gibt es eine sehr große An­zahl an Plattformen im Industriekontext, die ein ähnliches Leistungsspektrum anbietet. Hier er­warten Experten in den kommenden Jahren eine Konsolidierungsphase. Ob es dann wirklich ei­ner stärkeren Regulierung von Plattformen be­darf, bleibt abzuwarten.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Welche Rolle nimmt der BDI selbst bei dem Weg der deutschen Industrie in eine ver­netzte Welt ein?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]

DK: Der BDI versteht sich als Mittler zwischen Wirtschaft und Politik. Unsere Aufgabe ist es, die Interessen der deutschen Industrie an die Po­litik zu transportieren. Zusammen mit unseren Mitgliedsverbänden entwickeln wir Ideen, wie wir in Deutschland den geeigneten Nährboden für die digitale Transformation schaffen. Das umfasst sämtliche Themenfelder der Digitalisie­rung, vom Ausbau der Gigabitnetze über die Ausgestaltung des Wettbewerbsrechts bis hin zur Förderung von innovativen Start-ups. Wir wol­len die Stärke unserer deutschen Industrie si­chern und so Wohlstand für alle bewahren und neue Chancen schaffen.

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