KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Schule digital

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Schule digital“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1709112305351{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Handeln statt auf Fördermittel zu hoffen!“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1709112329619{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Stefan Zeman, ACS Group GmbH

(Titelbild: ©ACS-Group)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]​​Von der Politik aufgelegte Förderprogramme forcieren die Digitalisierung zwar. Aber komplizierte Auflagen, mangelnde Planungssicherheit durch zögerliche staatliche Zusagen (Beispiel: DigitalPakt 2.0) oder fehlendes IT-Personal sind für Sachaufwandsträger häufig zu hohe Hürden. Trotzdem kann Digitalisierung gelingen – mit Eigeninitiative und nachhaltigen Finanzierungskonzepten, wie sie etwa von der ACS Group angeboten werden.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Die Digitalisierung von Schulen ist eine drängende Aufgabe und zugleich eine große Baustelle in vielen Kommunen. Wenn es um die Umsetzung geht, haben öffentliche und private Sachaufwandsträger mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Eine der größten ist die Finanzierung. Dennoch können innovative Schulträger mit alternativen Finanzierungsmodellen zu Schrittmachern bei der Digitalisierung ihrer Bildungseinrichtungen werden. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Durch den Digitalpakt 1.0, dem staatlichen Förderprogramm zum technischen Ausbau der Schulen, hat sich in Sachen Schuldigitalisierung bereits viel bewegt. Aber es gibt weiterhin enormen Optimierungsbedarf. Neben digitalen Endgeräten fehlt es an vielen Schulen schlicht noch an den Grundvoraussetzungen wie WLAN und schnellem Internet. Hier hat die Pandemie Versäumnisse aus der Vergangenheit deutlich erkennbar gemacht. Überbordende bürokratische Vorgaben bei der Fördermittelvergabe sind dabei vielfach das Problem. Vor allem die großen europäischen Ausschreibungen sind kompliziert, fehlerträchtig und zudem oft auf den günstigsten Preis und nicht das ideale Equipment ausgelegt. Das führt unter Umständen dazu, dass viel Geld verbrannt wird. Von den über 1.000 neuen Schulen, die die ACS Group seit dem Inkrafttreten des Digitalpaktes 1.0 im Jahr 2019 bundesweit betreut, erhalten mindestens zehn Prozent nicht die Ausstattung, die sie sich wünschen und müssen nachjustieren. Das ist ein bekanntes Dilemma und hat viele Schulträger davon abgehalten, auf diesem Wege Fördermittel zu beantragen. ​ ​[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Unbürokratische Maßnahmen unterstützen die Digitalisierung“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Wie gut und schnell Maßnahmen unbürokratisch umgesetzt werden können, haben uns die Pandemiejahre vor Augen geführt. Dass es auch anders geht, dokumentieren die Sofortausstattungsprogramme. Bürokratische Hürden wurden gesenkt, Vergabeverfahren vereinfacht und Schulen erhielten eine auf sie maßgeschneiderte Ausstattung. Die Liste an innovativen, engagierten und gut funktionierenden Einzelprojekten in Kommunen oder auf Landesebene wächst kontinuierlich.
Ein gutes Beispiel dafür ist der bayerische Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“, der erstmals für 250 Schulen im Schuljahr 2022/23 aufgelegt wurde und für das Schuljahr 2023/24 mit 350 Schulen auch nachhaltig weitergeführt wird. Mehr als die Hälfte dieser Bildungseinrichtungen betreut die ACS Group als externer Dienstleister. Es ist wirklich beachtlich, wie kreativ die Schulen bei der Ausgestaltung ihrer Digitalisierungskonzepte sind und wie schnell sich diese ohne Ausschreibungen unbürokratisch über eine vom Land geförderte elternfinanzierte 1:1-Ausstattung umsetzen lassen. ​ ​ ​
Die Struktur dieses nachhaltigen Finanzierungskonzeptes ließe sich auch in den Digitalpakt 2.0 integrieren, dessen Ausgestaltung immer noch ungewiss ist. Das bedeutet, dass Schulen, die ihre Digitalisierung bereits vorangetrieben haben, mindestens bis 2025 eine Förderlücke überbrücken müssen. Die dringend notwendige finanzielle Planungssicherheit bei der Schuldigitalisierung sieht anders aus und wir vergeben so eine sehr große Chance, Schüler:innen gebührend auf den digitalen Arbeitsalltag vorzubereiten. ​[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Eigeninitiative und alternative Finanzierungskonzepte sind das Gebot der Stunde“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Um eine dauerhafte und nachhaltige Finanzierung der Schuldigitalisierung zu gewährleisten, sind die Kommunen gefordert, individuelle Finanzierungskonzepte zu entwickeln und nicht darauf zu warten, bis Staat oder Land den Geldhahn aufdrehen. Es gibt in Deutschland zahlreiche engagierte Schulen, die digitale Vorreiter sind. Hinter ihnen stehen innovativ denkende öffentliche oder freie Schulträger, die gemeinsam mit den von ihnen verwalteten Schulen und externen Experten kreative Digitalisierungs- und Finanzierungskonzepte entwickelt haben. Und diese werden unbürokratisch und oft ohne öffentliche Fördergelder umgesetzt, sodass diese schnell erfolgen. Dabei wurde ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der strategische, organisatorische, didaktische, technische und finanzielle Fragestellungen umfasst. Denn die digitale Schule entsteht nicht allein durch den Erwerb von digitalen Endgeräten! ​ ​ ​
Viele Kommunen stehen auf dem Standpunkt, dass sie die Digitalisierung nicht vorantreiben können, wenn ihre Finanzkraft durch Land oder Bund nicht gestärkt wird. Sachaufwandsträger sollten die Digitalisierung ihrer Schulen aber idealerweise selbst in die Hand nehmen und sich mithilfe von alternativen Finanzierungskonzepten Gedanken machen über eine Beschaffung von Endgeräten im Einklang mit der Umsetzung der digitalen Pädagogik. Externe Berater können dabei unterstützen, indem sie gemeinsam mit dem Schulträger und den jeweiligen Schulen eine detaillierte Analyse erstellen. Diese dient als Basis für einen maßgeschneiderten Projekt- und Finanzierungsplan zur erfolgreichen und nachhaltigen Implementierung von digitalen Lehr- und Lernmitteln. ​ ​[/vc_column_text][vc_single_image image=“33974″ img_size=“large“][vc_custom_heading text=“Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte berücksichtigen individuelle Bedürfnisse“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Es gibt nicht das eine Finanzierungskonzept, das für alle passt. Als einer der ersten Dienstleister im Bildungssektor hat die ACS Group schon vor rund zehn Jahren begonnen, nachhaltige, individuell angepasste Finanzierungskonzepte für Schulträger zu entwickeln, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Schulen digitalisiert arbeiten zu lassen. Rund 100 von der ACS Group betreute Schulträger (mit insgesamt etwa 1.200 Schulen) haben sich bereits im Rahmen ganz unterschiedlicher Finanzierungsmodelle für eine 1:1-Ausstattung ihrer Schulen mit iPad-Tablets entschieden. ​ ​
Bei der 1:1-Ausstattung erhält beispielsweise jede lernende Person ein eigenes Tablet, das er oder sie sowohl in der Schule als auch zu Hause einsetzen kann, und ist nicht nur Benutzer:in, sondern auch Eigentümer:in mit Verantwortung für das Gerät. Eine solche 1:1-Ausstattung bedeutet auf den ersten Blick zwar eine finanzielle Last. Diese lässt sich allerdings durch sehr unterschiedliche Finanzierungsmodelle auf alle Beteiligten (Schulträger, Schule, Eltern) umlegen und vor allem auch nachhaltig für kommende Schuljahrgänge gestalten. ​[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Elternfinanzierung, Schulträgerfinanzierung, Leasing“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Elternfinanzierung hat stark an Akzeptanz gewonnen. Die meisten neuen Digitalisierungsprojekte an deutschen Schulen basieren mittlerweile auf diesem Modell. Nicht zuletzt, weil sich diese Finanzierungsart sehr schnell umsetzen lässt und Eltern seit den pandemiebedingten Homeschooling-Phasen zunehmend aufgeschlossen sind gegenüber einem Erwerb von eigenen Geräten für ihre Kinder. Das hat auch dazu geführt, dass Schulen und Schulträger mittlerweile weniger Hemmungen haben, Eltern diese Möglichkeit zu offerieren. ​
​Bei der Finanzierung durch die Eltern erwerben diese für ihre Kinder eigene Tablets. Oft wird eine solche Elternfinanzierung subventioniert, indem Schulträger oder sogar Länder (wie beispielsweise der Freistaat Bayern im Rahmen des Pilotversuchs „Digitale Schule der Zukunft“) pro Gerät einen fixen Betrag erstatten. ​ ​
Bei der Schulträger- oder Schulfinanzierung kaufen Schule oder Schulträger die Tablets selbst und geben diese über eine Leihvereinbarung an die Schüler:innen aus, entweder kostenlos oder gegen eine Mietpauschale. ​ ​ ​
Ein nachhaltig finanzierbares Komplettpaket für Schulträger ist das noch relativ junge kommunale Leasingkonzept. Dabei lässt sich die Finanzlast variabel gestalten: Entweder übernimmt die Kommune das Leasing komplett, während die Eltern eine freiwillige Kostenbeteiligung zahlen. Oder der Schulträger finanziert nur einen Teil des Leasings und die Eltern tragen den Rest. Geräte-Leasing hat den Vorteil, dass die Tablets immer auf dem neuesten Stand sind und nach Ablauf des Leasings gegen neue Geräte getauscht werden können.[/vc_column_text][vc_single_image image=“33976″ img_size=“large“][vc_custom_heading text=“Praxisbeispiel Erzbistum Berlin“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Das Erzbistum Berlin ist mit 26 Schulen (Grundschule bis Gymnasium und Berufsfachschule) in eigener Trägerschaft in Berlin und Brandenburg ein wichtiger Player in der katholischen Schullandschaft. Ziel ist es, eine ganzheitliche, zeitgemäße und zukunftsorientierte Bildung zu vermitteln, die der Lebenswirklichkeit der Schüler:innen und den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden soll. ​
​2020 verstärkte das Erzbistum sein Engagement für die Schuldigitalisierung, investierte in die Infrastruktur seiner Schulen und begann sukzessive mit der Bereitstellung von digitaler Ausstattung. Aus Kostengründen entschied man sich beim ersten Einsatz von iPads zunächst für ein Leasing- statt ein Kauf-Modell. Nach der erfolgreich verlaufenen Testphase wurden sukzessive immer mehr Schulen mit iPads ausgestattet, so dass sich bis Ende 2023 etwa 3.300 Tablets im Besitz des Erzbistums und weitere 300 elternfinanzierte Geräte im Besitz der Schüler:innen befanden. Dass die Akzeptanz beim iPad-Einsatz innerhalb der Schulen so hoch war, lag auch an den umfangreichen Lehrkräfte-Fortbildungsmaßnahmen, die die ACS Group durchgeführt hat. ​ ​
Als freier Schulträger muss das Erzbistum bei der Schuldigitalisierung viele Hindernisse, wie begrenzte finanzielle Ressourcen oder Einschränkungen beim Zugang zu staatlichen Fördermitteln überwinden. Das ist dem Erzbistum durch eine umsichtige Digitalstrategie, die in den vergangenen drei Jahren erfolgreich über alle Schulformen hinweg und gemeinsam mit der ACS Group umgesetzt wurde, gelungen. Im Rahmen des DigitalPaktes 1.0 erhielt der Schulträger Fördermittel zum Kauf von Tablets und entdeckte 2022 mit der Elternfinanzierung von iPad-Klassen ein neues Finanzierungsmodell für sich. Die Planung für die kommenden sechs Jahre sieht vor, dass allen Schulen ab der Sekundarstufe eine volle elternfinanzierte 1:1-Ausstattung mit iPads angeboten werden soll, was dem Einsatz von rund 4.500 weiteren Tablets entspräche. Deren Verwaltung und den technischen Support für die Geräte wird die ACS Group übernehmen. ​[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Outsourcing von technischem Support und Geräteverwaltung“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Viele Schulen sind mit der laufenden Betreuung der IT schlicht überfordert. Professionelle IT-Dienstleister können diese Lücke füllen. ​Wir sehen daher bei den Schulträgern eine deutliche Entwicklung hin zum Outsourcing bei der IT-Betreuung an den Schulen. Leider wurde IT-Outsourcing durch den DigitalPakt und dessen Zusatzvereinbarungen nur unzureichend gefördert. Der Schwerpunkt lag eher auf dem Aufbau von eigenen IT-Fachkräften. Im Bezug auf den derzeitigen Fachkräftemangel haben diese nicht auf eine im Vergleich zur freien Wirtschaft meist geringer dotierte Anstellung bei der Komune gewartet.Die Folge: Mangel an ausreichend qualifiziertem IT-Personal. ​ ​
Der Rat an Schulträger lautet, sich konkrete Outsourcing-Angebote einzuholen. Ein seriöser professioneller Support ist auch mit kleinen Budgets machbar. Hätten Schulträger die freie (finanzielle) Wahl, würden die meisten einen externen Dienstleister anheuern, der verlässlich alle Themen rund um die Schul-IT inklusive technischer Wartung, Administration und Systempflege sowie regelmäßige Schulungen der Lehrkräfte betreut – vielfach sogar günstiger als eine festangestellte IT-Kraft.[/vc_column_text][vc_single_image image=“33977″ img_size=“large“][vc_custom_heading text=“Regelmäßige Schulungen der Lehrkräfte sind das A und O der Digitalisierung“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Lehrkräfte sind für die Schuldigitalisierung essenziell. Leider werden sie mit dem Thema häufig alleingelassen. Im Rahmen der staatlichen Corona-Sofortprogramme hat die ACS Group beispielsweise mehrere hundert Schulträger bundesweit mit Tablets ausgestattet, die primär in Form von Leihgeräten an die Schulen ausgegeben wurden. Nach Ende der Pandemie und des Homeschoolings zeigte sich jedoch, dass rund 15 Prozent der Tablets nicht mehr genutzt wurden. Und hier offenbarte sich ein weiteres Defizit in unserer Bildungslandschaft: Viele Lehrkräfte waren jenseits von Videokonferenzen im didaktischen Einsatz digitaler Tools und der Entwicklung kreativer Unterrichtskonzepte nicht genügend geschult. Umfassende Weiterbildungskonzepte sind daher das Gebot der Stunde![/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Fazit“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Kommunen stehen bei der Schuldigitalisierung vor immensen Herausforderungen. Sie haben durch die Zusammenarbeit mit externen Akteuren aber auch eine Vielzahl an Steuerungsmöglichkeiten an der Hand. Der erste Schritt ist zwar immer der schwerste, aber es lohnt sich, ihn zu gehen und damit innovative und eigenständige Wege zu beschreiten, um die Bildung zu digitalisieren. ​[/vc_column_text][vc_single_image image=“33975″ img_size=“large“][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F42dEdcX|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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