[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Startup mit grünen Flügeln“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654092201197{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Mit Drohnen gegen die Folgen des Klimawandels in Lateinamerika“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654092216478{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]FlyNex
(Titelbild: © APD Inc.)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1631091070753{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Der Klimawandel bedroht die Landwirtschaft, besonders in Ländern wie Kolumbien. Drohnen können dazu benutzt werden, Bilder von Feldern zu machen, um Schäden, etwa nach Unwettern, festzustellen. Das Problem dabei: Bei Drohnenflügen werden sehr große Mengen an Bildern erstellt, sodass deren Auswertung sehr schwierig und aufwendig ist. Das Hamburger Unternehmen FlyNex stellt eine Plattform zur Verfügung, welche diese Datenauswertung und -verwaltung enorm vereinfacht. Die entstehenden Bilder können per KI auf Schäden untersucht werden. Von dieser Technik profitieren Drohnenpilot*innen in Kolumbien.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Insbesondere in Schwellenländern wie Kolumbien ist die Lage ernst. Mithilfe von Drohnen können jedoch wertvolle Daten, etwa nach Unwettern oder Katastrophen, gesammelt werden. Die Auswertung solch riesiger Datenmengen ist jedoch sehr aufwendig. Das Hamburger Unternehmen FlyNex liefert Drohnenpilot*innen in Kolumbien eine All-in-One-Plattform, mit der sie neben der Planung und Befliegung alle erhobenen Daten verwalten und per KI auswerten lassen können. So sollen Ernteausfälle oder -minderungen besser bekämpft werden.
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Juan Manuel Cháves steht vor einem Feld in der kolumbianischen Provinz Boyacá. Starkregen hat möglicherweise die Wurzeln der Pflanzen auf dem Acker vor ihm beschädigt. Gekonnt lenkt der Drohnenpilot der Asociacíon de Profesionales de Drones (APD) seine Drohne über den Acker. Ständig macht die Drohne dabei Bilder, die später mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet werden, um festzustellen, ob es zu Ernteausfällen kommen kann oder wo die Bauern und Bäuerinnen vor Ort noch eingreifen können, um den höchstmöglichen Ertrag zu garantieren.
Erst im Februar diesen Jahres wurde Kolumbien erneut von heftigen Regenfällen heimgesucht. 93.000 Millimeter fielen binnen 24 Stunden je Quadratmeter – so viel wie sonst in 20 Tagen.[1] In der Folge verwüsteten Erdrutsche und Schlammlawinen weite Landstriche. Das lateinamerikanische Land leidet unter den Folgen des Klimawandels. Regelmäßig müssen die Bewohner*innen Kolumbiens mit den Auswirkungen von Hurrikans, Überschwemmungen und Erdrutschen kämpfen. Zwar sind die Folgen des Klimawandels weltweit zu spüren, in Schwellenländern und strukturschwachen Regionen fallen sie jedoch meist heftiger aus. Dies betrifft insbesondere die Land- und Forstwirtschaft. Mit Blick auf die weiterhin wachsende Bevölkerung dieser Länder ist ein produktiver und gleichzeitig nachhaltiger Anbau von Lebensmitteln somit eine riesige Herausforderung.
Aus diesem Grund unterstützt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) Regierungen in den betroffenen Gebieten. Ziel ist es, mit neuen Technologien und innovativen Ansätzen ein nationales System zur Schadens- und Verlustbewertung im Agrarsektor für Kolumbien zu entwickeln. Eine dieser Technologien liefert die deutsche Plattform von FlyNex, welche die einfache und schnelle Erhebung sowie Analyse von Drohnendaten ermöglicht. Gemeinsam mit der APD wird aktuell daran gearbeitet, ein Informationssystem mit Daten über betroffene oder gefährdete landwirtschaftliche Flächen aufzubauen. Dank der Plattform, die FlyNex bereitstellt, können die gesammelten Daten von KI-Systemen ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen werden anschließend Prognosen für die Zukunft erstellt. Ernesto Sanchez, Territorialer Koordinator der FAO, erklärt: „Durch die Erhebung fotogrammetrischer Daten sollen der Zustand der vom Klimawandel betroffenen Vegetation und die Risiken bei landwirtschaftlichen Tätigkeiten bewertet werden.“ Mehrere Organisationen auf verschiedenen Ebenen haben laut Sanchez davon profitiert. Das nationale Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, lokale Regierungen, Gemeinden, Forschungsinstitute, der Zivilschutz und sogar die Nationale Einheit für Katastrophenrisikomanagement werden von der Drohnentechnologie unterstützt. Dadurch sollen Prozesse zur Kontrolle und Minderung von Umweltrisiken optimiert werden. Sanchez: „Mehrere Institutionen profitieren von den Instrumenten, die wir von der FAO mit Unterstützung der APD entwickelt haben, um die Bewertung von Verlusten und Schäden in der Landwirtschaft zu einer kontinuierlichen und präventiven Maßnahme zu machen.“ Hierbei seien der Informationsfluss und die Transparenz zwischen den Gesprächspartner*innen von grundlegender Bedeutung, um vor Ort zeitnahe und präzise Entscheidungen zu treffen.
Der FAO-Koordinator für Klimamanagement in Kolumbien, Jorge Gutiérrez, ergänzt: „Der Einsatz von Drohnen ermöglicht die Bewertung von landwirtschaftlichen Flächen, die aufgrund von Erdrutschen oder Überschwemmungen nicht zugänglich sind. Innerhalb kürzester Zeit und zu geringen Kosten können wir detaillierte Informationen erhalten. So lassen sich landwirtschaftliche Verluste vermeiden, und die dadurch entstehende Unsicherheit kann verringert werden.“ Vor allem werde aber die Ernährungssicherheit in den gefährdeten Gebieten Kolumbiens erhöht.[/vc_column_text][vc_single_image image=“30639″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“KI-Systeme sollen Verlust von Anbauflächen zukünftig verhindern“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654094468421{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Drohnen werden etwa eingesetzt, um strukturelle Veränderungen des Bodens und der Wälder zu erkennen, die für den Anbau und die frühzeitige Identifizierung von Ernteschäden erforderlich sind. Dafür werden die erforderlichen Bilddaten gesammelt. Das erste Pilotprojekt wird Daten aus den Departements Huila, Nariño und Boyacá erfassen, wo die APD derzeit Expert*innen für den Einsatz der Drohnen und Software sowie die Analyse der Daten schult. Die von FlyNex zur Verfügung gestellte Plattform soll zukünftig dabei helfen, die Entwicklung von Böden und Flächen zu antizipieren. So können spezifische Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden, um den weiteren Verlust von Anbauflächen, etwa durch Erosion, Schädlingsbefall oder Nährstoffmangel, zu verhindern.
In diesem Projekt bieten Drohnen die beste Möglichkeit, Daten über Land und Pflanzen zu erhalten. Anhand so gewonnener Daten können Morphologie und Zustand der Vegetation durch Fotogrammmetrie und audiovisuelle Mittel untersucht werden, erklärt Cháves, ebenfalls Direktor für Forschung, Entwicklung und Innovation der APD: „Wir haben drei Hauptgebiete mit dieser Studie verbunden: Boyacá, Huila und Nariño. Mithilfe der Drohnentechnologie konnten wir insgesamt 941 Hektar und 1.191 betroffene Grundstücke erfassen. Außerdem haben wir 22 lokale Beamt*innen geschult. Hier sehen wir in Abbildung 1 die Indizes, die von RGB-Sensoren und multispektralen Sensoren erstellt wurden.“ Im Rahmen dieser Entwicklung wurden zusätzlich zur FlyNex-Plattform wichtige Software-Tools für diese Art der Interpretation eingesetzt. Dies gewährleistete die Rückverfolgbarkeit von Informationen und ermöglicht das Teilen von Erkenntnissen mit mehreren Akteur*innen, was ein wichtiger Schritt in der Aneignung des Projekts sei. „Im Rahmen dieser Entwicklung waren wir in der Lage, Orthofotos und Reflexionskarten zu erstellen, die uns Instrumente für die Analyse der ersten Stufe der Charakterisierung lieferten, wie auf dem folgenden Bild in Abbildung 2 zu sehen ist“, sagt Cháves. Aus der Erhebung von RGB-Bildern wurden TGI- (Triangular Greenness Index), VARI- (Visible Atmospherically Resistant Index) und GLI (Green Leaf Index) -Indizes extrahiert, die Aufschluss über Beeinträchtigungen und Risiken geben wie beispielsweise Aspekte des Wasserstresses oder andere Risikostrukturen. Mit dem Multispektralsensor wurde der MCARI-Index (Modified Chlorophyll Absorption in Reflectance Index) ermittelt, der eine Charakterisierung der Bodennutzung ermöglicht, und ebenfalls der NDVI-Index (Normalized Difference Vegetation Index) für eine Analyse auf zweiter Ebene, bei der in Abbildung 3 Wurzelfäule detailliert dargestellt wurde.[/vc_column_text][vc_single_image image=“30706″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“FlyNex-Plattform bildet Grundlage zum Auswerten der Daten“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654095651641{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Die FlyNex-Plattform bildet die Grundlage, um mit den Drohnen Informationen zu sammeln und auszuwerten. Darüber hinaus können die Expert*innen vor Ort Gebiete identifizieren, die durch den Klimawandel gefährdet sind. Künstliche Intelligenz hilft später dabei, die gesammelten Aufnahmen der Drohnen vollautomatisch zu analysieren und auszuwerten. So können Nutzpflanzen typisiert oder Pflanzenkrankheiten, welche die Ernte mindern können, erkannt werden.
Andreas Dunsch, CEO von FlyNex, sagt: „Drohnendaten stellen schon heute einen enormen Mehrwert für die Steuerung und das Management von Umwelt- und Landwirtschaftsmaßnahmen weltweit dar. Wir sind zuversichtlich, dass die betroffenen Regionen sehr schnell von dieser neuen Art der Erfassung und Verarbeitung wichtiger Daten profitieren werden.“ Die Zusammenarbeit mit der APD zur Unterstützung der FAO sei nur ein erster Schritt für gemeinsame Aktivitäten in ganz Lateinamerika und der Karibik.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Effiziente All-in-One-Plattform“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654095736287{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Das 2015 in Hamburg gegründete Unternehmen FlyNex bietet eine All-in-One-Plattform für drohnenbasiertes Datenmanagement. Nachdem die Drohnenflüge geplant und die Daten erhoben wurden, kommt die KI ins Spiel. Die Aufnahmen können dann automatisiert analysiert und ausgewertet werden. So können weltweit Unternehmen und Organisationen – wie die FAO – FlyNex nutzen, um zahlreiche Anlagen, Gelände und Gebäude zu inspizieren und digital zu verwalten. Denn die riesigen Datenmengen, die bei den Drohnenflügen schnell zusammenkommen, können eine enorme Herausforderung darstellen. Das Pilotprojekt in Kolumbien zeigt, welchen Nutzen diese Technologie bietet. Durch die Bündelung aller Arbeitsschritte und -ergebnisse in einer sicheren Cloud kann weltweit auf die Daten zugegriffen werden. Komplexe Drohnenprojekte wie in Südamerika lassen sich so mit wenigen Klicks planen, beliebig oft automatisiert wiederholen und dann per KI auswerten. Ein Workflow, der besonders effizient und kostensparend ist.[/vc_column_text][vc_single_image image=“30708″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“Kolumbien als erster Schritt – danach ganz Lateinamerika?“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1654095803170{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Catalina Gonzalez, Direktorin des Drohnen-Think&Do-Tanks der APD, sagt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Drohnentechnologie ein ideales Instrument zur Bewertung von Schäden und Verlusten im Agrarsektor von Lateinamerika ist.“ Die bisherigen Ergebnisse würden belegen, wie sehr sich die Gemeinden dieses Instrument angeeignet haben. „Im Falle eines Ereignisses unterstützt dies die Vorbereitung, Reaktion und rechtzeitige Entscheidungsfindung“, führt Gonzalez aus.
Das Drohnenprojekt in Kolumbien soll jedoch nur der Anfang sein, denn die gesamte Region steht vor Herausforderungen. Laut Daten des letzten Jahres leben dort aktuell 656 Millionen Menschen.[2] Und die Bevölkerung wächst weiter, aktuell pro Jahr um 0,9 %. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung erwartet, dass bis zum Jahr 2055 die Zahl auf 760 Millionen Einwohner*innen anwachsen wird.[3] Erst danach wird mit einer Abnahme der Bevölkerung gerechnet. Gleichzeitig litten im Jahr 2020 in Lateinamerika 7,7 % der Menschen an Unterernährung. Zum Vergleich: In Europa und Nordamerika sind es lediglich 2,5 %.[4]
Hinzu kommt eine gefährliche Gemengelage: Einerseits muss die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt werden, auf der anderen Seite müssen Regenwald und Dschungel geschützt werden. Immer wieder werden Flächen gerodet oder es brechen Brände aus. Die Zahlen sind dramatisch: So kam es laut dem brasilianischen Nationalen Institut für Weltraumforschung (INPE) im Jahr 2000 im Amazonasgebiet zu 125.675 Bränden, im Jahr 2021 waren es 251.607. In Kolumbien ist die Lage besonders extrem, im gleichen Zeitraum schoss die Zahl der Brände von 59 auf 13.595.[5]
Durch den Einsatz von Drohnen, gepaart mit der KI-Analyse, soll dieser Spagat möglichst gelingen, wünscht sich auch Dunsch: „Wir hoffen, dass unsere Plattform einen Beitrag dazu leisten kann, die Ernährungssicherheit in Lateinamerika zu erhöhen. Der Klimawandel ist in Kolumbien und der gesamten Region deutlich spürbar. Dass wir der Bevölkerung vor Ort bei der Bekämpfung der Folgen helfen können, macht uns natürlich stolz.“
Für Chávez geht die Arbeit vor Ort indes weiter. Die Auswertung der Daten, die er und seine Kolleg*innen gesammelt haben, wird den betroffenen Bauern und Bäuerinnen vor Ort dabei helfen, die Folgen von Starkregen bekämpfen zu können. Damit die Ernährungssicherheit in Kolumbien vor allem eins ist: sicher.[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F3Ly2LEk|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]