KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Es braucht keinen Blick in die Glaskugel

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Es braucht keinen Blick in die Glaskugel“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606752151296{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Mit Neurowissenschaft zu besserer Selbsteinschätzung und typgerechter Lernoptimierung“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606752179578{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Oliver Jeschonnek, meteor 16[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]

Bei Fernlernangeboten ist die Selbstmotivierung des Lernenden entscheidend. Daher muss der Fernlernende oder der digital Lernende bei seinem gewählten Lern- oder Weiterbildungsangebot „in seinem Element“ sein. Inhalte und Formate müssen zu den individuellen und persönlichkeits- abhängigen Fähigkeiten passen. Vorgestellt wird die Methode der neuronalen visuellen Wahrnehmung als Analyseinstrument, um die individuellen Fähigkeiten herauszufinden. Auf Grundlage dieser Analyse werden unterschiedliche Lerntypen beschrieben und Hilfestellungen zur Lernstrategie sowie Tipps zur Selbstmotivation entwickelt.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Die digitale Revolution ist krisenbedingt überall angekommen, selbst in Kindergärten, Schulen, Hochschulen und bei Bildungsanbietern: Smartphones, Tablets und Videokonferenzen sind allgegenwärtig, bieten trotz teilweiser Überforderung viele neue Chancen und Möglichkeiten. Auch digitales Lernen kann erfolgreicher digitalisiert werden − wenn seine Formate sich den unterschiedlichen Persönlichkeiten und davon abhängigen Wahrnehmungs- und Lerngewohnheiten anpassen. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Zielgruppen, Kunden oder eben auch einzelne Fernlernteilnehmer mit ihren Bedürfnissen genau zu kennen, hat für Unternehmen, Markenartikler und besonders Bildungsanbiete wie das ILS – Institut für Lernsysteme, „Deutschlands größte Fernschule“, enorme Bedeutung. Durch die Digitalisierung und das Überangebot an Produkten und Dienstleistungen ergeben sich neue Herausforderungen an Informationsaufbereitung und User Experiences, zugeschnitten auf immer weiter fragmentierte Zielgruppen. Die meisten von uns können sich sicher noch gut an die eigene Schul-, Ausbildungs- und Studienzeit erinnern. Der eine lernte am besten, indem er sich Neues aneignete, alle verfügbaren Informationen sammelte und sie sich dann Schritt für Schritt sehr systematisch erarbeitete. Dabei ging er gründlich und ausdauernd, mit hohem Drang zu Details vor. Ein anderer wiederum lernte ähnlich, brauchte als zusätzliche Erfolgsfaktoren statt einer kommunikativen Lerngruppe sehr viel Ruhe, Alleinsein und Rituale. Im deutlichen Kontrast dazu waren die Typen, die sich Neues durch Ausprobieren und Fragen nach dem höheren Sinn erschlossen. Dies ist zwar eine etwas vereinfachte Beschreibung verschiedener Stile, sie soll uns aber als Illustration dienen. Wir haben es mit unterschiedlichen sogenannten kognitiven Stilen zu tun. Dabei geht es um individuelle persönlichkeitsabhängige Fähigkeiten, auf die Menschen zurückgreifen, um Probleme zu lösen oder mit Informationen umzugehen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Persönlichkeit macht den Unterschied“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Menschen reagieren in Millisekunden unbewusst auf äußere Reize. Diese schnelle Reaktion ermöglicht der „menschliche Autopilot“. Eine zentrale Erkenntnis der Neuroforschung ist, dass Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozesse weitgehend unbewusst verlaufen – und zwar bis zu 95 Prozent. Einige Prozesse laufen bei allen Menschen gleich ab, andere sind je nach Persönlichkeit individuell unterschiedlich. Dies ist mithin keine neue Erkenntnis, und längst machen sich erfolgreiche Marketingexperten und Bildungsanbieter wie das ILS diesen Umstand zunutze. Obwohl es schon einige Insights zum „Autopiloten“ gibt, sind viele Fragen unbeantwortet oder nur in Teilen erklärbar, insbesondere für persönlichkeitsbedingte Unterschiede. Doch gerade das Wissen, welche Persönlichkeiten auf welche Reize wie reagieren, ist für fragmentierte Zielgruppen elementar. Wer auf diese Frage die richtige Antwort kennt, kann ein Produkt oder Bildungsangebot mit maximaler Relevanz und damit verbunden Freude und Lernerfolg an die unterschiedlichen Kundenpersönlichkeiten anpassen. Ein umfassendes Verständnis von Bedürfnissen, Wahrnehmungs- und Entscheidungsmustern von Zielgruppen ist daher ein wesentlicher Faktor für erfolgreiches (Bildungs-)Marketing. Jeder Psychologe weiß allerdings, dass man Menschen zu ihrem Unterbewussten nicht befragen kann.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Visueller Persönlichkeitstest ViQ® deckt unbewusste Persönlichkeit auf“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Eine der besten Methoden zur Messung impliziter Persönlichkeitsstrukturen ist nach unseren Erfahrungen die Messung über die visuelle Wahrnehmung. Um genau diese unbewussten Entscheidungsvorgänge zu entschlüsseln, haben wir den ViQ Visual Questionnaire® Test entwickelt. Der ViQ®-Test ist ein weltweit einzigartiges Verfahren, das online spielerisch über Form-, Farb- und Figurpräferenzen Persönlichkeit zuverlässig misst und die strengen wissenschaftlichen Gütekriterien erfüllt. In 15 Jahren Validierung wurde der Test in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen erprobt und weiterentwickelt. In der Praxis kam er in rund 400 Kundenprojekten zum Einsatz. Der ViQ® misst insgesamt sechs faktorreine Skalen, aus deren Kombination sich vier Kerntypen und 16 differenziertere Persönlichkeitstypen ableiten. Die Teilnahme dauert nur fünf Minuten, macht Spaß und kann auf Webseiten, in sozialen Medien, mit Newslettern oder auch als Teil von Onlinepanels durchgeführt werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Die Persönlichkeitsdimensionen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Bei den gemessenen Persönlichkeitsdimensionen handelt es sich um Systeme, die durch neuropsychologische Forschungen im menschlichen Gehirn eindeutig nachgewiesen wurden. Ein Teil der Theorie dazu wurde sehr anschaulich vom Psychologen und Nobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Grundlagenwerk „Schnelles Denken, langsames Denken“ erklärt. Er beschreibt darin zwei Arten des Denkens, das schnelle, instinktive und emotionale System 1 und das langsamere, Dinge durchdenkende und logischere System 2. Die sechs Dimensionen des ViQ® basieren auf der Forschung von Prof. Julius Kuhl und Prof. Dietrich Dörner. Die Übersetzung in einen psychometrischen Test erfolgte durch Prof. David Scheffer (Gründungspartner von meteor 16). Zum einfacheren Verständnis wurden die Skalen mit den Dimensionen von C. G. Jung kombiniert. Ein hohes Stimulationsbedürfnis deckt sich beispielsweise mit Extraversion, ein geringes bildet Introversion ab. Vereinfacht lassen sich die sechs Dimensionen folgendermaßen beschreiben: In den ersten beiden Dimensionen wird gemessen, wie Informationen aufgenommen werden. Erfassen Menschen Gegebenheiten eher ganzheitlich-intuitiv (Intuition N), oder werden Objekte losgelöst vom Kontext betrachtet (Sensing S). In den nächsten beiden Dimensionen wird die Verarbeitung der Informationen gemessen. Erfolgt sie eher automatisiert-emotional (Feeling-F) oder kontrolliert-rational (Thinking-T). Dabei schließen sich gegensätzliche Dimensionen nicht aus. Menschen vereinen beides in unterschiedlicher Ausprägung in sich. Weiterhin werden das Sicherheits- und Stimulationsbedürfnis in hoher, mittelmäßiger oder geringer Ausprägung erfasst. Durch diesen Ansatz gelangt man ohne „Blick in die Glaskugel“ zu sehr fein differenzierten Aussagen über die Persönlichkeitsstrukturen der Zielgruppen oder einzelner Testteilnehmer. Aus diesen lassen sich die jeweiligen Bedürfnisse und Präferenzen von Bildwelten, Tonalitäten, Sounds und anderen Nutzererfahrungen differenziert ableiten.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Verschiedene Bedürfniswelten beim Fernlernen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Schaut man sich die vier Kerntypen an, benötigt der „ST-Typ“ beispielsweise genaue, realistische Zieldefinitionen, ggf. noch unterteilt in Meilensteine, eine gute Planung sowie eine strukturiertlogische Informationsaufbereitung. Diesen Typen motivieren Effizienz und messbare, detaillierte Ergebnisse. Der „SF-Typ“ schätzt ebenfalls fakten- und realitätsorientierte Ziele. Statt auf Effizienz legt der „SF-Typ“ jedoch mehr Wert auf soziale, zwischenmenschliche Motivatoren. Der „NF-Typ“ bevorzugt Ziele, die weiter in der Zukunft liegen und Raum für eigene Interpretationen lassen, z. B. welche vielfältigen Chancen und Möglichkeiten sich aus einem Ziel ergeben. Möglichkeiten, bei denen der „NF-Typ“ andere weiterentwickeln oder fördern kann, bei denen seine hohe Kreativität zum Einsatz kommen kann, bringen zusätzliche Motivation. Der „NT-Typ“ schließlich benötigt Anreiz durch große Zukunftsvisionen. Der Weg der Zielerreichung darf ähnlich wie beim „NF-Typ“ nicht zu genau, sondern nur in Form von Zielkorridoren vorgegeben werden. Lieber entwirft der „NT-Typ“ eigene Strategien. Sowohl „NF- als auch NT-Typen“ sind im Kern Muster-, Prototypen- und Modell-Lerner. Sie müssen das, was sie lernen, ganzheitlich begreifen.[/vc_column_text][vc_single_image image=“24143″ img_size=“large“ alignment=“center“][vc_custom_heading text=“Nicht nur die Fähigkeiten entscheiden“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Häufig sind es nicht die Fähigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg beim Fernlernen entscheiden. Vielmehr ist es die Frage, ob der Fernlernende bei seinem gewählten Lern- oder Weiterbildungsangebot „in seinem Element“ ist. Es geht darum, ob Person und Angebot, besonders im Hinblick auf die Ziele und die Art der Zielerreichung, zueinander passen. Geleitet durch die Richtungsempfehlung des ViQ®Ergebnisses gelingt es Fernlernenden eher, sich selbst besser zu verstehen, sich auf ihre höchsteigenen Werte, Bedürfnisse oder Einstellungen zu besinnen und selbst kongruente Ziele zu formulieren.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wie das ILS – Institut für Lernsysteme GmbH den ViQ®-Persönlichkeitstest verwendet“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Deutschlands größter Bildungsanbieter im Bereich Fernstudium profitiert im besten Sinn von der COVID-19-Krise. Viele Menschen wollen oder müssen beruflich neue Wege gehen und wünschen sich für ihre Neuorientierung Lernangebote mit flexiblen Zeiten und wenig Präsenzzeiten. Interessenten können beim ILS online aus über 200 Lehrgangsangeboten wählen. Nachdem sich der Teilnehmer für ein Weiterbildungsangebot entschieden hat, also schon Kunde geworden ist, bekommt er seine Zugangsdaten zum Online-Studienzentrum. Dort findet er sofort nach dem ersten Login – bereits seit 2014 – an sehr prominenter Stelle den ViQ®-Test zur Selbsteinschätzung und Lern- optimierung. Auch im weiteren Onlineprozess wird immer wieder auf der rechten Seite auf das Angebot „Testen Sie sich mit unserer Selbstanalyse“ hingewiesen. „Unsere Teilnehmer führen die Selbstanalyse oft sofort durch und sind sehr gespannt, spielerisch mehr über sich und ihre eigene Persönlichkeit zu erfahren. Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind sehr positiv, besonders, da wir durch diesen Test direkt typgerechte Tipps für das erfolgreiche Fernstudium geben“, berichtet Dr. Andrea Böhl, Customer Relationship Management ILS. Der ViQ®-Test als integrierter Teil des Fernlernangebots beim ILS beinhaltet spezifische Beschreibungen der vier unterschiedlichen Lerntypen, Hilfestellungen zur Lernstrategie sowie Tipps zur Selbstmotivation. „Wir bieten schon seit Jahren mit sehr großem Erfolg den ViQ®-Test zur Selbsteinschätzung und Lernoptimierung an. Das hilft sehr vielen unserer Teilnehmer ungemein weiter. Aktuell erleben wir einen regelrechten Boom hinsichtlich unserer digitalen Angebote. Lehrgangsübergreifende Webinare zu den Themen Zeitmanagement und Lerntechniken ergänzen die spezifischen Empfehlungen“, sagt Dr. Böhl. Wenn Teilnehmer sich beim ILS-Studienservice, der Lernberatung oder Teilnehmertreffen äußern, berichten sie immer wieder davon, dass der ViQ®-Test sie „auf den Punkt genau getroffen hat und die Empfehlungen und Tipps ihnen sehr helfen“, stellt Thomas Arft als Marketingleiter vom ILS fest. Während der COVID-19-Krise nahmen beim ILS besonders auch fachspezifische Webinare enorm zu. Präsenzseminare ergänzen dennoch auch zukünftig die digitalen Angebote, zumal bestimmte Persönlichkeitstypen vor Ort in der Gruppe auch am besten lernen. Seit 2018 wird der ViQ®-Test beim ILS zusätzlich auch auf der Lern- und Karriereseite geschaltet. Dort können Kursteilnehmer kurz vor Ende des Studiums nochmal ihren individuellen Persönlichkeitstyp messen, um konkrete Tipps für Perspektiven und Karriere zu bekommen. Perspektivisch wird das ILS noch mehr individuelle Angebote anbieten und Lerninhalte typgerecht zuschneiden. Dr. Andrea Böhl ist der Meinung, „dass die neurowissenschaftlichen Lerntypen und der ViQ®-Test ein wichtiger Baustein für Aufbereitung von Informationen, Content und User Experiences sind“.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Flerngroesse-eins%2F|title:Lerngr%C3%B6sse%20Eins“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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