[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Augen auf bei der Berufswahl“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606755003434{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Mit 360°-Brillen zum richtigen Job“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606755049067{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Andreas Weigel, diginetmedia[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Bei über 450 Studiengängen und 330 Ausbildungsberufen ist die Wahl der richtigen Ausbildung für junge Leute schwer. Eine Vielzahl von Beratern, Messen und Broschüren versucht Hilfestellung zu leisten. Zukünftig wird Virtual Reality Standard in der Berufsfindung sein: über VR-Brillen werden Tätigkeiten simuliert, Schüler tauchen in eine Art Mini-Praktikum in ihren vielleicht zukünftigen Beruf ein. Tätigkeiten, die gefährlich, vertraulich oder aus hygienischen Gründen nicht getestet werden können, werden so praxisnah erlebt, und diese Einblicke erleichtern die Berufswahl.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Zukünftige Auszubildende mit Gummibärchen oder Kugelschreibern an Ständen einer Berufsbildungsmesse zu beglücken, gehört eher der Vergangenheit an. Die Zukunft sind Virtual Reality-Brillen die in die Wirklichkeit des Berufs eintauchen und mitmachen lassen. Schüler lernen ihren Beruf in einer virtuellen Realität kennen. Sie stehen neben ihren Kollegen auf dem Dach oder an den Maschinen und können individuell fühlen, ob der Beruf zu ihnen passt. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“24156″ img_size=“large“ alignment=“center“][vc_column_text]Gute Schulbildung sollte so sein, dass die Schüler nicht nur der Schule wegen lernen, sondern für sich selbst. Das heißt, sie sollten im besten Falle Interesse an dem haben, was sie lernen. Häufig werden Interesse und Neugierde als die eigentlichen und wichtigsten Formen der Intelligenz und als Treiber für Erfindungen und Innovationen gesehen. Konnte bei einem Schüler Neugierde für ein Thema geweckt werden, soll über dieses Thema Wissen erlangt werden, das nach Möglichkeit direkt angewendet und ausprobiert wird. So entwickelt der Schüler neue Kompetenzen. Er hat also für sein Leben gelernt und nicht nur, weil es auf dem Lehrplan steht. Aber eine gute Grundbildung und vielseitige Kompetenzen sind noch mehr. Sie sind der Eintritt in das Berufsleben, entweder über eine Ausbildung oder über eine weiterführende Bildung, wie ein Hochschulstudium oder eine duale Ausbildung. Viel zu selten wird allerdings bei der Berufswahl die Frage gestellt, ob die Schüler und Schülerinnen lernen, wie sie den für sie richtigen Beruf oder ihre Ausbildung aussuchen. Viele Entscheidungen bei der Berufswahl sind auch heute noch durch das Umfeld der Familie und Freunde geprägt: das, was die Eltern oder Geschwister gemacht haben und empfehlen, wird entweder nachgeahmt, oder es wird kategorisch abgelehnt. Ob die Annahme oder Ablehnung der bekannten Berufe aus dem Umfeld aber zu dem jeweiligen Schulabgänger oder der Schulabgängerin passen, ist mehr oder weniger zufallsbedingt. Eigentlich ist die Wahl des Berufes aber zu wichtig, um sie dem Zufall zu überlassen. Um den passenden Beruf zu finden, gibt es natürlich die klassische Berufsberatung, bestehend aus vielen Ausbildungsmessen, Vorträgen oder Broschüren. Doch noch immer gleicht die Wahl der Ausbildung dem Ziehen einer Ereigniskarte. Natürlich wird die Berufswahl immer ein Gang ins Unbekannte sein. So ist die Ausbildung sehr viel mehr als nur der behandelte Stoff. Eine Ausbildung ist auch geprägt von Menschen, wie den Ausbildern und den Kollegen, die schließlich Einfluss darauf haben, ob der eingeschlagene Weg auch der richtige ist.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Virtual-Reality-Brillen können bei der Wahl zum richtigen Beruf helfen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Virtual Reality öffnet bei der Berufswahl neue Möglichkeiten. Zwar lässt sich mit ihr die
Realität des späteren Berufs nur bedingt nachbilden, doch bietet sie einen besseren Eindruck von Arbeitsweisen und Abläufen. Wer sich die VR-Brille aufsetzt und das sechzigsekündige 360°-Video ansieht, kann so etwa virtuell auf einem Hausdach Dachdeckern über die Schulter schauen, oder mit dem Notfallsanitäter durch die Stadt fahren. Durch einen 360°-Rundblick kann so einen Schüler etwa mitten in einen Fleischerbetrieb oder in die Fahrerkabine eines Notfallsanitäters „gebeamt“ werden. Sie tauchen ab und lernen mehr darüber, was ein Dachdecker, Notfallsanitäter, Milchtechnologe oder Physiotherapeuten täglich leistet, was ihm begegnet und welche Aufgaben er bewältigen muss. Mit virtuellen Realitäten in der Berufsfindungsphase lernen Schüler Tätigkeiten kennen, die sich in der Realität aufgrund von Vertraulichkeit, Gefahrenlagen oder hygienischen Vorschriften nicht einfach ausprobieren lassen. Mit VR-Brillen ist es leichter, die digitalaffinen Jugendlichen für verschiedenen Berufe zu begeistern, die vielleicht gar nicht bekannt waren oder nicht ganz oben auf der Wunschliste standen. VR-Brillen bei der Berufsorientierung anzusehen ist eine völlig neue Art, einen Beruf kennenzulernen. So viele Praktika können die Schüler gar nicht absolvieren. Und es ist eben ein hohes Maß an individueller Wahrnehmung.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Man ist direkt mit im Geschehen, als würde man danebenstehen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Die richtige Ausbildung zu finden, ist für Schüler schwer. Die Auswahl ist bei einer wachsenden Zahl an Studiengängen und Ausbildungsberufen nicht leicht. Viele Berufsbilder sind neu, entstanden aus der Praxis der Erwachsenenwelt, die weit weg vom Lebensfeld als Schüler ist. Wenn Familie oder Freunde die Berufsbilder nicht kennen, wird es schwer, zu verstehen, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Vorträge und Broschüren helfen hier nur eingeschränkt. Mit Virtual-Reality in der Berufsorientierung können Fehlentscheidungen vermieden werden, weil der Berufsbilder ungeschminkt und mit Vor- und Nachteilen gezeigt werden können. So kommt das 360°-Berufsvideo zum Fleischer nicht ohne Blut aus, der Straßenbauer steht im Staub, und der Notfallsanitäter hat es mit Wunden, Tod und Stress zu tun. Ein Dachdecker sollte schwindelfrei sein. Schüler sehen und spüren ein Stück des reellen Raums der späteren beruflichen Tätigkeit und können somit besser entscheiden, ob dieser Beruf der Richtige ist. Wer in den Reinraum eines Chipherstellers in der Mikrotechnologie schaut, kann sich überlegen, ob das sterile Arbeiten im Ganzkörperanzug zu ihm passt. Wenn Schüler durch die virtuelle Realität Einblick in die tatsächliche berufliche Realität erhaschen können, bleiben Enttäuschung und Frust einer abgebrochenen Ausbildung aus.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Warum kann Virtual Reality die reale Berufswelt vermitteln?“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Die Frage ist: Warum können 360°-Videos in VR-Brillen mehr Realität vermitteln, als dies Vorträge und Broschüren leisten? Die Antwort liegt in den drei Eigenschaften der virtuellen Realität: sie ist immersiv, interaktiv und intuitiv. Immersion beschreibt den Eindruck, in eine virtuelle Welt quasi einzutauchen. Die Interaktion, also das aktive Mitfahren im Krankenwaren oder das Mitsteuern des Baggers im Straßenbau in der virtuellen Realität, erhöht die Identifikation, Teil dieser Welt zu sein. Immersive Realitäten sollen den Anwender so faszinieren und binden, dass er die reale Welt für eine kurze Zeit vergisst und in die virtuelle 360°-Welt eintaucht. In Videospielen erreicht dies eine spannende Geschichte, im Berufsvideo der Arbeitsplatz, die Tätigkeit oder eine Maschinensteuerung. Die zweite Eigenschaft ist die interaktive virtuelle Realität. Eine virtuelle 360°-Welt kann nur dann eine neue Realität abbilden, wenn möglichst viele realistische Interaktionen umsetzbar sind. Bei den 360°-Videos über unterschiedliche Tätigkeiten wird dies etwa durch die Beobachtung der Kollegen ersetzt. Der Schüler steht gefühlt neben seinem „Kollegen“, sieht dessen Bewegungen und ist gedanklich so vertieft, als könne er die Bewegungen fast selbst ausführen. Zusätzliche Informationen zur entsprechenden Situation werden über einen Sprecher vermittelt. Außerdem ändern sich immer wieder ändern sich Szenen und Perspektiven. Beim virtuellen Porträt des Berufes als Notfallsanitäter dürfen die Schüler beispielsweise zunächst die Ausrüstung im Rettungswagen checken und dann den Unfallort aus der Vogelperspeltive betrachten. Wie im richtigen Leben ermöglichen die VR-Brillen dabei einen Rundblick. Daher hat man den Eindruck mitten im Geschehen zu sein und hat die eigene Umgebung, das Klassenzimmer, den Messestand oder den Raum der Berufsberatung, völlig vergessen. Der dritte Aspekt ist die Intuition. Eine VR-Erfahrung ist letztendlich nur dann perfekt, wenn die Interaktionen intuitiv erfolgen. Sobald der Nutzer eine Anleitung benötigt, wie er sich bewegen oder mit dem System interagieren kann, entsteht ein Bruch, und er verliert schnell den Anker in der virtuellen Realität. In den 360°-Ausbildungsvideos wird der neue Mitarbeiter automatisch durch den Betrieb und durch die Tätigkeiten geführt.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wie kommen die Berufsbilder auf die Brillen?“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Der Einsatz von VR in der Berufsorientierung ist neu. Die Firma diginetmedia hat unter anderem 15 Berufsnachbildungen im Auftrag des sächsischen Kultusministeriums entwickelt. diginetmedia aus Schneeberg im sächsischen Erzgebirge wurde 2000 von Andreas Weigel gegründet und begann mit der 360°-Visualisierung in der Hotel- und Tourismusbranche: Gäste konnten etwa Hotels oder Kreuzfahrtschiffe erkunden. Inzwischen hat digitnetmedia acht Reedereien und mehr als 8.000 Reisebüros als Nutzer auf ihrem Portal im Internet und ist damit der größte VR-Anbieter in diesem Bereich in Europa. 35.000 Einzelpanorama-Bilder sowie 360°-Videos können vom Betrachter erlebt werden. Die Filme werden professionell gedreht. Aus den individuellen Kundenanforderungen wird ein Drehbuch erarbeitet, Inhalte, Fakten und Drehorte sind mit den Tätigkeiten und den teilnehmenden Personen abgestimmt. Aktuell arbeitet diginetmedia mit der VR-Brille Pico G2 4K S. Diese überzeugt besonders mit der großen Speicherkapazität von 128 GB sowie einem 4K Display. Die 360°-Videos können den Beruf allgemein beschreiben oder im Auftrag eines Unternehmens mit offenen Lehrstellen erfolgen und im Branding des Ausbildungsbetriebs erstellt werden. Der Vorteil des 360°-Videos wird dann genutzt, wenn geschützte und verbotene Arbeitsbereiche sowie Einblick in die Unternehmenskultur gewährleistet werden. Die Akteure im Rund-um-Film sind immer Laien und Praktiker zugleich. Wer seinen Beruf täglich ausführt, kann am besten zeigen, worauf es ankommt. Daher wirken die VR-Filme auch nicht gestellt, sondern sind so praxisnah wie nur möglich. Bei Dreharbeiten bei einem Tierwirt steht das Filmteam sogar im Mist, beim Dachdecker mussten sie schwindelfrei sein. Das soll auch dem Betrachter vermittelt werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“360°-Recruiting“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Virtual Reality-Videos werden immer mehr im Personalmarketing in Unternehmen eingesetzt. Auch hier sollen unkompliziert praktische Einblicke gegeben und damit Berufsbilder und das Unternehmen virtuell vorgestellt werden. Damit werden der Arbeitsalltag und die Tätigkeiten besser vermittelt und Transparenz erzeugt.
Der Einsatzeines eines 360°-Recruiting Videos kann auf der Homepage, auf diversen SocialMedia-Kanälen wie Facebook und YouTube oder mit einer VR-Brille als Messe-Highlight erfolgen. Mit VR kann der Spagat zwischen Authentizität und Unterhaltung gelingen, und Bewerber werden so wirkungsvoll für ein Unternehmen begeistert. diginetmedia will den Bereich von VR in der Berufswahl und im Recruiting ausbauen, und plant eine Onlineplattform, auf der die 360°-Videos zur Berufsorientierung und zur Präsentation der Unternehmen eingesetzt werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Virtual Reality – Brillen in der Ausbildung“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Das Lernen mit simulierten Situationen endet nicht nach der Berufswahl, sondern geht in vielen Ausbildungsberufen weiter. Zukünftige Zugführer der deutschen Bahn üben das Andocken von Zügen mit VR-Brillen. Auch bei Chemikanten, Piloten, Fluglotsen, Brandschützern oder Medizinstudenten werden digitale Lernmedien in der Ausbildung eingesetzt. Virtual Reality Brillen sind Mini-Praktika, wie sie in der Realität nicht möglich wären. Virtual Reality von Berufsbildern wird zukünftig Standard sein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Flerngroesse-eins%2F|title:Lerngr%C3%B6sse%20Eins“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]