KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Alltagswaren rund um die Uhr

Symbolbild eines Dorfladens

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Alltagswaren rund um die Uhr“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1685427349856{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Tante Emma 4.0″ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1685427359583{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Pascal Timmel, arudu

(Titelbild: © AdobeStock | 168247158 | Thomas Reimer)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Das Start-up arudu ist ein lokaler Supermarkt für alle Bürger, Touristen und Spontanbesucher. Der Laden ist auch ein sozialer Treffpunkt für Nachbarn, Freunde und Familie. Kein Laden ist wie der andere: Regionale Erzeuger können sich und ihre Waren rund um die Uhr vermarkten. In Kommunen mit fehlender Nahversorgung soll die Nahversorgung nachhaltig gesichert werden. Der entscheidende Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Tante-Emma-Ladens ist die handelnde Person vor Ort im Laden.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Mithilfe der Digitalisierung soll auf der Prozessebene der gleiche Standard wie in einem Supermarkt geschaffen werden und doch ist es ein Tante Emma-Laden, der die fehlende Nahversorgung im ländlichen Raum sichert und soziale Kontakte aufrecht erhält. Der Mensch als Teil des Einkaufserlebnisses, kombiniert mit den meisten Vorteilen des Onlinehandels. Das ist die Idee des Start-ups Alltagswaren rund um die Uhr – arudu.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Wirtschaftssystem eines Landes nimmt der Handel seit jeher eine wichtige Rolle ein. Viele Siedlungen oder Verkehrswege sind durch historische Handelsaktivitäten entstanden und prägen heute unsere Gesellschaft. Neben dem Austausch von lebenswichtigen Waren ist und war der Kontakt zwischen Menschen und damit der Austausch von Informationen ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung von Regionen.

In modernen Ökonomien und insbesondere in der digitalen Wirtschaft hat sich der Handel stark verändert. Besonders in den ländlichen Gebieten ist der klassische Handel im stationären Laden im Dorf kaum mehr vorhanden oder bedroht. Das Geschäftsmodell scheint nicht mehr in die Zeit zu passen. Damit gehen die Funktionen des Handels in Form der Warenversorgung und der sozialen Interaktion verloren.

Das fränkische Start-up „arudu“ (Alltagswaren rund um die Uhr) ist ein Konzept für Handelsunternehmen im ländlichen Raum mit dem Ziel, die Lebensqualität in der Region zu verbessern. Es steht der Mensch im Mittelpunkt des Handelns. In der Fachsprache der Handelswelt ist es ein „Tante Emma Smart Store“ in der Variante „Walk in und Self Scanning“, das heißt, die Kunden können in einen Laden gehen und dort den Bezahlvorgang selbst vornehmen. Man kann dort andere Kunden treffen, aber nicht zwingend einen Kassierer oder eine Kassiererin. Andere Konzepte von Smart Stores sind zum Beispiel „Grab and Go Stores“ oder „Automated Boxes“, letzteres unter anderem in Hofläden auf dem Bauernhof.

Das Konzept von arudu setzt für Kommunen mit fehlender Nahversorgung Lösungen um, damit nachhaltig die Nahversorgung gesichert werden kann. Darüber hinaus bietet das Konzept von arudu mehr als nur die reine Nahversorgung: Es ist ein sozialer Treffpunkt, Standort mit zentralen Services und ein Mittel das Leben auf dem Land attraktiver für Jung und Alt gestalten. Mit dem arudu Konzept wird die Ortschaft mit weit mehr als Lebensmitteln aufgewertet: Einkaufen, Vermarkten und Zusammenkommen.

Das Besondere im Dorfladenbereich rund um Tante Emma, ist Tante Emma. Das heißt, der entscheidende Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Tante Emma-Ladens ist die handelnde Person vor Ort im Laden. Jeder Tante Emma-Laden ist individuell und nicht kopierbar, das macht den Charme von Tante Emma aus, jedoch sind die Prozesse für den Erfolg eines Tante Emma-Ladens immer die gleichen und nicht individuell. arudu hat diese Prozesse für den Erfolg des Ladens identifiziert, standardisiert und im kontinuierlichen Verbesserungsprozess im hauseigenen Ladenbetrieb stetig im Test. Nun ist es eher schwierig, Tante Emma zu klonen, jedoch kann jeder mit dem arudu Konzept selbst zur sympathischen Tante Emma, also zum modernen Einzelhändler der Zukunft, werden. So können beispielsweise Quereinsteiger, Familienmütter auf der Suche nach neuen Herausforderungen oder heimatverbundene Jugendliche auf dem Weg in das Berufsleben das Konzept leben und ohne Vorkenntnisse zur modernen Tante Emma werden. Ob der Rahmen dafür ein Franchise-System, ein Gemeinschafts-System oder ein zentralisiertes System sein wird, entscheidet der Markt. Wichtig zu verstehen ist, dass der Rahmen für Tante Emma-Läden nicht der entscheidende Faktor ist, sondern es sind Know-How der Prozesse und Tätigkeiten die mit dem arudu-Konzept einhergehen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Dorfläden im Wandel“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]In den letzten Jahren sind in Deutschland einige Tante Emma-Läden oder Dorfläden-Konzepte entstanden und wieder verschwunden. Der Neuansatz von arudu ist, dass der Tante Emma-Gedanke quasi von der Wiege bis zur Bahre gedacht wird, also vom Anfang bis zum Ende. Der Tante Emma-Bereich rund um Dorfläden erfährt glücklicherweise unter den Verbrauchern wieder mehr Zuspruch, das bisherige Einkaufsverhalten und die Denkweise werden aufgrund der globalen Krisen hinterfragt und geändert. Viele Konzepte sehen das hier und jetzt. Leerstände suchen, Ladenausstattung/ Lebensmittel rein und Marketing in Hinblick auf Tante Emma durchführen. Wie gründet Tante Emma? Wie viel Zeitaufwand benötigt Tante Emma im Betrieb? Wie erfolgen Bestellungen/ Lieferungen? Wie führt Tante Emma digitales Marketing durch? Wie macht Tante Emma die Buchhaltung? Wie führt Tante Emma automatische Sortimentoptimierungen durch? Früher war Tante Emma nahezu zwölf Stunden täglich im Laden, heute ist Tante Emma nebenberuflich tätig und meistens auch nicht vor Ort im Laden (Stichwort: Familienmütter, Quereinsteiger, nebenberufliche Friseurin und vieles mehr).

Mit dem arudu-Konzept steht bei Tante Emma also die handelnde Person im Mittelpunkt. Die Prozesse sind so standardisiert und benutzerfreundlich gestaltet, dass jeder zum modernen Einzelhändler werden kann, ohne lange Einarbeitungszeiten und ohne hohe Zeitaufwände.

Einer der früheren Ansätze waren „Emmas Enkel“, die inzwischen wieder vom Markt verschwunden sind. Das war eine Art digitale Tante Emma. Es wurden Lebensmittel per App bestellt und durch einen Roboter ausgegeben. Aus Ingenieurssicht für den Einzelhandel ein echter Trumpf und eine Innovation mit wirtschaftlichen Vorteilen. Jedoch für den Anwendungsbereich Dorfladen rund um Tante Emma falsch platziert. Der Name „Emmas Enkel“ suggeriert zwar ein Tante Emma ähnliches Erlebnis, jedoch ist es das kaum. Wenn Verbraucher zu „Tante Emma“ gehen, wollen sie nicht nur einkaufen, sondern sich bei einer freundlichen und sympathischen Person wiederfinden, bei der man die Neuigkeiten aus dem Dorf erfährt, über seine Leiden klagen kann und auch die Bekannten aus dem Ort mal wieder trifft. Einkaufen ist Nebensache. Je mehr Services um Tante Emma aufgebaut werden, desto attraktiver wird der Gang zur Tante Emma. Egal, ob für Jung oder Alt. Es gibt in jeder Ortschaft genügend heimatverbundene Menschen, die für ausreichend Umsatz in einem Dorfladen sorgen können, ohne diese Grundlage würden Vereine, Feste oder ähnliches nicht bestehen.

Die Abwanderung der Jugend aus dem Land in die Stadt ist zwar spürbar, aber genau dort ist anzusetzen, um das Leben auf dem Land wieder attraktiv zu machen. Mit arudu wird die Tätigkeit der Tante Emma wieder so attraktiv, dass es das Problem der fehlenden Tante Emma nicht mehr geben wird. Das Betreiben eines Ladens ist eine echte Aufgabe, auch wenn er klein ist. Das wird oft vergessen, dennoch ist es wichtig, die Aufgaben um den Laden herum so standardisiert wie möglich zu gestalten, dass die moderne Tante Emma nur noch Produkte in das Regal einräumen muss und der Rest ohne echte Eingriffe im Hintergrund passiert. Es gilt, die Öffnungszeiten und das Abkassieren personalunabhängig zu machen sowie das Ordering ortsunabhängig zu gestalten, sodass Tante Emma „nur noch“ zur Kundenbetreuung- und pflege vor Ort ist. Das bietet arudu und gibt den entscheidenden Erfolgsfaktor.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Persönliche Kontakte als Einkaufserlebnis“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Im Onlinehandel des E-Commerce wird (meistens) der Handel auf die Funktion des Warenaustausches begrenzt: auswählen, bestellen, erhalten. Die zweite Funktion des Handels, die soziale Interaktion, ist im E-Commerce wenig ausgebildet. Ausnahmen sind Funktionen wie sharen, Empfehlungsmanagement oder influencing, aber dies ist auch nur digital, nicht persönlich und selten regional. Der Impact von Tante Emma-Konzepten ist der Mensch, der physische Kontakt vor Ort. Alle Prozesse herum müssen standardisiert abgewickelt werden. Ein Dorfladen oder Tante Emma Laden kann nicht mit Discounterpreisen werben, muss es auch nicht, sondern mit anderen Vorteilen, die man im Supermarkt nicht findet. Nämlich eine Ansprechperson, die sogar die persönlichen Wünsche eines Jeden weiß. Tante Emma bietet auf der zwischenmenschlichen Ebene mehr als ein Supermarkt, das ist der größte Vorteil. Zudem ist die heutige Ausgangssituation für den Betrieb eines Tante Emma-Ladens teilweise eine bessere als vor 30 Jahren. Mithilfe der Digitalisierung kann auf der Prozessebene der gleiche Standard wie in einem Supermarkt geschaffen werden. Es kann viel automatisiert werden, was damals nicht möglich war. Aber auch das Ordering großer Produktvielfalt ist heute deutlich besser als damals. Die Lieferanten denken auch um. Mehr hin zu klein und fein als zu groß und viel. arudu befähigt und hilft bei der Mobilisierung der modernen Tante Emmas von morgen. Der Beruf der Tante Emma wird sich wieder etablieren, und mehr Dorfläden mit Tante Emmas werden entstehen. Darüber hinaus erhält man mit der arudu-Community Zugang zur digitalen Plattform für den Austausch aller modernen Einzelhändler. So können sich die Einzelhändler gegenseitig helfen und unterstützen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Verbindung von online und physischem Einkaufen: Tante Emma Omnichannel
“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]In der digitalen Wirtschaft wird über digitale Plattformen bestellt. Die Jugendlichen, die Generation Y, kennen nichts anderes. Um die digital affinen Kunden für einen Dorfladen zu gewinnen, kann bei arudu grundsätzlich alles online bestellt werden, weil die Oberflächen und der Zugang dieser Plattformen intelligent und einfach gestaltet sind. Dies wurde in eine App für den Dorfladen übertragen. Sinn und Zweck ist doch, dass ich abends auf der Couch schnell noch schauen kann, was im Laden um die Ecke noch drin ist. Gesagt, getan.

Die App „Regional 24/7“ ist in den App-Stores verfügbar. Die Akzeptanz ist gut. Die Älteren kommen jetzt vor allem wegen der „Tante Emma“ vor Ort., also eine Mitarbeiterin, die zu bestimmten Betreuungszeiten im Laden ist und den älteren Menschen hilft.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Akzeptanz der Konsumenten für ein anderes Wirtschaften“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Sehr wichtig für ein anderes Wirtschaften ist die Akzeptanz der Kunden oder Konsumenten. Regionale oder nachhaltige Waren müssen gekauft werden. Der Dorfladen braucht Kundschaft. Die Akzeptanz erhält man, wenn von Anfang an die Kunden eingebunden werden: Ein Wir-Für-Laden-Gefühl schaffen. Im Dorfladen so viele regionale Produkte wie möglich und der Rest Alltagswaren. Es gilt, eine große Sortimentsbreite in den Laden einzuarbeiten, mit digitalem Marketing die jungen Leute und mit „Tante Emma“ die Älteren zu überzeugen. Das faszinierende ist ja, dass die Kaufkraft in den kleinsten Ortschaften für sehr gute Umsätze definitiv vorhanden ist. Es ist ein Null-Summen-Spiel. Man muss nur die Grenzen zwischen Supermarkt und Dorfladen verschieben. Diese Grenze hat sich in den letzten 30 Jahren pro Supermarkt entwickelt. In den 90er Jahren gab es in Deutschland circa 80.000 kleine Lebensmitteleinzelhändler, Stand 2023 sind es ca. 12.000, dabei sind die Bevölkerung und die Kaufkraft gestiegen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wirtschaft neu denken: Zukunft im Dorfladen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Für die Wirtschaft der Zukunft im Dorfladenbereich müssen vor allem viele junge Leute mehr Wirtschaft in ihrer Heimat aufbauen wollen. Selbstständigkeit und Gründungen müssten zunehmen. Regionalität und eigenverantwortliches Handeln müssen wichtiger werden.

Die meiste Unterstützung für arudu kam nach etwas Unverständnis zu Beginn aus der Familie. Ab dem Zeitpunkt, als der erste Laden eröffnet hatte, wurde aus vorheriger Kritik absolute Begeisterung. Bei vielen Menschen gibt es die Schwierigkeit, sich die Dinge in der Zukunft vorstellen zu können, erst wenn man die Dinge sehen und anfassen kann, begreift man oftmals den Gedanken dahinter. Grundsätzlich hat arudu sich deutlich mehr Unterstützung aus den betroffenen Kommunen vor Ort erhofft, denn jeder Bürgermeister hat Sorge für eine Nahversorgung in seiner Ortschaft zu tragen. Mit arudu bekommen Bürgermeister kein Konzept, sondern eine Lösung, die nicht jahrelang im Gemeinderat hausieren geht.

Die nächsten Schritte sind die Vorbereitungen für die Expansionsphase. Die Testphase mit den ersten Läden in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist beendet, jetzt geht es in die erste Expansionsstufe, um verlässlich und planbar vielen Gemeinden helfen zu können.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Facebook

Related Posts

August-Wilhelm Scheer Institut