[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Der Königsweg der Onlinelehre?“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606736715156{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Einfluss der digitalen Lehre auf den Menschen“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606737317678{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]
Mechthild Kiegelmann, Stefanie Krämer, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Im Zuge der Transformationsprozesse von analoger zu digitaler Lehre sollte ein Blick auf die bisher bereits erfolgreich durchgeführte Online- bzw. Fernlehre geworfen werden. An der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe wird seit Jahren erfolgreich im sogenannten Blended-Learning-Format gelehrt. Forschungsergebnisse zeigen, dass sich Kombinationen aus Online- und Präsenzlehre pädagogisch-psychologisch bewähren.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Der Bedarf an Online-Lernformen wächst immer weiter. Oftmals behalf man sich mit unter Zeitdruck erstellten Notlösungen. Nach einigen Monaten des Übergangs und des Ausprobierens ist es nun an der Zeit, perspektivische Handlungsempfehlungen zu formulieren. Dabei stellt sich die Frage, welcher Lösungsweg auch die individuellen psychologischen Bedürfnisse der Lernenden und Lehrenden miteinbezieht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Lernen ist nicht einfach nur das Verinnerlichen von Information. Soziale Beziehungen sind zentral für Entwicklungsprozesse und somit auch in Lernumgebungen [1,2]. Zu sagen, eine gute technische Ausstattung sei ein Garant für gelingende Onlinelehre, ist daher naiv. Gelingende Onlinelehre wird vor allem mittels durchdachter Lehrkonzepte, die auf Methoden und Didaktik wissenschaftlichpädagogischen Handelns beruhen, erzielt. Dies bedeutet für die Praxis, dass Lerninhalte aus analogen nicht direkt in digitale Formen eingesetzt werden, sondern durch eine Umstrukturierung des pädagogischen Handelns und Denkens an sich transferiert werden müssen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Soziale Beziehungen als zentraler Bestandteil des Lernens“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Digitalisierung und Lernen nur mit Blick auf vorhandene technische Geräte, die Funktionstüchtigkeit von Netzwerken oder die Zugänglichkeit von technischer Unterstützung zu diskutieren, greift also zu kurz. Wichtig zu überdenken ist insbesondere, die pädagogische Gestaltung der Lernumgebungen und Lernbeziehungen. Hierbei spielen digitale Kommunikationsmedien und Lern-Softwareprogramme eine zentrale Rolle [3]. Das Lehren und Lernen als Aktivitäten, die in meist enge persönliche Beziehungen eingebunden werden und im Kontext von Präsenzveranstaltungen und Treffen in Gruppen stattfinden, werden in der Pandemie verstärkt auf Social Distancing und Beziehungen aus der Ferne umgestellt –, auch, aber eben nicht nur mit Unterstützung von digitalen Medien. Aus psychologischer Sicht ist es beim Verstehen und Gestalten von Lehr-Lernprozessen und dann in Konsequenz dieser bei der Transformation von Lehrinhalten unabdingbar, den Fokus auch auf die sozialen Lehrund Lernbeziehungen zu legen. Denn Bildung ist eingebettet in konkrete soziale Beziehungen, unabhängig ob mit digitaler Unterstützung oder ohne sie. Ein Beispiel: Das gemeinsame Lernen in Videoformaten an sich muss als verarmte Form der Begegnung bezeichnet werden. Der Kontakt ist reduziert auf Ton und Bildschirmausschnitte. Vertraute Sinneswahrnehmungen und nonverbale Kommunikationsaspekte werden gedämpft oder gar nicht in die Begegnungen einbezogen. So bleiben Ganzkörperbewegungen, Positionierungen im Raum und Körperhaltungen verborgen, vermeintliche Störgeräusche, wie das Atmen, werden digital unterdrückt. Riechen können sich die Personen ebenfalls nicht. Im Vergleich zu persönlichen Begegnungen können Lehrende und Lernende weniger spontan aufeinander reagieren, auftretende Probleme oder sich im Gruppengeschehen ergebende Motivationsschübe schlechter in die Strukturierung des Geschehenden einbeziehen. Die Lehrenden geben zwar Themen und entsprechendes Material zur Auseinandersetzung und Bearbeitung von Aufgaben vor, die die aktive Zusammenarbeit unter den Studierenden fördern sollten, damit engen sie jedoch gleichzeitig die sozialen Beziehungen ein. In solchen reduzierten Begegnungsformen sind Lernaktivitäten auf weniger Kommunikationskanäle reduziert. Wenn die Resonanz von Zuhörenden bei sprechenden Personen nicht mehr direkt und vollständig wahrgenommen werden kann, müssen andere Formen des Feedbacks in die Lernumgebungen eingebunden werden. So könnten synchrone Online-Lehrveranstaltungen zu Teilen mit Zweiergesprächen per (Video-)Telefon sowie mit Phasen zum Austausch in festen Kleingruppen abwechseln. Auch können den Studierenden stets zugängliche, digitale „Pausenräume“ zur Verfügung gestellt werden, die ihnen einen geschützten Raum zum persönlichen Besprechen und gemeinsamen Arbeiten bieten. Aufgrund der Praxiserfahrung des Onlinesemesters im Sommer 2020 wissen wir ebenfalls um die Wichtigkeit von sozialen Beziehungen hinsichtlich der Konzentrationszeit. Werden vermehrt digitale Lernmanagementsysteme eingesetzt, so entfallen vielerorts persönliche Begegnungen, beispielsweise in Pausen, per Blickkontakt oder auch während gemeinsamer Anund Abreisen zum Präsenzseminarort. Dadurch wird die Lernzeit insgesamt zwar verkürzt, dafür aber mehr reine Konzentrationsarbeit für das Studium am Bildschirm erforderlich. Studierende, die sich bereits persönlich kennengelernt haben, finden sich leichter mit den sozialen Einschränkungen von digital unterstützten Angeboten zurecht als Lernende, die sich erst im digitalen Raum kennenlernen und Lerngruppen neu zusammenstellen müssen. Als besonders sinnvoll hat sich daher eine Kombination aus Präsenzund Fernlehre mit digitaler Unterstützung herausgestellt, insbesondere hinsichtlich des Übergangs zur digitalisierten Lehre [4].
Einen weiteren wichtigen Aspekt, der nicht außer Acht zu lassen ist, stellt der digitale Fußabdruck von Nutzern und Nutzerinnen digitaler Tools dar. Mit der Nutzung von Lernund Kommunikationsplattformen im Netz stimmen sie der Dokumentation ihres Verhaltens und ihrer Daten zu. Dies wiederum kann zu Gewissenskonflikten bezüglich der sozialen Vertrauensbeziehungen innerhalb von Hochschulen führen. Ob eine Studentin ein Referat auf den sprichwörtlich letzten Drücker in der Straßenbahn auf dem Weg zum Seminarraum erstellt oder in mehrwöchiger Erarbeitung und multiplen Entwurfsstadien ausgearbeitet hat, bleibt in der analogen Lehre meist verborgen. Im digitalen Raum jedoch hinterlassen Nutzungszeiten und Nutzungsarten digitale Spuren, die dokumentieren, wie oft und in welchen Zeiträumen sich Studierende innerhalb des digitalen Lehrraumes mit einem gegebenen Thema befasst haben. Dies können heikle Informationen sein, wenn sie die vertrauensvolle Lehr-Lernbeziehung belasten, indem sie beispielsweise die Wahrnehmung der Lehrenden bei der Bewertung von studentischen Leistungen verzerren.
Das soziale Beziehungsnetz ist auch beim Lernen mit rein computerbasierten Lernprogrammen nicht zu vernachlässigen. So haben Menschen die Inhalte von Lernprogrammen gesteuert, die Zugänge zu solchen Angeboten sind im sozialen Raum ungleich verteilt. Auch finden sich in den digitalen Materialien Bezüge zur sozialen Realität. Werden beispielsweise Avatare in virtuellen Lernumgebungen angeboten, bei denen die Teilnehmenden eine binäre Geschlechtsauswahl vorfinden, also nur zwischen „weiblich“ und „männlich“ auswählen können, erleben nicht-binäre Menschen sowie Transpersonen Ausgrenzung und Diskriminierung.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Gesamtsituation und persönliche Hintergründe bei der Onlinelehre nicht außer Acht lassen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Empirische Forschungsergebnisse belegen die Wichtigkeit von sozialen Beziehungen für die psychologische Entwicklung [5]. Es ist daher notwendig, nicht nur die Lernsituation, sondern auch die Gesamtsituation der beteiligten Personen in deren sozialen Kontexten mit einzubeziehen. Die aktuelle Lage betrifft nicht nur Themen der allgemeinen und persönlichen Gesundheit, sondern hat politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen. Lehrende und Lernende sehen sich gleichzeitig vor die Aufgabe gestellt, Ängste, Alltagsherausforderungen und Unsicherheiten der Pandemie zu bewältigen. In diesem Sinn soll nochmals darauf hingewiesen werden, wie wichtig eine authentische Offenlegung des Interesses der Beteiligten für Lehr- Lernbeziehungen ist.
Die Praxiserfahrung zeigt, dass Unsicherheiten insbesondere den Umgang mit der technischen Ausstattung betreffen. So divergieren die Erfahrungswerte und Kompetenzen, die Lernende einer Gruppe vorweisen können, teils stark voneinander. Hier kann die Zuweisung von sogenannten „Buddies“, also Personen, die als Peers die Erarbeitung der Technikkompetenz gemeinsam angehen, eine Lösung sein. In Zweiergruppen lässt sich leichter eine Lernbeziehung aufbauen als in heterogenen größeren Gruppen. Weiterhin nehmen zum Teil frustrierende Vorerfahrungen mit Bezug auf die Computernutzung Einfluss auf die Motivation und die Aufgeschlossenheit der Lernenden. Eine Lösungsmöglichkeit aus der Praxis des Sommers 2020 hat sich bewährt: Die Nutzung von bereits vertrauten Kommunikationsund Lernformen wie Telefon oder E-Mail oder z. B. auch das Lesen eines Buches anstelle von digitalen Dokumenten oder das Verabreden zum gemeinsamen Rezipieren von Lernvideos oder die offene Diskussion mit Kommilitonen. Auch schlechte Erfahrungen und soziale Abwertung bei Herausforderungen mit technischen Gerä- ten stellen Frustrationsgeschichten dar, die auch in die gesellschaftlichen Verhältnisse eingebettet sind. Allseits bekannt ist, dass diskriminierende Haltungen gegenüber Frauen und deren Verständnis von technischen Verfahren wirkmächtige Diskriminierungsformen darstellen, die aktives Lernen hinsichtlich der Bedienung von digitalen Medien behindern und Entwicklungsmöglichkeiten einschränken können. Auch die Mehrfachbelastung durch Homeoffice, Homeschooling und Homecare, Ängste um Angehörige, Krankheitsbewältigung zusätzlich zu den beruflichen Aufgaben hinterlässt Spuren. Aufgrund der traditionellen Rollenverteilung, dem Gender Pay Gap sowie gesellschaftlichen und politischen Ungleichbehandlungen sind davon insbesondere weibliche Lehrende und Lernende betroffen. Mit der Gestaltung von Lernarrangements soll sozialer Ungleichheit entgegengewirkt werden. Dies gilt es sowohl für die Lehrenden in der Konzeption der Onlinelehre als auch für die Lernenden in der Planung der eigenen Lernarbeit zu beachten. Erklärtes Ziel ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die unterstützen und bereichern – unabhängig von den physischen oder digitalen Räumen, die für die Lehre zur Verfügung stehen. Die Kombination von synchroner und asynchroner Lehre bietet beispielsweise die Möglichkeit, die vorgeschriebene Lernzeit den eigenen individuellen Zeitressourcen anzupassen. Zugleich sollte jedoch der regelmäßige zwischenmenschliche Austausch beim digitalen Lernen nicht vergessen werden. Ebenso wie die Aufrechterhaltung von Beziehungen ist auch die Beibehaltung eines festen Tagesablaufes von klarem Vorteil. So kann die Rhythmisierung von Erholungsphasen während Wartezeiten, z. B. auf Transportmittel oder sogar im Stau, durch Onlinelehreinheiten wegfallen und zu erhöhtem Stressaufkommen bei der Bearbeitung von Studienaufgaben führen. Andererseits schonen wegfallende Wegstrecken neben dem positiven Aspekt für die Umwelt auch die persönlichen Zeitressourcen. Wie so oft ist auch hier die Qualität der Begegnung zwischen Lernenden und Lehrenden ausschlaggebend. Unterstützen können dies sogenannte Generationseffekte, die neben intergenerationellen Konfliktpotenzialen auch Chancen für das Miteinander und die gemeinsame Arbeit bieten. Ihnen zugrunde liegt die gemeinsame zwischenmenschliche Basis der Krisenbewältigung und des Erlebens des raschen Digitalisierungsschubes im Bildungsbereich.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Blended Learning als Königsweg bei der Onlinelehre“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Werfen wir nun abschließend einen Blick auf die vergangenen Monate der digitalen Studienarbeit und Weiterbildung, so können wir auf ein facettenreiches Portfolio an Praxiserfahrung bauen. Für die nahe Zukunft ist ein umfassenderer Ausbau der Blended-Learning-Angebote erforderlich, wie er seit Jahren z. B. an der PH Karlsruhe betrieben wird.
Reichhaltigere Konzepte, professionelle Strukturen und zeitgemäße Bildungsformate stellen insbesondere auch für Unternehmen eine sinnvolle Bereicherung des eigenen Kapitals an Human Resources dar. Mit dem anwachsenden Bedarf an technologischen Lösungen für die digitale Lehre wird auch der Druck auf deren Entwickler größer, technische Hilfsmittel z. B. hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit und der Verfügbarkeit zu optimieren. Die ausdrückliche Gestaltung der sozialen Lehr- Lernbeziehungen und die sozialen Bedürfnisse der Beteiligten dürfen hier nicht aus dem Blick geraten. Die Sensibilisierung und Erfahrung von Nutzerinnen und Nutzern, die unmittelbar von digitalen Transformationen betroffen sind, bieten wertvolle Rückmeldungen zur Verbesserung von weiteren Arbeitsprozessen in allen Arbeitsund Lebensbereichen. Als Beispiel sollen hier Verwaltungsvorgänge dienen, die per digitaler Unterschrift erledigt werden können.
Gehen wir einen Gedankenschritt weiter und blicken auf mögliche Konsequenzen für das gesellschaftliche Miteinander. Durch professionelle digitale Weiterbildungsund Studienformate wird Personen, die aufgrund von Beeinträchtigungen schwerer Zugang zum Studium bzw. zu Präsenzveranstaltungen finden, eine niederschwelligere Teilhabe ermöglicht. Dies sind einige Beispiele aus der wissenschaftlichen Praxis. Für die Zukunft ist zu wünschen, dass die Diskussion und Reflexion von digitalen Lehr- Lernprozessen weiterhin so lebendig fortgeführt wird, wie es bisher geschehen ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_createlink title=“zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fausgabe-2020-4-303-3%2F|title:Ausgabe%202020-4-303|target:_blank“][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Flerngroesse-eins%2F|title:Lerngr%C3%B6sse%20Eins“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]