KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Zwei Fliegen mit einer Klappe“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1676558069471{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Mehr Versorgungssicherheit bei weniger CO2-Emissionen“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1676558077011{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Henning Wilts, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

(Titelbild: © AdobeStock | 529409931| Deemerwha studio)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Die Verfügbarkeit von Rohstoffen ist eines der zentralen Risiken für die Weltwirtschaft. Das Jahr 2022 hat auch in Deutschland zahlreichen Industriesektoren sehr deutlich vor Augen geführt, wie hoch die Abhängigkeit von gesicherten Lieferketten für verschiedene Rohstoffe geworden ist. Vor diesem Hintergrund ist das Konzept einer zirkulären Wertschöpfung immer stärker in den Fokus der Wirtschaft gerückt. Durch die Schließung von Stoffkreisläufen kann zum einen der Zugriff auf Rohstoffe gesichert werden, zum anderen birgt die Circular Economy das Potenzial, CO2-Emissionen zu senken.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Das Konzept der Circular Economy sieht vor, Abfall, wo immer möglich, zu vermeiden. Strategien wie das Remanufacturing haben im Vergleich zu Neuproduktionen das Potenzial, Materialien und CO2-Emissionen einzusparen. Beeinflusst durch die Entscheidungen von Verbrauchern ist der Second-Hand-Markt dennoch ein Nischenmarkt. Am Beispiel der Elektrofahrräder zeigt sich, dass herstellerspezifische Komponenten die Schwierigkeiten einer Refabrikation erhöhen. Um zirkuläre Produkte konkurrenzfähig zu gestalten, bedarf es daher der systematischen Standardisierung von Prozessen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der aktuelle Report des World Economic Forum zu „Global Risks“ listet die Verfügbarkeit von Rohstoffen als eines der zentralen Risiken für die Weltwirtschaft, getrieben sowohl durch die stetig steigende Nachfrage als auch durch strategische Verknappung. Das Jahr 2022 hat auch in Deutschland zahlreichen Industriesektoren sehr deutlich vor Augen geführt, wie hoch die Abhängigkeit von gesicherten Lieferketten für verschiedene Rohstoffe geworden ist.

Vor diesem Hintergrund ist das Konzept einer zirkulären Wertschöpfung immer stärker in den Fokus der Wirtschaft geraten: Zum einen aus ökologischen Überlegungen, unter anderem weil die gesetzlich vorgegebenen Klimaziele in der aktuell linear geprägten Wirtschaft nicht zu erreichen sein werden, zum anderen aber auch, weil durch die Schließung von Stoffkreisläufen der Zugriff auf Rohstoffe gesichert werden kann. Wer anstatt teure Rohstoffe einkaufen zu müssen, diese aus den eigenen Abfällen gewinnen kann, wird immer deutlicher auch seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern können. Vor diesem Hintergrund fördert insbesondere die Europäische Kommission die Transformation zur Circular Economy; durch die Umsetzung des entsprechenden Aktionsplans sollen unter anderem 700.000 neue Arbeitsplätze entstehen und das Bruttoinlandsprodukt um circa 80 Milliarden Euro pro Jahr gesteigert werden [1]. Die Europäische Kommission vertritt sehr klar die Position, dass Europa als Industriestandort nur dann eine Chance im internationalen Wettbewerb haben wird, wenn es sich als Vorreiter der zirkulären Wertschöpfung positioniert. Das vergleichsweise simple Modell des „Produzierens, Nutzens, Wegwerfens“ wird sehr bald in ähnlicher Qualität aber deutlich billiger in anderen Regionen umgesetzt werden können.[/vc_column_text][vc_single_image image=“32316″ img_size=“large“ title=“Abbildung 1: Das Konzept der Circular Economy `{`3`}`“][vc_column_text]Neben dem klassischen Recycling, der Rückgewinnung von Rohstoffen, gewinnen auch die sogenannten „inneren Ringe“ der Abfallwirtschaft zunehmend an Aufmerksamkeit, also die erneute Nutzung von Produkten, beispielsweise nach Instandsetzung und Reparatur. Abbildung 1 verdeutlicht die Kaskade zirkulärer Strategien, wie sie auch im deutschen Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert ist: Wo immer möglich, soll Abfall – beispielsweise durch Wiederverwendung – vermieden werden, nur wenn das nicht möglich ist, soll er recycelt, verbrannt oder im schlimmsten Fall deponiert werden (was in Deutschland seit 2006 weitestgehend verboten ist, in weiten Teilen der Wertschöpfungskette aber bis heute die übliche Praxis im Umgang mit Abfällen darstellt) [2].

Es liegt auf der Hand, dass insbesondere die Wiederverwendung in besonderem Maße zum Erhalt des Werts von Produkten beiträgt – hier ist weder ein aufwendiges Recycling noch die erneute Produktion notwendig; stattdessen werden häufig nur Einzelkomponenten ausgetauscht. Im Gegensatz zur Reparatur von defekten Produkten stellt die Refabrikation einen industriellen Aufarbeitungsprozess dar, bei dem das aufgearbeitete Produkt auf mindestens das Qualitätsniveau eines Neuprodukts gebracht und ein neuer Produktlebenszyklus ermöglicht wird. Immer mehr Studien belegen die damit verbundenen sowohl ökologischen als auch ökonomischen Potenziale.

So können beim Remanufacturing im Vergleich zur Neuproduktion sowohl CO2-Emissionen als auch Materialien eingespart werden. Verschiedene Ökobilanzstudien zeigen, dass je nach Produkt 23 bis 87 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden können, wenn ein Produkt wiederaufbereitet statt neu produziert wird [4]. Zudem ist beim Remanufacturing deutlich weniger Material nötig als bei einer Neuproduktion [5]. Die Materialeinsparungen liegen zwischen 80 und 98 Prozent, je nach untersuchter Produktgruppe. Die Preise für aufgearbeitete Produkte liegen in der Regel zwischen etwa 40 bis 80 Prozent unter denen äquivalenter Neuprodukte [6].

Angesichts dieser Potenziale ist der aktuelle Status quo der zirkulären Wertschöpfung allerdings ernüchternd: Deutschland gehört zwar zu den Ländern mit einer der weltweit besten technischen Infrastruktur zur Entsorgung von Abfällen; die strategische Nutzung von Abfällen als Quelle für Sekundärrohstoffe gelingt jedoch deutlich seltener, als es technisch möglich wäre. Die Europäische Kommission misst die Zirkularität von Volkswirtschaften unter anderem anhand der sogenannten „Circular Material Use Rate“, dem Anteil recycelter Materialien in der Industrie. Hier liegt Deutschland bei circa 13 Prozent und damit deutlich hinter Ländern wie Frankreich, Belgien oder dem europäischen Spitzenreiter, den Niederlanden. Hier betrug die Circular Material Use Rate im Jahr 2021 bereits 34 Prozent. Besorgniserregend ist dabei insbesondere der Blick auf die Entwicklung der letzten 20 Jahre: Anfang der 2000er-Jahre gehörte Deutschland hier noch zu den Spitzenreitern, seitdem konnte der Anteil recycelter Materialien jedoch nur um 0,2 Prozent pro Jahr gesteigert werden. Wenn das von der Europäischen Kommission gesetzte Ziel von 25 Prozent im Jahr 2030 erreicht werden soll, würde das eine Verfünffachung der Transformationsgeschwindigkeit erfordern [7].

Zum Thema Wiederverwendung – beziehungsweise Remanufacturing – ist die Datenverfügbarkeit noch deutlich schlechter; die verfügbaren Daten zeigen jedoch auch hier, wie stark Theorie und Praxis der Kreislaufwirtschaft noch auseinanderfallen (so die Überschrift des Gutachtens des Sachverständigenrats der Bundesregierung zu Umweltfragen) [8]. In Zusammenarbeit mit der Second Hand Plattform ebay Kleinanzeigen führt das Wuppertal Institut regelmäßig eine repräsentative Befragung zum Thema ReUse durch. Danach befinden sich in 88 Prozent der Haushalte in Deutschland Produkte, die schon mindestens ein Jahr nicht mehr genutzt wurden. Diese Produkte haben einen geschätzten Wert von circa 52 Milliarden Euro, sie werden aber lieber unproduktiv in Kellern, Dachböden und Schubladen gelagert wird, anstatt dass sie über digitale Plattformen wie ebay Kleinanzeigen oder alternative Angebote in Liquidität umzusetzt werden. Die Top 5 der nicht mehr genutzten Produkte umfasst dabei Bücher, Bekleidung, Tonträger, Smartphones und weitere Elektrogeräte. Nur 15 Prozent der Befragten haben angegeben, diese Produkte in Zukunft wieder häufiger nutzen zu wollen; 23 Prozent geben dagegen an, dass ihnen der Aufwand für die Veräußerung zu hoch wäre. Umgekehrt haben 47 Prozent der Befragten im Jahr 2022 mindestens zwei gebrauchte Produkte gekauft; dieser Wert ist in den letzten zwei Jahren deutlich angestiegen. Trotzdem wird der ganz überwiegende Anteil der Produkte noch immer als Neukauf erworben, der Second-Hand-Markt ist bis auf wenige Ausnahmen – wie Gebrauchtfahrzeuge – noch immer ein Nischenmarkt mit einem maximalen Marktanteil von 5 Prozent. Als zentrale Nachteile beim Gebrauchtkauf wurden in der Befragung die fehlende Gewährleistung, Unsicherheit über die tatsächliche Gebrauchsfähigkeit und Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Verkäufers angegeben.[/vc_column_text][vc_single_image image=“32317″ img_size=“large“ title=“Abbildung 2: Behandlungsarten von Motor, Akkumulator und Display laut Auswertung der AddRE-Mo Werkstattumfrage (n=45) `{`12`}`“][vc_custom_heading text=“Fallstudie Elektrofahrräder – Optionen für professionelles Remanufacturing“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Um die Anreizstrukturen speziell für professionell aufbereitete Produkte (Refabrikation beziehungsweise „Remanufacturing“) noch besser zu verstehen, hat sich das Projekt AddRE-Mo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf Elektrofahrräder fokussiert. Das früher noch belächelte Elektrofahrrad hat sich in den letzten Jahren auf dem Fahrradmarkt zunehmend durchgesetzt. Im Jahr 2021 wurden in Deutschland rund 2 Millionen Elektrofahrräder verkauft, was einem Absatzwachstum von 47 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Auch der Anteil der Elektrofahrräder am Gesamtmarkt ist weiter angestiegen und lag 2021 bei 43 Prozent [9].

Die Refabrikation kann eine Möglichkeit bieten, die Lebensdauer der Komponenten zu verlängern [10]. Wichtig ist dabei sowohl die möglichst geringe Häufigkeit von Defekten, als auch die einfache Reparaturfähigkeit der schadhaften Bauteile. Zur Defekthäufigkeit gaben im Rahmen einer im Projekt AddRE-Mo durchgeführten Nutzerbefragung (n=245) rund 37 Prozent der Nutzer:innen von Elektrofahrrädern an, dass sie bereits eine Reparatur oder einen Komponentenaustausch an ihrem Elektrofahrrad durchführen lassen mussten. Defekte an Motor (30 Prozent) und Akkumulator (23 Prozent) waren die meistgenannten Ursachen für einen Werkstattbesuch. Die Ursache für einen defekten Elektrofahrradmotor ist laut einer zusätzlichen Werkstattbefragung (n=45) zu 40 Prozent auf einen Fehler an der Elektronik und zu 60 Prozent auf einen Fehler an den mechanischen Bauteilen zurückzuführen [11]. Speziell die elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Akkumulator, Motor, Sensoren und Controller, sind dabei aktuell nur schwierig zu reparieren. In der Mehrheit der Fälle (64 Prozent) erfolgt auch in der Werkstatt keine Reparatur, sondern ein kompletter Austausch der Komponenten [12]. Während rund 80 Prozent der Elektromotoren von den Herstellern für eine Wiederverwendung zurückgenommen werden, werden Akkumulatoren mit circa 65 Prozent meist direkt dem Recycling zugeführt und nur zu rund 30 Prozent zur Wiederverwendung zurückgenommen, wie Abbildung 2 verdeutlicht.

Verschärfend kommt die geringe Standardisierung elektrofahrradspezifischer Komponenten hinzu. Während herkömmliche Fahrradkomponenten weitestgehend standardisiert sind, sind Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs überwiegend herstellerspezifisch. So sind inzwischen die meisten Elektrofahrräder mit einem standardisierten Mittelmotor ausgestattet, jedoch mit unterschiedlichen Aufhängungen am Rahmen, wodurch Motoren anderer Hersteller und selbst Motoren desselben Herstellers aber eines anderen Baujahres oftmals nicht als Ersatzteil eingebaut werden können. Ist ein defekter Motor nicht mehr reparierbar und kein passender Austauschmotor erhältlich, ist das gesamte Elektrofahrrad nicht mehr nutzbar [11].[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Schlussfolgerungen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Betrachtet man den Markt für Second Hand Produkte insgesamt und das Remanufacturing von Elektrofahrrädern als konkretes Fallbeispiel, so zeigt sich in beiden Fällen die Frage der Informationsbeschaffung als ein zentrales Hemmnis. Sei es bei der Identifikation von geeigneten Käufer:innen und Verkäufer:innen im Vorfeld einer Transaktion, bei der Bestimmung eines geeigneten Preises für ein gebrauchtes Produkt oder im Nachgang bei der Überprüfung der Qualität eines bestimmten Produkts. In der ökonomischen Literatur wurde für solche Kosten der Begriff der „Transaktionskosten“ geprägt, im Kern also Kosten für die Nutzung von Marktmechanismen. Im Gegensatz zum neoklassischen Marktmodell ist die Circular Economy davon geprägt, dass Marktakteure eben nicht über alles kostenlos informiert sind, weder über Geschehnisse in der Vergangenheit noch in der Zukunft.

Die Frage zu Informationen zur Zukunft zeigt sich wiederum besonders deutlich beim Beispiel der Elektrofahrräder: Der schnell wachsende Elektrofahrradmarkt ist geprägt von einer hohen Marktdynamik mit häufigen Innovationen und Produktaktualisierungen. Während konventionelle Fahrradkomponenten weitestgehend standardisiert sind, sind elektronische Komponenten herstellerspezifisch. Auch sind die Komponenten eines Herstellers nicht immer generationsübergreifend kompatibel, weshalb ältere Komponenten teils nicht durch neue Komponenten ersetzt werden können. Dies erschwert im Schadensfall den Austausch. Hinzu kommt, dass es keine gesetzliche Verpflichtung gibt, Ersatzteile langfristig auf Lager zu halten. Ist eine Komponente, wie zum Beispiel der Motor nicht mehr reparabel und kein geeigneter Ersatzmotor verfügbar, kann das gesamte Elektrofahrrad nicht mehr als solches genutzt werden.

Um zirkuläre Produkte und Dienstleistungen gegenüber den linearen Angeboten konkurrenzfähig zu gestalten, bedarf es daher einer systematischen Standardisierung von Prozessen und Qualitäten, insbesondere an den Schnittstellen zwischen Akteur:innen – sei es in der Produktion (hier vor allem über digitale Produktpässe), bei der Nutzung oder speziell in der Wiederaufbereitung.

Aus ökologischer Sicht haben die empirischen Analysen jedoch auch die Relevanz von Rebound-Effekten hervorgehoben: Wie nachhaltig beispielsweise ein Elektrofahrrad tatsächlich ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählt insbesondere der Mobilitätsträger, der dem Elektrofahrrad gegenübergestellt wird (zum Beispiel Auto, Bus, herkömmliches Fahrrad). Führt die Optimierung zirkulärer Pro-
zesse zum Beispiel durch die Standardisierung von Remanufacturing-Prozessen zu weiteren Kostensenkungen, so können auf der einen Seite lineare Produkte vom Markt verdrängt werden. Auf der anderen Seite kann damit zusätzliche Nachfrage induziert werden, die im Endeffekt zu noch höheren Abfallmengen führen kann. Im Rahmen der Circular Economy Studie äußerten 32 Prozent der befragten Käufer:innen von Gebrauchtprodukten, dass sie diese wegen des niedrigeren Preises erworben haben. Weder die Circular Economy insgesamt noch ein funktionierender Markt für gebrauchte oder wiederaufbereitete Produkte sind also ein Selbstzweck – sie sind durch geeignete Rahmenbedingungen und strategische Ansätze zur Erreichung von übergeordneten Zielen, wie dem Klima- und Ressourcenschutz sowie der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und damit auch dem Erhalt von Arbeitsplätzen, zu gestalten.[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F402BcdX|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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