KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Schwimmen, Radfahren, Laufen, Digitalisieren?

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©Superleague Triathlon.

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Schwimmen, Radfahren, Laufen, Digitalisieren?“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1716984868410{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Wie digital ist der Alltag von Triathleten im Spitzensport?“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1716984807906{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text css=““]Im Gespräch mit Lina Völker, Triahtlon Welt- und Europameisterin und Justus Nieschlag, Olympiateilnehmer und Triathlon Welt- und Europameister

(Titelbild: ©Superleague Triathlon.)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text css=““]Sportler und Sportlerinnen nutzen heutzutage eine Vielzahl von digitalen Tools und Geräten, um ihre Leistung zu überwachen und ihr Training zu optimieren. Dazu gehören Wearables wie Armbänder und Sensoren, die Parameter wie Herzfrequenz, Ruheherzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz messen. Diese Daten werden oft in spezielle Trainingsplattformen hochgeladen, auf die auch die Trainer und Trainerinnen zugreifen können, um das Training individuell anzupassen. Trotz dieser Fortschritte bleiben der menschliche Kontakt und die individuelle Betreuung durch Trainer und Trainerinnen wichtig, da digitale Tools allein nicht alle relevanten Aspekte des Trainings abdecken können.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text css=““]

In der Welt des Spitzensports hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten und prägt den sportlichen Alltag von Athlet:innen auf vielfältige Weise. Von der Trainingsplanung bis zur Wettkampfanalyse spielen digitale Tools und smarte Geräte eine entscheidende Rolle. Lina Völker, Europa- und Weltmeisterin im Triahtlon, und ihr Trainer Justus Nieschlag, ebenfalls Europa- und Weltmeister sowie Olympiateilnehmer, geben uns einen Einblick, wie die Digitalisierung ihren Trainingsalltag verändert hat. Von Apps zur Analyse der Trainingsdaten bis hin zu innovativen Geräten im Wettkampf – dieser Artikel beleuchtet, wie die digitale Revolution den Spitzensport transformiert und welche Auswirkungen sie auf die Leistungsfähigkeit und den Erfolg von Athlet:innen hat.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“IM+io: Frau Völker, Sie sind Euopa- und Weltmeisterin und streben noch weitere Titel im Profibereich an. Können Sie uns kurz erläutern, was Sie genau machen?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Natürlich, ich mache Triathlon, also Schwimmen, Radfahren und Laufen, alles direkt hintereinander. Weltmeisterin bin ich im Ironman 70.3, das ist ein Triathlon in der Mitteldistanz und beinhaltet 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Fahrradfahren und zum Abschluss einen Halbmarathon, also 21 Kilometer Laufen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Die Digitalisierung hat verschiedene Sportarten bisher unterschiedlich geprägt. Wir wollen heute mehr darüber erfahren, wie das im Triathlon aussieht. Daher die Frage, welche Apps und smarten Geräte nutzen Sie als Leistungssportlerin?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Also, das Erste, was mir sofort einfällt, ist mein Whoop, das trage ich eigentlich die ganze Zeit um den Arm. Man verbindet es mit einer App auf dem Handy und misst praktisch rund um die Uhr verschiedene Parameter wie Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Ruheherzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz. All diese Daten kann man dann später in der App sehen. Whoop berechnet beispielsweise anhand der gesammelten Daten auch einen Recovery Score und teilt den in farbliche Bereiche ein. Da schaue ich mir morgens immer an, ob ich da im roten, gelben oder grünen Bereich bin. Wenn wir im Höhentrainingslager sind, interessiert mich außerdem, wie die Sauerstoffsättigung ist, da wird dann automatisch berechnet, wie lange ich brauche, bis ich bei 100% bin, um so zu trainieren wie hier in Saarbrücken. Während des Trainings selbst benutze ich eine GPS-Uhr mit Herzfrequenzsensor beim Laufen und beim Radfahren einen Radcomputer, der Geschwindigkeit, Distanz und Herzfrequenz erfasst. Zusätzlich habe ich einen Wattmesser angeschlossen. Beim Schwimmen verwende ich einen Pulsgurt. Einmal haben wir auch den Moxy Sensor ausprobiert, der permanent den Sauerstoffgehalt im Blut misst, beispielsweise beim Fahrradfahren.
Ich nutze die Apps der jeweiligen Hersteller und ansonsten lade ich alle gesammelten Daten von mir in einer Trainingsplattform hoch, die nennt sich Trainingspeaks, darauf kann dann auch Justus als mein Trainer zugreifen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Sie haben viele verschiedenen Geräte und Apps genannt. Ist das der Standard im Triathlon oder wie sieht es mit der Digitalisierung in Ihrem sportlichen Umfeld aus?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Ja, die genannten Werte misst eigentlich jeder in irgendeiner Form. Viele haben noch den Moxy-Sensor. Dann gibt es noch etwas, das nennt sich Core-Sensor. Der misst dann permanent die Hauttemperatur. Damit kann man es auf jeden Fall noch auf die Spitze treiben, also vor allem in Norwegen wird das häufig gemacht.

JN: Es gibt zum Beispiel auch noch mobile Spiroergometrie, Vo2-Master heißt das Gerät, dann sieht man beim Laufen wie Darth Vader aus. Da existieren schon noch Spielereien, die man dann nutzen kann, aber das ist mehr die Ausnahme im Moment. In Norwegen werden solche Technologien, wie gesagt, deutlich häufiger genutzt, beispielsweise Kristian Blummenfelt macht da viel und ist damit als Olympiasieger sehr erfolgreich.[/vc_column_text][vc_single_image image=“34385″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][vc_custom_heading text=“IM+io: Wie sieht es mit der Digitalisierung im Wettkampfsport aus?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Nun, ich würde definitiv sagen, dass die Technologie grundsätzlich schon weit fortgeschritten ist. In unseren Rennen, in denen Windschatten nicht erlaubt ist, testen sie gerade einen Abstandssensor. Wenn er konstant blinkt, bedeutet das, dass man im Windschatten fährt. Sie arbeiten außerdem daran, dies auch für Zuschauer zugänglich zu machen. Dann fallen mir bei Olympia noch die GPS-Geräte in den Badekappen ein…

JN: Ja, genau. Im Moment wird auf der Kurzdistanz entwickelt, dass man Sensoren unter die Badekappe beim Schwimmen steckt und sich im Nachgang die geschwommene Strecke ansehen und mit dem Schwimmkurs vergleichen kann. Man kann erkennen, ob man die optimale Linie geschwommen ist und aus welchem Grund dies eventuell nicht der Fall war. Dann gibt es noch Sensoren, die in den Einteiler gesteckt werden und alle Leistungsdaten übertragen, beispielsweise Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Watt beim Fahrradfahren. Das kann dann live für die Zuschauer sichtbar gemacht werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Wenn Sie an Ihr Training vor der Digitalisierung denken, würden Sie sagen, dass es große Unterschiede gab und heute durch die Verwendung von Technologien Verbesserungen sichtbar sind oder ist das Training nur anders?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]JN: Als Kind begann ich früh mit dem Sport, und zu dieser Zeit gab es noch keine GPS-Uhren, also liefen wir einfach mit einem Blick auf die Zeit und unseren Puls durch die Gegend. Wie weit wir in dieser Zeit liefen, ist unklar. Manchmal ist man die Strecke mit dem Fahrrad abgefahren, um die Länge zu erfahren und musste dann immer dieselbe Runde laufen. Insgesamt erleichtern digitale Hilfsmittel sicherlich das Training und bieten gewisse Vorteile auch in Bezug auf die Trainingssteuerung.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: „Keine Profisportler:innen mehr ohne Digitalisierung!“, stimmen Sie zu?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]JN: Ja, ich denke, das ist nahezu unmöglich. Es hängt davon ab, wie weit man es betrachtet. Selbst das Tragen einer Uhr am Handgelenk, die einem nachher sagt, wo man gelaufen ist und wie schnell, ist bereits Teil der Digitalisierung. Wenn man das komplett ausschließen würde, wäre es so, als ob jemand einfach rausgeht und sagt: „Ich gehe jetzt laufen.“ Ich glaube, es ist extrem schwierig ohne digitale Tools gute Ergebnisse im Leistungssport zu erzielen.

LV: Ja, dem würde ich auch zustimmen. Man könnte eventuell eine Grenze ziehen, welche Geräte und Apps wirklich nötig sind, aber ganz ohne geht es definitiv nicht.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Herr Nieschlag, wir haben gehört, welche Daten beim Training gesammelt und anschließend in die digitale Trainingsplattform hochgeladen werden. Was machen Sie als Trainer im Anschluss mit den Informationen?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]JN: Ich kann beispielsweise die Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz und andere Daten einsehen. Diese sind alle in der Plattform integriert. In den Trainingseinheiten selbst werden auch bestimmte Faktoren berechnet, sodass ich einen groben Eindruck davon bekomme, wie die Einheit verlaufen ist. Zum Beispiel wird beim Radfahren der Variabilitätsindex angezeigt, um zu zeigen, wie konstant die Einheit gefahren wurde. Wenn es sich um eine Intervallsession handelt, ist dies natürlich weniger relevant. Man muss also wissen, bei welcher Art von Einheit man sich welche Parameter ansieht. Eine Herzfrequenz-Ratio wird ebenfalls angezeigt, was insbesondere bei längeren Ausfahrten oder Läufen interessant ist. Da berechnet die KI einen kardiovaskulären Drift. Dieser beschreibt, inwieweit Leistung und Puls im Laufe der Einheit auseinandergehen. In solchen Fällen muss man dann genauer nachfragen, was die Ursache dafür war, ob es an unzureichender Ernährung, übermäßigem Schwitzen oder unzureichendem Trinken lag. Die Plattform bietet einige Parameter an, aber man muss gezielt danach suchen. Es gibt auch ein farbliches System, das anzeigt, ob die Einheit abgeschlossen wurde und in welchem Maße.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Wer erstellt denn die Trainingspläne, wird das mithilfe von künstlicher Intelligenz
gemacht?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]JN: Den Trainingsplan erstelle ich alleine. Es gibt allerdings einige Unterstützungsfunktionen dieser Trainingsplattform. Zum Beispiel kann man Einheiten von vorher kopieren und einfügen oder aus einer Bibliothek von vorprogrammierten Einheiten wählen. Eine weitere nützliche Funktion ist, dass man ganze Wochen kopieren kann, wenn man eine Trainingsgruppe hat, die mehr oder weniger das Gleiche trainieren soll. Dann kann man die Woche einfach bei den anderen Sportlern einfügen und sie leicht anpassen. Das spart Zeit beim Planen. Ein großer Vorteil ist auch, dass die Leistungsbereiche für jeden Sportler individuell angepasst werden. Anhand der übermittelten Schwelle oder der eingetragenen Werte auf der Trainingsplattform bekommt jeder Athlet automatisch Geschwindigkeiten zugewiesen, die zu seinem Leistungsniveau passen. Der Trainer muss sich das so nicht für jeden Sportler einzeln ausdenken. Dieser automatisierte Prozess macht das Training deutlich einfacher.

LV: Der Trainingsplan ist dann für mich in der Plattform verfügbar. Wenn ich meinen Radcomputer einschalte, sehe ich direkt, was heute auf dem Plan steht. Sobald ich fertig bin, lade ich die Daten hoch. Wenn es sich um Intervalle auf dem Rad handelt oder ähnliches, würde ich vielleicht noch einige zusätzliche Informationen hinzufügen, wie beispielsweise mein Empfinden oder besondere Vorkommnisse. Wenn es jedoch einfach nur eine lockere Stunde ist, schreibe ich normalerweise nichts dazu, da wir uns ohnehin häufig sehen und darüber reden. Danach lade ich die Daten hoch, und Justus überprüft sie. Ich selbst beschäftige mich meistens nicht weiter mit den Daten.[/vc_column_text][vc_single_image image=“34386″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=““][vc_custom_heading text=“IM+io: Wie gehen Sie als Linas Trainer anschließend mit den absolvierten Trainingseinheiten und gewonnen Daten um. Bietet die Trainingsplattform dahingehend hilfreiche Funktionen?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]JN: Also, wenn es um unspektakuläre Einheiten geht und ich sehe, dass sie erledigt sind, werfe ich höchstens einen kurzen Blick darauf. Ich schaue, wie beispielsweise die durchschnittliche Herzfrequenz im Vergleich zur Leistung beim Fahrradfahren oder zur Geschwindigkeit beim Laufen ist, um grob zu überprüfen, ob alles zusammenpasst oder ob es Auffälligkeiten gibt. Interessanter wird es bei intensiveren Einheiten oder Intervallen. Hier kann ich die aktuellen Einheiten beispielsweise mit ähnlichen Trainingseinheiten vergleichen, die vor ein paar Wochen durchgeführt wurden. Ich schaue mir an, wie sich die Herzfrequenz oder die Leistungsdaten beim Fahrradfahren im Vergleich entwickelt haben. Diese Entwicklung bildet dann die Grundlage für die Planung der nächsten Woche. Auf der Plattform können wir uns auch andere Faktoren anschauen, wie zum Beispiel den Training-Stress-Score, der die Intensität und Dauer der Einheit zusammenfasst und uns einen groben Überblick darüber gibt, wie belastend die Einheit war. Basierend auf solchen Informationen planen wir dann die kommende Woche. Unsere Planung erfolgt immer wöchentlich von Montag bis Sonntag. Am Freitag oder Samstag überprüfen wir, wie die Woche bisher gelaufen ist, und besprechen mögliche Anpassungen. Mit diesem Feedback gestalten wir dann den Trainingsplan für die nächste Woche.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Könnten Sie sich vorstellen, dass die zunehmende Digitalisierung den Trainer oder die Trainerin in der Zukunft ersetzen wird?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Es wird ja schon versucht, sogar von einem saarländischen Startup namens Enduco. Sie sind ziemlich fortgeschritten, da sie Sportwissenschaftler haben, die Daten einspeisen und dann analysieren. Wenn man beispielsweise angibt, dass man in 12 Wochen einen Marathon laufen möchte, geben sie einen entsprechenden Trainingsplan aus. Für Hobbyathleten könnte dies einen Trainer ersetzen. Im Hochleistungssport ist es jedoch möglicherweise notwendig, dass der Trainer beim Laufen auch mal darauf achtet, wie die Laufform ist und ob sich vielleicht eine Verletzung abzeichnet, die der Sportler selbst noch nicht bemerkt hat. Der Trainer kann darauf reagieren, während KI nur darauf reagieren kann, was ihr mitgeteilt wird. Ich denke, dass man im Leistungssport einen Trainer braucht, auch zur mentalen Unterstützung und Motivation. KI kann super viel, aber nicht den menschlichen Kontakt ersetzen.

JN: Ich glaube, dass es im Breitensport tatsächlich demnächst soweit ist, dass die KI die Trainerfunktion hauptsächlich übernehmen wird. Aber ich denke auch, je weiter das an die Spitze geht, im Hochleistungssport, wird eine KI einen Trainer noch nicht vollständig ersetzen können, einfach weil sie nur auf das reagieren kann, was ihr bekannt ist. Letztendlich müsste man sich wahrscheinlich regelmäßig Zeit nehmen, um mit der KI zu interagieren und sie mit weitaus mehr Daten füttern, damit sie entsprechend reagieren
kann. Ich glaube nicht, dass wir schon so weit sind. Es gibt einfach zu viele Einflussfaktoren, die möglicherweise nicht berücksichtigt werden, seien es psychische Faktoren oder einfach persönliche Dinge. Ich denke, dass im Hochleistungssport KI eher unterstützend eingesetzt wird, aber sie wird definitiv nicht die vollständige Kontrolle übernehmen können.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Eine Frage zum Abschluss: Was ist Ihre Lieblings-App auf dem Handy mit sportlichem Bezug?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]LV: Tatsächlich aktuell Strava, die App ist so ähnlich wie Instagram. Man kann da seine Sporteinheiten hochladen, also bei mir jetzt Schwimmen, Radfahren oder Laufen, aber das ist eigentlich egal. Man überlegt sich dann eine Überschrift dazu und kann ein Bild oder Video hochladen und noch was kurzes dazu schreiben. Man kann die App aber auch als Tracking- und Analyse-Tool nutzen und alle Daten zur absolvierten Strecke hinterlegen, wie zum Beispiel Dauer, Distanz, Höhenmeter und Geschwindigkeit. Dann kann man Likes verteilen, kommentieren und sich generell mit anderen Nutzenden und ihren Leistungen vergleichen. Insbesondere die Social-Media-Komponente macht mir gerade viel Spaß.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fdigital-sports%2F|title:Digital%20Sports|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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