KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

„Purpose“ ist das neue Business

Wegweiser in Richtung "Past und "Future"

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“„Purpose“ ist das neue Business“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599638615235{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Ökologisch soziales Management erfolgreich umsetzen“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599638721983{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Patrick Bungard und René Schmidpeter, M3TRIX GmbH[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]

In fast jeder Branche stehen, vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand. Das Anspruchsdenken der Stakeholder, vom Zulieferer bis zum Kunden und vom Mitarbeiter bis zur Zivilgesellschaft und dem Finanzsektor zeichnen völlig neue Rahmenbedingungen. Innovative Ansätze zur Messung von Nachhaltigkeit und integrierte Managementansätze können dabei unterstützen, den Wandel zu meistern.

[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]

Vor dem Hintergrund aktueller Weltgeschehnisse wie der Klimaerwärmung oder der Corona-Krise stehen Unternehmen am Scheideweg: Umdenken oder Untergehen? Eine integrierte Steuerung und Messung von Nachhaltigkeit hat hierbei das Potenzial wichtigster Eckpfeiler eines völlig neuen Management-Paradigmas zu werden. Sowohl Startups als auch globale Automobilkonzerne arbeiten bereits an Lösungen auf diesem Gebiet.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Die Welt im Wandel – Ist ein neues Wirtschaftsparadigma notwendig?!“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Die Welt steht vor enormen Herausforderungen und die Zeit zu handeln drängt. Dabei hängen die großen Themen unserer Zeit systemisch miteinander zusammen: der Klimawandel, das rasante und tragische Verschwinden der Artenvielfalt, steigende Einkommens- und Vermögensungleichgewichte, zunehmende Urbanisierung, globale Pandemien wie die „CoronaKrise“ und der technologische Fortschritt in der Informations-, Nano- und Biotechnologie.

Neben der hohen gesellschaftlichen Relevanz wird es auch für Unternehmen immer wichtiger, ihre Entscheidungen im Kontext globaler Entwicklungen zu treffen und zu reflektieren ob alteingesessene Geschäftsmodelle der Gegenwart in der Zukunft noch rentabel sein können. Vorausschauende Wirtschaftslenker und Management-Professoren fordern gemeinsam, bis heute bestehende Geschäftsmodelle schnellstmöglich den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

Und auch chancenseitig gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an strategischer Bedeutung. Betriebswirtschaftliche Potenziale wie die Verbesserung der Arbeitgebermarke, die Erhöhung der Attraktivität eines Unternehmens auf dem Finanzmarkt oder schlicht die enormen Marktpotenziale nachhaltiger Produkte haben sich bis in die Chefetagen und Strategieabteilungen von Großunternehmen und KMUs herumgesprochen. Unternehmen stehen jetzt vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit in die DNA der Geschäftsmodelle zu integrieren und sich statt auf Gewinnmaximierung, auf das Hinterlassen eines positiven Fußabdrucks in der Gesellschaft zu fokussieren.

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Leichter gesagt als getan. Denn die veränderten Herausforderungen sind vielfältig: Bei zentralen Stakeholdern rücken unterschiedliche Aspekte der Nachhaltigkeit massiv ins Zentrum des Anspruchsdenkens und prägen somit eine Notwendigkeit als Unternehmen proaktiv darauf einzugehen. So fordern beispielsweise immer mehr Kunden in unterschiedlichsten Segmenten „tatsächlich“ nachhaltige Produkte – Zahlreiche Studien zu aktuellen Konsumententrends untermauern dies und zeigen eindeutig auf, dass verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte direkten Einfluss auf das Konsumverhalten haben: Laut einer Studie vertreten fast zwei Drittel der Verbraucher in sechs internationalen Märkten die Meinung, dass sie „eine Verantwortung für den Kauf von Produkten haben, die gut für Umwelt und Gesellschaft sind“[1].

Die Frage wie nachhaltig ein Unternehmen ist, scheint auch das strategische Personalmanagement erreicht zu haben und in Zeiten des „War for Talents“ zu einem zentralen Erfolgsfaktor zu werden: Laut einer Studie von Ernst & Young (2017) bevorzugen 62 Prozent der Millennials (geboren in den Jahren 1981– 1996) Unternehmen als Arbeitgeber, die einen positiven Impact auf die Gesellschaft haben. Eine sinnstiftende Tätigkeit wird oftmals einem hohen Gehalt vorgezogen [2].

Auch die Politik treibt und gestaltet proaktiv eine neue wirtschaftliche Rahmenordnung, die alle Branchen und viele Märkte massiv prägen werden. Regulierungen, wie beispielweise die Elektroautoquote in China, die Einführung von autofreien Zonen in Innenstädten weltweit, die kürzlich verabschiedeten EU-Beschlüsse zu strengeren Emissionsgrenzwerten für Pkws oder Entwicklungen im Rahmen des „Green New Deal“ der Europäischen Union werden immer mehr Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit im Kerngeschäft treiben. Um ihre politisch gesetzten Klima- und Energieziele zu verwirklichen, schätzt die Europäische Union den jährlichen Investitionsaufwand auf rund 180 Mrd. EURO [3].

Zunehmend landet auch die immer kritischer werdende Zivilgesellschaft an oberster Stelle auf den Business-Agenden von Großunternehmen, KMU und Start-ups. Im Zuge gesellschaftlicher Bewegungen, wie u.a. der Fridays for Future, gewinnen Nachhaltigkeitsthemen auffallend schnell an Aufmerksamkeit und medialer Bedeutung. Besonders Unternehmen, die sich „nicht nachhaltig“ verhalten und aus Sicht der Gesellschaft verantwortungslos agieren, können durch schnelle, digital organisierte Boykottaufrufe ihre gesellschaftliche Akzeptanz verlieren.

Auch die Beziehung zu den eigenen Lieferanten stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Waren in vergangen Jahrzehnten Merkmale wie Qualität, Preise oder Liefergeschwindigkeit dominierende Auswahlkriterien für Lieferanten, rücken in vielen Branchen KPIs wie Menschenrechte oder die CO2-Bilanz der Zulieferer in den Fokus. Unternehmen, die rundweg auf Nachhaltigkeit setzen, sind gezwungen die innerbetrieblichen Grenzen zu verlassen und die Nachhaltigkeit ganzheitlich entlang der kompletten Zuliefererkette neu zu definieren.

Im Zeichen der Klimakrise scheinen zudem immer mehr Investoren zu verstehen, dass der Einfluss von Unternehmen auf die Klimaerwärmung direkt mit dem Risikoprofil von Unternehmen zusammenhängt. So hat beispielsweise der CEO von Fondsschwergewicht BlackRock Larry Fink offen verkündet, dass nach seiner Einschätzung „innerhalb der nächsten fünf Jahre alle Investoren die Auswirkungen eines Unternehmens auf die Gesellschaft heranziehen werden, um den Unternehmenswert zu bestimmen.“ Auch bei anderen Investment Banken zeichnet sich ein ähnliches Verhalten ab. Sie orientieren sich dabei an wissenschaftlichen Studien, die aufzeigen, dass mit nachhaltigen Investments nicht weniger Rendite, sondern in vielen Fällen sogar mehr Rendite erzielt werden kann. Laut BlackRock ist von 2013 bis 2019 die Anzahl an nachhaltigen Vermögenswerten von 453 Milliarden US Dollar zu 760 Milliarden US Dollar gestiegen [4].

Und selbst die konservativsten Geld-Manager scheinen verstanden zu haben, dass sich ihre Welt gerade fundamental verändert. Der Wert einer Firma wird sich künftig zunehmend auch daran bemessen, wie ein Unternehmen unter Umwelt- und Klimagesichtspunkten abschneidet, wie es Mitarbeiter und Kunden behandelt oder wie es die Zivilgesellschaft mit dem Unternehmen meint. In dieser Konsequenz hat nun auch die Deutsche Börse reagiert und einen neuen Index aufgelegt. Den Dax 50 ESG. Neben herkömmlichen betriebswirtschaftlichen Kriterien werden im Dax 50 ESG Firmen danach sortiert, wie nachhaltig sie wirtschaften. Der Index enthält nicht 30 Aktien wie der herkömmliche Dax, sondern 50 Titel aus Dax, MDax und TecDax.

Zusammenfassend lässt ich konstatieren, dass in fast jeder Branche Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand stehen und herkömmliche, rein auf Profit getrimmte Ansätze, genau an dieser Stelle, an ihre Grenzen stoßen. Das Anspruchsdenken der Stakeholder, vom Zulieferer bis zum Kunden und vom Mitarbeiter bis zur Zivilgesellschaft und dem Finanzsektor zeichnen völlig neue Rahmenbedingungen. Um ein Unternehmen in ein neues Zeitalter zu führen bedarf es innovativer Ansätze, die den Mehrwert für eben diese Stakeholder in den Mittelpunkt stellen.

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Für viele Unternehmen stellt sich nun die Frage, ob und wie eine Transformation eingeleitet und umgesetzt werden kann. Die Tatsache, dass Nachhaltigkeit auf den unternehmerischen Erfolg einzahlt und auf unterschiedliche Weise adressiert werden kann, hat viele Unternehmen dazu veranlasst, praxistaugliche Managementkonzepte zu entwickeln. Da es bislang nur wenige integrative Ansätze zur Messung von Nachhaltigkeit gibt, ist es für Unternehmen ratsam, sich dieser Aufgabe selbst zu stellen. Die Notwendigkeit, eigene KPIs zu identifizieren, liegt nicht an der generellen Abwesenheit von Nachhaltigkeitsindikatoren, sondern an der Unvereinbarkeit mit individuellen Unternehmenskontexten. Steuerungsinstrumente sollten deshalb „von innen nach außen“ entwickelt werden.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Praxisbeispiel 1: Der Porsche Nachhaltigkeitsindex (PNI)“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Mit der Entwicklung des Porsche-Nachhaltigkeitsindex (PNI) positioniert sich der Automobilkonzern, seine unternehmerischen Aktivitäten zukünftig auf einem klaren und individuellen Nachhaltigkeitsverständnis aufzubauen und bestehende Widerspruchsvorstellungen zwischen nachhaltigen Geschäftsmodellen und der Schaffung von ökonomischen Mehrwerten und Wachstum aufzulösen. Dabei sollen nicht nur negative Auswirkungen auf die Gesellschaft vermieden, sondern auch ein klarer Fokus auf die Schaffung von positiven Wirkungen gelegt werden. Der PNI verfolgt die Grundidee Nachhaltigkeit holistisch zu messen und zu steuern, ein eigenes Nachhaltigkeitsverständnis zu schaffen, externe Nachhaltigkeitsstandards zu integrieren und Wertschöpfung von negativen Umweltauswirkungen zu entkoppeln.

Durch den iterativen Entwicklungsprozess des PNI und den damit einhergehenden Einbezug aller relevanten Fachbereiche von Porsche, schafft er ein gemeinsames Nachhaltigkeitsverständnis im Unternehmen. Der PNI setzt sich aus Zielen für die Handlungsfelder „Innovative Mobility“, „Reliable Partner“ und „Go to Zero“ zusammen. Die Handlungsfelder sind eng an die beschriebenen Dimensionen der Nachhaltigkeit „Ökonomie“, „Soziales“ sowie „Ökologie“ angelehnt und orientieren sich an der Porsche-Wertschöpfungskette. Im Rahmen einer „9×9 Matrix“ bildet der PNI mit ausgewählten strategischen Kenngrößen die wichtigsten Aspekte im Nachhaltigkeitsverständnis des Unternehmens ab. Die KPIs stehen dabei repräsentativ für ihr Themenfeld und bilden einen quantifizierbaren Teil von Porsches Nachhaltigkeitsaktivitäten ab.[/vc_column_text][vc_single_image image=“23049″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_custom_heading text=“Praxisbeispiel 2: Breeze Technologie – Artificial Intelligence Against Air Pollution“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Neben Vorreiterunternehmen, die durch Veränderungen der eigenen Geschäftsmodelle die nachhaltige Unternehmenstransformation mit vorantreiben, sind es vor allem Unternehmensgründer die exemplarisch für ein neues Unternehmens- und Managementparadigma stehen. Sie entwickeln Geschäftsmodelle die Wegbereiter für Milliardenmärkte darstellen und enorme Wirkungshebel auf gesellschaftlicher Ebene mitbringen. Diese neue Generation der „Gründer“ zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass das Unternehmen vom gesellschaftlichen Impact ausgehend gedacht wird. Also dem Purpose bzw. dem Sinn und Zweck für die Gesellschaft. Dieser Purpose stellt zunehmend das Bindeglied zwischen den Stakeholdern dar und dient der gemeinsamen Orientierung. Ein Beispiel für diese Generation neuer Unternehmen ist das Start-up Breeze Technologies, das ein Geschäftsmodell rund um das Thema Luftverschmutzung aufgebaut hat. Luftverschmutzung ist die größte umweltbedingte Gesundheitsbedrohung unserer Zeit. Sie tötet neuesten Schätzung zufolge 7 Millionen Menschen pro Jahr und kostet die Weltwirtschaft jährlich 5 Billionen USD. Breeze versucht hier durch Proaktivität entgegenzuwirken. Mittels eigenen, kostengünstigen Luftqualitätssensoren werden Schadstoffdaten gesammelt, eine hyperlokale Karte der Luftqualität erstellt und mit einem Katalog von mehr als 3.500 Aktionen zur Luftreinhaltung abgeglichen. Die potenziellen Auswirkungen auf den Menschen werden automatisch berechnet. Eine Künstliche Intelligenz empfiehlt dann die effizientesten Interventionen für lokale Herausforderungen, wodurch die Wirksamkeit von Luftreinhalteplänen um das Zehnfache gesteigert werden kann.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Fazit“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Die beschriebenen Entwicklungen zeigen, dass eine große wirtschaftliche Transformation bevorsteht. Auch wenn Veränderungen zunächst oft kritisch gesehen werden, machen die positiven Beispiele und das bereits existierende verantwortungsvolle Leadership von Unternehmern und Managern Mut, die Veränderungen positiv anzugehen. In jeder Krise steckt die Chance, neue Paradigmen und Strukturen zu schaffen, die wirtschaftlichen Erfolg und die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft positiv beeinflussen. Gemeinsam gilt es klassisches Gegensatzdenken zwischen Profit und Nachhaltigkeit zu überwinden und gemeinsam die Gegenwart von der Zukunft aus zu denken.[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fausgabe-2020-2-335%2F|title:Ausgabe%202020-2-335||“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fsustainable-business%2F|title:Sustainable%20Business||“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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