KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Ökobilanz neu gedacht

Pflanze wächst aus Münzen

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Ökobilanz neu gedacht“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599726741687{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Zeitgemäß bilanzieren mit nachhaltiger Rechnungslegung“ font_container=“tag:h2|font_size:22|text_align:left|color:%23f07d00″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1599730479687{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Christian Hiß, Regionalwert AG[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]

Christian Hiß gilt als Vorreiter einer modernen Rechnungslegung. Indem er die externen Kosten seines Demeter-Hofes in die Bilanz mit einrechnete, gelingt ihm, was Wirtschaftswissenschaftler seit Jahrzehnten versuchen: Unternehmensrisiken und Faktoren der Ökologie, des Sozialen und der Governance (ESG) in die Bilanz eines Unternehmens aufzunehmen.

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Wie können Kosten der Ökologie, des Sozialen, der Corporate Governance in die Bilanz integriert werden? Diese Frage treibt Wirtschaftswissenschaftler an, vor allem in Zeiten, in denen die Debatte über Nachhaltigkeit zahlreiche Bereiche von Wirtschaft und Finanzwelt miteinbezieht. Christian Hiß hat dies in der Regionalwert AG geschafft und zieht damit die Aufmerksamkeit von Konzernen auf sich.

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„Wir brauchen neue Methoden und Instrumente zur Bewertung von Unternehmenserfolg, denn die sozialen, ökologischen und geopolitischen Risiken, über die wir bisher nur debattiert haben, beginnen sich zu realisieren“. Dieser Mahnruf, ausgesprochen in einem Impulsreferat anlässlich eines Kolloquiums von Finanzanalysten im Jahre 2016 war für uns das Initial für einige Forschungs- und Entwicklungsprojekte, unter anderem in Zusammenarbeit mit SAP SE. Die Projekte haben das Ziel, die Erfolgsmessung von Unternehmen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu sensibilisieren. Durch die unvollständige Abstraktion von Leistungen und Risiken in der Buchhaltung und Bilanzierung im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben sich volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Ineffizienzen entwickelt, die zunehmend existentiellen Charakter annehmen. Die Lebenswirklichkeit widerlegt die Annahme, dass ökologische und soziale Leistungsfaktoren ideellen Kategorien zugewiesen werden müssen und nichts mit Wirtschaft zu tun hätten. Mittlerweile fordern viele Institutionen, allen voran die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Unternehmensrisiken und Leistungsfaktoren aus dem ökologischen, sozialen und Governance Sektor (ESG) in die betriebliche Rechnungslegung aufzunehmen. Einige bedeutende Unternehmen, wie BASF, Bosch, Deutsche Bank, SAP SE und die Allianz haben sich zur ValueBalancingAlliance zusammengeschlossen. Larry, Fink, der CEO des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock, fordert ebenso wie der britische Notenbankchef Mark Carney ESG-Faktoren in den Geschäftsmodellen aller Branchen, subsummierend in der Geschäftspraxis von Finanzinstituten, zu berücksichtigen.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wie kam es dazu und was hat dies mit der Regionalwert AG Freiburg zu tun?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Die Regionalwert AG Freiburg wurde im Jahre 2006 gegründet. Ihr Geschäftszweck ist die Entwicklung von regionaler Ernährungssouveränität auf der Kapitalbasis von Bürgerbeteiligung. Dazu gibt sie Aktien aus und investiert das Bürgerkapital auf regionaler Ebene in Form von Eigenkapital in kleine und mittlere Betriebe der ökologischen Land- und Ernährungswirtschaft. Die inzwischen über 3000 Regionalwert Aktionärinnen und Aktionäre sind an den finanzierten Betrieben gewinn- und verlustbeteiligt. In der Satzung ist verankert, dass die sozialen, ökologischen und regionalwirtschaftlichen Leistungen der Betriebe, in die Aktienkapital investiert ist, als Return of Investment zu verstehen sind. So steht es auch im Wertpapierprospekt, das regelmäßig von der Bafin genehmigt wurde. Wer also in eine der fünf regional bestehenden Regionalwert AGs investiert, muss davon ausgehen, dass der Unternehmenserfolg auf bisher ignorierte Vermögensfaktoren ausgedehnt wird und aufgefordert ist, sein Werturteil über den Erfolg von Investition neu zu justieren. Der Hintergrund dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise sind die zahlreichen Risiken, die der heutigen Landwirtschaft zwar inhärent, aber oft nicht bekannt sind. Die Bodenfruchtbarkeit in Europas Ackerböden schwindet derart, dass sich die EU-Kommission für Umwelt veranlasst sah, den Schaden bereits 2006 auf jährlich ca. 39 Milliarden Euro zu veranschlagen. Der Vorstand der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG warnte 2018 in der „FAZ“, dass durch die genetisch enggeführte Pflanzenzüchtung unser Essen in Gefahr wäre, weil bei den Kulturpflanzen die Resistenzen gegen Krankheiten und Schädlinge immer schneller durchbrochen werden und Pflanzenschutzmittel nicht mehr ausreichend wirken würden. Dazu kommen sozioökonomische Risiken, wie zum Beispiel die zurückgehende Zahl der Betriebe in Deutschland. Hierzu gibt es verschiedene Ursachen, eine ist der hohe Kapitalbedarf im Verhältnis zum Ertrag. Für einen Arbeitsplatz in der Landwirtschaft braucht es laut Thünen-Institut rund 580.000 Euro Kapital, mit dem man durchschnittlich ca. 80.000 Euro Umsatz erwirtschaften kann. Ein weiterer Grund ist die unattraktive Arbeit durch zu geringe Vergütung im Verhältnis zur anspruchsvollen Arbeit. Die betriebswirtschaftlichen Risiken für die landwirtschaftlichen Betriebe ließen sich beliebig fortführen. Ist sich ein Unternehmer in der Landwirtschaft seiner Risiken bewusst und steuert in der Betriebsentwicklung gegen, so hat er Aufwand und Kosten für die Erbringung von Leistungen zur nachhaltigen Betriebsführung. Diese kann er bei der aktuellen Preisgestaltung, die von der maximalen Externalisierung von ökologischen und sozialen Schäden, Verlusten und Risiken ausgeht, nicht realisieren und muss entweder das Spiel mitmachen oder den Betrieb einstellen. Basis der Preisbildung sind für jedes Unternehmen, auch für den Landwirt, die Daten und Informationen aus dem Zahlenwerk der Buchhaltung und der sich daraus ableitenden Erfolgsrechnung. In dieser sind zahlreiche Vermögenswerte, wie Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität rechnerisch auf null gestellt. Sie werden zwar genutzt, ihre Regenerationskosten werden in der Bilanz aber nicht veranschlagt, die Buchhaltung ist unsensibel für solche Werte. Im Vergleich mit der organischen Lebenswelt würde man sagen, dass die DNA, das Informationsgefäß lebender Organismen, nicht ausreichend mit Rezeptoren ausgestattet ist, um Reize aus der Umwelt aufzunehmen und in der Innenwelt konsekutiv lernend zu verarbeiten. In der organischen Lebenswelt hätte dies fatale Folgen, die Spezies kann sich nicht an sich verändernde Umweltbedingungen anpassen und stirbt in letzter Konsequenz aus.

[/vc_column_text][vc_single_image image=“23113″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_custom_heading text=“Ineffizienzen durch „Unterbelichtung““ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Durch die unvollständige Buchhaltung entstand ein „unterbelichteter Raum“, in dem sich in den letzten Jahrzehnten Ineffizienzen entwickeln konnten, die sich nun an den öffentlichen Gütern und in der Unternehmensrealität immer stärker bemerkbar machen. Der Rückgang der Insektenpopulation, der Verlust an Biodiversität, der Verödung der Kulturlandschaften, die Kontamination des Grundwassers oder der Verlust an Fachwissen und praktischen Fähigkeiten sind nur Beispiele. Ursache für die „Unterbelichtung“ ist die Tatsache, dass die Buchhaltung bisher keine Daten für solche Werte erhebt. Aufwände für Leistungen zur nachhaltigen Betriebsführung werden in den allgemeinen Aufwand geschoben und dort betriebswirtschaftlichen Ineffizienzen oder ideellen Tätigkeiten zugeschrieben. Dass ökologische, soziale und sozioökonomische Leistungsfaktoren keine ideellen Werte, sondern „harte“ Vermögenswerte sind, habe ich als landwirtschaftlicher Unternehmer selbst erfahren. Aber vor 20 Jahren hatte man noch so gut wie keine Chance, den kausalen Zusammenhang zwischen sozialökologisch nachhaltigem Wirtschaften und betriebswirtschaftlicher Risikovermeidung von Banken akzeptiert zu bekommen. Mit der Bürgeraktie haben wir dann den Versuch unternommen, solche durchaus existentiellen Wertigkeiten in das Werturteil des Investors zu internalisieren, bisher mit mäßigem Erfolg. Denn das Geschäftsergebnis der Regionalwert AG ist finanziell negativ, weil die Bilanzierungsregeln es in den vergangenen Jahren nicht erlaubt haben, geschaffene ökologische und soziale Vermögenswerte dem Unternehmensvermögen zuzurechnen. Heute sieht dies anders aus, denn die Risiken, Schäden und Verluste an den natürlichen Grundlagen sind so offenkundig, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass Vermögen in großem Stil verloren geht, wenn nicht bald umfassender bilanziert wird.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Nicht ´ob´, sondern ´wie´ ist die Frage“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Durch die unvollständige Buchhaltung entstand ein „unterbelichteter Raum“, in dem sich in den letzten Jahrzehnten Ineffizienzen entwickeln konnten, die sich nun an den öffentlichen Gütern und in der Unternehmensrealität immer stärker bemerkbar machen. Der Rückgang der Insektenpopulation, der Verlust an Biodiversität, der Verödung der Kulturlandschaften, die Kontamination des Grundwassers oder der Verlust an Fachwissen und praktischen Fähigkeiten sind nur Beispiele. Ursache für die „Unterbelichtung“ ist die Tatsache, dass die Buchhaltung bisher keine Daten für solche Werte erhebt. Aufwände für Leistungen zur nachhaltigen Betriebsführung werden in den allgemeinen Aufwand geschoben und dort betriebswirtschaftlichen Ineffizienzen oder ideellen Tätigkeiten zugeschrieben. Dass ökologische, soziale und sozioökonomische Leistungsfaktoren keine ideellen Werte, sondern „harte“ Vermögenswerte sind, habe ich als landwirtschaftlicher Unternehmer selbst erfahren. Aber vor 20 Jahren hatte man noch so gut wie keine Chance, den kausalen Zusammenhang zwischen sozialökologisch nachhaltigem Wirtschaften und betriebswirtschaftlicher Risikovermeidung von Banken akzeptiert zu bekommen. Mit der Bürgeraktie haben wir dann den Versuch unternommen, solche durchaus existentiellen Wertigkeiten in das Werturteil des Investors zu internalisieren, bisher mit mäßigem Erfolg. Denn das Geschäftsergebnis der Regionalwert AG ist finanziell negativ, weil die Bilanzierungsregeln es in den vergangenen Jahren nicht erlaubt haben, geschaffene ökologische und soziale Vermögenswerte dem Unternehmensvermögen zuzurechnen. Heute sieht dies anders aus, denn die Risiken, Schäden und Verluste an den natürlichen Grundlagen sind so offenkundig, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass Vermögen in großem Stil verloren geht, wenn nicht bald umfassender bilanziert wird.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Neue Bausteine entwickeln“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Welche Bausteine zur zeitgemäßen Erfolgsmessung sind bereits vorhanden und welche müssen noch entwickelt werden?

• Bereits vorhanden ist das Regelwerk zur Buchhaltung und Bilanzerstellung im HGB und IFRS. Diese können in der bestehenden Struktur weiterverwendet werden, sie müssen nur durch neue Positionen und Buchungs- und Bilanzkonten ergänzt werden. Die Kontenpläne der üblich verwendeten Buchhaltungsprogramme lassen dazu genügend Spielraum.

• Der Umfang an Daten, die zu verarbeiten sind, wird um ein Vielfaches steigen. Hierzu braucht es neue Erfassungsmethoden und Instrumente. Es müssen sowohl innerbetriebliche Daten wie auch außerbetriebliche, beispielsweise Geo- und Wetterdaten, aufgenommen werden können Die digitale Transformation erleichtert die Bewältigung der Datenmengen. Die erhobenen Daten und Informationen müssen mehrfach in Beziehung gesetzt und mit Hilfe von Algorithmen in den ´Sprachcode´ der Bilanz, das heißt in Geldwerte übersetzt werden. Hier besteht ein großer Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Denkbar sind zusätzliche Module, durch die die bestehenden Systeme erweitert werden.

• Es müssen Standards zur Bewertung solcher Leistungen und Risiken definiert und von der Gesetzgebung verbindlich festgelegt werden. Die unternehmensspezifische Erfolgsrechnung muss einen Korridor erhalten, in dem sie sich bewegen muss. Auch Wirtschaftsprüfer und Finanzämter brauchen entsprechende Rahmenwerke.

• Es benötigt Beratungsangebote für Unternehmen und ihre Finanzabteilungen. Der Erfahrung nach trifft die aktuelle Entwicklung die meisten Unternehmen völlig unvorbereitet. Zu lange wurden die Hinweise auf den Sachverhalt ignoriert.

• In der ökonomischen Theorie fehlt bisher die Herleitung der kausalen Wechselwirkung von innen und außen, dem Unternehmen und seinem ökologisch-sozialen Umfeld. Die Forschung zur Internalisierung externer Faktoren in die Unternehmensrechnung ist vernachlässigt worden. Hier kann man von der Biologie, spezieller von der Epigenetik lernen. Aus der Evolutionsforschung der organischen Lebenswelt ist hinreichend bekannt, dass eine unvollständige Reizverarbeitung in der Informationsebene (DNA) zum Aussterben von Spezies geführt hat.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wohin führt die Erweiterung der betrieblichen Erfolgsrechnung?“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]

Die auf ökologische und soziale Nachhaltigkeitswerte erweiterte unternehmerische Erfolgsrechnung wird viele Geschäftsmodelle grundlegend anders ausrichten. Das hier vorgestellte Prinzip ist in seiner Wirkung fundamental, aber alternativlos, weil es sich aus zwei der wichtigsten Grundregeln von Wirtschaften ableitet: dem Erhalt und der Vermehrung von Kapitalvermögen sowie der vollständigen Transparenz aller Einflüsse auf das Marktgeschehen. Der stärkste Hebel für die rasche Umsetzung der erweiterten Erfolgsrechnung liegt bei der Finanzwirtschaft. Sorgen Banken und Vermögensverwalter dafür, dass so bilanziert wird, dass langfristig kein Vermögensverlust durch nicht-nachhaltiges Wirtschaften entsteht, hat dies Auswirkungen auf die gesamte Unternehmenswelt. Begleitend eröffnet sich ein riesiges Forschungsfeld zur Erforschung der Interdependenzen von Unternehmen und seiner Umwelt. Die digitale Transformation kann eine wesentliche Hilfestellung leisten zum Gelingen der komplexen Wertermittlung und Bilanzierung in der unternehmerischen Rechnungslegung im 21. Jahrhundert.

 

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Die Regionalwert AG Freiburg ist Expertise- und Experimentierpartner in dem Projekt QuartaVista – Navigationssysteme für werteorientierte Unternehmen. SAP SE ist Leadpartner in dem Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS (INQA) gefördert wird. Das Ziel ist die explorative Ausarbeitung von Methoden und Algorithmen zur Erfassung und Bewertung von ESG Faktoren für die Instrumente der Unternehmenssteuerung. Das Projekt läuft noch bis Ende Oktober 2020. Die Regionalwert AG Freiburg hat darüber hinaus von 2015 bis 2019 in dem Projekt ´Richtig rechnen in der Landwirtschaft´ anhand von vier landwirtschaftlichen Betrieben eine Mehrwertberechnung entwickelt. Die Ergebnisse sind unter www.regionalwert-ag.de nachzulesen oder in Videodokumentationen zu sehen.

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