[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Lehrende im Digi-Tal“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1708952692904{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Reformbedarf im System Schule“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1708952708756{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Im Gespräch mit Susanne Lin-Klitzing, Deutscher Philologenverband DPhV
(Titelbild: Adobe Stock | 624387648 | haris)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Beim Thema Fortbildung der Lehrkräfte ist Deutschland nicht wettbewerbsfähig. Es fehlt eine regelmäßige öffentliche und auf zielführenden vereinbarten Kriterien beruhende Berichterstattung über Formate, Angebote, Nachfragen, Teilnehmende und Kosten der Fortbildung von Lehrkräften und ihrer Effekte, klagt der Deutsche Philologenverband DPHV. Auch andere Gründe wie ein falsches Konzept für das Studium und eine extreme Belastung von Lehrerinnen und Lehrern machen den Beruf unattraktiv. Doch der DPhV sieht Lösungswege und stellt Forderungen an die Politik.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Die Ausbilder:innen der Auszubildenden, die Lehrer:innen der Schüler:innen, die Hochschullehrer:innen der Studierenden – sie alle tragen Verantwortung dafür, dass in der jeweiligen Ausbildung nicht nur aktuelle Inhalte zeitgemäß vermittelt werden. Sie sind auch zuständig für Wissen und Fähigkeiten, die eine lange Halbwertzeit haben und bis weit in die Zukunft weisen. Wer nicht lernt, sich neues Wissen selbst anzueignen, der wird im Berufsalltag schnell aussortiert, da sein oder ihr Wissen veraltet. Große Verantwortung tragen hier vor allem Lehrerinnen und Lehrer der verschiedenen Schulformen. Exemplarisch haben wir dazu ein Gespräch mit Frau Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), geführt. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“IM+io: Frau Prof. Lin-Klitzing, der DPhV schlägt als Interessenvertretung der Lehrkräfte an Gymnasien und anderen Schulformen, die auf das Abitur vorbereiten, in vielen Feldern Alarm und fürchtet Fehlentwicklungen. Ganz grundsätzlich gefragt: Was muss passieren, damit Lehrerinnen und Lehrer mit Anfang 60 nicht in den Ruhestand gehen, weil sie vielfach – 40 Jahre nach ihrer eigenen Ausbildung – den inhaltlichen und methodischen Anforderungen von heute nicht mehr gewachsen sind? “ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Die wenigsten Lehrkräfte gehen in den Vorruhestand, weil sie den inhaltlichen und methodischen Anforderungen von heute nicht gewachsen wären! Die meisten von ihnen stehen sowohl technologischen Entwicklungen als auch neuen Lehr- und Lernmethoden sehr aufgeschlossen gegenüber. Im Gegenteil: Lehrkräfte wünschen sich anspruchsvolle Fortbildungen, ein gutes und breites Angebot und nehmen gerne an ihnen teil, wenn sie dafür freigestellt werden. Die Probleme sind ganz andere. Die Arbeitsbelastung für die Lehrkräfte im System ist gerade in den letzten Jahren massiv gestiegen. Sämtliche Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst haben seit 1945 eine Senkung der wöchentlichen Arbeitszeit von 54 auf ungefähr 40 Wochenstunden erfahren. Lehrkräfte haben im Gegensatz dazu keine Senkung ihres Unterrichtsdeputats – der Pflichtstunden, die sie zu unterrichten haben – erhalten, sondern eine Steigerung. Alle Lehrkräfte müssen mehr Unterrichtsstunden als früher unterrichten, zusätzlich zu den weiteren Aufgaben, die sie scheinbar selbstverständlich mit erfüllen sollen, wie zum Beispiel abfragen, ob ihre Schülerinnen und Schüler gegen Masern geimpft sind, Tablet-Zugänge für die Schülerinnen und Schüler anlegen, Konten für Klassenfahrtabrechnungen einrichten und … und … und. Viele Lehrkräfte werden dadurch geradezu in die Teilzeit gedrängt. Wir erleben aktuell gerade zum wiederholten Male einen Lehrkräftemangel, der im sogenannten „Schweinezyklus“ regelmäßig wiederkehrt und der politisch veränderbar wäre. Fehlende Lehrkräfte erhöhen die Belastung für die bestehenden Lehrkräfte – und das bei zusätzlich steigenden Schülerzahlen. Die politische Antwort ist, das Unterrichtsstundendeputat noch einmal zu erhöhen, so wie in Sachsen-Anhalt. Etliche sind nach Jahrzehnten in ihrem ehemaligen Traumberuf systembedingt einfach am Ende ihrer Kräfte und „retten“ sich in den Ruhestand – auch unter Inkaufnahme von finanziellen Einbußen. Mit mangelnder Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Methoden hat das nichts zu tun.
Was hilft? Mittel- und langfristig sind die seit 1945 ausstehende Senkung des Unterrichtsdeputats sowie kleinere Klassengrößen nötig. Kurzfristig müssen die außerunterrichtlichen und Verwaltungsaufgaben der Lehrkräfte verringert, die organisatorischen Rahmenbedingungen verbessert, bessere Beförderungschancen gewährt und die vorhandenen umgesetzt werden und der Gesundheitsschutz von Lehrkräften muss selbstverständlich sein, damit Arbeitsbelastung, Zufriedenheit und Gesundheit von Lehrkräften wieder in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und ihr Verbleib im System Schule damit besser gesichert wird.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Wie muss sich ganz generell die Ausbildung der Lehrkräfte verändern, damit sie in einer Zeit des stetigen Wandels zukunftsfest wird? “ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Wie ließe sich auch so die Attraktivität des Berufes erhöhen? Die Umstellung in vielen Bundesländern auf das Bachelor- oder Masterstudium auch für das Lehramt war der eine Irrweg, die unsägliche Verkürzung des ursprünglich zwei Jahre dauernden Referendariats, also des berufspraktischen Vorbereitungsdienstes, der andere. Wir plädieren hingegen für das Staatsexamen als Abschluss für Lehrkräfte, die ja zukünftige Staats- beziehungsweise Landesbeamte sind. Das Staatsexamen erlaubt eine straffere Struktur des Studiums und damit auch dessen Verkürzung zum achtsemestrigen Studiengang plus Prüfungssemester. Ein Anschluss des zweijährigen Referendariats, das der Verlängerung des Studiums durch Bachelor oder Master zum Opfer gefallen ist, kann wieder erfolgen. Gerade mit Blick auf die Qualität des Unterrichts und die Bildung unserer Kinder kann es auch nicht in unserem Sinne sein, wenn Lehramtsstudierende im Bachelor- oder Mastersystem ihr Studium nach dem Bachelor beenden, um in Zeiten des Lehrkräftemangels schneller Geld in der Schule zu verdienen und damit „nebenbei“ als günstige Arbeitskräfte dabei helfen, den im Wesentlichen durch politische Fehlsteuerungen herbeigeführten Lehrkräftemangel noch mehr zu verschleiern als qualitativ hochwertig abzufedern.
Zudem ist es für uns unbegreiflich, warum sich Deutschland seit Jahren nicht an der TALIS-Studie (Teaching and Learning Inter-
national Survey) beteiligt – im Gegensatz zu einer übergroßen Mehrheit der Industriestaaten. TALIS bietet die Möglichkeit, endlich auch die schulischen und unterrichtlichen Rahmenbedingungen für Lehrkräfte zu untersuchen. Und das auch noch im internationalen Vergleich. Daraus könnte man wertvolle Schlussfolgerungen ziehen und entsprechende (Entlastungs-)Maßnahmen ableiten. Wir unterstützen daher auch den offenen Brief des Deutschen Lehrerverbands an die Kultusministerkonferenz, der eine Teilnahme an TALIS fordert.
Wir als Philologenverband haben in der von uns in Auftrag gegebenen Studie „Lehrerarbeit im Wandel“ (2020) festgestellt, dass die Gymnasiallehrkräfte zwar eine sehr hohe Leistungsmotivation und hohe Identifikation mit ihrem Beruf einbringen, dabei aber unter chronischer Überlastung leiden. Auf Dauer zeigen sich natürlich die Konsequenzen unter anderem von Überlastung, Wochenendarbeit, einer hohen zu bewältigenden Leistungsheterogenität der Klassen, schlechten räumlichen Arbeitsbedingungen und zu wenig Präventionsmaßnahmen. All das wussten wir schon vor Corona. Wir fürchten, dass sich seitdem noch einiges verschlechtert hat. Für eine bessere Lehrerbildung brauchen wir ein schulartbezogenes Lehramtsstudium mit Staatsexamen und einem klaren Berufsziel, ein 24-monatiges Referendariat mit kontinuierlich eigenverantwortlichem Unterricht erst ab dem zweiten Ausbildungsjahr, eine Berufseingangsphase mit betreuenden Mentoren und für die lebenslange Berufstätigkeit von Lehrkräften selbstverständlich begleitende und unterstützende Supervision – so wie es in anderen psychosozialen Berufen üblich ist, bei Lehrkräften jedoch nicht.
Wer es mit Bildung ernst meint, muss bessere Arbeits- und Rahmenbedingungen für Lehrkräfte und ihre Schülerinnen und Schüler schaffen. Wenn Bildungs- und Ausbildungsstandards gewährleistet werden, Mentor:innen im Einsatz sind, gute Fortbildungen und ihre Teilnahme daran gesichert sind, genug Unterstützungspersonal in den Schulen zur Verfügung steht, Schulen gute Arbeitsplätze für Lehrkräfte werden und ihnen darin auch räumlich und zeitlich das Arbeiten im Team ermöglicht wird, die Arbeitsbelastung regulär gesenkt wird – dann kommen und bleiben viele Interessent:innen von ganz allein. Denn vergessen Sie eins nicht: Jungen Menschen etwas beizubringen, ihre Entwicklung positiv zu begleiten, sie reifen zu sehen und mit ihnen Erfolge zu feiern, sie für das Leben zu stärken – das gehört zu den beglückendsten Dingen überhaupt. Der Lehrerberuf ist etwas ganz Wunderbares! [/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Trotz akuten Mangels an Lehrkräften in vielen Fächern steht der DPHV skeptisch gegenüber der derzeitigen Praxis Quereinsteigende aus anderen Berufen für den Weg ins Lehramt zu qualifizieren. Ist nicht die Tatsache, dass hier frisches Wissen aus anderen Berufszweigen eingebracht wird, schon ein Eigenwert an sich? “ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Wir sind froh über jeden Menschen, der mit uns in der Schule guten Unterricht für unsere Schülerinnen und Schüler erteilen kann und möchte. Für die Schülerinnen und Schüler sehen wir jedoch Probleme, wenn quer- und seiteneinsteigende Lehrkräfte ohne fundierte Ausbildung in die Klassen geschickt werden, um dort Lücken zu stopfen. Wir brauchen einfach Mindeststandards, die eingehalten werden müssen. Dazu zählt aus unserer Sicht folgendes: Lehrkräfte dürfen erst nachqualifiziert werden, wenn sie einen akademischen Abschluss haben! Sie müssen dann an hohen Standards orientiert sowohl akademisch an der Universität als auch pädagogisch durch die Studienseminare und im Referendariat nachqualifiziert werden. Dann können sie gerne ihr „frisches Wissen“ didaktisch gut qualifiziert den Schülerinnen und Schülern vermitteln. [/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Viele Veränderungen – auch in der Art, wie Jugendliche Informationen aufnehmen – basieren auf der rasanten Digitalisierung, die alle Lebensbereiche erreicht. Hat der Digitalpakt der Bundesregierung, der 2019 initiiert wurde, zumindest im Bereich der Ausstattung von Schulen gehalten, was von ihm erwartet wurde? Und wie geht es nach 2024 weiter?“ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Der Digitalpakt 1.0 war richtig und wichtig! Er hat jedoch noch längst nicht alle Ziele erfüllt. Häufig steht die nachhaltige Beschaffung von digitalen Endgeräten für Lehrkräfte und ihre Schülerinnen und Schüler aus, ebenso wie die professionelle IT-Unterstützung der Schulen. Die Mittel sind so gut wie abgerufen, doch der Digitalpakt 2.0 ist immer noch in der Schwebe, und zwar bezüglich des Ob und Wann! Wenn er kommt, muss er im Jahr 2024 an den ausgelaufenen Digitalpakt 1.0 anschließen, denn sonst entstünden eine Pause und zusätzliche Bürokratie, was sich keine Schule, keine Lehrerin, kein Lehrer und genauso keine Schülerin und kein Schüler leisten kann.
Wir erwarten selbstverständlich die im Koalitionsvertrag festgehaltene „dauerhafte“ Unterstützung von Ländern und Kommunen bei der Digitalisierung des Bildungswesens. Im Koalitionsvertrag heißt es außerdem: „Den Mittelabruf beim Digitalpakt Schule werden wir beschleunigen und entbürokratisieren.“ Davon ist bisher leider nichts zu spüren. Gerade die Pause zwischen beiden Pakten ist Ausdruck einer unnötigen Verkomplizierung – hier gilt es in jedem Fall, die Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern dringend zu überprüfen. [/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Digitales Lernen ist mehr als der Ersatz von Tafel und Papierkopien durch PDFs und Links. Das wurde spätestens im Fernunterricht während der Pandemie klar. Welche Maßnahmen wurden unterdessen ergriffen, damit Lehrkräfte auf dem Stand der Zeit sind? Was können wir von anderen Ländern lernen, die beim digitalen Unterricht viel weiter sind? “ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Wir haben Nachholbedarf. Es ist ja nicht damit getan, dass jeder einen Laptop und/oder ein Tablet in die Hand gedrückt bekommt. Die entsprechende Infrastruktur muss her. Das heißt: regelmäßige Software- und System-Updates. Und natürlich brauchen wir viel mehr IT-Assistenzen. Es kann doch nicht wahr sein, dass die ohnehin schon zu wenigen MINT-Lehrkräfte ihre wertvolle Zeit damit vergeuden müssen, irgendwelche Systeme aufzusetzen und zu warten – was aber leider die Realität an vielen Schulen ist.
Und sicher sind Länder wie Finnland oder Estland bei der Digitalisierung immer einen Blick wert, vor allem wenn es um effektivere Verwaltungsprozesse geht. Aber hier gilt: Zunächst muss die Infrastruktur stimmen, dann kommen die nächsten Schritte. [/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Was muss sich ändern, damit der Lehrerberuf nicht nur langfristig attraktiv ist, sondern auch Lehrerinnen und Lehrer nicht immer wieder Gefahr laufen, von schnellen Entwicklungen abgehängt zu werden? “ font_container=“tag:h4|text_align:left“][vc_column_text]SLK: Wie bereits erwähnt: Es ist nicht nachvollziehbar, warum Lehrkräftefortbildung (LFB) in Deutschland so vernachlässigt wird. Da investiert die Wirtschaft wesentlich mehr und ist weiter. Beim Thema Fortbildung der Lehrkräfte ist Deutschland schlicht noch nicht wettbewerbsfähig. In den Schulgesetzen aller Bundesländer wird die Bedeutung der LFB zwar unterstrichen. Um beurteilen zu können, wie ernst es Bildungspolitik und -administration mit der LFB meinen, fehlt es aber – mit wenigen Ausnahmen – unter anderem an Information und Transparenz: Es gibt kaum regelmäßige öffent-
liche und eine auf zielführenden vereinbarten Kriterien beruhende Berichterstattung über Formate, Angebote, Nachfragen, Teilnehmende und Kosten der LFB und vor allem Effekte von Lehrerfortbildung – sowohl auf Landesebene (bei wenigen Ausnahmen) als auch länderübergreifend. Einer Bestandsaufnahme von 2019 nach haben die Länder im Schnitt pro Jahr und Vollzeit-Lehrerstelle ungefähr 173 Euro ausgegeben, privatwirtschaftliche Unternehmen durchschnittlich zwischen 423 Euro und 561 Euro. Bei einer Umfrage des DPhV im April 2022 unter knapp 3000 Teilnehmenden hatten mehr als 60 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien angegeben, dass zu wenige fachliche Fortbildungen in Präsenz angeboten würden. Kurz: Da ist noch ganz viel Luft nach oben. Schülerinnen und Schüler brauchen hochwertigen Unterricht. Nur so kann Schule wirklich auf das Leben, auf Studium und Beruf vorbereiten. Aber dafür müssen eben auch Lehrkräfte entsprechend dauerhaft, hochwertig und nachhaltig fortgebildet werden.
Und für den digitalen Bereich wünschen wir uns an erster Stelle, dass sich die Datenschutzbeauftragten der Länder einigen, dass die Kultusministerien die Verantwortung für den Datenschutz übernehmen und ihn nicht an die Einzelschule übergeben und professionelles IT-Personal zur Verfügung stellen, damit nicht der Mathelehrer mit zwei Ermäßigungsstunden die IT-Infrastruktur der Schule am Laufen halten muss.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]