KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Hamsterrad Gesundheitswesen

Chirurgen bringen Patient zum OP

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Hamsterrad Gesundheitswesen“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1685096161489{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Erfahrungsbericht einer Aussteigerin“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1685096174533{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Judith Spreemann, Gesundheitsamt Nienburg

(Titelbild: © AdobeStock | 135141506 | gpointstudio)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Der Traumberuf Gynäkologin wurde im klinischen Alltag sowie in der privaten Praxis immer häufiger zum Albtraum: zwar spannend und abwechslungsreich, aber geprägt von hoher Arbeitsdichte, großer Verantwortung und oftmals nicht planbar. Nach dem Umzug aufs Land und dem beruflichen Wechsel ins Gesundheitsamt bleibt mehr Zeit für die Menschen und Freiräume für Familie und Hobby – allerdings bei weniger Einkommen. Eine Entscheidung mit Impact für sie und ihr Umfeld.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Seit sie denken kann, fasziniert Judith Spreemann das Thema “Geburt”. Für sie war daher schon früh klar, dass sie einmal im Kreißsaal arbeiten würde. Aus der emotionalen Begeisterung heraus wurde sie Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, zunächst im Krankenhaus, dann in einer privaten Praxis und fand sich mitten in den Zwängen des Gesundheitssystems wieder. Auf der Suche nach mehr Zeit für die Menschen und das eigene Privatleben wagte sie einen alternativen Weg und verabschiedete sich aus dem Praxisalltag. Raus aus dem Hamsterrad, rein ins Hofidyll – ein persönlicher Bericht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Wie alles begann: Traumberuf Ärztin“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Ich erinnere mich lebhaft an Kindergeburtstage von Freundinnen, bei welchen ich das Herumtragen der Geschwister im Säuglingsalter dem Topfschlagen vorzog und fasziniert den Geburtsberichten der Mütter lauschte. Ursprünglich war mein Berufswunsch folglich Hebamme. Im Alter von 16 Jahren erhielt ich die Möglichkeit, ein sechswöchiges Praktikum in meiner Geburtsklinik in Offenburg bei der Hebamme zu absolvieren, die mich 1978 entbunden hatte. Im Rahmen dieses Praktikums störte mich jedoch, dass dann, wenn die Geburten problematisch wurden, das ärztliche Personal die weitere Geburtsleitung übernahm und die Hebamme völlig in den Hintergrund trat. Die Entscheidung für ein Medizinstudium war gefallen.

Aufgrund meines Engagements für Musik und diverser ehrenamtlicher Tätigkeiten in der heimatlichen Kirchengemeinde entschied ich mich, heimatnah in Tübingen zu studieren. Meinem Wunsch blieb ich treu, und so war über das gesamte Studium hinweg meine Orientierung durchweg auf das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe ausgerichtet. Nach dem theoretischen Studienteil absolvierte ich meine komplette Facharztausbildung am Klinikum Böblingen. Unberechenbare Arbeitszeiten wurden zur Normalität. Daher stand nach der Geburt meiner dritten Tochter fest, dass ich nicht noch einmal in den Klinikalltag zurückkehren würde.

Auch hatte mein ursprüngliches berufliches Ziel, die Arbeit im Kreißsaal, seine Faszination verloren. Ich habe mich im Rahmen meiner eigenen drei Schwangerschaften noch einmal auf ganz andere Weise mit dem Thema Geburt beschäftigt und im Zuge dessen für mich die Erfahrung gemacht, dass der Klinikbetrieb und unsere ärztliche Einwirkung einen physiologischen Geburtsverlauf in vielen Fällen stören. So wird die Pathologie, die im klinischen Betrieb abgewendet und suffizient behandelt werden soll, häufig möglicherweise zumindest begünstigt. Man möge mich hier nicht falsch verstehen – ich möchte mit diesen Ausführungen keinen Kahlschlag gegen die gesamte klinische Geburtshilfe betreiben. Viele Mütter und ihre Kinder gäbe es ohne die modernen Kliniken für Geburtshilfe wohl nicht. Aber während des Geburtsvorgangs muss die Gebärende ganz bei sich sein können und benötigt viel Konzentration und Abschirmung. Schichtwechsel, ständige Kontrollen und Untersuchungen sowie oft unterschiedliche Äußerungen seitens des Personals und vieles mehr tragen hierzu leider oft nur wenig bei. Als besonders hinderlich empfand ich diesbezüglich auch die exponentiell ansteigende Zahl an Aufklärungsunterlagen, die man mit einer Frau, welche unter Wehen in die Klinik kommt, “abarbeiten” musste. Der Mensch bleibt häufig auf der Strecke, denn die juristische Absicherung des ärztlichen Tuns nimmt immer größeren Raum ein. Das hat dazu geführt, dass eine in den Wehen liegende Frau über jedwede mögliche Geburtskomplikation aufgeklärt werden muss: angefangen bei allergischen Reaktionen, über Dammschnitte und -risse mit der Folge von möglicherweise bleibender Stuhlinkontinenz, kindlicher Sauerstoffunterversorgung und vieles mehr bis hin zum Versterben.

Es bedarf wohl wenig Vorstellungsvermögen, dass sich keine Gebärende nach solch wenig erbaulichen Ausführungen voller Zuversicht und Vertrauen auf den eigentlich natürlichen Geburtsvorgang einlassen kann. Meine zweite Tochter wurde folglich zu Hause geboren. Diese Hausgeburt war eine sehr besondere Erfahrung, für die ich unendlich dankbar bin, infolge derer ich mich im klinischen Betrieb der Geburtshilfe jedoch nicht mehr wiederfand.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Im Hamsterrad – Arbeitsalltag in der Klinik“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Der Alltag in einer Klinik ist von einer hohen Arbeitsdichte geprägt und oftmals nicht planbar. In der Gynäkologie und Geburtshilfe ist man häufig für den Operationssaal, die Station und manchmal zudem die Ambulanz zuständig, in welcher Patientinnen sowohl einbestellt als auch ohne Termin erscheinen. Man steht viele Stunden unter starker Anspannung, und sämtliche Aufgaben sind mit einem hohen Maß an Verantwortung verbunden. Fehler können schwere Konsequenzen haben, manchmal steht dabei das Leben eines Menschen auf dem Spiel. Aufgrund der durch den wirtschaftlichen Druck der Kliniken häufig dünnen Personaldecke ist das Arbeitsende schwer planbar, denn eine “Ablösung” fehlt, und vieles kann nicht aufgeschoben werden: Angesetzte Operationen müssen durchgeführt und alle Stationsaufgaben erledigt werden. Oft kommen noch Gespräche mit Angehörigen dazwischen, oder der Zustand einer Patientin verschlechtert sich kurz vor Dienstende, Vorarbeiten für Konferenzen müssen fertiggestellt werden.

Abgesehen von der persönlichen Belastung ist dieses “open end” mit Familie kaum vereinbar. Hinzu kommen Wochenend- und Nachtdienste. Laut Datenlage leiden mehr als 70 Prozent der in Kliniken Angestellten bis zu einem Alter von 35 Jahren, bereits unter Burn-out-Symptomen [1]. Sicherlich haben die Vielfalt der klinischen Tätigkeiten, der fachliche Anspruch und auch die Tatsache, akut helfen zu müssen und auch zu können, einen gewissen Reiz. Dennoch gibt es einfach zu viele Tage, an denen es an allen Ecken “brennt” und man Patient:innen nicht richtig gerecht wird. Dies ist ein Zustand, der sich mit den Idealen hinsichtlich meines Berufsbildes nicht vereinbaren lässt.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Strukturen im Gesundheitssystem“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Das deutsche Gesundheitssystem führt sich mit dem System der Fallpauschale selbst ad absurdum. Nicht jeder “Fall” gleicht dem anderen, und die Kosten steigen prozentual mehr als die Vergütung der Fallpauschale. Ein Krankenhaus kann nicht profitorientiert arbeiten. Zudem leben die Menschen immer länger und beanspruchen dadurch auch oft länger und mehr medizinische Leistungen.

Auch im niedergelassenen Bereich ist das Abrechnungssystem fragwürdig. Ein:e Patient:in kann regulär nur einmal pro Quartal berechnet werden. Sind häufigere ärztliche Konsultationen notwendig, darf die Praxis dafür nichts berechnen, jedoch deckt diese einmalige Pauschale mitnichten den Aufwand mehrerer Untersuchungen ab. Zudem legt die Kassenärztliche Vereinigung (KV) den Wert einer Leistung in jedem Quartal neu fest. So kann es sein, dass eine ärztliche Behandlung in einem Folgequartal plötzlich schlechter vergütet wird als im Quartal zuvor. Als niedergelassener Arzt oder niedergelassene Ärztin ist man grundsätzlich selbstständig tätig mit allen Risiken einer beruflichen Selbstständigkeit, aber den Wert der Leistung darf die KV variieren und festlegen, wie es ihr beliebt. Viele Mediziner:innen wandern in andere Berufszweige ab, gehen beispielsweise in die Wirtschaft oder aber in Länder mit besseren Arbeitsbedingungen oder eben- so wie ich- in Berufe des Gesundheitssektors fernab von der unmittelbaren Patientenversorgung.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Der Umstieg“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Der Entschluss das marode System Gesundheit in Klinik und Praxis zu verlassen, war gefasst. 2016 entschieden wir uns zu einem Wandel in unserem Leben und zogen auf einen sehr hübschen Resthof in einem kleinen Ort in Niedersachsen. Dort leben wir seither mit vier Generationen unserer Familie sowie vier Pferden, zwei Hunden, zwei Katzen, Enten und ein paar Hühnern zusammen. Die Versorgung der Pferde und deren Weideflächen bewerkstelligen wir weitgehend selbst, dazu kommen ein großer Garten und diverse Ställe und Nebengebäude – es ist immer etwas zu tun.

Nach unserem Umzug nach Niedersachsen suchte ich daher einen Arbeitsplatz, der mit den drei Kindern, unseren Tieren und dem Hof kompatibel sein würde. Ich erinnerte mich an eine ehemalige Kommilitonin, die fachfremd im Gesundheitsamt gearbeitet hatte und von den Rahmenbedingungen dort sehr begeistert war, bewarb mich im naheliegenden Gesundheitsamt Nienburg und verließ die Gynäkologie schließlich komplett.

Die Arbeit im Amt ist in der Regel ruhiger und entzerrter. Sowohl die Arbeitsdichte, als auch das Arbeitstempo sind deutlich unterschiedlich zu Klinik und Praxis. Meine Arbeitszeit ist zudem flexibler. Ich muss zu bestimmten Zeiten zumindest telefonisch erreichbar und abrufbar sein, aber wenn ich morgens ein paar Minuten später komme oder mittags früher gehe, dann ist das selten ein Problem. Über eine elektronische Zeiterfassung wird meine Anwesenheit dokumentiert. Das gibt mir die Möglichkeit, auf unvorhergesehene Zwischenfälle, die mit Kindern und Tieren durchaus auftreten können, besser reagieren zu können, ohne selbst in maximalen Stress zu verfallen, weil sich Patient:innen im Wartezimmer stapeln oder – im Falle einer klinischen Tätigkeit – ein Operationssaal wartet.

Der Endorphinrausch, den eine ge-glückte Geburt hervorruft, ist natürlich schwer-
lich mit der emotionalen Lage nach der erfolgreichen Erstellung eines Gutachtens zu vergleichen ,und selbstverständlich ist es spannender, im Operationssaal mitzuwirken als einen angehenden Beamten auf dessen Gesundheit und Tauglichkeit hin zu untersuchen. Dennoch, die bessere Planbarkeit meines Arbeitsalltages und die ruhigeren Abläufe bedeuten für mich in meiner aktuellen Lebenssituation eine so deutliche Qualitätsverbesserung, dass eventuelle “Einbußen” nicht spürbar sind. Und manchmal wird es auch im Amt spannender als mir lieb ist; nämlich dann, wenn ich im Rahmen meiner ärztlichen Tätigkeit im sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes Klienten im psychischen Ausnahmezustand begutachten muss – großes Polizeiaufgebot und viel Adrenalin inklusive.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Mehr Zeit für die Menschen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Ich habe sowohl pro Klient:in mehr Zeit (da im Gesundheitsamt keine kurative Versorgung stattfindet, spricht man dort meist nicht von Patient:innen) als auch prinzipiell mehr Freiraum in der Einteilung meiner Arbeit. Mir gefällt der zeitlich größere Rahmen, der dort für Untersuchungen angesetzt wird. In der Praxis hatte ich regulär zehn Minuten pro Patient:in, im Gesundheitsamt je nach Untersuchungsart kann es bis zu einer Stunde sein. In einem Gesundheitsamt werden in aller Regel keine Akutpatienten betreut. Eine Ausnahme bildet der sozialpsychiatrische Dienst, der auch einen Teil meiner Tätigkeit ausmacht.

Bei der gutachterlichen Tätigkeit im amtsärztlichen Dienst ist die Art der Verantwortung schlichtweg eine andere als in der direkten Patientenversorgung – von Ausbrüchen lebensbdrohlicher Infektionen oder schweren Verunreinigungen des Trinkwassers einmal abgesehen. Trotz der weiterhin verantwortungsvollen ärztlichen Tätigkeit besteht in aller Regel nicht der akute Handlungsbedarf, der im Klinikumfeld allgegenwärtig ist. Das hat auch Auswirkungen auf den Verdienst, denn Wochenend- und Nachtarbeit entfallen. Aus meiner Sicht wiegt jedoch der Zugewinn an Lebensqualität und Freiheit finanzielle Einbußen auf. Während mein Mann in Vollzeit arbeitet und den größten Teil unserer finanziellen Versorgung erwirtschaftet, widme ich mich meiner Rolle als Ärztin mit wöchentlich 25 Stunden und habe ausreichend Zeit und Kraft für die Kinder sowie unser Hofleben mit vielen Tieren.

Das anfängliche Erstaunen meines Umfeldes legte sich schnell. Denn obwohl allen meine Leidenschaft für die Gynäkologie und Geburtshilfe bekannt war, lagen die Argumente für eine Lebensumstellung auf der Hand. Zudem ist es auch im Sinne der Selbstfürsorge förderlich, sich um eine gesündere Work-Life-Balance zu kümmern und erfreulicherweise findet auch hinsichtlich der Bewertung von Kinderbetreuung ein Umdenken statt, sodass Zeit mit den Kindern allgemein nicht (mehr) als Ressourcenverschwendung gewertet wird. Die Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.

[/vc_column_text][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F3n1kfCd|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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