KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Die Kraft der Innovation

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[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Die Kraft der Innovation“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1716977421066{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Luna auf neuen Wegen der Koordination“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1716977430761{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text css=““]Lea Schüpbach und Katrin Camenzind, Sensopro

(Titelbild: @Sensopro)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text css=““]Einmal innovativ zu sein, reicht nicht. Wer mit einer Erfindung auf den Markt kommt, steht eigentlich erst am Anfang. In unserer dynamischen und schnelllebigen Welt gilt es, aktiv zu bleiben und den Trends zu folgen. Dabei geht es nicht nur darum, neue Kundschaft anzulocken, sondern auch darum, die Beziehung zur vorhandenen Kundschaft zu pflegen und diese in die Weiterentwicklung bestehender Angebote mit einzubeziehen. Denn wer gibt schon gerne für etwas Geld aus, das nach kurzer Zeit keinen Mehrwert mehr bietet?[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text css=““]Auf den ersten Blick würde man die Luna wohl als großen Käfig bezeichnen. Ein Käfig mit farbigen Bändern auf allen Seiten. Aber das Ding ist weit mehr als nur ein Käfig. Dank der Kombination aus einer robusten Hardware und einer schnelllebigen Software – dem sogenannten Video Kit – trifft das Koordinationsgerät den Zahn der Zeit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im Jahr 2008 hat Kaspar während seines Sportstudiums gemeinsam mit seinem Onkel Felix das innovative Koordinationsgerät „Luna“ gebaut. Das neue Gerät zog schnell Aufmerksamkeit auf sich und wurde für Auszeichnungen wie den Innovation Award der Fitness- und Bodybuildermesse – kurz: FIBO – in Köln nominiert. Was als Idee während des Studiums begann, entwickelte sich bald zu einem wachsenden Unternehmen mit steigender Bekanntheit im Fitness- und Physiotherapiebereich. Kaspar und Felix hatten auf Innovation gesetzt und konnten Sportler:innen ein neues Trainingserlebnis bieten, das selbst Profis überzeugt.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Innovation als Treiber“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]Innovationen sind per Definition Neuheiten. Mit der Zeit werden sie alt, und es sind einfach nur noch Produkte oder Dienstleistungen. Deshalb sollte man sich nach den ersten Erfolgen nicht einfach ausruhen, sondern umso mehr am Ball bleiben, weiterdenken und Ideen spinnen. Um die Luna schrittweise weiterzuentwickeln, aber auch um disruptivere Vorhaben ins Leben zu rufen, braucht es Innovationsmanagement.
So auch, um neue Märkte aufzubauen, seien es regionale Märkte oder neue Branchen. Die Luna wäre nicht halb so spannend, würde das Gerät nur aus der Hardware bestehen. Die Software komplettiert das Produkt und rundet es ab. Das enthaltene Video Kit umfasst rund 2500 Trainingsübungen, die virtuell von Trainer:innen vorgezeigt werden, damit die Übungen ganz einfach nachgeahmt werden können. Diese Software eröffnet neue Möglichkeiten. Eine Hardware kann nicht so einfach ausgetauscht oder verbessert werden, wenn sie einmal irgendwo ausgeliefert und installiert wurde, eine Software hingegen schon. Sie ermöglicht es, neue Trainingsvideos aufzuspielen, weitere Funktionen einzuführen, Daten- und Trainingsanalysen durchzuführen und zu erfahren, wie und was die Endkund:innen trainieren. Dadurch kann auf Wünsche und Anregungen bestehender Kundschaft eingegangen werden. So ist beispielsweise auch der Hub eine Erweiterung, die für viele Physiotherapeut:innen und Fitnesscoaches sehr unterstützend und hilfreich ist. Mit dem Hub wird es nämlich möglich, personalisierte Trainings
zusammenzustellen und den Trainingsverlauf sowie Trainingsfortschritt einzusehen. Das war ein konkretes Bedürfnis der Physiowelt. Bei inkrementellen Innovationen wird vor allem auf bestehende Probleme gebaut, also problemorientiert vorgegangen. Bei disruptiveren Projekten hingegen helfen andere Instrumente, wie etwa Trends und Foresights. Die Trendanalyse stellt einen wichtigen Treiber der Innovationskraft eines
Unternehmens dar.[/vc_column_text][vc_single_image image=“34361″ img_size=“large“ css=““][vc_custom_heading text=“Sport und Digitalisierung in Kombination“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile fast jeden Aspekt unseres Lebens, wobei auch der Sport keine Ausnahme bildet. Insgesamt hat die Digitalisierung den Sport in vielerlei Hinsicht transformiert, von der Leistungsoptimierung bis hin zur Art und Weise, wie wir Sport treiben. Auch Gamification spielt vielerorts eine matchentscheidende Rolle. Durch das Video Kit konnte das Training von Beginn an digital unterstützt werden und bietet eine gute Basis, weitere digitale Pläne umzusetzen. Ein wichtiger Pluspunkt im Rahmen der Digitalisierung im Fitness- und Physiobereich ist auch die Datenerhebung. Die Software ermöglicht es, regelmäßige Screenbefragungen durchzuführen, lernt so die Trainingscommunity immer besser kennen und kann auf deren Bedürfnisse eingehen.​[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Innovationen ohne Ende“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]Doch nicht nur in der Software liegt die Innovation. Wieso bei einem einzigen Gerät bleiben, wenn es noch so viele weitere Möglichkeiten gibt? Oder Add-ons das Training optimieren? Die Megatrends weisen den Weg für die nächsten 20 Jahre. Ideen sind vorhanden, an der Umsetzung wird gearbeitet. Beispiele dafür sind Individualisierung und Konnektivität. Aktuell ist eine Sensorik in der Entwicklung, die den Endkunden dabei hilft, ihre Leistung zu messen, zu vergleichen und neue Ziele zu setzen. Denn Menschen wollen personalisiertes Training sowie personalisierte Ergebnisse, die sie gleichzeitig mit ihrer Community über verschiedene Plattformen direkt teilen können. Dies hat auch
einen leistungssteigernden Charakter. Menschen vergleichen nicht nur die eigenen Werte, sondern vergleichen sich gerne auch mit Dritten. Je nach Leistungsorientierung führt das zu verstärkten Trainingsanreizen. Mit einem weiteren Softwareentwicklungsschwerpunkt für die Luna, der Academy, soll Wissen rund um die Gesundheit und das Koordinationstraining vermittelt werden. Die Academy ist eine auto-/didaktische Lernplattform mit verschiedenen Kategorien. So können neue Mitarbeitende von Fitnesscentern eine digitale Ausbildung für die Luna absolvieren, Physiotherapeuten neue wissenschaftliche Erkenntnisse rund ums Training oder die Reha auf der Luna einsehen und ihren individuellen Lernpfad zusammenstellen. Auch auf der Hardware-Ebene oder bei Add-ons wird weitergetüftelt. Mit dem Sensostick wird die Koordination der Endkunden noch vertiefter auf die Probe gestellt und trainiert. Schenkt man dem Megatrend Gesundheit Glauben, ist die Verdopplung der menschlichen Lebensspanne auf 150 Jahre mittelfristig realistisch. Umso wichtiger werden also die koordinativen und neurozentrierten Fähigkeiten, denn die Menschheit will gesund altern.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fdigital-sports%2F|title:Digital%20Sports|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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