KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Datenfelder statt Feldarbeit

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Datenfelder statt Feldarbeit“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1701439438143{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Die Zukunft der Landwirtschaft“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1701439447705{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Im Gespräch mit Tobias Fausch, BayWa AG

(Titelbild: ©BayWa AG | Enno Kapitza)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Als CIO der BayWa AG verantwortet Tobias Fausch das größte übergreifende Projekt im Unternehmen: Die Transformation der gewachsenen IT-Strukturen in eine zukunftsfähige Systemlandschaft. Um erfolgreich zu sein, braucht es dabei Governance, eine Zielarchitektur und gute Stammdaten sowie den Rückhalt des Managements. Denn die digitale Transformation ist ein Kulturwandel, verbunden mit viel Aufwand zusätzlich zum ,daily business‘, und erfolgt außerhalb der bisherigen Komfortzone.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Bis zum Jahr 2025 investiert die BayWa AG über 100 Millionen Euro in ihre digitale Transformation mit dem Ziel Prozesse ezienter und einheitlicher zu gestalten und die Komplexität für die Anwendenden zu reduzieren. Im Interview erläutert BayWa-CIO Tobias Fausch, wie der Umbau von über Jahre gewachsenen IT-Strukturen zu einer einheitlichen Systemlandschaft gelingen kann und wie mit Blick auf die BayWa-Kunden aus der Landwirtschaft der Konzern im Zukunftsmarkt Smart Farming aufgestellt ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“IM+io: Die traditionsreiche BayWa AG will zu einem datenbasierten Unternehmen werden. Warum?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Die BayWa AG ist mit ihren Agrar- und Baustoffbetrieben und Werkstätten nach wie vor vor Ort präsent, treibt aber auch das eCommerce-Geschäft stark voran. Gerade durch die Verknüpfung von stationärem und Onlinehandel sind Realtime-Daten immanent, um Anforderungen wie track&trace oder click&collect zu erfüllen. Die Anzahl der dafür
zu bearbeitenden Belege ist so hoch, dass eine manuelle Bearbeitung einfach nicht zu schaffen ist. Das geht nur automatisiert.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Was heißt das für die Umsetzung? Wo sehen Sie die Herausforderungen der digitalen Transformation der BayWa AG?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Die BayWa AG hat ihre Wurzeln im genossenschaftlichen Handel. Wir kaufen Ware bei unseren Lieferanten ein, veredeln das eine oder andere Produkt und verkaufen es. Dies ist ein sehr personenbezogenes Geschäft. Die Digitalisierung wiederum erfordert möglichst schlanke und gut strukturierte Prozesse. Diese Umstellung von persönlichem Kontakt auf eine stärker prozessbasierte Interaktion ist ein Kulturwandel und mit erheblichem Aufwand verbunden.

Die Frage ist auch, ob dieser neue Prozess im Rahmen einer Standardsoftware aufgesetzt wird oder ob es eine individuelle Lösung gibt. Einfache Prozesse wie das Liefern von Ware
müssen vor allem effizient sein. Wenn es hingegen darum geht, sich am Markt von anderen zu unterscheiden, wird sich das in aller Regel auch in der Software anders abbilden. Gerade wenn man Prozesse schon lange betreibt, besteht die Kunst darin zu differenzieren: Was ist nur aus Gewohnheit anders, und was ist anders, weil sich das Geschäft unterscheidet?[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Wie orchestrieren Sie die Vielfalt der Anforderungen für die Mitarbeiter:innen, die Kund:innen, für kleine und große landwirtschaftliche Betriebe, im In- und Ausland? Wie schaffen Sie eine Verknüpfung der unterschiedlichen IT-Systeme zu einer effizienten IT-Landschaft?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Die Vielfalt, die Sie mit Ihrer Frage beschreiben, ist in der Tat die größte Herausforderung – vor allem, weil wir auf einer über Jahre gewachsenen Systemlandschaft aufsetzen. Das für die Zukunft zu ändern, geht nicht per Knopfdruck, sondern braucht seine Zeit. Drei Dinge sind dabei für eine erfolgreiche digitale Transformation wesentlich.

Erstens: Governance. Konkret geht es hier um das Commitment, das Standardsystem im Systemstandard zu nutzen. Denn nur so stellen wir sicher, dass wir nicht irgendwann Millionen von Euro für Programmierung ausgeben müssen, damit die Software überhaupt noch läuft. Ich gehe davon aus, dass in fünf Jahren jede Software durch Künstliche Intelligenz unterstützt werden wird. Jede KI muss trainiert werden. Wenn wir uns aber außerhalb eines Softwarestandards bewegen, dann liegt der Aufwand, die KI zu trainieren, bei uns. Darum lautet mein Credo „Keep the core clean“.

Zweitens: Zielarchitektur. In unserem konkreten Fall gehen wir von einer Zielarchitektur aus, die auf den Anwender ausgerichtet ist. Dabei ist es aus IT-Sicht egal, ob es sich bei diesem Anwender um einen BayWa-Kunden handelt oder eine BayWa-Mitarbeiterin. In beiden Fällen gilt, dass die IT ihn oder sie möglichst effektiv und anwenderorientiert unterstützen sollte. Um das zu erreichen, machen wir die operativen Systeme – die sich im Übrigen schnell ändern können – über eine eigene Benutzeroberfläche zugänglich. Im  Idealfall muss der Anwender oder die Anwenderin gar nicht wissen, in welcher konkreten Applikation der Geschäftsprozess, den er oder sie gerade bearbeitet, stattfindet.

Bildlich kann man sich das in drei Ebenen vorstellen: Die oberste Ebene ist die Benutzeroberfläche – im Idealfall eine einzige UX/UI, egal, welche Software darunter hängt. Die unterste Ebene besteht aus den Applikationen, in unserem Fall aus 600 verschiedenen. Und in der mittleren Ebene gibt es eine Art Metadatenbank, die sich aus den einzelnen Applikationen Daten zieht, die in der UX/UI angezeigt und bearbeitet werden und dann zurück in die Applikation, egal welche, gespielt werden. Fehlt noch drittens: gute Stammdaten. Wir brauchen den sogenannten „golden record“, der je nach Stammdaten an einer anderen Stelle sein kann. Aber es muss einen Ort der Wahrheit geben sowie Verteilmechanismen, um Änderungen an dieser einen Stelle automatisch in alle Systeme zu verteilen. Das ist eine der größten Herausforderungen für alle Unternehmen bei der Digitalisierung – und nebenbei auch für KI. Je bescheidener die Stammdaten sind, desto bescheidener sind auch die KI-Ergebnisse.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Sie setzen derzeit ein großes Digitalisierungsprojekt mit CRM, ERP, Vermarktung, SAP-Einführung und vielem mehr im Unternehmen um. Wo stehen Sie, und gibt es erste Ergebnisse?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Das aktuelle Warenwirtschaftssystem der BayWa AG wurde vor über 20 Jahren eingeführt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Dennoch ist es nicht mehr zeitgemäß. Es weist heute eine Vielzahl an Schnittstellen und Eigenentwicklungen auf, und viele Arbeitsabläufe werden noch immer manuell ausgeführt. Darum haben wir das Projekt “CorE” gestartet, was für sich genommen als Programm aufgesetzt ist – in Anbetracht seiner Größe, der vielen Teilprojekte und langen Umsetzungsdauer. Bei CorE geht es darum, durchgängige Prozesse effizienter und einheitlich zu gestalten. Wir wollen für die Zukunft ein Warenwirtschaftssystem aufzusetzen, das für den Anwender die Komplexität reduziert und eine hohe Benutzerfreundlichkeit für Kunden und Mitarbeitende bietet.

Wenn wir auf das bereits Erreichte schauen, sind wir im Bereich Finanzen und Controlling schon sehr weit gekommen. Wir haben mehr als 100 Legaleinheiten eingeführt. Ein weiteres wesentliches Teilprojekt beschäftigt sich mit Stammdaten. Diese sind nicht nur für alle Systeme notwendig; je besser die Qualität der Stammdaten und deren Standardisierung sind, desto einfacher ist es auch, unterschiedliche Systeme miteinander zu verknüpfen. In der Warenwirtschaft haben wir zunächst die erforderlichen Fähigkeiten definiert, um darauf aufbauend die Prozesse zu implementieren. Dabei haben wir auch die Frage geklärt, welche dieser Prozesse grundsätzlich über alle Geschäftseinheiten gleich sein müssen oder wo es Unterschiede geben darf. In der nächsten Projektphase wird es nun darum gehen, diese Prozesse agil im System umzusetzen. CorE ist das aktuell größte übergreifende Projekt im BayWa-Konzern. Bis 2025 werden wir dafür mehr als 100 Millionen Euro investieren.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Welche Erkenntnisse und Erfahrungen für andere Unternehmen aus diesem Transformationsprojekt könnten Sie anderen Unternehmen geben?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Erfahrungen, die man vermutlich in allen großen Projekten und Programmen macht, nämlich: Ohne die aktive Unterstützung des Managements geht es nicht. Denn die digitale Transformation erfolgt quasi am offenen Herzen, verbunden mit viel Aufwand zusätzlich zum ,daily business‘, und außerhalb der bisherigen Komfortzone. Zusätzlich braucht es ein Zielbild und eine gemeinsame Sprache aller Beteiligten. Unabdingbar ist die Unterteilung in Meilensteine. Nur so kann man frühzeitig erkennen, ob man in der Spur ist. Abgesehen davon, dass es motivierend auf das Team wirkt, wenn es einen Meilenstein erreicht hat – und diesen Erfolg feiern kann.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Smart Farming gilt als der technologische Hintergrund für Nahrungsmittelsicherheit in der Welt, gute Lebensmittel für Bürger, Klimaschutz durch ezienten Einsatz von Dünger und Wasser und damit einer zukunftssicheren Landwirtschaft. Wie positioniert sich die digitalisierte BayWa AG in diesem Zukunftsmarkt?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Was außerhalb der Agrarbranche nur wenige wissen: Die Landwirtschaft hat bereits seit 30 Jahren Erfahrung mit dem Einsatz digitaler Technologien. Die große Mehrheit der in Deutschland verkauften Traktoren verfügt über automatische Lenksysteme. Satellitengesteuert bewirtschaften sie Felder auf den Zentimeter genau, ohne dass der Landwirt ans Lenkrad greifen muss. Allein diese Präzision hilft, Überlappungen bei der Feldarbeit zu verhindern und damit Ressourcen zu schonen.

In den vergangenen Jahren ist die Nutzung von Satellitendaten bei der Aussaat, Düngung und Bewässerung hinzugekommen. Satelliten der Weltraumorganisation ESA erfassen kontinuierlich Daten aus dem Weltall. Diese Daten sind für alle frei nutzbar. Unsere Tochtergesellschaft Vista aus München, die technologisch in der Champions League der Satellitendatenfernerkundung spielt, kombiniert diese Daten aus dem Weltall mit ihrem Pflanzenwachstumsmodell Promet. Im Kern gibt es damit zwei Datenmodelle: eines in Bezug auf die Wasserverfügbarkeit und ein zweites, das das Pflanzenwachstum simuliert.

Das Ergebnis sind digitale Aussaat-, Dünge- oder Bewässerungskarten, die die teilflächenspezifischen Unterschiede innerhalb eines Feldes exakt berücksichtigen. In der Folge werden Saatgut, Dünger oder Wasser nicht mehr wie früher pauschal über das gesamte Feld ausgebracht, sondern variabel auf den jeweiligen Bedarf der Pflanzen abgestimmt. Das spart wertvolle Ressourcen und sichert gleichzeitig die Ernte. Die Landwirtschaft wird dadurch sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltiger.
Ganz wichtig dabei ist, dass diese Technologien Teil des Gesamtproduktionsprozesses in der Landwirtschaft sind. Denn auch die Anbauplanung, die Bodenbearbeitung, die Aussaat, der Pflanzenschutz und weitere Faktoren müssen betrachtet werden. Das Ziel von Smart Farming ist, Landwirten Applikationen zur Verfügung zu stellen, die sie bei der Bewirtschaftung unterstützen, indem sie datenbasierte Entscheidungshilfe leisten.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: Welternährung und Klimawandel sind zentrale globale Themen. Wie kann Smart Farming in Asien, Afrika und Südamerika zur Nahrungsmittelsicherheit und zur ressourcenschonenden Landwirtschaft beitragen?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Mindestens genauso gut wie hier in Europa. Die Satelliten, die uns Bilder von den Feldern aus dem All liefern, umkreisen permanent die Erde, liefern uns also regelmäßig alle drei bis fünf Tage von allen Regionen der Welt frische Daten. Die Ernährungssicherheit ist in vielen Regionen Afrikas und Asiens ein großes ema. Aber auch das Potenzial, durch moderne Anbaumethoden die Erntemengen zu steigern, ist dort viel größer als bei uns. Wir hier in Deutschland erzielen beispielsweise im Weizen 7 bis 8 Tonnen pro Hektar. In anderen Ländern ist das aktuelle Ertragspotenzial zum Teil nur halb so groß – da ist also noch Luft nach oben.

In vielen Ländern der Erde wird das Feld heute noch so bestellt, wie es die Eltern gemacht haben oder wie es die Möglichkeiten zulassen. Viel Dünger oder Wasser zur Verfügung zu haben, bedeutet aber nicht, diese unbedingt aufs Feld zu bringen. Entscheidend ist der aktuelle Bedarf der Pflanze – je nachdem, in welcher Wachstumsphase sie gerade steckt und welche äußeren Bedingungen vorherrschen. Um hier aber mehr Verständnis zu schaffen und digitale Modelle zu etablieren, sind begleitende Schritte notwendig – unabhängig davon, ob der Landwirt nun in Deutschland wirtschaftet oder in Afrika. Ich denke da zum Beispiel an Beratungs- und Schulungsangebote für die Landwirte oder eine Anpassung der Anbaustruktur, da moderne Landmaschinen auch eine gewisse Feldgröße erfordern. Genossenschaftliche Strukturen, in denen sich mehrere Landwirte zusammenschließen, oder Maschinenringe können helfen, die notwendige Größe zu erreichen und auch die korrekte Bedienung und Pflege der Maschinen sicherzustellen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“IM+io: In der öffentlichen Diskussion steht Deutschland beim Thema Digitalisierung oft in der Kritik. Nun durchläuft der BayWa Konzern eine enorme digitale Transformation und bietet weltweit innovative Dienste zu IT-gestützten Vorhersagen zum Panzen, Gießen, Düngen oder Ernten an. Wie sehen Sie die Zukunft Deutschlands in der digitalen Wirtschaft?“ font_container=“tag:h4|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]TF: Wer sich in Deutschland mit Digitalisierung beschäftigt, braucht einen langen Atem, das stimmt. Trotz der offensichtlichen Vorteile von Smart Farming und gut funktionierenden Lösungen, die wir haben, ist die Technologie nicht wirklich in der breiten Praxis angekommen. Das liegt auch am Föderalismus. Bei der Düngeverordnung zum Beispiel, die sich sehr gut digitalisieren lässt, macht jedes Bundesland seine eigenen Regeln. Das bedeutet: 16 unterschiedliche Durchführungsarten, 16 unterschiedliche Ambitionen und Digitalkompetenzen, 16 unterschiedliche Geschwindigkeiten, die landesspezifischen Parameter zu aktualisieren. Das Ende vom Lied ist ein Hase-und-Igel-Spiel, in dem privatwirtschaftliche Softwareanbieter notwendige Anpassungen nicht mehr rechtzeitig in die nicht-staatlichen Berechnungsprogramme einfügen können – und so de facto von Amtsstuben ausgebremst werden. Allerdings, das sage ich auch, sehen wir erste positive Anzeichen, dass Bundesländer zusammenarbeiten möchten. Einfachheit ist auch immens wichtig für die Akzeptanz bei den Landwirten. Sie bevorzugen einfache und verlässliche Systeme mit einheitlichen Standards und Schnittstellen zwischen Privatwirtschaft und Staat. Und wer es wirklich ernst meint mit der Digitalisierung in der Landwirtschaft, schafft Anreize statt Verbote.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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