KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Co-Creation und Corporate Innovation

Zahnräder und Schlösser über Köpfen

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Co-Creation und Corporate Innovation“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1600420406791{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Erfahrungen aus sieben Jahren „Hub:raum““ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1600420437951{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Axel Menneking, Deutsche Telekom[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Der Inkubator Hubraum der Telekom in Berlin ist nach anfänglichem Gemischtwarenladen-Charakter zum strategischen Innovationslabor des Konzerns für Telco-Tech gewachsen. Er agiert als Investor für langfristige Kollaborationen, stellt Räume und Labore sowie Netzwerke für künftige Marktzugänge bereit – kein Elfenbeinturm mehr, sondern eine gewachsene Co-Creation-Community.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Sich für externe Innovationen zu öffnen fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Wer heutzutage Schritt halten will, braucht jedoch die Idee von außen – dezentralisierte Innovation mit dem Anspruch, langfristig in Kollaborationen von der Kraft der Ideen zu profitieren. Das ist das Credo von „Hubraum“, dem Innovationshub der Telekom in Berlin, das sich vom bunten Potpourri der Start-up-Landschaft zum strategischen Innovationslabor entwickelt hat.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Digitalisierung verändert alles. Sie verformt Wertschöpfungsketten, lässt neue Geschäftsmodelle entstehen und alte verschwinden. Unternehmen, die mit der enormen Disruptionskraft der Digitalisierung Schritt halten wollen, müssen sich für externe Innovation öffnen. Diese Einsicht hat sich in den meisten großen Unternehmen zwar weitestgehend durchgesetzt, sie geht jedoch oft nicht weit genug. Denn Co-Creation sollte nicht nur als Hebel für kurzfristige Kooperationserfolge gesehen werden. Stattdessen bilden die Verbindung zum innovativen Start-up-Ökosystem und der Wille zur Kollaboration, die Grundlagen für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Als die Telekom 2012 mit dem Hubraum ihr Innovationshub in Berlin eröffnete, sah die Gründerlandschaft noch anders aus. Etablierte Unternehmen und Start-ups waren sich fremd. Es gab nur wenige Fonds für Wagniskapital und auch die Zahl der Coworking-Spaces war überschaubar. Selbst im Tech- und Start-up-affinen Berlin, galt der Hubraum als außergewöhnlich. Die Telekom gehörte zu diesem Zeitpunkt zu den ersten Konzernen in Deutschland, die sich für Start-ups öffneten. In der Bonner Zentrale hatte sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Antwort auf die grundlegenden Umwälzungen, die mit der Digitalisierung auch und gerade für die Telekommunikationsbranche einhergehen werden, unter anderem Kooperation heißen muss. Strategische Fragen danach, mit wem, warum und wie kooperiert werden sollte, standen zu diesem Zeitpunkt nicht im Mittelpunkt. Das damalige Credo war: Dabei sein, um jeden Preis! So war die Liste der ersten Hubraum-Aktivitäten ein buntes Potpourri der Start-up-Szene. Trotz zahlreicher erfolgreicher Unternehmen wie etwa die IoT-Plattform Relayr oder die Lese-App Blinkist, war bei vielen Gründerideen kein Bezug zur Telekommunikation vorhanden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“„Vom Gemischtwaren-Start-up-Programm zum Telco-Tech-Inkubator““ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Inzwischen hat sich das Start-up-Ökosystem grundlegend verändert. Die Zahl der Start-ups hat sich vervielfacht, es gibt mehr Acceleratoren. Fast alle DAX-Konzerne betreiben Innovationshubs. Coworking ist zu einer eigenen Industrie geworden. Und es ist mehr Kapital vorhanden denn je. Um im wachsenden Wettbewerb zu bestehen hat sich der Hubraum in den letzten Jahren schärfer positioniert. Vom „GemischtwarenStart-up-Programm“ zu Deutschlands erstem „Telco-Tech-Inkubator“. Heute arbeitet der Hubraum fast ausschließlich mit Teams zusammen, die innerhalb der drei Fokusbereiche „Future Connectivity“, „Connected Life & Work“ und „The Next Next“ an konkreten Lösungen für die Telekommunikationsbranche feilen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Langfristig kollaborieren, statt kurzfristig kooperieren“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Es sind jedoch nicht nur die sich wandelnden, externen Marktbedingungen, die zu einer strategischen Neuausrichtung des Hubraums geführt haben. Vor allem die in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Start-ups zeigen, dass der eigentliche Mehrwert dieser Zusammenarbeit in langfristigen Kollaborationen besteht. Statt kurzfristig zu kooperieren und auf einen schnellen finanziellen Payback durch raschen Exit zu spekulieren, agiert der Hubraum daher inzwischen als strategischer Investor, mit dem Ziel, konkrete Business Opportunities für beide Seiten zu schaffen. Im Detail profitieren Start-ups und Telekom dabei wie folgt:[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Technologiezugang und Rundumpaket für Start-ups“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Der Hubraum bietet nicht nur Zugang zu Netzen, Produktplattformen und Daten der Telekom, sondern stellt auf seinem Campus auch eine einzigartige Infrastruktur bereit: Räumlichkeiten im eigenen Co-Working-Space, ein Studio mit Design-Thinking-Bereich, eine Werkstatt, eine vernetzte Modellwohnung, Zugang zu 5G und Millimeterwellen-Netzen sowie eine Edge-Computing-Plattform. Darüber hinaus können Teams auf die Unterstützung von Telekom-Mentoren zurückgreifen. In Einzelfällen werden außerdem Anschubfinanzierungen bis zu einer Summe von einer Million Euro gewährt. Häufig beginnt die Zusammenarbeit im Rahmen eines der Innovationsprogramme, die regelmäßig für jeden Fokusbereich stattfinden. Für das letztjährige 5G-Prototyping Programm wurden rund 350 Teams aus ganz Europa gecastet, von denen 18 ausgewählt wurden, die ihre Ideen mithilfe der 5G Technologie des Hubraums realisieren konnten. Insgesamt konnten zwei Drittel der rund 180 Start-ups, mit denen der Hubraum in den vergangenen drei Jahren zusammengearbeitet hat, Produkte und Lösungen auf der Telekom-Infrastruktur umsetzen.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Dezentrale Innovationskraft für den Konzern“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Auf den ersten Blick ergeben sich die Vorteile eines Co-Creation Ansatzes in einzelnen konkreten und auf der Telekom-Infrastruktur umgesetzten Lösungen, deren Entwicklung nicht oder zumindest nur teilweise im Konzern möglich gewesen wäre. Bei genauerem Hinsehen und mit Blick auf die historische Entwicklung von Corporate Innovation wird jedoch die immense strategische Bedeutung von Co-Creation für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen deutlich. Denn Innovation war noch nie so dezentralisiert wie heute. Statt auf konzerninternes Herrschaftswissen, setzen erfolgreiche Unternehmen auf Kollaboration mit der Außenwelt und machen sich so externe Dynamik und Kreativität zu nutze. Es sind nicht mehr die einzelnen Erfinder des 19. Jahrhunderts oder die von großen Unternehmen betriebenen „Elfenbeinturmlabore“ des 20. Jahrhunderts, die heute die großen Innovationen prägen. Stattdessen findet erfolgreiche Innovation mehr und mehr außerhalb von Unternehmensgrenzen statt. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist das iPhone, genauer gesagt sein App Store. Gelauncht wurde das iPhone 2007 mit nur einer Handvoll eigener Apps. Durch die Einführung des App Store und die Öffnung für externe Entwickler, stehen Kunden heute rund 2 Millionen Apps zur Verfügung. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Produkts. Dieselbe Logik gilt in einer digitalisierten und globalisierten Welt auch für Konzerne wie die Telekom, aber auch für die Industrie und den deutschen Mittelstand. Interne Innovation allein ist nicht mehr ausreichend. Stattdessen wird die Bedeutung von Co-Creation, gemeinsam mit externen Innovatoren, für die (Weiter-)Entwicklungen von Produkten und Lösungen zunehmend größer. Dieser Herausforderung zu begegnen, und die Brücke zwischen der Unternehmenswelt eines DAX-Konzerns und dem Start-up-Ökosystem herzustellen, ist die wichtige strategische Aufgabe des Hubraums.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fmittelstand-4-0-2%2F|title:Mittelstand%204.0||“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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