KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Bridging the Gap

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Bridging the Gap“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1717147321860{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Sport- und Gesundheitsinformatik im Bachelor of Science vereint“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1717147338668{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text css=““]Marco Speicher, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)

(Titelbild: ©AdobeStock_313417115 | Prostock-studio)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text css=““]Mit der Kombination von Fächern aus dem Sport-/Fitness- und Gesundheitsbereich sowie dem IT-Sektor wird eine neue Qualifikation für bereits bestehende Arbeitsfelder geschaffen. Der duale Studiengang Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert Studierende dazu, technische Entwicklungen von digitalen Trainings-, Assistenz- und Datenverarbeitungssystemen im Sport-, Fitness und Gesundheitsbereich planen, koordinieren, umsetzen und evaluieren zu können.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text css=““]

In einer Ära, in der Technologie unser tägliches Leben durchdringt, hat der digitale Fortschritt auch die Bereiche Fitness, Sport und Gesundheit revolutioniert. Herzfrequenzmessungen bei Aktivitäten oder auch im normalen Alltag sind kaum noch wegzudenken. Videoanalysen im Breitensport sind mittlerweile alltäglich. Doch wie genau verschmelzen Informationstechnologie und Sport? Der neue Bachelor of Science Sport-/ Gesundheitsinformatik der DHfPG verknüpft Sport- und Gesundheitswissenschaften mit Informatik. Absolventinnen und Absolventen werden zu Experten beider Bereiche und sind bestens gerüstet, innovative Lösungen für die fortschreitende Digitalisierung im Sportmarkt zu entwickeln.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das Studium ist an der Schnittstelle von Sport sowie IT angelegt und wurde erstmals zum Sommersemester 2021 angeboten. „Mit dem Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik sind die Absolventinnen und Absolventen sozusagen Übersetzerinnen und Übersetzer der beiden Welten, die zuvor wenig miteinander zu tun hatten. Sie können nach erfolgreichem Abschluss nämlich beides – Sport-/Gesundheitswissenschaften und eben Informatik.“, sagt Prof. Dr. Marco Speicher, Dozent und Fachbereichsleiter Informatik an der DHfPG und umreißt damit die Zielsetzung eines Studiums ‚zwischen den Welten‘. Speicher gehört zu dem Personenkreis, der den dualen Studiengang Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik konzipierte. Das Besondere an dem dualen Studiensystem ist, dass einerseits die Studierende, bereits praktische Arbeitserfahrungen in ihrem Ausbildungsbetrieb sammeln und die Arbeitgeber:innen andererseits von dem aktuellen wissenschaftlichen Wissen der Studierenden profitieren.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Digitale Helfer im Sport“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]Mit der Pulsuhr die Joggingrunde antreten oder auf die Auswertung des Videomaterials durch den Schiedsrichter warten, sind für viele Menschen normale Techniken im Sportalltag – als selbst sporttreibende Person oder eben als Zuschauende. Zunehmend wird im Gesundheits- und Fitnessbereich die Verzahnung zwischen IT-Leistungen und dem Sportmarkt enger: „Der Bedarf an Datenverarbeitung und Softwareentwicklung steigt mit zunehmender Digitalisierung in der Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche immer weiter an. Jedoch fehlt es an qualifizierten Nachwuchskräften, die das Know-how aus Informatik sowie Trainings- und Gesundheitswissenschaft vereinen, um praxistaugliche Lösungen zu entwickeln“, fasst Speicher die Gründe zur Entstehung eines entsprechenden Studiengangs zusammen. Dabei ist die Idee naheliegend, schaut man sich bereits etablierte hybride Zusammenschlüsse wie Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik oder Bioinformatik an – genau da fügt sich die Sport-/Gesundheitsinformatik ein und bildet eine neue Schnittstelle aus Informatik sowie einer weiteren Wissenschaft. Als Einsatzfelder für Sport-/Gesundheitsinformatikerinnen und -informatiker sind Beratungs- und Softwareunternehmen, Software- und App-Entwicklung, Herstellerfirmen oder auch Sport- und Gesundheitsunternehmen
vorgesehen. Dazu zählen Firmen, die eine Datenerfassung und -auswertung anbieten (wie eine Laufweganalyse), oder auch medizinische Betriebe, Krankenkassen, Rehazentren und Kliniken. Als konkrete potenzielle Arbeitgeber können zudem kommerzielle Sportanbieter, Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, Softwareunternehmen, Fachverbände oder auch Sportvereine genannt werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Eigene Stärken für ein individuelles Studium nutzen“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]Der duale Bachelor-Studiengang Sport-/Gesundheitsinformatik richtet sich an Personen, die sowohl eine Affinität zu Informatik und Medien, aber eben auch Interesse an sport-, fitness und gesundheitsorientierten Themen haben. Dabei kann im dualen Studium das eigene Profil entsprechend durch eine persönliche Auswahl von zwei aus zwölf Wahlpflichtmodulen geschärft werden. Hierfür können Studierende – wie in Abbildung 1 dargestellt – aus den vier Fachbereichen „Gesundheit“, „Management“, „Ernährung“ und „Training“ eine Auswahl treffen. Somit kann nach eigenen Stärken und Vorlieben der Studienverlaufsplan entsprechend gestaltet werden. Die vorgegebenen Prüfungsleistungen variieren im B. Sc. Sport-/Gesundheitsinformatik zwischen Klausuren, Hausarbeiten und einer Projektarbeit. Am Ende des Studiums wird zudem eine Thesis (Bachelor-Arbeit) verfasst. Der Schwerpunkt dieses interdisziplinären Studiengangs liegt dabei in der Informatik und insbesondere im Teilbereich „Mensch-Maschine-Interaktion“. Der Erwerb von fundiertem theoretischem und praktischem Grundlagenwissen der relevanten Bereiche der Informatik und deren Gestaltung bilden die Basis. Ein Fokus innerhalb der Lehre wird auf „Medien und interaktive Systeme“ gelegt. Darüber hinaus wird grundlegendes und vertiefendes Wissen in den Sparten Sport und Gesundheit vermittelt. Denn das Wissen von Sportler:innen, Gesundheitsexpert:innen und Sportwissenschaftler:innen in Software zur Trainingsdiagnose und -intervention zu integrieren, bietet große Chancen. Als konkretes Beispiel kann die Visualisierung von komplexen Informationen und Trainingsdaten angeführt werden. Forscher der Justus-Liebig Universität Gießen konnten folgende Werte für einen perfekten Freiwurf im Basketball mit Hilfe von Algorithmen berechnen: Bei einem Abwurfwinkel von 56 Grad und einer Wurfgeschwindigkeit von ca. 26 km/h beträgt der Eintreffwinkel am Korb etwa 45 Grad. Eine solche Software wurde schon früh von
Dirk Nowitzkis damaligem Trainer Holger Geschwindner genutzt, der von Hause aus Mathematiker und Physiker ist.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Ablauf des Studiengangs“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]

Zur Gewichtung der einzelnen Fächer: In dem Studiengang Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik umfasst der Bereich Informatik 40 Prozent, während auf Sport/Gesundheit, Naturwissenschaft, Trainings- und Gesundheits- sowie Wirtschaftswissenschaft
jeweils 15 Prozent entfallen. Das Studium startet mit einem Propädeutikum und bietet im weiteren Verlauf unter anderem folgende Seminare im Bereich Informatik: „Objektorientierte Programmierung“, „Grundlagen der Webentwicklung“, „Medien und Interaktive Systeme“, „Algorithmen und künstliche Intelligenz“ an. Hinzu gesellen sich im Bereich „Trainings-/ Gesundheitswissenschaft“ beispielsweise
die Module zu den Themenfeldern Ernährung, Allgemeine Trainingslehre und Krafttraining sowie „Gesundheitssystem und Prävention“. Medizinische Grundlagen und Mathematik für Informatik werden dem Oberbegriff Naturwissenschaft zugeordnet. Dem Komplex Wirtschaftswissenschaft fällt sowohl „Grundlagen des Marketings“ als auch „Digitales Marketing“ zu. Hieraus ergibt sich die Vielgestaltigkeit des Studiengangs. Einen Punkt innerhalb des Studienverlaufsplans nimmt die Mensch-Maschine-Interaktion ein.

[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Das duale Studium an der DHfPG“ font_container=“tag:h3|text_align:left“ css=““][vc_column_text css=““]

In der Modulstruktur im Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik werden jeweils zwei Semester zusammengefasst mit Ausnahme des siebten Semesters, welches für die Abschlussarbeit
und eine letzte Informatikeinheit reserviert ist. Dadurch ergibt sich eine Regelstudienzeit von dreieinhalb Jahren mit insgesamt 210 CP. Die Lehrveranstaltungen belaufen sich im Studiengang Bachelor of Science Sport-/Gesundheitsinformatik auf 58 Tage, der Rest entspricht einer Selbstlernphase sowie der Ausbildung im Betrieb. Für die Selbstlernphase stehen allen Studierenden entsprechende Materialen, inklusive digitalen Lernmedien auf der eigenen DHfPG-Plattform „Ilias“ zur Verfügung. Das Hauptaugenmerk der dualen Studiengänge der DHfPG liegt auf dem praktischen Anwenden der erlernten (wissenschaftlichen) Kompetenzen. Die empfohlene Wochenarbeitszeit im
Ausbildungsbetrieb liegt zwischen 32 und 35 Stunden, mindestens müssen 20 Stunden pro Woche erbracht werden, damit eine entsprechende Praxisausbildung gewährleistet bleibt. Die Vergütungen werden dabei frei mit dem Ausbildungsbetrieb vereinbart, liegen gewöhnlich zwischen 430 und 750 Euro im Monat, ansteigend vom ersten bis zum letzten Studienjahr. Die monatlichen Studiengebühren in Höhe von 360 Euro werden in der Regel vom Arbeitgeber übernommen, es gibt darüber hinaus aber auch Fördermöglichkeiten. Die Betriebe haben beispielsweise die Möglichkeit, die Studiengebühren als Betriebsausgaben steuerlich geltend zu machen. Der Studienstart ist für den B. Sc. Sport-/Gesundheitsinformatik jederzeit möglich. Nach erfolgreichem Abschluss kann einer der vier Master-Studiengänge der DHfPG angeknüpft werden.

[/vc_column_text][vc_single_image image=“34435″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ css=““][vc_single_image image=“34436″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ css=““][ult_createlink title=“Zu den Literaturangaben“ btn_link=“url:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F3wpqynE|title:https%3A%2F%2Fbit.ly%2F3wpqynE“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fdigital-sports%2F|title:Digital%20Sports|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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