KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kinder als digitale Zukunft

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kinder als digitale Zukunft“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606752584469{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Wie die digitale Früherziehung Einfluss auf das Morgen hat“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1606752687735{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Michael Kellermann, Foldio[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz & Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1598268967432{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]„Lernen im Zeitalter der Digitalisierung” ist eines der meistdiskutieren Themen der letzten Zeit. Über Vorteile des individualisierten Lernens, notwendige Voraussetzungen bis hin zu den erhofften Effekten, beleuchtet der Artikel verschiedene Aspekte, die Schülern, Lehrern und Eltern durch den Einsatz technischer Hilfsmittel zur Verfügung stehen und das Lernen revolutionieren können.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Digitale Bildung ist in aller Munde. Doch der Begriff wird auf unterschiedliche Weise ausgelegt. Für manche steht der Begriff lediglich für den Einsatz von Tablets und Smartboards im Unterricht. Für andere steht die digitale Bildung für eine unabdingbare Veränderung der Lernkultur. Sicher ist, dass im Zeitalter der Digitalisierung auch Neues gelernt werden muss. Über die Frage des WIE lässt sich jedoch bestens diskutieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Digitale Medien breiten sich immer schneller aus. Sie sind inzwischen in vielen Bereichen fester Bestandteil des Lebens geworden und deshalb kaum noch wegzudenken. Alltägliche Kommunikation in Messenger-Diensten, Präsentation in Social Media Profilen, Onlinebanking, Dating-Apps bis hin zum anstehenden digitalen Gesundheitsmanagement – ohne smarte Elektronik wäre das alles nicht denkbar. Doch einige Bereiche tun sich noch schwer mit der digitalen Welt. Bildungseinrichtungen stellt das Thema durchaus vor große Herausforderungen, und dabei wären doch genau sie der Ort, an dem digitale Bildung unverzichtbar sein sollte. Und das gleich aus zweierlei Hinsicht: Zum einen müssen Kinder auf den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien vorbereitet werden, und zum anderen bieten sich durch selbige ganz neue und individualisierte Lernmöglichkeiten für den einzelnen Schüler oder Studenten.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Individualisiertes Lernen als Vorteil begreifen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Individualisierte Lernmöglichkeiten sind aus zwei Perspektiven interessant und wichtig. Denn schon lange ist man sich dessen bewusst, dass jeder einzelne Schüler und Student auf unterschiedliche Weise lernt. Tempo, Auffassungsgabe, Engagement, auch abhängig von Interessen und Veranlagungen, lassen jeden Menschen Themen unterschiedlich schnell verstehen. Herkömmlicher Unterricht erlaubt es kaum, dass auf die einzelnen Bedürfnisse eines jeden eingegangen wird, da einem Lehrer, der viele Schüler gleichzeitig unterrichten muss, schlichtweg die Zeit dazu fehlt. Unterstützende digitale Angebote hingegen könnten genau hier ansetzen. Ein Beispiel ist ein Programm, welches den Lernenden ein direktes Feedback gibt, ob etwa der korrekte Lösungsweg gewählt wurde, oder das sich an die individuelle Geschwindigkeit des Einzelnen anpasst. Doch nicht nur unterschiedliche Lernbedürfnisse sprechen für den Einsatz digitaler Lernmittel. Ereignisse wie die Schließung von Schulen im Zuge der COVID-19 Pandemie zeigen deutlich, wie wichtig ein dezentrales Lernen sein kann. Nun können die meisten Eltern und Geschwister gewiss keinen Lehrer ersetzen, und eben dieser ist im eigenen Wohnzimmer auch nur bedingt anwesend, selbst wenn digitaler Unterricht per Video Call stattfindet. Digitale
Lösungen, die sich dem eigenen Lernfortschritt anpassen und ihn auch direkt überprüfen, können hier eine notwendige und passende Alternative darstellen. Kritische Stimmen warnen an dieser Stelle vor Entfremdung und Vereinsamung, wenn vermehrt alleine vor und mit dem Computer gearbeitet wird. Doch schnelleres und effizienteres Lernen kann auch in einer verkürzten Lernzeit erfolgen. Die so gewonnene Freizeit kann dann in soziale Freizeitaktivitäten investiert werden, die in der heutigen Zeit oft zu knapp ausfallen. Zudem haben Menschen unterschiedliche Veranlagungen, und jede biologische Uhr tickt anders. Während manche am frühen Morgen bereits gedankliche Höchstleistungen abrufen können, laufen andere erst in den frühen Mittagsstunden warm. Individualisiertes Lernen bietet die Chance, erfolgreicher zu arbeiten, indem man sich seine produktiven Phasen zunutze macht.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Voraussetzungen schaffen für digitalisiertes Lernen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Um diese Vorteile der Digitalisierung nutzen zu können, müssen möglichst gleiche Voraussetzungen geschaffen werden. Doch noch sieht der Großteil der Lehrkräfte Digitalisierung eher als Hürde, statt als Chance. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass nur 15 % der Lehrenden selbst als versierte Nutzer im Umgang mit digitalen Medien betrachtet werden können. So kommt es, dass deren Einsatz primär von dem Interesse und Engagement einzelner Lehrer abhängt. Denen wiederum wird es durch einen erhöhten bürokratischen Aufwand deutlich erschwert, digitale Systeme zu beschaffen und diese im Unterricht einzusetzen. Dank des DigitalPakts Schule stehen deutschen Schulen 5 Milliarden Euro zur Digitalisierung bereit. Abgerufen werden kann das Geld allerdings erst nach Einreichung eines umfassenden Medienkonzepts durch die jeweilige Schule. Und ohne digitale Kompetenz ist die Erstellung eines solchen Konzepts durchaus herausfordernd. So kommt es, dass viele Schulen noch kein Medienkonzept entwickelt haben oder sich sogar aufgrund des erhöhten Aufwandes sogar gegen einen digitalen Ausbau entscheiden. Dabei zeigt die aktuelle globale Krise mit Schulschließungen, Homeschooling und Homeoffice ganz deutlich auf, wie wichtig digitale Fähigkeiten sind. Flächendeckende einheitliche Regelungen und feste Integration in den Lehrstoffplan sollten das Ziel sein, damit möglichst gleiche Voraussetzungen und Zugänge zur digitalen Bildung geschaffen werden. Ein Zustand, wie er bereits in anderen Ländern herrscht. Hier nehmen in Europa vor allem die skandinavischen Länder, aber auch Luxemburg eine Vorreiterrolle ein.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Digitale Früherziehung schafft die innovativen Digitalisierer von morgen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Die aktuelle Situation im Bildungsbereich verdeutlicht, dass mangelnde Digitalkompetenzen den Digitalisierungsprozess stark bremsen können und somit auch positive Entwicklungen in der Forschung, Wirtschaft und vielen anderen Zweigen behindern. Zudem hat die frühzeitige Förderung von digitalen Kompetenzen auch in anderen Bereichen an Bedeutung gewonnen. Kinder wachsen mittlerweile umgeben von Computern, Tablets, Smartphones und vielen anderen Geräten auf. Das Internet of Things und weitere Entwicklungen sorgen dafür, dass viele Kinder bereits im Vor- und Grundschulalter smarte Endgeräte intuitiv bedienen. Auch die Steuerung dieser Geräte wurde bewusst auf diese Altersgruppe angepasst. Während viele Eltern digitale Medien erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben und die brennendsten Fragen des Lebens noch von den eigenen Eltern und Großeltern beantwortet bekamen, wissen heutzutage schon die Kleinsten, dass Suchmaschinen auf alles eine Antwort haben. Doch das kinderleichte Tippen und Wischen im Internet birgt Gefahren. Das unbewusste Teilen privater Daten, schädliche Websites oder Abofallen sind hier nur exemplarisch zu nennen. Umso wichtiger ist es, dass Kinder möglichst früh ein Verständnis für diese Gefahren und mögliche Folgen ihres Handelns entwickeln. Hierfür bedarf es didaktischer Konzepte, die auf jene Punkte aufmerksam machen, die bei der bloßen Bedienung nicht ins Bewusstsein treten. Um das Wissen anschließend zu festigen, liegt es auch nahe, Kindern mehr über die Hintergründe beizubringen. Ein Verständnis für den Aufbau und die Funktionsweise von Computern, Programmiersprachen und Co. kann somit nachhaltig zur Aufklärung beitragen und ein kritisches Verständnis im Umgang mit digitalen Medien fördern. Auch muss man im Zeitalter des Internets seine Wissensquellen verantwortungsvoll auswählen können. Unzählige Informationen stehen mit nur einem Klick bereit. Um da nicht den Überblick zu verlieren, aber auch um die Zuverlässigkeit dieser ungefilterten Informationen beurteilen zu können, braucht man ein grundlegendes Verständnis für qualitative Inhalte. Je früher man sich damit beschäftigt, desto souveräner unterscheidet man die qualitativen Quellen von den minderwertigen. Zudem sind die digital gut gebildeten Schüler von heute die innovativen Digitalisierer von morgen, die die heute so dringend benötigten Digitalkonzepte problemlos erstellen können.[/vc_column_text][vc_single_image image=“24146″ img_size=“large“ add_caption=“yes“][vc_custom_heading text=“Kinder intuitiv und individuell an Digitalisierung heranführen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]„Das Erlernen einer Programmiersprache ist wichtiger als das Erlernen von Englisch als Fremdsprache“ – Tim Cook (Apple)
Programmiersprachen, die den Grundstein zur Digitalisierung bilden, sind heutzutage zu Kultursprachen geworden. Das Erlernen von Programmiersprachen ist dabei nicht schwieriger als das Lernen von Fremdsprachen. Umso wichtiger ist es, dass man die Einstiegshürde gering hält und Kinder dort abholt, wo sie bereits zuhause sind. Diese Methode haben sich etwa die Lernbaukästen von Foldio zunutze gemacht, die mit bereits bekannten Materialien wie beispielsweise Papier oder Knete nach dem Prinzip „Basteln, Spielen, Lernen“ die Brücke zu Minicomputern und Programmieroberflächen schlagen. Auch hier steht wieder das individualisierte Lernen im Vordergrund. Die Lernboxen sind in der Regel so gestaltet, dass keine Vorkenntnisse benötigt werden. Jedes Kind kann so in seinem eigenen Tempo vorgehen und wird gleichzeitig durch die spielerischen Herausforderungen dazu motiviert, weiterzumachen und am Ball zu bleiben. Die kindliche Neugier weckt dabei den Ehrgeiz, sich noch tiefer mit den zu lernenden Themen zu beschäftigen. So lernen Kinder wie schon immer, auf die natürlichste Weise, durch Spielen und Ausprobieren.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Universal-Kompetenzen durch individualisiertes Lernen“ font_container=“tag:h3|font_size:28|text_align:left“][vc_column_text]Neben den primären Vorteilen, die individualisiertes Lernen mit digitalen Medien mit sich bringt, profitieren Heranwachsende auch von einem sekundären Effekt, sie entwickeln Universalkompetenzen. Kinder, die durch Lernspielzeuge das Basiswissen über Programmiersprachen und den Aufbau von digitalen Medien vermittelt bekommen, fördern unter anderem gleichzeitig ihre Kreativität und die Fähigkeit, komplexe Gedankengänge zu erfassen und zu verarbeiten. Durch das individualisierte Lernen schulen sie lösungsorientiertes Denken und entwickeln ihre eigene Methode, sich Lernstoff in der für sie am besten funktionierenden Art anzueignen. Eine wichtige Fähigkeit, besonders für Schüler und Studenten, die ihren Lernstoff selbstständig einteilen und bearbeiten müssen, von der sie auch später im Berufsleben und Alltag profitieren. Je besser Universalkompetenzen ausgebildet sind, desto einfacher kann ein Mensch mit Veränderungen oder Herausforderungen umgehen und neue Wege aufzeigen und beschreiten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Flerngroesse-eins%2F|title:Lerngr%C3%B6sse%20Eins“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]

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