KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Wenn tiefe Netze zur Black Box werden

[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Wenn tiefe Netze zur Black Box werden“ font_container=“tag:h2|font_size:38|text_align:left|color:%23e30613″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1576229583792{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Chancen und Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft“ font_container=“tag:h2|font_size:22|text_align:left|color:%23f07d00″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1576229604805{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Christian Müller, iMotion Deutschland[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Kurz und bündig:“ font_container=“tag:h3|font_size:17|text_align:left|color:%23ffffff“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1519747666609{padding-left: 15px !important;background-color: #f07d00 !important;}“][vc_column_text css=“.vc_custom_1576229666819{border-top-width: 1px !important;border-right-width: 1px !important;border-bottom-width: 1px !important;border-left-width: 1px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #eaeaea !important;border-left-color: #aaaaaa !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #aaaaaa !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #aaaaaa !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #aaaaaa !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 1px !important;}“]Auf dem Weg zu einer KI-basierten Vernetzung des Verkehrs sind eine Vielzahl von Herausforderungen zu lösen. Dazu zählen wissenschaftlich-technische Fragestellungen sowie Lösungen, die die Integration und Interaktion von Lernenden Systemen über verschiedene Verkehrsträger und gemeinsame Datenplattformen hinweg ermöglichen. Gleichzeitig geht es um Ansprüche und Akzeptanz der Gesellschaft und des Individuums. Herausforderungen zeichnen sich hier insbesondere im Hinblick auf Sicherheit und Bedienbarkeit ab.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][vc_column_text]Die aktuellen Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz (KI) leisten einen wichtigen Beitrag zur sicheren, flexiblen und kostengünstigeren Mobilität der Zukunft. Dabei ist Mobilität umfassend zu verstehen, nämlich im Sinne der Gesamtheit des Personen- oder Warenverkehrs von allen potenziellen Ausgangspunkten bis zu allen potenziellen Zielen. So stehen dann auch bei den anwendungsorientierten Forschungsprojekten von iMotion Deutschland hochautomatisierte Fahrzeuge, der Verkehr und die Menschen im Fokus. [/vc_column_text][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fqualitaet-4-0%2F|title:Qualit%C3%A4t%204.0||“ btn1_background_color=“#f07d00″ btn1_bghovercolor=“#e30613″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#ffffff“ icon_hover_color=“#f07d00″ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f07d00″ btn2_bghovercolor=“#e30613″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#ffffff“ btn_iconhover_color=“#f07d00″ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#ffffff“ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#ffffff“ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“3″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein  Mobilitätssystem  besteht  aus  einer  Infra-struktur,   unterschiedlichen   Verkehrsmitteln   sowie den mobilen Teilnehmerinnen und Teil-nehmern.   Der   Mobilitätsraum   umfasst   alle   möglichen Interaktionen und Beziehungen zwischen  Verkehrsträgern,  der  jeweiligen  Infra-struktur,   deren   Neu-   und   Ausbau,   Betrieb,   Wartung,   Weiterentwicklung,   Überwachung   sowie deren Nutzung im Personen- und Güter-verkehr. Das DFKI mit dem Forschungsbereich Agenten  und  Simulierte  Realität  (ASR)  von  Prof.  Slusallek,  der  einen  Fokus  auf  die  Erforschung autonomer Systeme im virtuellen Raum legt,  und  iMotion  Deutschland,  Tochter  der  chinesischen  Firma  I.Motion.ai,  die  Elemente  für  selbstfahrende  Autos  wie  Radarsysteme,  Frontkameras  oder  Sensoren,  V2X  Kommunikation,  Optimierung  von  Neuronalen  Netzen  usw., entwickelt und baut, kooperieren in Projekten zum automatisierte Fahren, dem künftigen Straßenverkehr und dessen Akteuren. Die dabei  im  Zentrum  stehenden  Teilnehmer  sind  die  hochautomatisierten  Fahrzeuge,  der  anzunehmende Mischverkehr und die Menschen mit dem Fokus auf die Sicherheit leichtverletzlicher Verkehrsteilnehmer. So arbeiten wir bei iMotion unter anderem an der  Frage,  wie  ein  autonomes  Auto  rechtzeitig  erkennt, was ein Fußgänger gerade vorhat. Speziell  in  Europa  ist  die  Frage  der  Sicherheit  ein  zentraler Faktor für die Akzeptanz solcher Systeme. Alle erdenklichen Szenarien sollen vorher mit einem Motion Capture Anzug erfasst und in der späteren Simulation im virtuellen Raum umgesetzt werden, denn alle Daten im Realbetrieb durch selbstfahrende Autos zu sammeln, wäre unrealistisch. Die kritischen Verkehrssituationen sind einfach viel zu selten, als dass man sie  draußen  auf  der  Straße  antreffen  würde,  und  einige  Situationen  möchte  man  auch  gar  nicht antreffen, wie etwa die, dass ein Kind vor das Auto läuft. Grundlegend für die Entwicklung des autonomen Fahrens sind neben weiteren KI-Methoden sowie sogenannten Hybriden Systemen, insbesondere  Technologien  aus  dem  Themenkreis  des Maschinellen Lernens (ML).Große Fortschritte erzielte die künstliche Intelligenz  im  vergangenen  Jahrzehnt  im  Bereich  tiefer künstlicher neuronaler Netze, auch unter dem  Begriff  Deep  Learning  bekannt.  Dabei  werden  neuronale  Netze,  die  grob  von  der  Struktur des Gehirns inspiriert sind, künstlich auf dem Computer simuliert. Viele der jüngsten Erfolge,  wie  bei  Handschrifterkennung,  Spracherkennung, Gesichtserkennung, maschineller Übersetzung    und    automatisiertem    Fahren,    beruhen auf dieser Technik. Die  Unterschiede  zwischen  konventionellem  maschinellem Lernen und tiefem Lernen liegen vor allen Dingen in der Art und Weise, wie mit Merkmalen   umgegangen   wird.   Beispielhaft   kann hier ein Ansatz zur Erkennung des Alters und des Geschlechts in der Stimme beschrieben werden.   Die   darin   verwendeten   Merkmale   basieren  auf  Erkenntnissen  darüber,  wie  beispielsweise die Stimme durch die zunehmende Verknöcherung des Kehlkopfs altert. Auf Basis dieser   Erkenntnisse   wurden   wissensbasiert   (top-down)  Merkmale  entworfen  (z.B.  Mikro-variationen  in  der  Stimmgrundfrequenz)  und  sogenannte  Merkmalsextraktoren  entwickelt,  welche   diese   im   akustischen   Kanal   messen   konnten  (z.B.  Jitter,  Shimmer).  Anschließend  wurden  vorhandene  Beispiele  zum  Training  verwendet  (z.B.  für  ein  Multilayer  Perceptron,  also ein konventionelles künstliches neuronales Netz).  Ein  Domänen-Experte  war  also  nötig,  um eine Menge von Merkmalen zu bestimmen, auf Basis derer gelernt werden sollte. Tiefe neuronale Netze umgehen diesen Schritt. Sie erhalten in der Regel den Kanal an sich als Eingabe und  finden  beim  Lernen  heraus,  welches  die  geeigneten  Merkmale  sind.  Durch  die  End-to-End  Optimierung  sind  tiefe  Netze  häufig  sehr  viel  leistungsfähiger  als  konventionelle  Netze.  Allerdings geht auch die Basis für Erklärbarkeit verloren,  da  die  gefundenen  Merkmale  keine  Semantik  mehr  enthalten  (Mikrovariation  der  Stimmgrundfrequenz), und keine Rückschlüsse auf  ein  Phänomen  zulassen  (Verknöcherung  des Kehlkopfes). Tiefe  Netze  tragen  maßgeblich  dazu  bei,  Verkehrssysteme  intelligenter  und  zukunftsfähig  zu   machen.   Möglich   wird   dies   durch   das   Zusammenspiel  von  Sensoren,  Kameras  sowie  intelligenten Infrastrukturen und Plattformen, die  gesammelte  Daten  aufnehmen,  verwalten  und  teilen.  Mit  immer  leistungsfähigeren  Ver-fahren werden sie verarbeitet und daraus Aktio-nen abgeleitet, die entweder von Menschen oder von den Systemen selbst umgesetzt werden. Auf dem Weg zu einer KI-basierten Vernetzung des Verkehrs  sind  eine  Vielzahl  von  Herausforderungen  zu  lösen.  Dazu  zählen  erstens  wissenschaftlichtechnische    Fragestellungen    sowie    Lösungen,  die  die  Integration  und  Interaktion  von  Lernenden  Systemen  über  verschiedene  Verkehrsträger und gemeinsame Datenplattformen  hinweg  ermöglichen.  Gleichzeitig  sollten  sie alle diesbezüglichen Ansprüche der Gesellschaft  und  des  Einzelnen  erfüllen  und  gesellschaftlich  akzeptiert  sein.  Herausforderungen  zeichnen  sich  hier  insbesondere  im  Hinblick  auf Sicherheit und Bedienbarkeit ab.KI-Module, die Bestandteile von Fahrautomatisierungsfunktionen   sind,   werden   häufig   als   „Black  Boxes“  betrachtet.  Damit  ist  gemeint,  dass  man  sie  zwar  beobachten  kann,  welche  Ausgaben   sie   bei   welchen   Eingabesignalen   erzeugen,  aber  nicht  hineinsehen  kann,  um  nachvollziehen  zu  können,  wie  das  Ergebnis  zustande   gekommen   ist.   Dies   hat   mehrere   Gründe: zunächst ist es aufgrund der Zulieferbeziehungen  im  Automobilbau sehr       unwahrscheinlich,  dass  die  betreffende  Funktion  offengelegt  wird.  Des  Weiteren  fehlt  es  dem  Automobilbauer  möglicherweise  auch  an  der Kompetenz, das komplexe Modul zu analysieren,  das  nicht  im  eigenen  Haus  entwickelt  wurde.  Die  Hersteller  sind  noch  immer  dabei,  ihre   KI-Schlagkraft   aufzubauen   und   haben   dabei längst nicht das Niveau erreicht, welches die großen Internetkonzerne aufweisen. Schließlich  weisen  die  heutigen  KI-Ansätze  gerade  im  Bereich der Erklärbarkeit Schwächen auf. Demgegenüber  könnten  wir  uns  dasselbe  KI-Modul  auch  als  „White  Box“  vorstellen.  Hier  hätte der Automobilhersteller sowohl die Rechteals auch die Kompetenzen, die Entscheidungen des  Moduls  vollständig  zu  durchdringen  und  das Modul selbst würde die nötigen Informationen  dazu  vollständig  bereitstellen  können.  Allerdings   kann   eine   „White   Box“   KI   auf   absehbare Zeit als eine wissenschaftliche Utopie    betrachtet    werden.    Woran    vielmehr    geforscht  und  entwickelt  wird,  ist  die  „Grey  Box“ KI, in der zwar mit einer wie auch immer gearteten  Einschränkung  der  Einsicht  in  die  Entscheidungsprozesse  zu  rechnen  ist,  jedoch  genügend  Informationen  verfügbar  sind,  um  eine    Plausibilisierung    der    Entscheidungen    durchführen zu können. Nicht zuletzt müssen der Gesetzgeber und die zuständigen  Behörden  das  Themenfeld  eingehend  prüfen,  die  Zuständigkeit  betreffender  Rechtsgebiete (z.B. Privatrecht, Haftungsrecht, Datenschutz  etc.)  klären,  teilweise  ergänzen  und letztlich die rechtlichen Regularien anpassen. Auch für solche Zwecke liefern wir die not-wendigen technischen Erläuterungen und geben entsprechende Handlungsempfehlungen. Diese  Aspekte  spielen  gerade  in  einer  Übergangszeit, von der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit   auszugehen   ist,   von   der   herkömmlichen  zu  einer  komplett  automati-sierten Mobilität eine Rolle. In einem komplexen  Mischverkehr  bewegen  sich  dann  nicht-automatisierte  und  automatisierte  Fahrzeuge  ebenso wie Radfahrer und Fußgänger. Die vom DFKI und iMotion extrahierten Faktoren  liefern  wertvolle  Hinweise  für  die  Forschung  und  Entwicklung,  Wirtschaft,  Politik  und Gesellschaft auf dem Weg zu einem sicheren, intelligenten Mobilitätsraum. Beispielsweisehaben  sie  sich  unter  dem  Dach  der  Eclipse  Foundation – die Plattform für offene Innovation  und  Zusammenarbeit  –  mit  dem  TÜV  SÜD  und  weiteren  Keyplayern  zusammengeschlossen,   um   in   der   openGenesis-Arbeits-gruppe  vor  dem  Einsatz  auf  öffentlichen  Straßen zu gewährleisten, dass die künstliche Intelligenz (KI) nachweisbar sicher und fahrtüchtig ist. Unser derzeitiges Verständnis von KI-Zulassung  und  -Zertifizierung  ist  jedoch  begrenzt,  insbesondere in Bezug auf maschinelle Lernalgorithmen.  Die  openGENESIS-Arbeitsgruppe  hat  zum  Ziel,  Wissen,  Methoden  und  Werk-zeuge für die Bewertung von KI in autonomen Fahranwendungen zu fördern, zu unterstützen und bereitzustellen. Führungskräfte aus Industrie,   Forschung   und   Regulierung   kommen   zusammen,  um  gemeinsame  Kriterien  für  die  Qualität  der  KI  zu  entwickeln,  indem  sie  das  Wissen  der  openGENESIS-Mitglieder nutzen  und   Forschungsergebnisse   in   einem   Open-Access-Bereich austauschen .Um das Ziel eines zukunftsfähigen und funktionierenden neuen Verkehrsraums zu etablieren, der auf KI basiert, ist es aber genauso dringend notwendig  sich  neben  den  skizzierten  technischen  Fragestellungen  um  die  Lösung  gesellschaftlicher     und     ethischer     Aspekte     zu     kümmern.  Ein  Mobilitätsraum  mit  lernenden  Systemen lässt sich nur dann erfolgreich umsetzen,  wenn  die  Gesellschaft  ihn  akzeptiert  und  Vertrauen   in   neue,   KI-basierte   Mobilitäts-lösungen   hat.   Hierbei   spielen   insbesondere   ethische  Aspekte  eine  zentrale  Rolle.  Darüber  hinaus  müssen  neue  Mobilitätskonzepte  auch  die   Bedürfnisse   der   Gesellschaft   abdecken:   sowohl im städtischen und ländlichen Verkehr als  auch  bei  Individualreisen.  Dies  kann  und  wird  einerseits  durch  politische  unterstützte  Maßnahmen,    wie    Berichte    der    Plattform    Lernende Systeme, aber auch durch interdisziplinäre  Forschung  mit  entsprechender,  neuartiger Wissenschaftskommunikation vorangetrieben.  So  wurde  z.B.  die  „High  Level  Expert  Group   on   AI“   konstituiert,   der   auch   Prof.   Slusallek angehört, die die EU-Kommission bei der Formulierung einer europäischen KI-Strategie unterstützt und den Dialog mit relevanten Stakeholdern auf europäischer Ebene führt. In diesem Frühjahr veröffentlichten sie Ethik-Leit-linien,  die  für  Europa  eine  führende  Rolle  in  der    Entwicklung    von    vertrauenswürdigen    KI-Produkten  und  Services  vorsehen.  Gleich-zeitig  thematisieren  die  Leitlinien  aber  auch  kritische Aspekte, wie etwa den Verlust oder die Verlagerung  von  Arbeitsplätzen.  Die  Gestaltung  einer   vertrauenswürdigen   KI   ist   ein   zentrales   Anliegen.   Vertrauen   und   Akzeptanz   können   entstehen,  wenn  ethische  Fragen  frühzeitig  in  der  Entwicklung  und  Anwendung  Lernender  Systeme   –   Stichwort   “Ethics   on   Design”   –   berücksichtigt  werden. Wir  sind  auf  dem  Weg  zu einer europäischen Erneuerung des künftigen  Verkehrs.  Mit  den  innovativen  Methoden  der  KI  aber  auch  einer  ethisch-gesellschaftlich Debatte, und unserem Wertesystem zum Nutzen     der     Sicherheit     leichtverletzlicher    Verkehrsteilnehmer  bei  gleichzeitiger  Befeuerung unseres Wirtschaftsraums.[/vc_column_text][vc_single_image image=“15177″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]

LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Facebook

August-Wilhelm Scheer Institut

Weitere Artikel entdecken

Entdecken Sie unsere neusten Ausgaben