[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Der Qualitätsflüsterer“ font_container=“tag:h2|font_size:38|text_align:left|color:%23e30613″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1575449036983{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Selbstlernende Künstliche Intelligenz verbessert Produktqualität in komplexer Variantenproduktion“ font_container=“tag:h2|font_size:22|text_align:left|color:%23f07d00″ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1575449046182{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Britta Hilt, Richard Martens, IS Predict[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Kurz und bündig:“ font_container=“tag:h3|font_size:17|text_align:left|color:%23ffffff“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1519747666609{padding-left: 15px !important;background-color: #f07d00 !important;}“][vc_column_text css=“.vc_custom_1575449136423{border-top-width: 1px !important;border-right-width: 1px !important;border-bottom-width: 1px !important;border-left-width: 1px !important;padding-top: 10px !important;padding-right: 10px !important;padding-bottom: 10px !important;padding-left: 10px !important;background-color: #eaeaea !important;border-left-color: #aaaaaa !important;border-left-style: solid !important;border-right-color: #aaaaaa !important;border-right-style: solid !important;border-top-color: #aaaaaa !important;border-top-style: solid !important;border-bottom-color: #aaaaaa !important;border-bottom-style: solid !important;border-radius: 1px !important;}“]Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz können bereits heute in der Qualitätssicherung eingesetzt werden. Sie decken Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge auf, können auch bei geringen Fallzahlen von schlecht bewerteten Chargen per Sensorik trainiert werden. Die Genauigkeit der Selbstlernalgorithmik bleibt hoch, auch wenn Prozesse stark variieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][vc_column_text]Stunde um Stunde die Qualität des Produktes, der Serie prüfen – das war und ist in vielen Betrieben noch immer an der Tagesordnung. Mittels KI-Verfahren könnte dieser Prozess beschleunigt werden. Selbstlernende künstliche Intelligenz kann schon heute die teils aufwändigen Prüfverfahren vor kritischen Produktionsschritten minimieren. [/vc_column_text][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fproduct%2Fqualitaet-4-0%2F|title:Qualit%C3%A4t%204.0||“ btn1_background_color=“#f07d00″ btn1_bghovercolor=“#e30613″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#ffffff“ icon_hover_color=“#f07d00″ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f07d00″ btn2_bghovercolor=“#e30613″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#ffffff“ btn_iconhover_color=“#f07d00″ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#ffffff“ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#ffffff“ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“3″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Produktqualität“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Exzellente Produktqualität ist das Aushänge-schild eines jeden Produktionsunternehmens. Kritische Produktionsschritte unterliegen daher aufwändigen Prüfverfahren, die auf-grund der notwendigen Zeit und/oder Kosten nur stichprobenartig durchgeführt werden können. In der Prozessindustrie wird etwa die Qualität des produzierten Endproduktes oder der notwendigen Zwischenprodukte im Stundentakt überprüft. In der Automobilzulieferindustrie decken Prüfungen von hochfrequenten Produktionsschritten nur einen unteren ein-stelligen Prozentbereich ab. Dadurch wird Minderqualität manchmal nicht erkannt, was zu Problemen in der späteren Verarbeitung oder gar zu Rückrufaktionen führt. Die Genauigkeit bleibt dank Selbstlernalgorithmik hoch, auch wenn die Prozesse stark variieren. Die folgenden Fallbeispiele zeigen konkrete Anwendungen aus der Automobilzuliefererindustrie, sind jedoch auch auf nahezu alle Produktionsprozesse übertragbar.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Fallbeispiel 1: Komplexe Ursachen für Min-derqualität im Ende-zu-Ende-Produktionsprozess aufdecken“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Entscheidend für alle Maßnahmen in Kommunikation und Marketing ist natürlich die Verknüpfung mit den Geschäftszielen. Qualität in der Onlinekommunikation bedeutet damit, dass auch diese das Erreichen von Geschäfts-zielen unterstützt. Überraschenderweise zeigen Umfragen unter PR-Profis regelmäßig, dass sie in dieser Verbindung eine der größten Herausforderungen sehen [2]. Dafür gibt es zwei Erklärungsansätze: Auf der einen Seite ist oft der Entscheider-Ebene wie auch anderen Abteilungen nicht klar, welche Ziele Kommunikation erreichen kann und welche nicht. Auf der anderen Seite ist bei der Erfolgsmessung die Wahl der passenden KPIs eine große Herausforderung. Denn nicht immer lassen sich Wechselwirkungen unterschiedlicher Faktoren klar trennen und damit der Erfolg der Kommunikation nicht immer eindeutig evaluieren. So können beispielsweise Pressearbeit und Social-Media-Kommunikation hervorragend sein, doch wenn Kunden im Laden oder in der Kunden-Hotline schlechte Erfahrungen machen, wirkt sich dies auch auf das Image des Unternehmens oder der Marke insgesamt aus. Für die strategische Planung von Onlinekommunikation gilt aber in jedem Fall: Sie muss bei den unternehmerischen Geschäftszielen ansetzen und zwar sowohl bei den lang- als auch bei den kurzfristigen. Sind die Geschäftsziele ein-mal vorhanden, muss der PR-Profi einen Kommunikationsplan entwickeln. Eine Handlungsanleitung dazu bietet Abbildung 1.[/vc_column_text][vc_single_image image=“15245″ img_size=“large“ add_caption=“yes“ alignment=“center“][vc_custom_heading text=“Fallbeispiel 2: Automatisierte Qualitätsbewertung kritischer Produktionsschritte“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Zusammenfassung
Trotz aller Zwischenprüfungen fallen funktionale End of Line-Prüfungen negativ aus. Selbst ein sehr kleiner Prozentsatz ist bei 11.000 produzierten Produkten/Tag zu viel. Daher deckt selbstlernende Künstliche Intelligenz die komplexen Ursache-Zusammenhänge im variantenreichen Produktionsprozess auf, so dass die Werker die Ursachen für Minderqualität abstellen können. Gerade in einer 24/7-Pro-duktion ist das schnelle Auffinden und Abstellen der Minderqualitäts-Ursachen essentiell.
Ausgangssituation
Das Werk eines internationalen Automobilzulieferer produziert ca. 11.000 Automobilteile täglich, in 700 Varianten. Jedes Produkt, das aus bis zu 600 Teilen besteht, durchläuft einen technischen 100%-Test, bevor es ausgeliefert wird. Obwohl während des Produktionsprozesses kritische Schritte immer wieder überprüft werden und nur die Komponenten weiter-bearbeitet werden, die in Spezifikation sind, wird bei der Endkontrolle Ausschuss aufgedeckt.
Projektbeschreibung
Mit diesem Digitalisierungsvorgehen hat der internationale Automobilzulieferer die Intension, den verantwortlichen Entscheidungsträgern schnell Information zu liefern, so dass das Werk optimale Ergebnisse mit qualitativ hoch-wertigen Produkten erzielen kann.
Lösung
Selbstlernende Künstliche Intelligenz-Lösungen decken verlässlich und schnell die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge auf. Geschwindigkeit ist wichtig, da die Produktion 24 Stunden / 7 Tage die Woche durchgeführt wird. Je schneller die tatsächlichen Gründe für fehlerhafte Produkte aufgedeckt werden, desto schneller können Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um zukünftige Fehlfunktionen zu vermeiden. Dies spart Zeit und reduziert deutlich den Aus-schuss. Das Ziel ist, den Ausschuss in einigen Fertigungsbereichen um 20% zu reduzieren. Der Haupterfolgsfaktor ist der schnelle Detektionsmechanismus innerhalb der Produktionskette, der durch künstliche Intelligenz realisiert wird. Komplexe Ursache-Wirkungs-Erkenntnisse können von mehreren Tagen auf Stunden reduziert werden.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Fallbeispiel 2: Automatisierte Qualitätsbewertung kritischer Produktionsschritte“ font_container=“tag:h3|text_align:left“][vc_column_text]Zusammenfassung
Bis ein Produkt entsteht, werden viele unter-schiedliche Produktionsschritte durchlaufen, die unterschiedlich kompliziert und kritisch sind. Kritische Produktionsschritte wurden trotz ihrer Wichtigkeit oft nur stichprobenartig überprüft, da eine Prüfungzeit- und kostenintensiv ist. Neue, selbstlernende künstliche Intelligenz-Verfahren ändern dies, da sie automatisiert mit den vorhandenen Steuerungsdaten klare Muster erkennen, wann der Produktionsschritt nicht mit hoher Qualität durchlaufen wurde. Das Ergebnis ist eine deutliche Kostenreduzierung der Qualitätsprüfungen, jedoch mit gleichzeitiger 100%-Prüfabdeckung.
Ausgangssituation
Das Werk eines Automobilzulieferers stellt in Stückzahlen von bis zu 600 Hüben pro Minute Metallkomponenten her. Diese werden verformt (pressen oder stanzen) und verbunden (löten, kleben, schweißen oder schrauben). Natürlich ist jeder Prozessschritt wichtig für die Stabilität und Qualität der Autokomponenten, jedoch ist es aufgrund der hohen Stückzahl nicht möglich, alle kritischen Arbeiten zu über-prüfen. Daher werden Stichproben durchgeführt, bspw. bei Schweißungen kleiner als 1%, da diese mit Ultraschalltechnik überprüft wer-den. Ultraschalltechnik erfordert einerseits entsprechend teure Investitionen in Prüfanlagen, aber auch stets zertifiziertes Prüfpersonal. Die Prüfungen sind außerdem zu zeitintensiv, als dass sie auf alle Schweißungen angewendet wer-den können.
Projektbeschreibung
Mit diesem Datenanalysevorgehen hat der internationale Automobilzulieferer die Intension, etwaige Mängel direkt am Produktions-schritt zu erkennen und daher eine 100%ige Prüfung durchzuführen. Die künstliche Intelligenz bewertet die Daten jedes einzelnen Produktionsschrittes, so dass auftretende Mängel behoben bzw. die entsprechenden Komponen-ten direkt aussortiert werden können.
Lösung
Selbstlernende künstliche Intelligenz-Lösungen wurden auf Produktionsdaten trainiert. Aufgrund der hohen Variantenkomplexität lagen jedoch nur vergleichsweise wenige Schlechtfälle vor. Die Algorithmik muss ent-sprechend abstrahieren, um trotz mangelnder Datenlage verlässliche Qualitätsbewertungen durchführen zu können. Zu Beginn wurden noch Schweißungen aussortiert, die nicht genau bewertet werden können. Diese werden durch die Ultraschaller geprüft, deren Rück-meldung wiederum das kontinuierliche Lernen der künstlichen Intelligenz unterstützt. So werden die „Graufälle“ immer geringer bei gleichzeitiger 100%iger Prüfabdeckung. Beide Fallstudien zeigen deutliche Industrie Merkmale der Industrie 4.0: Die Daten der komplexen Produktionsanlagen liegen, semantisch bereinigt, vor. Diese Daten (ob Big Data oder Small Data) nutzen selbstlernende künstliche Intelligenz-Algorithmen, um Muster in den Datenströmen aufzudecken, die zu Minderqualität führen. Kontinuierliches Lernen stellt sicher, dass die KI-Lösung auch bei Produktionsänderungen gleichbleibend verlässlich ist. Dank der Selbstlernalgorithmik, die durch künstliche Intelligenz-Analysen realisiert wird, ist dies eine skalierbare Lösung, auch für andere komplexe Produktionsprozesse mit hoher Variantenvielfalt. Es gibt auch heute schon – einerseits genügend Daten in ausreichender Qualität, um – andererseits mit Hilfe neuartiger selbstlernender künstlicher Intelligenz gute Ergebnisse in hochkomplexen Produktionsprozessen mit hoher Variantenvielfalt zu erzielen. Ein Schlüssel ist hier das kontinuierliche Lernen, das – wie wir Menschen auch – Veränderungen versteht und somit sein Verhalten stets den neuen Anforderungen anpasst – und das 24h am Tag.[/vc_column_text][vc_single_image image=“15246″ img_size=“large“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]