[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Verbindungen schaffen“ font_container=“tag:h1|font_size:48|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1701689569210{margin-top: -25px !important;}“][vc_custom_heading text=“Telekommunikation trifft Transformation“ font_container=“tag:h2|font_size:28|text_align:left|color:%23676b6d“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1701689556574{padding-bottom: 10px !important;}“][vc_column_text]Stephan Drescher, envia TEL
(Titelbild: © Adobe Stock | 637000269 | Borin)[/vc_column_text][ultimate_spacer height=“15″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Kurz und Bündig“ font_container=“tag:h2|font_size:34|text_align:left“ use_theme_fonts=“yes“ css=“.vc_custom_1661761237969{margin-top: -25px !important;}“ el_class=“box-headline“][vc_row_inner el_class=“box-content-wrapper“][vc_column_inner][vc_column_text]Die Telekommunikationsbranche ist Enabler der Digitalisierung, aber auch einer der größten Nutzer. Datenmodelle in Unternehmen oder Behörden mit vielen automatisiert wirkenden Schnittstellen bilden Plattformen, die eine digitale Infrastruktur brauchen. Jeder Tastendruck am Computer löst ein Konzert vieler Multiclouds aus: performant, standardisiert, verfügbar und sicher. Mit digitalen Zwillingen werden die komplexen und hochperformanten Systeme konstruiert und bautechnisch umgesetzt- vom Prozessmodell bis zur Baustellenplanung in der Stadt.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row css=“.vc_custom_1519752670572{margin-top: -10px !important;}“][vc_column][ultimate_spacer height=“30″ height_on_tabs=“15″ height_on_tabs_portrait=“15″ height_on_mob_landscape=“15″ height_on_mob=“15″][vc_column_text]Geschäftsprozesse sind ohne die richtige Telekommunikationsinfrastruktur nicht möglich und schon gar nicht optimierbar. Ob Prozessplattform mit automatisiertem Backup oder Onlineshop mit cloudbasiertem Kassensystem: die Basis ist ein komplexes System von interoperablen Multiclouds mit Datacentern, Glasfaserverbindungen, Festverbindungen und Zugang zu Internet-Accessclustern aller Anbieter:innen weltweit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Digitale Infrastrukturen sind nicht nur ein weltweit, vernetztes Asset der Telekommunikationsanbieter:innen und der IT-Branche, sie sind das integrale Fundament der Digitalisierung eines jeden Unternehmens. Spannt man den Bogen weiter, sichern die digitalen Infrastrukturen das Funktionieren und die Resilienz der Gesellschaft als Ganzes. Denn ohne Vernetzung können keine wettbewerbsfähigen Wertschöpfungsketten betrieben werden, ohne Datacenter-Infrastruktur fehlen die Performance, Effizienz und Sicherheit im Server- und Applikationsbetrieb skalierbarer Plattformen, und ohne Mobilfunk wird weder das Internet of Things (IoT) noch die Sensorik auf die Stückzahlen kommen, die prognostiziert werden.
Interne und externe Wertschöpfungsketten sind somit der Schlüssel für die Prozessvernetzung und -optimierung jeglicher Branchen und Geschäftsmodelle. Sie berühren nicht nur die Produktion, sondern auch die Logistik, das Marketing und das Management.
Kein Webshop einer Bäckerei ohne Anbindung an das weltweite Internet, kein modernes Marketing ohne Zugang zu Social Media und damit skalierbarer IT-Services in einem Datacenter. Jeder Schritt eines Unternehmens in jeder Branche und jeder Unternehmensgröße ist davon berührt.
Prozesse auf jeglicher Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) sind auch in den gesetzlichen Anforderungen angekommen und (be-)treffen somit jede Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Sie unterliegen der ständigen Intensivierung und Optimierung und gesetzliche Anforderungen werden fast täglich komplexer und konkreter.
In Anbetracht der KRITIS-Anforderungen (kritische Infrastruktur) oder der EU-Richtlinie Network and Information Security Directive wird deutlich, dass wir steigenden Anforderungen nur mit immer wirksameren Prozessen und Kommunikationsarchitekturen effektiv begegnen können. Da ist zum Beispiel die Sicherstellung der Business-Continuity. Die IT-Abteilung mit ihren Mitarbeitenden kann hier einige Ideen haben, wenn aber im Unternehmen keine integrierte IT-Strategie, Budgets und Ressourcen ausreichend allokiert sind, wird das Risiko bleiben. Denn sichere und hochverfügbare Plattformen für geschäftskritische Daten sind aus den geschäftskritischen Prozessen heraus zu analysieren und zu priorisieren. Dem folgen die Strategie und Architektur.
Optimierte Prozessplattformen wollen dann von der Infrastruktur bis hin zur Anwendung gedacht sein – vom Laptop über das Netz mit Glasfaser ins Datacenter und zurück an die Konsole mit Backup in einem zweiten Datacenter, Restore-Prozessen und alles mit einer definierten Ausfallwahrscheinlichkeit und konkreten Schutzmaßnahmen in der Telekommunikation und IT – und auch diese selbst werden wieder mit zu optimierenden Prozessen aufrechterhalten.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Digitalisierung der ITK-Branche selbst“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Nun ist die ITK-Branche selbst der größte Nutzer ihrer eigenen Infrastruktur. Und das seit jeher basierend auf Prozessen und Automatisierung. Zudem agiert sie zunehmend vollständig digital. Schaut man sich die Praxis eines Telekommunikationsanbieters an, stellt man fest, dass seine Aktivitäten wie bei jedem Unternehmen einem Prozessmodell folgen. Im Prozessmodell der envia TEL gibt es beispielsweise sechs wesentliche Prozess-Domains: die Management-Domain, die Produkt-Domain, die Kund:innen-Domain, die Netzproduktion und nicht zuletzt die kund:innenzentrierten Prozesse.
Bei Managementsystemen zum Beispiel wird der „digitale Zwilling“ des Geschäfts modelliert, analysiert und zur Steuerung des Unternehmens nutzbar gemacht. Die Daten der vergangenen und folgenden Jahre werden in Business Intelligence (BI)-Tools zu einem digitalen Modell der Wirklichkeit und der Zukunft verknüpft. Hier treffen sich Daten und Datenmodelle der verschiedenen Domains und bilden den Business Case. Früher gerne in Excel, nunmehr in verknüpften Datenbanken und im BI. Aus manueller Arbeit und Fehleranfälligkeit wurde ein Prozess- ein Datenmodell mit vielen automatisiert wirkenden Schnittstellen. Welche digitalen Infrastrukturen sind beteiligt? Glasfaser im Unternehmens- und Konzernverbund, Datacenter mit Software-Plattformen und jede Menge nationaler und internationaler Inter-Connectivity.Aus digitalen Infrastrukturen wächst ein homogenes virtuelles Netz für die Datenlogistik der Gegenwart und der Zukunft. Es ist stark integriert mit den Glasfaser-Assets von mehr als 500 Anbieter:innen bundesweit und tausenden in der Welt. Verwoben sind mehr als 1.000 hochwertige Cloud- und Colocationsinfrastrukturen in Deutschland und weltweit.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Wie kann das funktionieren?“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Die Branche pflegt ein gemeinsames Prozessmodell, was von großen Anbieter:innen standardisiert im Markt etabliert ist und dem auch kleinere Anbieter:innen folgen können und werden. Ohne standardisierte Vorleistungsprodukte und übergreifende Prozesse geht das nicht. Früher wurden einige Festverbindungen per Hand und persönlich abgestimmt geordert. Heute werden hunderte von Lieferbeziehungen vollautomatisch abgewickelt und im Netz implementiert. Ein Beispiel sind die Orderschnittstellen Esprit oder Web für Open Access – dem offenen Netzzugang für Breitbanddienste in alten Kupfernetzen und neuen Glasfasernetzen. Basis ist hier ein Cloudservice, bei der die Netzbetreiber:innen über ihre Internet-Assets mit dem Dienst verbunden sind und diesen nutzen – damit für Bürger:innen und Unternehmen ein Breitbanddienst in den Netzen automatisch etabliert und aufrechterhalten wird mit all seinen Abrechnungs- und Qualitätskriterien.[/vc_column_text][vc_custom_heading text=“Telekommunikation im Baugewerbe“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23676b6d“][vc_column_text]Wenn man an Telekommunikationsunternehmen denkt, stellt man sich ein Netz aus Vermittlungs- und Übertragungstechnik vor. Das Ganze zu managen und die richtigen Bits und Bytes schnell an die richtige Stelle zu bringen, das ist der Geschäftszweck von Telekommunikationsunternehmen. Aber die Branche muss auch Bauprozesse beherrschen. Gerade jetzt werden Netze grundlegend neu errichtet. Dabei geht es um viele kleine Baustellen an vielen Orten bundesweit. Keine Kommune mag es, wenn große Teile der Verkehrswege langfristig gesperrt sind. Derartige dezentrale Projekte benötigen viel Koordination – und einen klaren Plan. Auch hier liegt der digitale Zwilling des Vorhabens auf Servern in der Cloud, bezieh-
ungsweise in der sicheren regionalen Colocation. Viele Unternehmen sind am Datenaustausch beteiligt und bekommen die Aufträge, samt geokoordinierten Plänen, auf die Tablets vor Ort gespielt. So lassen sich alle Anwendungsfälle eines mit dem Bau von Netzen beschäftigten Unternehmens abbilden: die Aufklärung der Situation vor Ort, die Grund-stückseigentümer:inerklärung über die Realisierung bis hin zur Abnahme und dem Neuschaltungsakt. Viele können an diesem Prozess als Kund:innen ganz real teilhaben und merken, ob die Datenlage im digitalen Zwilling passt.
Die Telekommunikationsbranche baut aber nicht nur Netze, sondern selbst auch die Herzstücke der Digitalisierung, die Datacenter. Hier sind der Hochbau und die technische Gebäudeausrüstung bestimmend. Eine sehr komplexe Investition, welche in allen Situationen mit höchster Verfügbarkeit funktionieren soll, wo immer der leistungsfähigste Zustand von technischen Einrichtungen wie Klima, Energie bis hin zur Sicherheit aufrechterhalten werden muss.
Derartig komplexe Einrichtungen werden von Anfang bis Ende über das digitale Abbild entwickelt, gebaut und im Lebenszyklus aufrechterhalten. Das Schlagwort ist BIM – Building Information Modelling, die Königsdisziplin eines digitalen Zwillings der Bauwirtschaft. Hier werden Datenmodelle aus der Planung über die Realisierung, Lieferung bis in die Realität durch alle Beteiligten gepflegt und umgesetzt, sodass der Betrieb mit seinen Facility-Management-Prozessen die optimale Basis hat.
Auch hier liegen die Datenmodelle in der Cloud, gerahmt mit BIM-Applikationen, die den Koordinator:innen, Planer:innen, Projektmanager:innen und Bauherr:innen das Leben erleichtern sollen – und zu einem guten Ergebnis führen. Die Datenhaltung ist zentral, die Bearbeitung dezentral – jeder Planer und jede Planerin bleibt im eigenen Unternehmen, damit nur die nötigsten Beratungen vor Ort abgehalten werden müssen – auf einer exzellenten Informationsbasis aufbauend. Die Projektmanager:innen im Feld greifen wie üblich mit Laptop oder Tablet auf die Daten zu und können sofort ergänzen, ändern, mahnen, bestätigen oder auch nur anschauen.
Die Digitalisierung fördert im höchsten Maße die Nachhaltigkeit derartiger Bauprojekte, Einsparung an Papier und Mobilität – Fokus auf die nachhaltigste Lösung.[/vc_column_text][ult_createlink btn_link=“target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][ult_dualbutton btn_hover_style=“Style 2″ btn_border_style=“solid“ btn_color_border=“#ffffff“ btn_border_size=“2″ btn_alignment=“left“ dual_resp=“off“ button1_text=“Einzelheft kaufen“ icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.im-io.de%2Fproduct%2Fmetaverse%2F|title:Metaverse%2C%20NFTs%20%26%20Cryptos|target:_blank“ btn1_background_color=“#f3f3f3″ btn1_bghovercolor=“#f07d00″ icon=“Defaults-book“ icon_size=“22″ icon_color=“#f07d00″ icon_hover_color=“#ffffff“ button2_text=“Jetzt abonnieren“ btn_icon_link=“url:https%3A%2F%2Fwww.aws-institut.de%2Fim-io%2Fabo%2F|title:Abo||“ btn2_background_color=“#f3f3f3″ btn2_bghovercolor=“#f07d00″ btn_icon=“Defaults-chevron-right“ btn_icon_size=“22″ btn_icon_color=“#f07d00″ btn_iconhover_color=“#ffffff“ divider_text=“oder“ divider_text_color=“#f07d00″ divider_bg_color=“#ffffff“ btn1_text_color=“#f07d00″ btn1_text_hovercolor=“#ffffff“ btn2_text_color=“#f07d00″ btn2_text_hovercolor=“#ffffff“ title_font_size=“desktop:20px;“ btn_border_radius=“30″ title_line_ht=“desktop:22px;“ btn_width=“280″][/vc_column][/vc_row]