KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #Netzwerk schlägt Zufall

Erdkugel mit einem Absolventenhut.
#Netzwerk schlägt Zufall

Campus unter Spannung: Hochschulallianzen gegen Erosionsrisiken

Max Karbach, Scheer School of Digital Sciences at Saarland University gGmbH
Sinkende Budgets, projektbasierte Finanzierung und technologische Abhängigkeiten setzen Hochschulen zunehmend unter Druck. Gleichzeitig entstehen neue Modelle, die Universitäten als Teil regionaler und europäischer Ökosysteme denken – mit geteilter Governance und stärkerer Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Können solche Strukturen Innovation fördern und zugleich die demokratische Resilienz von Hochschulen sichern?

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#Netzwerk schlägt Zufall

Synchron statt sequenziell: Partnerschaft im gemeinsamen Takt komplexer SAP-Projekte

Melina Neis, Scheer IDS, Sandra Viessmann, SNP
Komplexe Transformationsprojekte scheitern selten an Technologien, sondern an mangelnder Abstimmung zwischen Daten, Prozessen und Organisation. Werden Datenmigration, Prozessdesign und Organisationsstruktur nicht synchron geplant, entstehen Reibungsverluste und Risiken. Die Partnerschaft zwischen Scheer IDS und der SNP Group setzt genau hier an und verbindet Prozess- und Organisationsberatung mit der Transformationsplattform Kyano. Im Fokus stehen SAP-Transformationen, S/4HANA-Projekte, Carve-outs und Post-Merger-Integrationen. Ziel ist eine integrierte Verzahnung von Datenmigration, Technologie und Prozessarchitektur, um Projekte effizienter und risikoärmer umzusetzen.

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mehrere Menschen, die über ein Netz aus verbundenen Punkten miteinander verknüpft sind und gemeinsam ein komplexes System aus Zusammenarbeit, Wissen und Austausch bilden
#Netzwerk schlägt Zufall

Trefferquote statt Bauchgefühl: Qualität in einem Markt voller Beliebigkeit

Leonie Grandpierre, CoachHub
Global organisierte Coaching-Programme entstehen heute in komplexen Netzwerken aus Coaches, Mitarbeitenden und HR-Teams. Ein datenbasiertes Matching-System verbindet diese Akteure und berücksichtigt objektive Kriterien wie Sprache oder Zeitzone. Lernende Modelle analysieren zudem erfolgreiche Coaching-Beziehungen, um passende Verbindungen herzustellen. Mehrdimensionale Profile, Feedback-Schleifen und zertifizierte Coaches bilden die Grundlage des Systems. Standards wie DSGVO, ISO 27001 und SOC2 Type 2 sorgen dabei für Transparenz, Sicherheit und Datenschutz.

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viele unterschiedlich farbige Hände, die sich in der Mitte treffen und symbolisch für Zusammenarbeit, Vielfalt und gemeinschaftliches Engagement stehen
#Netzwerk schlägt Zufall

Viele Hände, eine Richtung: Bildung für nachhaltige Entwicklung als Gemeinschaftsaufgabe

Lea Schütze, FABINEK
Bildung für nachhaltige Entwicklung entsteht häufig dort, wo lokale Akteure gemeinsam Verantwortung übernehmen. In Kommunen arbeiten Verwaltung, Schulen, Vereine und Unternehmen zusammen, um nachhaltige Bildungsangebote zu verankern. Der Nationale Aktionsplan BNE fördert diesen Ansatz und begleitet Modellkommunen beim Aufbau entsprechender Netzwerke. Entscheidend für den Erfolg sind stabiles Netzwerkmanagement, klare Zusammenarbeit und langfristige Finanzierung. Gleichzeitig stellen begrenzte Ressourcen, unklare Rollenverteilungen und fehlende Verbindlichkeit zentrale Herausforderungen dar.

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farbige Sprechblasen, die sich überlagern und symbolisch für Austausch, Dialog und Vernetzung zwischen Menschen stehen
#Netzwerk schlägt Zufall

„Ich bin kein Networker, aber ein guter Organisator von Netzwerken.“

August-Wilhelm Scheer im Gespräch mit Irmhild Plaetrich, IM+io
Unternehmen, Forschung und Politik vernetzen sich zunehmend, um Wissen zu teilen und gemeinsam Innovationen voranzutreiben. Netzwerke schaffen dabei nicht nur Kooperation, sondern auch Stabilität und Widerstandskraft gegenüber neuen Herausforderungen. Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sieht sich selbst weniger als klassischen Netzwerker, sondern als Manager von Netzwerken. Besonders deutlich wird dies im Netzwerk der Scheer Unternehmen, das inhaltlich und organisatorisch eng verbunden ist. Ein besonderes Anliegen ist ihm zudem die Vernetzung mit dem Mittelstand als zentralem Motor der deutschen Wirtschaft.

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das Denkmal der Brüder Grimm vor einem historischen Gebäude in Hanau, das an die berühmten Märchensammler und ihren kulturellen Einfluss erinnert
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Es war einmal morgen: Hanau als kooperatives Märchen der Moderne

Isabelle Hemsley, Stadträtin der Brüder-Grimm-Stadt Hanau
Bildung für nachhaltige Entwicklung entsteht häufig dort, wo lokale Akteure gemeinsam Verantwortung übernehmen. In Kommunen arbeiten Verwaltung, Schulen, Vereine und Unternehmen zusammen, um nachhaltige Bildungsangebote zu verankern. Der Nationale Aktionsplan BNE fördert diesen Ansatz und begleitet Modellkommunen beim Aufbau entsprechender Netzwerke. Entscheidend für den Erfolg sind stabiles Netzwerkmanagement, klare Zusammenarbeit und langfristige Finanzierung. Gleichzeitig stellen begrenzte Ressourcen, unklare Rollenverteilungen und fehlende Verbindlichkeit zentrale Herausforderungen dar.

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eine stilisierte Abfolge von Menschen vom Kind bis zum Erwachsenen und symbolisiert Entwicklung, Wachstum und den Lebensweg
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Von der Kita bis Europa: Partnerschaften als Rückgrat der MINT-Bildung

Tobias Ernst, Mandy Buschina, Stiftung Kinder forschen
Frühe MINT-Bildung stärkt forschendes Lernen und vermittelt wichtige Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität und Zusammenarbeit. Damit solche Bildungsansätze Wirkung entfalten, braucht es stabile Netzwerke zwischen Bildungseinrichtungen, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Die Stiftung Kinder forschen arbeitet dafür mit rund 175 Netzwerkpartnern zusammen und bietet bundesweit Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte an. Internationale Kooperationen und Allianzen zur informatischen Bildung unterstützen zusätzlich die Weiterentwicklung der Programme. So entsteht eine Infrastruktur, die frühe Bildung langfristig stärkt und innovative Lernformate skalierbar macht.

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eine leicht geöffnete Tür in einer dunklen Wand, aus der helles Licht scheint und die symbolisch für neue Möglichkeiten, Chancen oder einen Aufbruch steht
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Parallelwelt mit System: Struktur, Macht und Gegenwehr im Darknet

Tim Wetterau, axilaris GmbH
Das Darknet hat sich von frühen Peer-to-Peer-Strukturen zu einer global vernetzten digitalen Parallelökonomie entwickelt. Marktplätze und Netzwerke verändern sich ständig – Plattformen verschwinden, während neue Strukturen entstehen. Drei Generationen von Darknet-Marktplätzen zeigen den Wandel von zentralen Plattformen wie Silk Road oder Hydra hin zu dezentralen, fragmentierten Netzwerken. Professionalisierte Modelle wie Ransomware-as-a-Service und kartellartige Kooperationen verstärken diese Entwicklung. Trotz staatlicher Takedowns bleibt das System stabil, was auch die rund drei Millionen täglichen TOR-Nutzenden zeigen.

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Kolumne „Perspektivwechsel“ Schriftzug in Rot und Orange
#Netzwerk schlägt Zufall

Daten vernetzen sich nicht selbst, oder doch?

Sandra Ehlen, Chefredakteurin IM+io
Viele Organisationen investieren in Plattformen und Datenräume, erwarten jedoch vergeblich lebendige Wissensnetzwerke. Der Grund liegt selten in der Technologie, sondern im institutionellen Design: fehlende Kuratierung, unklare Datenverantwortung und falsche Anreizsysteme. Erfolgreiche digitale Ökosysteme funktionieren nur, wenn Rollen, Governance und Qualitätsmechanismen klar definiert sind. Künstliche Intelligenz kann Inhalte strukturieren und Zusammenhänge sichtbar machen, ersetzt jedoch keine Verantwortung für Regeln und Entscheidungen. Erst wenn Technologie mit klarer Governance und institutioneller Verantwortung verbunden wird, entsteht aus einer Plattform ein funktionierendes Wissensökosystem.

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viele farbige Silhouetten von Menschen mit Sprechblasen, die symbolisch für Austausch, Diskussion und Zusammenarbeit in Netzwerken stehen.
#Netzwerk schlägt Zufall

Social Capital: Vertrauen als neue Leitwährung

Celina Distler, NT Technologies GmbH
Ideen und Kompetenzen sind in vielen Organisationen bereits vorhanden, erreichen sich jedoch oft nicht. Innovation entsteht daher weniger durch einzelne Methoden als durch bewusst gestaltete Beziehungsstrukturen. Strategisch aufgebaute Netzwerke verbinden unterschiedliche Perspektiven, fördern Vertrauen und schaffen Anschluss an Entscheidungsprozesse. Interne Netzwerke aktivieren vorhandenes Wissen, während externe Netzwerke neue Märkte und Denkweisen eröffnen. Entscheidend für ihren Erfolg sind klare Ziele, abgestufte Vertraulichkeitsregeln und eine Führungskultur, die offenen Austausch ermöglicht.

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