KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #DataDrivenIndustries

Eleganter 3D-Drucker mit Y2K-Designelementen und gedruckten Objekten auf einem sauberen Schreibtisch
#DataDrivenIndustries

Schicht für Schicht zur Nachhaltigkeit: Ersatzteile aus der Datenwolke

Ronny Bernstein, BMF GmbH
Mit 3D-Druck rücken Flexibilität und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt der Produktion. Ersatzteile können lokal gefertigt werden – schnell, präzise und energieeffizient. Unternehmen reduzieren damit Ausfallzeiten und Abhängigkeiten von komplexen Lieferketten. Digitale Plattformen stellen sicher, dass die Qualität weltweit einheitlich bleibt. Schutz geistigen Eigentums ist dabei jederzeit gewährleistet. Neue Geschäftsmodelle wie Pay-per-Print ergänzen das Potenzial dieser Technologie.

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KI-Ethikdialog: Verschiedene Perspektiven zum konzeptionellen Rahmen der virtuellen Umgebung für künstliche Intelligenz
#DataDrivenIndustries

Looking for Something Causal? Die versteckten Beziehungen der Daten

Kevin Baum, DFKI im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
Daten enthalten mehr, als sie auf den ersten Blick zeigen – und oft auch Fallstricke. Korrelationen lassen sich leicht finden, Kausalitäten dagegen nur schwer belegen. KI-Systeme können zwar Zusammenhänge erkennen, doch ohne Prüfung drohen Fehlschlüsse und Diskriminierung. Unternehmen müssen deshalb auf Qualität, Dokumentation und klare Handlungsanweisungen achten. Nur so bleibt der Einsatz von KI nachvollziehbar und vertrauenswürdig. Regulatorische Maßnahmen wie der AI Act und Reallabore bieten Orientierung.

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Abstrakter Händedruck aus metallischen und goldenen Händen, der eine Blockchain-Verbindung bildet. Digitales Vertrauenskonzept
#DataDrivenIndustries

No Trust Issues: Web3 macht industrielle Partnerschaften belastbar

Yannik Heinze, softstack GmbH
Lieferketten, die sich selbst organisieren, und Verträge, die sich automatisch erfüllen: Mit Web3 wird diese Zukunft greifbar. Blockchain schafft unveränderliche Datenketten, auf die alle Beteiligten zugreifen können. Smart Contracts garantieren, dass Vereinbarungen zuverlässig und in Sekunden umgesetzt werden. Beispiele finden sich in der Qualitätskontrolle und der Energiewirtschaft. Herausforderungen bestehen noch bei der Skalierbarkeit und der Anpassung an bestehende Strukturen. Doch die Richtung ist klar: Web3 macht industrielle Partnerschaften belastbarer.

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#DataDrivenIndustries

Smarte Effizienztaktik für Brennöfen: Mit digitalen Tools zur CO2-armen Zukunft

Shari Alt, Kim Jost, AWSi
Die Industrie steht unter Druck: Energiepreise steigen, CO₂-Regularien werden strenger, Nachhaltigkeit wird zum Wettbewerbsfaktor. Brennöfen, traditionell große Energieverbraucher, rücken dabei ins Zentrum. Digitale Tools wie Chargenplanung und CO₂-Tracking helfen, Prozesse transparenter und effizienter zu gestalten. Intelligente Systeme sorgen für bessere Auslastung und geringeren Energieverbrauch. KI ermöglicht dynamische Optimierungen, die Kosten senken und Emissionen reduzieren. So entsteht ein zukunftsfähiger Produktionsalltag zwischen Effizienz und Klimaschutz.

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H2-Wasserstoff-Innovation, Null-Emissions-Technologie. Globusglas mit H2-Symbolen
#DataDrivenIndustries

Datenpunkte, Wendepunkte: Die Industrie auf dem Weg zum Klima-Vorsprung

Yajing Chen, Ann-Katrin Müller, Agnetha Flore, AWSi
Die Fertigungsindustrie trägt erheblich zu den weltweiten CO₂-Emissionen bei – doch digitale Technologien eröffnen neue Perspektiven. Echtzeitdaten und KI ermöglichen nicht nur eine genaue Analyse, sondern auch automatisierte Optimierung. Lebenszyklusanalysen zeigen, wo die größten Hebel für Klimaschutz liegen. Offene Datenstandards und Transparenz in der Lieferkette sind Voraussetzung für nachhaltige Transformation. Gleichzeitig machen Investitionen in Energieeffizienz Unternehmen zukunftsfähiger. Klimaschutz wird so zu einer Frage smarter Datensteuerung.

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Draufsicht auf eine Kaffeetasse auf einem Holztisch mit sanftem Sonnenlicht, minimal leuchtenden blauen technischen Linien und schwebenden Datensymbolen um die Tasse, Mischung aus ruhiger Café-Atmosphäre und digitaler Eleganz
#DataDrivenIndustries

Freshly Brewed Data: Digitalisierung tropft in jede Bohne

Christian Linn, Scheer PAS
Aus dem Duft frisch gerösteter Bohnen ist längst der Geruch digitaler Innovation geworden. Der Kaffeebetrieb hat seine Prozesse von Grund auf erneuert. Moderne Plattformen, intelligente Vernetzung und Echtzeitzugriffe haben die Abläufe optimiert. Gleichzeitig wurde der Energieverbrauch durch smarte Planung reduziert. Die Kombination aus Technik, Change-Management und Mitarbeitendenbeteiligung war ausschlaggebend für den Erfolg. Nun gilt es, die Potenziale von KI und nachhaltigen Konzepten zu nutzen.

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faszinierende Szene einer Dampfmaschine, die durch den Weltraum rast und Kraft und Technologie in einer fesselnden Verschmelzung von Vergangenheit und Zukunft vereint.
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Wenn Maschinen denken lernen: Wie Daten die DNA der Industrie neu schreiben

Sebastian Kreibich, Scheer School of Digital Sciences at Saarland University gGmbH
Die neue industrielle Revolution wird nicht von Dampf oder Strom getragen, sondern von Daten. Intelligente Fabriken vernetzen Maschinen und Prozesse, um präzise, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. IoT-Lösungen eröffnen dabei Chancen für Effizienz und nachhaltige Produktion. Regionen mit digitaler Infrastruktur können von diesem Wandel besonders profitieren. Weiterbildung und Menschzentrierung sind entscheidend, um Potenziale auszuschöpfen. Daten sind längst mehr als Rohstoff – sie sind die DNA einer neuen Industrie.

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Industriearbeiter nutzt Augmented-Reality-Headset in einem Lager während einer arbeitsreichen Abendschicht
#DataDrivenIndustries

Simulation statt Spekulation: Mit Datenbrillen visualisieren

Philipp Hummel, XRify im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
Simulation statt Spekulation – das ist das Prinzip moderner, datengetriebener Industrieplanung. Virtuelle Visualisierungen lassen ganze Fabriken und Logistikflächen entstehen, bevor die ersten Bauteile realisiert werden. Mit Datenbrillen wird sichtbar, wie Prozesse funktionieren und wo Optimierungen nötig sind. Ein innovatives Team unterstützt Unternehmen mit AR-Technologien und präzisen 3D-Scans. Das Ergebnis: transparente Planungen, geringere Kosten und bessere Abläufe. So wird Zukunftsfähigkeit planbar.

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#DataDrivenIndustries

Digitalisierung ohne strukturierte Daten-räume ist wie Architektur ohne Statik

Sandra Ehlen, Chefredakteurin IM+io
Viele Unternehmen hoffen, dass KI die Brüche ihrer IT-Landschaften und Datensilos einfach ausgleicht. Doch ohne strukturierte Datenräume bleibt die Digitalisierung unsicher – wie ein Gebäude ohne Statik. Generative AI kann unstrukturierte Daten zwar interpretieren, aber sie ersetzt keine solide Basis. Klar definierte Datenräume sichern Effizienz und Verlässlichkeit. Sie müssen bewusst gestaltet und unternehmensweit abgestimmt werden. Erst dann wird Digitalisierung tragfähig und zukunftsfest.

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#DataDrivenIndustries

Digitale Industrie: „Datenmodelle sind die komprimierteste Form, um komplexe Systeme zu verstehen.“

August-Wilhelm Scheer im Gespräch mit Irmhild Plaetrich, IM+io
„Datenmodelle sind die komprimierteste Form, um komplexe Systeme zu verstehen.“ Mit diesem Ansatz führt Prof. Dr. Scheer in seinem neuen Buch durch die Welt der digitalen Industrie. Er präsentiert über 200 Daten- und Prozessmodelle, die sämtliche Unternehmensbereiche abdecken. Ob Logistik, Fabrikplanung oder Personalmanagement – jedes Modell trägt zum Gesamtverständnis der industriellen Abläufe bei. So wird deutlich, dass Digitalisierung nur mit einem klaren methodischen Fundament erfolgreich sein kann. Das Interview mit dem Autor zeigt, welche Erkenntnisse Leserinnen und Leser erwarten dürfen.

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