KI, die Kreative Intelligenz jetzt in der neuesten Folge SMART&nerdy! Podcastfolge #23.

Kategorie: #DataDrivenIndustries

Frau an großem Laptop leitet Unterricht und deutet damit auf eine Mischung aus Online-Bildung und persönlicher Interaktion für effektives Lernen hin.
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Das kollektive (Ver-)Lernen – Wenn Veränderung zur Übungssache wird

Georg Kraus, Kraus & Partner
Veränderung bedeutet nicht nur Neues zu lernen, sondern auch Altes bewusst hinter sich zu lassen. Routinen geben Sicherheit, können jedoch schnell zur Hürde werden, wenn Strukturen und Märkte sich wandeln. Lern- und Verlernprozesse helfen, Gewohnheiten neu auszurichten. Führungskräfte und Teams profitieren von Coaching, Reflexion und kontinuierlicher Entwicklung. So entsteht eine Unternehmenskultur, in der Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als gemeinsame Übung verstanden wird. Zukunftsfähigkeit bedeutet, den eigenen Kompass immer wieder neu einzustellen.

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Im Groove des Jazzomaten: Improvisation im Suchfenster

Martin Pfleiderer, Klaus Frieler, HfM Weimar im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
Jazz lebt von der Improvisation – vom Unvorhersehbaren, das im Moment entsteht. Doch was spontan wirkt, lässt sich mit Daten sichtbar machen. Das Jazzomat Research Project hat dafür über 450 transkribierte Soli aus einem Jahrhundert Jazz gesammelt und analysierbar gemacht. Mit statistischen Auswertungen werden Muster in Tonhöhen, Dauern und Phrasen sichtbar. Maschinelles Lernen erweitert die Sammlung um automatisiert transkribierte Soli. So wird deutlich: Kreativität im Jazz hat Strukturen, die erforschbar sind – ohne ihr Geheimnis zu verlieren.

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Schrödingers Katze in einer Kiste, leuchtende mathematische Formeln, superdetaillierte digitale Grafiken.
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Schrödingers Plattform: Sicher oder nicht – Daten im Quantenzeitalter

Andreas Neuhold, Thomas Seiler, Johannes Groisz, CANCOM
Datenströme durchziehen Fabriken, Plattformen und Netzwerke – ein Versprechen von Effizienz und ein Risiko zugleich. Mit Quantencomputern entsteht eine technologische Zäsur, die klassische Kryptographie bedroht. Post-Quantum-Ansätze und QKD eröffnen Perspektiven für eine sichere Zukunft. Europäische Projekte treiben den Aufbau robuster Sicherheitsarchitekturen voran. Hybride Verfahren und quantenresistente VPNs beweisen, dass Schutz bereits heute möglich ist. Sicherheit im Quantenzeitalter bedeutet vor allem: rechtzeitig neue Standards zu setzen.

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Wahlreglement-Engagement in einem Online-Forum. Mit virtueller Teilnahme
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Demokratie im Datenstrom: Wie viel Regulierung braucht das Netz?

Felix Sühlmann-Faul, Weizenbaum-Institut e.V.
Das Netz ist längst ein politischer Raum, in dem Macht neu verteilt wird. Plattformen entscheiden, welche Inhalte sichtbar sind, welche Märkte florieren und welche Stimmen gehört werden. Mit Regulierungen wie dem DSA und DMA will Europa dieser Entwicklung neue Leitplanken geben. Doch Regulierung allein reicht nicht: Demokratische Mitbestimmung braucht innovative Modelle wie Plattformräte und Open-Data-Initiativen. Es geht um nicht weniger als die digitale Souveränität Europas. Hier entscheidet sich, wie Demokratie im 21. Jahrhundert funktioniert.

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Farbenfrohe Erkundung einer KI-generierten Kunstgalerie mit lebendigen abstrakten Stilen und einer lebendigen Atmosphäre, in der sich Besucher mit moderner Kunst auseinandersetzen
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Von Kandinsky bis KI: Was Bewegungsmuster über das urbane Leben erzählen

Oskar Haller, Isarsoft
Bewegung erzählt Geschichten – ob im Museum oder in der Stadt. Die Analyse dieser Geschichten mit modernster Videotechnik ermöglicht tiefe Einblicke in menschliches Verhalten. So entstehen neue Ansätze, um urbane Räume zu planen und kulturelle Einrichtungen zu optimieren. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen für nachhaltige Mobilität und effiziente Abläufe. Grundlage bleibt dabei stets der respektvolle Umgang mit Daten und Privatsphäre.

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Breaking Bread: Daten als Hauptzutat in der Gastronomie

Thomas Primus, FoodNotify GmbH
Moderne Gastronomiebetriebe setzen auf digitale Systeme, um Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Diese Tools analysieren Daten aus allen Bereichen: Küche, Lager, Einkauf und Verkauf. Damit werden Bestände transparent, Nachbestellungen automatisiert und Umsätze nachvollziehbar. Die Folge sind optimierte Prozesse, geringere Verluste und eine bessere Planbarkeit. Auch gesetzliche Vorgaben, etwa zur Lebensmittelsicherheit oder Nachhaltigkeit, lassen sich so einfacher erfüllen. Daten werden so zum Schlüssel für ein zukunftssicheres Gastronomiekonzept.

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Surreale Collage, die zwei Menschen zeigt, die durch eine blaue Pipeline verbunden sind
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Zwischen allen Rohren: Wie Daten-Pipelines Ordnung schaffen

Matthias Vallentin, Tenzir im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
Die Datenmengen in Unternehmen wachsen rasant – und mit ihnen die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz. Um diesen Spagat zu meistern, setzen moderne IT-Architekturen auf automatisierte Daten-Pipelines. Sie helfen dabei, Datenflüsse zu ordnen, zu analysieren und in einheitliche Formate zu bringen. Besonders für Security-Teams ist das eine große Entlastung, da relevante Informationen schneller und zuverlässiger zur Verfügung stehen. Modularität sorgt dafür, dass sich die Systeme leicht in vorhandene Infrastrukturen integrieren lassen – ganz ohne radikale Umbrüche.

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Zusammenarbeit von Robotern und Menschen in der Fertigung
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Forecast Away : Planen mit dem Unplanbaren

Christian Jabs, pacemaker.ai im Gespräch mit Milena Milivojevic, IM+io
In der Industrie wird jede Entscheidung relevanter, wenn Prognosen auf kleinste Veränderungen reagieren. Maßgeschneiderte KI-Lösungen helfen, in komplexen Datenströmen den Überblick zu behalten. Sie unterstützen nicht nur bei Bedarfs- und Preisprognosen, sondern auch beim Monitoring von CO₂-Emissionen und ESG-Daten. Unternehmen erhalten so Transparenz und Handlungssicherheit. Die Software lässt sich flexibel in bestehende Systeme integrieren und passt sich branchenspezifischen Anforderungen an. So entsteht eine Balance aus Effizienz, Nachhaltigkeit und Kostenkontrolle.

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Batterie, erneuerbare, nachhaltige Energie, Innovation, EV, Lithium-Elektrofahrzeug-Laden
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Verborgene Werte: Transparenz bis zum letzten Ladezyklus

Patrick Zank, VDE Renewables GmbH
Batterien sind mehr als Energiespeicher – sie tragen eine ganze Lebensgeschichte in sich. Mit dem digitalen Batteriepass wird diese Geschichte erstmals transparent. Ab 2027 ist er für alle großen Fahrzeug- und Industriebatterien in der EU Pflicht. Er enthält rund 90 Datenattribute, von CO₂-Fußabdruck bis zur Lebensdauer. Diese Informationen sind maschinenlesbar und unterstützen Kreislaufwirtschaft, Produktsicherheit und Markttransparenz. Davon profitieren Unternehmen, Behörden, Recyclingbetriebe und Verbraucher:innen gleichermaßen.

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Hand hält ein Miniatur-Stadtmodell mit Bäumen und Stadtbild im Hintergrund
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Bausteine für alle! Digitale Mitgestaltung in der Stadtentwicklung

Julian Rosenbaum, vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Stadtentwicklung verändert sich – nicht mehr nur Aushänge im Rathaus, sondern digitale Beteiligung eröffnet neue Wege der Mitgestaltung. Rund 90 Prozent aller Bebauungsplanverfahren werden bereits online veröffentlicht. Systeme wie DIPAS ermöglichen interaktive Beteiligungsformen, auch wenn deren Qualität noch unterschiedlich ausfällt. Digitale Zwillinge schaffen zusätzliche Transparenz, indem sie Projekte anschaulich simulieren. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung, Standards zu entwickeln und die Angebote nutzerfreundlicher zu gestalten. So rückt Stadtentwicklung Schritt für Schritt näher an die Menschen heran..

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